#kritik ist weder links noch rechts, sondern wissenschaftliche denkpraxis

tags: demokratie konstellatorische kommunikation kontroverse kultur schurnalism soziologie ts (2) blitz workflow

am 15.12.2017 um 13:03 Uhr

WORK IN PROGRESS

Reload | Eintrag eröffnet: 15. Dezember 2017, 13:04 – Letztes Update: 13:18

Was bisher geschah:

Doppeleintrag:

Der Unterschied von #Kritik zur Unterscheidung <<Links>Rechts<

Wenn sich „kritische“ Wissenschafter als Links verstehen, werden Diskussionen rasch chaotisch. Weil es professionelle Denker sind, welche diesen Durcheinander eingehen, muss ich davon ausgehen, dass sie es aus strategischen Gründen tun und davon einen Gewinn abziehen können. Professionellen Unüberlegtheit zu unterstellen, wäre unanständig. Gell? Eben. Also:

Wer „links“ sagt, und mit der Hand in die entsprechende Richtung fuchtelt, macht eine Aussage über den eigenen Standpunkt, die eigene Perspektive. Wer der Person gegenüber stünde, würde nämlich sehen, dass es rechts weiter geht.

Es hat sich eingebürgert, von politischen Parteien als Linke und Rechte zu reden.

Seit Jahren schürt die rechte Partei Angst und Hass gegen alles Fremde. Obwohl die Zuwanderung für den Wohnungsbau fantastisch ist. Der rasante Anstieg der Wohnbevölkerung in der Schweiz ist gut für das fast gesamte Spektrum von Klein- und Kleinstunternehmen.

Die Justizministerin machte am 8. Dezember 2017 Vorschläge,

… ach… muss ein andermal weiter machen… :-/

zum glück gibts ende märz END OF NATION @worldwebforum mit allen grossen #ServicePublic betrieben aus verkehr und kommunikation.

sympatisch dass sie sich alle VOR der abstimmung outen, woran sie WIRKLICH arbeiten.

sag #YoBillag zu #NoBillag
https://t.co/Yg6DXJAT90

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) December 15, 2017

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