SCHREIBEN IM NETZ seit 1995 | Stefan M. Seydel/sms ;-) 🍄🤖🖐 @sms2sms

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M/ein zettelka­stiger Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

Falls du einzelne Sätze aus meinem Blog als «Zitat» von /sms ;-) behan­delst, wird dadurch nicht meine Arbeit sicht­bar, son­dern dein anachro­nis­tis­ches Ver­ständ­nis von pub­lizieren ;-)

Falls du Inhalte find­est, welche du erwäh­nen magst: füge doch ein­fach den Link zum Blog­post ein (so?)

#Lav­inaN­era ist rätoro­man­isch und the­ma­tisiert DIE SOZIALE FRAGE
1424 – #ObererBund
1524 – #Freistaat3Bünde
1695 – #Lav­inaN­era in
1799 – Worst Case: #Klosterbrand1799
1877 – #Lav­inaN­era dus: Wed­er Staat noch Markt
1881 – #Rerum­No­varum
1977 – #Accents: Die Schneeschmelze für näch­ste schwarze Law­inen
2024 – #Lav­inaN­era treis: Auch nicht Staat und Markt: #PlanD
2026 – #Mag­nific­aHu­man­i­tas
2026 – #Accents: Die näch­ste Kul­tur­form ist das neue Schnee: #Com­moroque

VOM #BUCHDRUCK ZUM #COMPUTER
1930: Albert Ein­stein: “Verehrte An- & Abwe­sende…“
1969: ARPANET/Dezentrale Infra­struk­tur
1989: HTML/Hyperlink @timberners_lee
2001: Kol­lab­o­ra­tives Schreiben @Wikipedia & Copy­right → Right to Copy (@creativecommons) #Copy­Left, Shar­ing Is Car­ing, …
💥 2004: Social Media / soziale Plat­tfor­men (Ökonomisierung)
2008: #Blockchain
🚀 2009: #Bit­coin (Stinkefin­ger gegen Totalökonomisierung)
💥 2022: KI/AI (Betonierung des Etablierten)
🚀 2024: #PlanD | Q102014.xyz
202?: Quan­tum­Com­put­ing will be the game chang­er ;-)

Der Karten­raum @sms2sms im rätoro­man­is­chen Dis­sentis

der workflow (aby warburg, rebell.tv)

#dfdu DIE FORM DER UNRUHE, Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | Band 2, 2010, Seite 140 | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010 

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Donnerstag, 17.09.2026 | 003

Zur Lage

Drei sehr ver­schiedene Nachricht­en laufen heute auf dieselbe Frage zu: Wer kann unter Druck noch han­deln? Die US-Noten­bank ver­teuert Geld gegen hart­näck­ige Infla­tion. Der US-Kongress baut ein Sank­tion­sin­stru­ment, das über Rus­s­land hin­aus auf dessen Energieab­nehmer zielt. Die Wel­tor­gan­i­sa­tion für Mete­o­rolo­gie beschreibt Wasser­re­ser­ven als schwinden­den Vor­rat.…


Warum warum? Wozu wozu?

#NoCringe | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss, wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen Schreib­stand | Warum ich nicht pub­liziere? Weil ich es kann. Weil es geht. Weil ich es für angemessen halte. (so?)

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Summary/Spoiler/TL;DR

  • «Was meinst du eigentlich, wenn du X sagst?» beobachtet, welche Unter­schei­dung gemacht wird.
  • «Wozu X?» beobachtet, was diese Unter­schei­dung tut.
  • «Was tun?» macht die näch­ste Unter­schei­dung.

Die Verbindung der Leit­fra­gen «Wer? – Was? – Warum? – Wozu?», die Bes­tim­mung des Abschlusses der Kul­tur­form der Mod­erne über ((kompliziert)komplex), die drei Ebe­nen Axiome – #TheLuh­man­n­Map – #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix sowie ihre Verbindung mit #NextSo­ci­ety und #Com­moroque gehören zur auf dissent.is entwick­el­ten Mod­el­lierung.

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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Serie: “Was meinst du eigentlich, wenn du … sagst?”

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  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
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Mittwoch, 16.09.2026 | 002

Zur Lage

Der Iran-Krieg greift immer tiefer in Energiepreise, Schiff­fahrt, Staats­fi­nanzen und amerikanis­che Innen­poli­tik ein. Par­al­lel bleibt die angekündigte Entschär­fung zwis­chen Rus­s­land und der Ukraine vor­erst eine Ankündi­gung: Bei­de Seit­en greifen weit­er Energiean­la­gen an. Fast ausser­halb dieser geopoli­tis­chen Schlagzeilen wächst im Kon­go eine der schw­er­sten Ebo­la-Epi­demien der Geschichte.…


Was ist #accents?

#accents ist wed­er Nachrich­t­en­di­enst noch Press­eschau noch Ver­such ein­er neu­tralen Gesamt­sicht.

Es ist eine täglich wieder­holte Oper­a­tion im “Schlangen­tanz” (Aby War­burg) ein­er fort­laufend­en Bewe­gung: Quellen öff­nen, Beobach­tun­gen beobacht­en, Unter­schiede erhal­ten und Mate­r­i­al für weit­ere Beobach­tung ver­füg­bar machen.

Recherche, Gegen­prü­fung, Verdich­tung und Pub­lika­tion wer­den mit #Chat­G­PT unter­stützt.…


15.09.2026 | 001

Zur Lage

Heute führen erstaunlich viele Nachricht­en an diesel­ben Orte: zu weni­gen Häfen, Meeren­gen, Leitun­gen und Zahlungssys­te­men, von denen sehr viel abhängt. Gle­ichzeit­ig ver­sucht BRICS, Abhängigkeit­en vom West­en zu ver­ringern – ohne sich darüber einig zu sein, was an ihre Stelle treten soll.…


Wozu Intellektuelle?

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25 jahre 9/11 | Frames, Semantiken und Anschlusskommunikation.

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Hermeneutik extended | Regurdar — Commemorar — Renovar

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  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

achtung: die fol­gende audio-“zusammenfassung” von notebook.google.com wurde von uns nicht redigiert… es ist lediglich eine näch­ste iter­a­tion (so?)

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Anlass zu diesem Eintrag:

Summary/Spoiler/TL;DR

Ein hermeneutis­ch­er Zugang beze­ich­net ein Ver­fahren des Ver­ste­hens und Ausle­gens. Im Zen­trum ste­ht nicht primär die Frage nach Ursache, Mess­barkeit oder Geset­zmäs­sigkeit, son­dern nach dem Sinn von Tex­ten, Äusserun­gen, Hand­lun­gen, Bildern, Sym­bol­en oder sozialen Prak­tiken.

Hermeneu­tik entwick­elte sich ursprünglich als Kun­st und Lehre der Ausle­gung von Tex­ten, ins­beson­dere in The­olo­gie und Rechtswis­senschaft. Im 19. Jahrhun­dert wurde sie unter anderem durch Friedrich Schleier­ma­ch­er und Wil­helm Dilthey zu ein­er all­ge­meinen The­o­rie des Ver­ste­hens erweit­ert. Im 20. Jahrhun­dert prägten ins­beson­dere Mar­tin Hei­deg­ger, Hans-Georg Gadamer und Paul Ricoeur die philosophis­che Hermeneu­tik.

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