TROTZ­DEM. war­um? DIS­ZI­PLI­NIE­RUNG DURCH KON­TIN­GENZ #wwdd16 #kon­tin­genz den­ken. now

  • eine schlech­te nacht.

  • ein komi­scher mor­gen.

  • ein näch­ster tag.

das wach­sen­de unbe­ha­gen gehört zum ver­lin­ken, wie die unru­he zur uhr.

(frei nach robert schu­mann. zitiert von maren leh­mann. wie auch die­ses zitat von niklas luh­mann in einem gespräch mit alex­an­der klu­ge.)

«dann mach­te es Zisch!, ich dreh­te mich um .…, und da war nichts. seit­dem den­ke ich kon­tin­genz»

es ist 2016 gewor­den. mai. ich blei­be stur auf twit­ter. noch mehr: obwohl twit­ter immer wei­ter ent­fernt ist von dem, was mir noch 2010 wich­tig war, arbei­te ich fast aus­schliess­lich via twit­ter in mei­nen zet­tel­ka­sten hin­ein. obwohl: in die­sen tagen begann ich wie­der pro­jekt­sei­ten in html auf­zu­set­zen. text. link. text. link.  ich set­ze video bei you­tube online und lösche sie wie­der, wenn ich ein the­ma neu über­ar­bei­tet habe. (was ich unter rebell.tv nie und nim­mer gemacht hät­te.) mein eige­ner work­flow geht weg von dem, was ich ein­mal als ziel­rich­tung mir er:funden habe…

und was ich sehe? und was ich an #fall­bei­spie­le samm­le? trot­tel­kar­tel­le des gegen­sei­ti­gen schul­ter­klop­fens.

trotz­dem.

(soll der titel vom vor­trag von sascha lobo #rpTEN gewe­sen sein. beim ver­lin­ken sehe ich: goog­le kennt den vor­trag nicht. stur mas­sen­me­dia­le ver­mitt­lung. sei­ne home­page ist nack­te wer­bung. und auch bei der repu­bli­ca selbst, ist das video, der text, auch drei tage spä­ter nicht online.)

trotz­dem?
– ja. weil die aktu­el­le übung dar­in besteht: #kon­tin­genz den­ken.  jenes «nicht not­wen­di­ge und nicht­un­mög­li­che gesche­hen» prä­sent zu hal­ten. «das medi­um ist die bot­schaft.» das medi­um hat gewech­selt.

  • von spra­che

  • zu schrift

  • zu buch­druck

  • zu com­pu­ter  

es geht um das, was niklas luh­man (nach maren leh­mann) «dis­zi­pli­nie­rung durch kon­tin­genz» genannt haben soll… dar­um. weil ich «kon­tin­genz den­ken», in der gänz­lich unmög­lich gewor­de­nen umge­bung von twit­ter + zet­tel­ka­sten + hard­coded pages noch immer am besten ler­nen und üben kann. dar­um.

es ist bereits 10.15h…

bin schon lan­ge bei: #wwdd16

wie immer ret­tet mich der sonn­tags­so­zio­lo­ge:

BüH­NE WAR FAKE

zum schluss

meta


Ein Kommentar für “TROTZ­DEM. war­um? DIS­ZI­PLI­NIE­RUNG DURCH KON­TIN­GENZ #wwdd16 #kon­tin­genz den­ken. now

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