Was ist #SozialArbeit? – Ein #SNAPeriment

Textsorte: (1) Traum
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: /sms ;-)
URL/Hashtag: #Sozialarbeit #Tripelmandat
Die ganze Playlist: https://youtube.com/playlist

DIE GANZE PLAYLIST AUF YOUTUBE
Alle (täglichen) #SNAPerimente auf: 
WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

WORK IN PROGRESS

https://snapchat.com/add/sms2sms | Zur Playlist der Serie auf Youtube

Teil 1 – Die drei Zutaten (für Brot und Soziale Arbeit)

Teil 3 – Das #Tripelmandat

Teil 3 – Unser täglich *** gib uns heute…

Teil 4 – NIE WIEDER: Das Modell der «Pizza Gesellschaft»
- du willst Soziale Arbeit studieren? Pass gut auf, von wem du dich sozialisieren lässt ;-)

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28.–31.10. #StanisławLem-Festival 2021

Textsorte: (1) Traum mit Hoffnung, es werde ein (4) Memo daraus
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: Logo: amu.edu.pl | AniGif: Wojciech Zemek, lem.pl (beide angefragt)
URL/Hashtag: #StanisławLem

Das ist m/eine Landing-Page. Es gibt (viele) andere

Meta-Notes in Polnisch für das StanisławLem-Festival 2021 (English/Deutsch | Bring Your Own Translator)

Nach dem #PaulWatzlawick-Festival 2020 ist vor dem #StanisławLem-Festival 2021 (so?)

M/eine intentionale Frage:

WORK IN PROGRESS

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Was war Vernunft?

Textsorte: (1) Traum
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: Birgit Matter 6. März 2021

Memos & Links zum #SNAPeriment vom 09.03.2021
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

Was Menschen für Wahr nehmen, ist menschliche Wahrnehmung. Oder: um im Anschluss an die ersten drei axiomatischen Formulierungen von #PaulWatzlawick zu argumentieren:

Du kannst nicht nicht:

  • unterscheiden,
  • beobachten,
  • handeln.

Spätestens mit Albert Einstein (1905), müssen auch die sogenannt «harten Wissenschaften» – die Naturwissenschaften – das Problem des Beobachtens in ihre Überlegungen integrieren, wenn sich diese nicht lächerlich machen wollen. (so?)

«Vernunft» war ein Titel gewesen, mit dem die Ahnungslosigkeit in bezug auf Widersprüche zwischen Zwecken und Mitteln ausgezeichnet wurde.

Niklas Luhmann, GdG, Seite 186 (1998)

«In diesem Sinne galt die Vernunft als unschuldig. Sie rühmt sich, «kritisch» zu sein. Mit dem Pathoswort «Kritik» wird jedoch eine Schwäche verdeckt, die man heute nicht länger ignorieren kann…»

Vernünftig zu sein, setzt voraus, dass dargelegt wird, was Sache ist. Im Workflow des akademischen Arbeitens meint das bis heute «Text»: Geschriebene, verschriftlichte Sprache. Auch dann, wenn es in der Form einer mathematischen Formel expliziert wird. (Und auch dann, wenn es in der Form eines Podcasts in Internetz übertragen wird: Eine Dissertation wird daraus erst, wenn diese Verschriftlicht sind. Fragt Prof. Dr. #Podcast Moritz Klenk ;-)

Daraus entstehen eine Reihe von Konsequenzen:

  1. Sobald gezeigt wird, «was Sache ist», wird Kritik möglich. Die Beobachtenden sehen prinzipiell anderes (und manchmal auch mehr), als die detailliert zugänglich gemachte Beschreibung eines Beobachtenden (#BlindSpot). Das «Spiel» um die Sache, was Sache ist, wird endlos. Das war ja der Clou: NIE WIEDER – GLAUBEN.
  2. Von der trefflichen Analyse einer Sache, führt kein Weg zu einer Anleitung für eine Änderung der Zustände. «Der Lösung ist es vollkommen egal, wie das Problem entstanden ist.» (Luhmann bemerkt dazu – Seite 187 – dass dies ein Grund sein mag, dass die Evolutionstheorien immer dann fasziniert hätten, wo Realitätsansprüche nicht durgehalten werden können ;-)

Neuzeit, Aufklärung, Humanismus – oder wie auch immer die Narrative der Modernen Gesellschaft genannt werden mögen, haben der «alteuropäischen Tradition» – wie Niklas Luhmann sagen würde, oder wie Dirk Baecker sagen würde – der «antiken Gesellschaft» den Workflow des Wissen schaffens von Menschen von «Glauben auf Wissen» umgestellt, von einem «Referenzialismus» auf eine «prozessuale Aushandlung».

«Vernunft» und «Kritik» wurden die «Pathosworte», wie vorher «Sünde» und «Gnade». Jede Gesellschaft bildet ihre Narrative aus, welche die Narren erfolgreich zu narren vermögen…

Die Kraft dieser #ReFormation, dieses #TheGreatReset vor 500 und 200 Jahren hat aber rasch ihr bitteres Ende gefunden. Seit 100 Jahren kann sich innerhalb der Universität ohne anrüchig zu werden darauf verständigt werden, dass das weltanschauliche, das Fundament für alles wissenschaftliche Wissen schaffen, hohl, leer und schaal geworden ist. Aber eben: Auch nicht von der zutreffensten Problemanylse, führt ein Weg zur Problemlösung. Aber immerhin, gut sich daran zu erinnern:

  1. Da ist nix, ohne eine Unterscheidung, einer Beobachtung dieser Unterscheidung, einer Reaktion auf diese Beobachtung.
  2. Was als Seiend beschrieben wird, ist nicht ohne dessen Gewordenheit erahnbar.
  3. Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Beschreibung ist praktische Folge der Erkenntnis, dass Transparenz und Nachvollziehbarkeit unmöglich ist. #agree2disagree
  4. Der Greuel des mechanistischen Tötens im Namen der Kultur, Wissenschaft und Technik entzieht jedwedem aufklärerischen Narrativ alle Glaubwürdigkeit.

Der Ruf in diesen Tagen aus den Universitäten: «SHUT UP – IT’s SCIENCE» – ob es dabei um eine ökologische, ökonomische, soziale – oder eben auch eine biologische – Herausforderung geht, gleicht einem wilden Wedeln mit weissen Fahnen…

Es ist vorbei. GOTT SEI DANK. Es ist vorbei.

Und jetzt geht es anders weiter. (Nein. Anders.) Und anders als so.

WORK IN PROGRESS

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Hans Eggimann - Plakat ‚Grand Hotel & Belvedere, Davos‘ (1905)

ZEIT DER ZAUBERER @WEilenberger OHNE FUNDAMENT

Textsorte: (1) Traum
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Memos & Links zum #SNAPeriment vom 07.03.2021
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

17. März 1929

WORK IN PROGRESS

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Was ist Xerokratie? Q77038235

Xerokratie ist eine Herrschaftsform, welche auf dem Übernehmen von Bewährtem beruht

Q77038235

Was ist Xerokratie?

Xerokratie ist eine Herrschaftsform, welche auf dem Übernehmen von Bewährtem beruht

  1. «Repariere nicht, was nicht kaputt ist!»
  2. «Finde (zum Beispiel im Internetz) Lösungen für dein Problem, welche passen und funktionieren und übernimm es.» (Gehe zu Punkt 1)
  3. «Wenn etwas trotz vieler Anstrengungen nicht gut genug passt oder nicht mehr funktioniert, dann höre damit auf und suche nach einer anderen Lösung.» (Gehe zu Punkt 2)
    - Vergl.: «Lösungsfokussiertes Arbeiten»
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Zum Stand der automatischen Transkription (Youtube/Google) #Zeitzeugenleitsysteme

Textsorte: (2) Blitz
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: Printscreen 3. Feedlog vom 16.02.2021 mit Prof. Dr. Dr. hc. Hans-Jörg Rheinberger
URL/Hashtag: Sprint: Die Reflexion des Speichers mit Prof. Dr. Podcast Moritz Klenk | #Zeitzeugenleitsysteme

davon denn ich auch den 123 hört man mich schon

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Is #Wikipedia still an Encyclopedia? And if so, still a #free one? :-( WHO KILLED WIKIPEDIA? @jimmy_wales @krmaher @ryanmerkley

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Memos & Links zum #SNAPeriment vom 16.02.2021
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

This text was written in German – Click here for the automatic Translation ;-)

Wikipedia feierte am 15. Januar 2021 lauthals ihr 20-jähriges bestehen. Weltweit wurden hunderte von Texten in Massen leitenden Medien von «professionellem Informationsjournalismus» abgesondert. Was dabei nicht mitgeteilt wird?

  • Aus dem zentral-zentralistischen Hauptquartier der Wikipedia – der Trägerorganisation Wikimedia – wird hemmungslos offensiv offiziell mitgeteilt, dass Wikipedia keine «Enzyklopädie» mehr ist. Und schon grad gar keine «freie Enzyklopädie».
  • Tausende von Professionellen haben mit grosser Beharrlichkeit die Grundidee von Wikipedia zerstört und wurden dabei hervorragend von der Universität, der Politik und den Megaphonen der tagesaktuellen Massenmedien unterstützt. (In der NZZ nannte ich diese «Dickhäuter». Aber das wäre ein anderes Thema ;-)
  • Jimbo Wales kehrt aus verlorenen Schlachten mit WikiTribune und WT.social zurück an die stinkreichen Machthebel der Wikimedia-Foundation. Er nagt an seinem Nupedia-Trauma: Es ist völlig egal, wer einen Eintrag macht. Entscheidend ist, ob der Eintrag ein Argument zum beschriebenen Gegenstand beiträgt ;-)
  • Und immer so weiter… Egal:

Ist die Zerstörung der Wikipedia ein Problem?

nicht wirklich. Nicht einmal Rom wurde an einem Tag erbaut ;-)

Der Lesetext klärt, was eine Enzyklopädie ist. Und wie der Unterschied zwischen Closed, Open und Free produktiv gemacht werden kann, wenn es darum geht, eine Vorstellung zu entwickeln, wie sich #Weltgesellschaft unter völlig anderen kommunikativen Bedingungen als unter der 2. und 3. industriellen Revolution zu verständigen sucht.

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WOZU SOZIALARBEIT?

Textsorte: (1) Traum
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: Dieser Beruf, diese Profession, diese Disziplin ärgert mich. Und es bleibt mir doch immer wieder die auf- und anregenste Referenz in meinem Denken.
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: #Tripelmandat

Aus aktuellem Anlass, arbeite ich in diesem Eintrag am Thema weiter:


Seit 30 Jahren – 1990 habe ich das abgeschlossen, was wir heute eine Bachelor-Ausbildung nennen würden – beschäftige ich mich mit dieser Frage. Kann ich sie beantworten? – Ein Freischrieb, zwei Tage nach dieser Begegnung:

44 Perspektiven auf das Feld Sozialer Arbeit. Ein zweiter Band ist in Arbeit. beltz.de | Ich bezeiehe mich gerne auf C. Wolfgang Müller: Wie Helfen zum Beruf wurde. Im gleichen Verlag. Vor 20 Jahren habe ich dem Verlag einen Nachfolgeband vorgeschlagen: «Wie Helfen zum Kommerz wurde.» Dieser ist freilich nie erschienen und der Schweizerische Berufsverband hat mich damals… Ach… und heute… ufff… Kurzum: Das wäre eine andere Geschichte ;-)

WORK IN PROGRESS

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