#nacht­kri­tik ts #zwei­fel (über­tra­gung der tweets)

https://twitter.com/sms2sms/status/513781508126285825

schwie­ri­ger abend.  die ambi­va­lenz zur arbeit von tho­mas eher ver­stär­kend.

2do:
– schnip­sel aus archiv anschau­en: hamburg/sammlung falcken­berg: wie mir ein ver­nis­sa­ge­gän­ger die arbeit von tho­mas erklärt.

interessant/anregend/inspirierend:

a) die ver­bin­dung von #kopf­los und lie­be. wer liebt ist kopf­los. «dumm». eine drit­te inter­pre­ta­ti­on.
1) jene aus disen­tis
2) jene aus zürich (h.f.etter)
3) tho­mas hirsch­horn

b) abgleich mit unse­ren vier tei­len: kunst – wis­sen­schaft – poli­tik – öko­no­mie. inspi­ra­ti­on durch tho­mas: wie anord­nen? (bzw. anders als line­ar-auf­stei­gen­d/­nach­fol­gend?) schnitt­stel­len? gibt es autoren, wel­che bestimm­te schnitt­stel­len beson­ders gut repräsentieren/bearbeiten etc. und für die­se ein «monu­ment» bau­en.

b) vergl. der zita­te von schlin­gen­sief und hirsch­horn zum intrinsi­schen arbei­ten, was nicht nach wir­kung sucht. (da scheint mir schlin­gen­sief (wei­ter­hin) authen­ti­scher… aber­nu…

c) schwie­rig­keit bei hirsch­horn, die inkon­si­stenz sei­ner argu­men­te und (schein­ba­re) unre­flek­tiert­heit gegen­über dem kunst­markt… (mit falcken­berg leicht zu zei­gen…) und von dort in sein inter­net-bashing. da hat er kei­nen zugang mehr. (das wäre ein inter­es­san­tes the­ma.) dazu auch: archiv begeg­nung mit tho­mas im caba­ret vol­taire zu «poli­ti­sche kunst – kunst poli­tisch machen» etc. (nach­hö­ren)

https://twitter.com/HHubchen/status/513786760229552128

nach­trä­ge

wei­ter zum tele­fon mit bazon brock


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