das garantiert un:mögliche forschungsprojekt von @imTunnel 2018/05/19

tags: 2do

am 04.06.2018 um 09:13 Uhr

Zu #Pfingsten: Ein garantiert unmögliches Forschungsprojekt, https://t.co/P8jTdFJr2J

— Dirk Baecker (@ImTunnel) May 19, 2018

meine erste spontane reaktion:

ist doch logisch:

wenn er den beweis erbringen könnte, wären sie in ihrer "art und weise des zusammenhangs" sichtbar. pic.twitter.com/KfXz7BeMyR

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) May 30, 2018

die sammlung der bücher: links zu amazon

Wie kann man beweisen, dass es unmöglich ist, den strukturellen Reichtum der folgenden fünf Publikationen untereinander zu vergleichen, geschweige denn zu ranken?

1) Christopher Alexander, A Pattern Language: Towns, Buildings, Constructions, New York: Oxford University Press, 1997

(2) Harald Weinrich, Textgrammatik der deutschen Sprache, 4., rev. Aufl., Hildesheim: Olms, 2007

(3) Wolfgang Stegmüller und Matthias Varga von Kibéd, Strukturtypen der Logik (Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und Analytischen Philosophie, Bd III), Berlin: Springer, 1994

(4) Donald E. Knuth, The Art of Computer Programming, 5 Bde, Reading, MA: Addison-Wesley, 1969ff.

(5) Vilayanur S. Ramachandran (ed.), Encyclopedia of Human Behavior, 4 Bde, San Diego, CA: Academic Press, 1994, 2nd ed 2012

Und in welcher Sprache würde man diesen Beweis führen?

Mögliche Kandidaten (siehe auch Luhmann 2000, S. 107–109):

(1) George Spencer-Brown, Laws of Form, London: Allen & Unwin, 1969, 5. Aufl., Leipzig: Bohmeier, 2008

(2) Heinz von Foerster, Observing Systems, Seaside, CA: Intersystems, 1981; ders., Understanding Understanding: Essays on Cybernetics and Cognition, New York: Springer, 2003

(3) Gotthard Günther, Beiträge zur Grundlegung einer operationsfähigen Dialektik, 3 Bde, Hamburg: Meiner, 1976, 1979 und 1980

Und vgl. “Eine Theorie in fünf Sätzen”, Luhmann 1984, S. 394).

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