was? #filterbubble? und dann @twitter + #fb und #snap in einem satz? auf tote holz? was?

aus gegeben­em anlass wieder ein­mal dies:

will hier wieder ein­mal behauptet haben, dass wikipedia oder twit­ter, noch immer ganz nah an der grun­didee von html von tim bern­ers-lee sei. (und wer twit­ter, face­book und snapchat in einem satz in den gle­ichen eimer wirft, schlägt das kind mit dem bad auf den aus­geschüt­teten deck­el. fassungslos)

ich will twit­ter nicht für all ihre entwick­lun­gen der let­zten jahre vertei­di­gen. twit­ter entwick­elt sich nicht so, wie ich es mir gewün­scht habe. und auch die aktie #TWTR tut es nicht. (was mich natür­lich min­destens so ärg­ert ;-) und mein ganz­er zettelka­s­ten hängt an twitter.

#dran!sparenzbox: ich bin hier mehrfach gebun­den. und sich­er nicht neutral.

ich will auch die elen­den edit-wars auf wikipedia nicht vertei­di­gen. ich habe genü­gend erfahrung. auch damit. und doch: wikipedia ist in weni­gen jahren qual­i­ta­tiv min­destens so gut gewor­den wie enzyk­lopä­di­en. aktueller sowieso. es soll dazu stern­ige stu­di­en gegeben haben. sein­erzeit. 2007 und so. (natür­lich kommt es keinem jour­nal­is­ten am tropf der massen­me­di­en in den sinn, wikipedia rich­tung unter­stützung zuschreiben. und auch der staatlich zwangs­fi­nanzierte #Ser­vi­cePub­lic spürt kein­er­lei schutzin­stinkt. was empörend ist. eigentlich. und:) so wird gewartet. und gewartet. und gewartet. und dann wird es ein schönes geschrei geben… und alle haben es gewusst… und alle haben gewarnt… und trallalla…

wenn ein wis­senschafter von seinen schö­nen zettelkästen schwärmt. so lasse er sich twit­ter klären. (auch wenn es eine frau ist.) wenn ein jour­nal­ist von fil­ter­bub­bles klagt. so lasse er sich die funk­tion­sweise eines hash­tags erk­lären. (auch wenn es eine frau ist.) wenn jemand über SNAPchat redet, frag ihn ein­fach nach seinem account und seinen SNAPer­i­menten. (er wird nix davon wis­sen. ver­mut­lich auch nicht, wenn er eine frau ist.)

sie plap­pern. seit 20 jahren. immer das gle­iche. aber dafür immer aggressiver.

face­book: da mach ich nix.
SNAPchat: teste ich aus ganz anderen gründen.
mit bei­den würde ich nichts zu tun haben wollen. auch aus grün­den von #echocham­ber #fil­ter­bub­ble etc. etc. die würde ich auf ähn­lichem niveau abhan­deln wie eine zeitung, oder einen tv-kanal… AVIOD SOCIAL MASS & MEDIA

SELBER DENKEN MACHT EINFACH MEHR SPASS. (so?)


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