#Making of (eintrag medium.com wikistress – der aufstand der inklusionisten)

tags: 2do

am 20.08.2019 um 15:44 Uhr

https://medium.com/@sms2sms/wikistress-der-aufstand-der-inklusionisten-wikicon19-3f47d80904de

wichtige „quellen“ waren: https://www.facebook.com/stefanMseydel/posts/891567077884341?comment_id=895374027503646&reply_comment_id=895389310835451&notif_id=1565780525263044&notif_t=feed_comment 


STELLE TEXT UM… lasse alles bisherige stehen:


Wikipedia gibt es seit 2001. Wikidata seit 2012. Die Wikimedia-Foundation wurde mit ihren vielen Projekten — welche allesamt kollaborative Schreibsysteme anbieten — zu einer der einflussreichsten offenen Netzwerke, ganz unter dem Radar von “professionellem Informationsjournalismus & ihren Kanonensegner von der Universität” (sms2sms). Nach dem Crash von Facebook&Co, welche die demolierte Glaubwürdigkeit von vielen Produkten aus Verlagshäusern — für die Schweiz insb. 20min, Watson — bestätigte) scheint es eine gewisse Chance für eine #Engelspause zu geben: Die Bewegung holt aktuell gerade frischen Schwung. Und die deutschsprachige Community spielt darin eine wichtige Rolle: Aus historischen Gründen.

NIE WIEDER

Massen(leitende)medien wurden in der deutschsprachigen Medientheorie als Hauptursache für das dramatische, gesellschaftliche Versagen, welches im Holocaust kumulierte, gesehen. Oskar Negt und Alexander Kluge prägten den Begriff der Gegenöffentlichkeit. Der öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten (öRA) blieb immer im Verdacht stecken, dass dieser “auf dem rechten Auge blind” sei. So stellen es bis heute auch die eigenen PR-Kampagnen dar: “Genau hinsehen“ als Garant für eine Offene Gesellschaft.

Wie machen wir es, wenn wir seit der Reformation nicht mehr davon ausgehen dürfen, dass der liebe Gott die wahre Wahrheit in lateinischer Sprache in die heilige Schrift gepresst hat?

SAPERE AUDE — Sei mutig

Der Umgang mit Wissen, wie es Wikipedia ermöglicht, ist keine Erfindung des Internets. Wikipedia setzt den Lösungsvorschlag von Wissenschaft bloss mit aktuellsten Mitteln in die Praxis um, wie es sich Wissenschaft das schon immer gewünscht hat:

  1. Sag mir, welche Frage du klären willst.
  2. Sag mir, mit welchen Mitteln du die Antwort geben darfst.
  3. Zeig mir, wie du die Frage klärst und beantwortest.
  4. Publiziere all dies in einem Objekt, damit ich es in Ruhe und ganz objektiv durch mein eigenes Objektiv — ganz genau , aus der Nähe, aus der Distanz — betrachten kann: Ich werde dir dann meine Kritik zukommen lassen. Natürlich auch in der genau gleichen Form dieser vier Schritte. Und dann werden wir gemeinsam sagen: “Wir haben die Wahrheit gesucht. Wir haben die Wahrheit nicht gefunden. Morgen suchen wir weiter.” (Platon)

Bis 1989 war das Buch und die Bibliothek der entscheidende Ort im Prozess der Herstellung von validem, wissenschaftlich akzeptierbarem Wissen. Und jedes Kind lernt diese Arbeitsschritte in der Grundschule, wiederholt diese in der Fachhochschule und der Universität. Keine Dissertation, kein PhD, kein Zeugnis eines abgeschlossenen Doktorats, schafft es in die universitäre Bibliothek, welche nicht präzis diese Schritte durchlaufen hat: Entweder ist Wissenschaft in diesem Sinne Offen, oder sie ist Closed, Gated, Applied und damit eben keine Wissenschaft. #OpenScience

Ein Nordafrikaner, heute wäre er ein Algerier — hat uns diese Arbeitsweise vorgelebt. Wir nennen ihn Augustinus. Und manchen ist er ein Heiliger geworden. Er explizierte das Implizite. Er kehrte das Innerste ins Äussere. Das taten nach ihm Millionen von Menschen in der Psychoanalyse… Will sagen:

Das Internet wurde von Wissenschaftern entwickelt, welche längst gemerkt haben, wie dieser Workflow — dieser Arbeitsprozess in vier Teilschritten — an seine Grenzen gekommen ist und gleichzeitig durch die Möglichkeit der elektronischen Datenverarbeitung unterstützt werden kann. Sie haben die Bibliothek eher als eine “Unendliche Liste”, eher als ein “offenes Kunstwerk” (Umberto Eco), interpretiert…

Die Entwickler der Software, mit welcher wir heute in Wikipedia arbeiten, konnte in all den Jahren unverändert bleiben. All das erklärt wohl, warum Millionen von Menschen in über 300 Sprachkulturen diese kollaborative Schreibumgebungen verstehen, ohne dass dazu eine How-To-Video auf Youtube nötig gewesen wäre:

Wikipedia hat rein gar nichts erfunden, was nicht seit 500 Jahren — seit der Reformation — nicht selbstverständlichst geworden wäre und seit der Aufklärung — seit 200 Jahren — mittels “Schulzwang” alle Menschen mit auf den Weg durch ihr Leben gegeben wurde. (Das ändert sich nun mit Wikidata dramatisch. Aber das wäre dann ein anderes Thema.)

Seit (spätestens) 2008 steckt das Aushängeschild der Projekte der Wikimedia-Foundation in der prallen Krise. Jimbo Wales kündigte eine Suchmaschine an, welche nachvollziehbar machen würde, wie das Findeergebnis zu Stande kommt. Vielleicht wars ein Marketing-Gag: Hätte er denn eine Idee gehabt, wie eine solche “Maschine” gebaut werden könnte? — Vermutlich nicht, sonst hätte er es wohl bauen lassen. An Geld fehlt es der Foundation und seiner eigenen Stiftung ja nicht. — Aber es hat funktioniert: Google referenzierte ab dieser Zeit Wikipedia dominant und so wurde die Enzyklopädie innerhalb von Monaten zur weltweit relevantestens Datenbank für “freies Wissen”.

Aber der Spass, an Wikipedia mitzuarbeiten, ist längst weitergezogen… #WikiStress — Schluss jetzt. Das war die Vorrede. Es geht los:

Online Lexikon und Enzyklopädie: Was ist der Unterschied?

Ein Lexikon ist ein Liste mit Worten. Da kannst du nachschauen, wie vereinbart wurde, wie ein bestimmtes Wort verwendet wird. Das ist weniger praktisch, als wichtig: Wie willst du sonst wissen, wie du zur Sprache bringen kannst, was du zur Sprache bringen willst? — Eben.

Die Sprache gehört nicht dir. Die Holländer grunzen und schnalzen sehr ähnlich wie wir in der Schweizer Mundart. Es tönt ähnlich und ist doch ganz anders.

Sprache verändert sich ständig. Und die gleiche Zeichenkette bedeutet andern möglicherweise etwas gänzlich anderes.

  • Vor Paul Watzlawick konnte so getan werden, dass Menschen kommunizieren, damit sie sich verstehen können.
  • Nach #PaulWatzlawick musst du davon ausgehen, dass Menschen kommunizieren, weil sie sich nicht verstehen können.

Kurzum: Ein Lexikon zu nutzen ist sehr wichtig, wenn es dir wichtig ist, dass anderen nachvollziehen können, was du zur Sprache bringen willst.

Es ist auch ganz sensationell, wenn du — wie Rolf Todesco es macht — dir ein eigenes Lexikon erstellst. Wenn du mit Rolf reden willst, kannst du jedes einzelne Wort nachschlagen und lernen, wie er zur Sprache bringt, was er zur Sprache bringen will. Es gibt ausserordentlich gute Gründe, ein solches Unterfangen zu unternehmen.

Ganze Berufsstände tun es ihm gleich. Mein Nachbar — der Spengler — braucht in seinem Beruf so viele Worte, welche ich nicht kenne und ich auch nicht zu kennen brauche. Er tut ja auch Dinge, die ich nie tue. Aber damit er sich verständigen kann mit seinen Mitarbeitern, mit seinen Zulieferern, mit seinen Architekten, hat sich sein Beruf ein Lexikon erstellt. Das ist sehr wichtig und vor allem sehr praktisch.

Wenn du es mit Herausforderungen zu tun hast, welche sich sehr rasch verändern, ist es noch praktischer, wenn du dein Lexikon ins Internet stellst. Dann können alle Interessierten nachschauen, wie die Worte gerade jetzt genutzt werden.

Mein erster Eintrag bei Wikipedia am 3. April 2005 habe ich kurz nach Mitternacht um 00:45:52h abgespeichert. Es war das Wort “Vlog”. Viele von uns probierten aus, wie Video-Dateien durchs Internet gejagt werden konnten. Video-Dateien sind sehr grosse Dateien und brauchen schnelles Internet. Zuerst machten wir es so, wie in den Anfängen vom Kino. Wir klebten zum Beispiel 4 Bildchen hintereinander und liessen die ganz schnell ablaufen. Das machen wir bis heute so. Aber ab 2005 konnten wir schon richtig Filme ins Netz legen. Wenn du häufig Texte ins Netz legst und sie dort auch immer wieder überarbeitest, nannten wir ein solches Ding “Blog”. Und wenn du das mit Videos machts, nannten wir es “Vlog”. Das hat sich aber bei anderen nicht durchgesetzt. Aber das war so ein Versuch, die Wortnutzung zu klären: “Komm, wir nennen es Vlog.” So muss nicht so lange geredet, bis wir zur Sprache gekommen ist, was wir zur Sprache bringen wollen.

Ein solcher Eintrag in einem Blog zu machen, wäre nicht sehr wirkungsvoll gewesen. Es hätten nur jene den Vorschlag gefunden, welche enger auf meine Arbeiten gucken. Wikipedia hingegen war damals schon 4 Jahre unterwegs. Kaum habe ich den Vorschlag eingefügt, haben andere daran weiter gearbeitet. Trotzdem hat sich das Wort nicht durchgesetzt. Ein erfolgreicheres Beispiel war kürzlih der Eintrag zu “Gilles Marchand”: Innerhalb von Stunden, kam es zu einer Zusammenstellung, wo nachgeschlagen werden konnte, wer dieser “gefährlichste Mediensoziologe” sein könnte…

Wenn also auch Wikipedia als Lexikon beschrieben werden kann, was ist denn nun der Unterschied zu einer Enzyklopädie? Und warum ist es Wikipedia extrem wichtig, als Enzyklopädie — und eben gerade nicht als Lexikon — verstanden zu werden?

Ein Lexikon schliesst. Eine Enzyklopädie öffnet.

Es geht um Anspruch, Perspektive, Haltung.

  • Eine Lexikon will praktisch sein. Eine Enzyklopädie vollständig.
  • Ein Lexikon will klären. Eine Enzyklopädie sucht Widerspruch.
  • Ein Lexikon vermeidet interne Widersprüche. Eine Enzyklopädie entfaltet Möglichkeiten.

Die Liste liesse sich beliebig verlängern. Wichtig ist: Du kannst auf eine Enzyklopädie schauen und es Lexikon nennen. Es ist gleich aufgebaut, es sieht gleich aus, es kann gleich gebraucht werden wie ein Lexikon. Google hat über Jahre hinweg Wikipedia auf ein Lexikon, ein Wörterbuch reduziert und damit die eigene Datenbank aufgebaut und trainiert. Das ist überhaupt kein Problem. Das geht.

Der Vorschlag hier soll nun aber sein, diesen Unterschied zu akzeptieren und damit eine Erklärung zu finden, für Konfliktlinien, welchen du in der täglichen Arbeit an Wikipedia leicht erleben kannst. Und ich meine, es hilft dir im Umgang mit Streitereien.

Lass uns noch ein paar nächste Überlegungen ausprobieren, um dann später den Punkt zu schärfen:

Löscher und Inklusionisten: Was ist der Unterschied?

Um 2004 haben sich — um genau diese Fragen hier ringend — zwei Gruppen formiert. Sie nennen sich “Deletionism and Inclusionism”. Die betonen das Aufräumen, Klären, Löschen, die anderen das Einbinden, Verbinden, Inkludieren.

Erahnst du, wie das hier passt?

Widerspruch ist Zuspruch: Warum beide Positionen wichtig sind?

Die Entwicklung von Relevanzkriterien, kann genau auf dieser Linie entfaltet werden. Und — soweit ich gehört habe — hat sich dabei die deutschsprachige Wikipedia besonders eigenartig entwickelt. Ich vermute aus guten, traurigsten, historischen Gründen.

Stell dir vor, niemand würde aufräumen, klären, löschen: Was würde wohl alles in der Wikipedia stehen? So kommt es, dass selbst differenzierte — und gerade differenzierte Wissenschafter — sich über die gelungene Zensur innerhalb von Wikipedia freuen.

WIKIPEDIA IS NOT PAPER

Am 9. Januar 2002, kopiert User:Rebecca eine offenbar anderswo geführte Diskussion ein. Jimbo Wales beteiligt sich. Der Eintrag beginnt so:

Wikipedia is an encyclopedia. I share Jimbo Wales’s desire that it not become Yet Another discussion forum. But it definitely is something different from a paper encyclopedia, and I think we should think more about how to take advantage of that fact.

Und dann werden Unterschiede notiert. Sie sammelten bloss Unterschiede zwischen einem Papier-Enzyklopädie und einer Enzyklopädie in der Form einer prinzipiell “Unendlichen Liste” (Umberto Eco)?

  1. Es gibt keinerlei Platzprobleme.
  2. Es können Hyperlinks gesetzt werden.
  3. Editieren können alle und es ist ganz einfach.
  4. Anpassungen unterliegen keinen zeitlichen Beschränkungen.
  5. Der Text entsteht durch einen kollaborativen Schreibprozess.
  6. Neben der enzyklopädischen Beschreibungen, stehen (bloss ein Klick weiter) Meinungen.
    So sammelten sie vor sich hin. Es tönt fast so, als wäre der Text entstanden, wie die Software Media-Wiki noch gar nicht fertig war. Spontan fallen mir noch ein:
  7. Bots, Maschinen, Programme können mitschreiben: Sie finden Fehler, korrigieren tote Hyperlinks, fügen die aktuellste Einwohnerzahl der Stadt Zürich ein
  8. Wie der Eintrag entstand, wer, wie, warum, worum gestritten und gerungen hat, kann ganz leicht nachvollzogen werden.

Sicher gibt es noch mehr, wichtige, originelle, interessante, optionenreiche Unterschiede. Aber schon dieser Anfang ist beeindruckend und lässt erstaunen, warum Wikipedia — selbsts von akribischster Wissenschaft, nach 18 Jahren grossartigstem, weltweitem Erfolg — so hartnäckig “von der Papier-Seite her” erklärt wird, gell?

Der Wechsel vom “Papier” zu “Online”

Selbstverständlich, kannst du dein Papier-Lexikon — welches ja wohl auch in einer Software gepflegt wird — kopieren und es ins Netzstellen. Die genau gleiche Datei. Die genau gleiche Liste. Die genau gleichen Worte. Aber du wirst rasch merken, dass es eben doch etwas ganz anderes ist… Allein die Möglichkeit, dass ich deinen Text — auch ganz lange Texte — ganz leicht anwählen, kopieren und woanders einpflegen kann, ist dramatisch. Und jedes Kind, welches mit dem Daumen am Handy geboren wurde, hat den Ausdruck “Copyright” selbstverständlichst als ein “Right to Copy” verstanden. Ob es dir passt oder nicht. Das Kind macht es. Warum? — Weil es kann.

Mein Punkt hier soll sein: In diesem Übergang “Vom Buchdruck zum Computer” — wie wir im Anschluss an Dirk Baecker zu formulieren pflegen — zeigt sich nun

Wikipedia als Gegenreformation und Wikidata als Reformation.

Mit Wikipedia repetieren wir bloss noch einmal das, was die klassische, konservative, “harte” (Natur-)Wissenschaft schon immer wollte.

Der Workflow von Wissenschaft, wie dieser oben in 4 Schritten gezeigt worden ist, kann jetzt auch noch übertragen auf die Unterscheidung von Daten — Information — Wissen gezeigt werden. Dann wird auch die Funktion von Wikidata — welche hier nicht besprochen werden soll — erahnbar.

  • Aus einem Set von Daten wird Information.
  • Aus Information wird Wissen.

Wenn es wissenschaftlich sein soll, muss dieser Prozess der Sammlungen, Umlagerungen, Iterationen offen sein. Explizit. Transparent. Nachvollziehbar. Und jetzt können wir noch den Unterschied von Primärliteratur und Sekundärliteratur machen, welcher für Wikipedia auch so wichtig ist.

Unter Primärliteratur verstehen die Naturwissenschaften, wenn der Workflow von 1 bis 4 durchgespielt wird. Und explizit gemacht worden ist, mit welchen Daten wie gearbeitet wurde, um daraus Information herzustellen und zu Wissen zu verarbeiten.

Unter Sekundärliteratur verstehen auch die Naturwissenschaften, wenn der genau gleiche Workflow auf mehrere, ähnliche Fragestellungen betreffend durchgeführt wurde.

Wenn eine wissenschaftliche Arbeit nachweist, dass Schwäne manchmal — immer wenn die Kinder gerade nicht hinschauen! — auf dem Rücken durch den See padeln, wäre das eine Primärliteratur.

Wenn aber eine wissenschaftliche Arbeit sich damit beschäftigt, dass es mehrere Studien gibt, welche untersucht haben, ob Schwäne auch auf dem Rücken schwimmen, schwimmen können, ob es einen Zusammenhang gibt, ob gerade ein Kind einen Schwan beobachten etc., dann wäre das eine Sekundärliteratur.

Die 5 Annahmen von Wikipedia

[[WP:RL]]

[[WP:5P]]

  1. enzyklopädie
  2. neutraler standpunkt ()(
  3. @creativecommons
  4. WP:KPA
  5. no firm rules

FREIE DATEN
FREIE INFORMATION
FREIES WISSEN

Was meint eigentlich “frei”?

Aktuell habe ich diese Liste:

  • Freie Zugänglichkeit (Access)
  • Freie Mitarbeit (Kollaboration, Kooperation)
  • Frei von religiöser, moralischer, politischer, ökonomischer, geschlechtsspezifischer… Auswahl und Bewertung. (Zensur)
  • Freie Nutzung der Inhalte (Allmende, Creative Commons)

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AKTUELLER SCHREIBSTAND

(… re:load… | achtung ALLE texteile verändern sich noch… | bin hier nicht am publizieren, sondern am nachlesbar nachdenken. ok? ;-)

Warum ist das Jahrestreffen der Wikipedia-Community wichtig? #Wikicon19

(…)

Warum die drei Wikimedia-Verein (Deutschland, Österreich, Schweiz) als Labor verstanden werden können.

(…)

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