Warum ich als Sozialarbeiter hoffe, dass sich Journalismus nochmal neu erfindet (so?)

tags: schreiben im netz schurnalism verfallsformen des anachronistischen

am 25.03.2017 um 12:53 Uhr

Titel schreckte mich zu unrecht ab
“Warum ich als Journalist hoffe, dass sich Facebook nochmal neu erfindet”https://t.co/p1ZMEbikG0#chfeed pic.twitter.com/XKC0p0uPJm

— philipp meier

schön blöd, hab ich mir nicht schnell einen hashtag zugelegt… das zusammentragen der tweets ist olle…

auf obigen link geklickt, bricht die TL hier ab:

und geht dann hier weiter:

der letzte tweet ist dann:

ja. das gilt auch für mich. hier ;-)

damit ihr mich nicht falsch versteht – würde angelo zehr wohl notieren – …

freilich finde ich es toll, dass junge, aufstrebende, profilierungswillige journalisten ihren kollegen – und ihren chefs – zeigen, was sie können…

der punkt ist: das wird beobachtet. und eben nicht nur von kollegenden und seinen chefs. sondern von andern auch. andere, die er nicht kennt. von denen er nix weiss. aber präzis DAS wird er wissen. angelo zehr weiss, dass er beobachtet wird…

um diese dramatische paradoxe situation geht es. niklas luhmann hat präzis diesen punkt als

ǝpuǝʍpunkt

gesehen. und rief – ja. luhmann setzte ein ausrufenzeichen dahinter, was bei ihm selten vorkommt (moritz klenk):

NIE WIEDER #vernunft

nachträge:

„schönes beispiel“ auch, wie pseudo-fragen als intro genutzt werden können…
und: sind sie wirklich nach berlin gefahren? die tonqualität legt es nahe, dass es ein anruf war (skype odr so)
alles fake?

von journalismus reden aber nicht ausgangswerte von qualität bestimmen
– so wird ich-journalismus irritationslos diskutiert werden. (was noch vor wenigen jahren ein absolutes boulevard-element war…)

https://mobile.twitter.com/sms2sms/status/773424092108251136


nachträge:

suche noch: susanne wille. aarau. #DearDemocracy

gefunden!

NACHTRAG

#fallbeispiele #nzz #ubs

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