In 500 Jah­ren von der mecha­ni­schen Ente zum Enten­test — #Digi­ta­li­sie­rung: Die Defi­ni­ti­on.

NEUE MEDI­EN ermög­li­chen der GESELL­SCHAFT DER GESELL­SCHAFT eine näch­ste Ant­wort auf DIE SOZIA­LE FRA­GE.

stefan m. seydel/sms ;-)

ste­fan m. seydel/sms ;-)May 3, 2019 · 9 min read (ret­tung aus medium.com)

#medi­en­wech­sel – + ≠ #dfdu AG — kon­stel­la­to­ri­sche kom­mu­ni­ka­ti­on

Text­sor­te: Traum ] Am 24. Mai 2019 soll — mit­tels Video zuge­schal­tet — einer Grup­pe von an Hoch­schu­len für Sozia­le Arbeit täti­gen Lehr­per­so­nen, in 10 Minu­ten ein “geschicht­li­chen Abriss Sozia­ler Arbeit und Digi­ta­li­sie­rung” gemacht wer­den. Offi­zi­el­ler Hash­tag der Tagung: #sozi­al­di­gi­tal.

Der auf­reis­se­ri­sche Titel ist nicht von mir.
Ich bin hin­ge­ris­sen.
Und so wer­de ich es anreis­sen:

(Es gilt das gespro­che­ne Wort — Video-Doku folgt so bald wie mög­lich. Hier wer­den bis dahin kei­ne Kor­rek­tu­ren gemacht, auch kei­ne Recht­schrei­bung etc.)

WORK IN PRO­GRESS — live blog­ging — rel­oad für aktu­el­len Stand — der Text muss erst am Frei­tag 13h fer­tig sein ;-)

Sozia­le Arbeit 4.0 in digi­ta­len Lebens­wel­ten Arlt Ilse Insti­tut für Sozia­le Inklu­si­ons­for­schung

Lie­ben Dank nach Luzern, Ver­ehr­te An- und Abwe­sen­de,

In 10 Minu­ten “Sozia­le Arbeit und Digi­ta­li­sie­rung”: Es muss also nicht nur rasch gehen. Ich ver­mu­te ja, dass Alois Huber — typisch für ein Lösungs­fo­kus­sier­tes Set­ting — die zwei gemein­sa­men Arbeits­ta­ge in einem Res­sour­cen­zu­stand eröff­nen will…

In WikiDienstag.ch erzäh­le ich immer wie­der die Geschich­te der Sozia­len Arbeit als ”die Nacht­sei­te” der “Vier Indu­stri­el­len Revo­lu­tio­nen. Die Erzäh­lung der Indu­stri­el­len Revo­lu­ti­on ist ein aktu­ell sehr erfolg­rei­ches Nar­ra­tiv. Jedes Kind ver­steht seit hun­der­ten von Jah­ren “das Mär­chen von der mecha­ni­schen Ente”. Und was die Kin­der ver­ste­hen, das inter­es­siert auch mich. Ich mag Theo­rie­ge­dich­te.

Der vor­ge­tra­ge­ne Text ist mit vie­len Links im Tagungs­pad­let von Flo­ri­an Zahor­ka ver­linkt. Es geht los:

Spoi­ler — oder um es vor­weg zu neh­men:

Der Vor­schlag wird sein, die Zei­chen­ket­te Digi­ta­li­sie­rung ledig­lich als Titel für die aktu­el­le, vier­te Indu­stri­el­le Revo­lu­ti­on zu akzep­tie­ren.

Die Zei­chen­ket­te Digi­tal— unter­schie­den von der Zei­chen­ket­te Ana­log — haben wir von Paul Watz­la­wick defi­niert bekom­men — im 4. Axi­om. 1967. Digi­tal bezeich­net dabei die Unter­schei­dung Ent­we­der — Oder:

Ein biss­chen schwan­ger geht nicht.

Und Ana­log ist — naja! — eben alles ande­re.

Die­se Unter­schei­dung Digital:Analog hat in der Bio-Psy­cho-Sozia­len Denk­fi­gur — wie wir die­se auch bei Sil­via Staub-Ber­nas­co­ni nut­zen — einen festen Platz und macht dort einen prak­ti­schen Unter­schiedeinen Unter­schied, wel­cher einen Unter­schied machtDar­auf kann ich hier nicht ein­ge­hen. Aber — und dar­um geht es mir — ich brau­che die Zei­chen­ket­te Digi­tal. Aber eben: Für etwas ganz Ande­res.

Um es kurz durch­zu­spie­len — und damit vom Tisch zu haben:

  1. Sozia­le Arbeit kri­ti­siert an “Digi­ta­li­sie­rung” nicht, dass ganz vie­le Men­schen mit ganz vie­len Men­schen in Aus­tausch tre­ten kön­nen.
    Welt­ge­sell­schaft ist unser Aus­gangs­punkt.
  2. Sozia­le Arbeit kri­ti­siert an “Digi­ta­li­sie­rung” nicht, dass Men­schen und Grup­pen von Men­schen mit eigen­sin­ni­ger kör­per­li­cher und/oder psy­chi­scher und/oder sozia­ler Aus­stat­tung gesell­schaft­lich inklu­diert wer­den kön­nen. “Com­pu­ter­ver­mit­tel­te Kom­mu­ni­ka­ti­on” bedeu­tet für Mil­lio­nen von Men­schen zunächst vor allem und ins­be­son­de­re Inklu­si­onMen­schen mit Neu­ro­di­ver­si­tät bil­den dabei ja bloss das Aus­hän­ge­schild.
    Inklu­si­on ist zen­tral­stes Anlie­gen pro­fes­sio­nel­ler Sozia­ler Arbeit.
  3. Sozia­le Arbeit kri­ti­siert an “Digi­ta­li­sie­rung” nicht, dass Men­schen und Grup­pen von Men­schen nicht mehr abhän­gig von Mas­sen lei­ten­den Medi­en sind und ihre ganz ande­re Sicht auf ihre ganz ande­re Lebens­welt selbst­be­stimmt dar­stel­len kön­nen.
    Die Her­stel­lung von Gegen­öf­fent­lich­keit ist tra­di­tio­nel­le­ste Pra­xis sozi­al­räum­li­cher Inter­ven­tio­nen, fragt Mari­an­ne Mein­hold.

    Und schliess­lich:
  4. Sozia­le Arbeit kri­ti­siert an Digi­ta­li­sie­rung nicht, dass jetzt Töne, Bil­der, Datei­en digi­tal — und nicht mehr ana­log — durch Ber­ge, Mee­re und Lüf­te geweht wer­den. Das mag einen Unter­schied machen für den Haus­elek­tri­ker.
    Das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­dell der Bio-Psy­cho-Sozia­len Denk­fi­gur unter­schei­det zunächst nicht, wer oder was kommun­ziert.

Sozia­le Arbeit beob­ach­tet Aus­tausch­pro­zes­se von Men­schen und Grup­pen von Men­schen und inter­ve­niert auf Grund bestimm­ter Kri­te­ri­en in der Leit­un­ter­schei­dung von Behin­de­rungs- und Begren­zung­macht.

Digi­ta­li­sie­rung

scheint aber ein durch­aus mög­li­cher Titel für die “Vier­te Indu­stri­el­le Revo­lu­ti­on” zu sein.

Die zwei ersten indu­stri­el­len Revo­lu­tio­nen wol­len wir Mecha­ni­sie­rung und Maschi­ni­sie­rung nen­nen.

Die zwei letz­ten indu­stri­el­len Revo­lu­tio­nen wol­len wir Auto­ma­ti­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung nen­nen.

Es ist aber völ­lig egal, wie die “Indu­stri­el­le Revo­lu­ti­on” pha­siert, bezeich­net und ter­mi­niert wird. Die Gemein­sam­keit aller wie auch immer model­lier­ter Model­le besteht dar­in, dass es sich um einen Wan­del han­delt, wel­che vom Ein­fa­chen zum Schwie­ri­gen, vom Mecha­ni­schen zum Dyna­mi­schen, vom Kau­sa­len zum Unpro­gno­sti­zier­ba­ren, vom Deter­mi­ni­sti­schen zum Syste­mi­schen, vom Beob­acht­ba­ren zum Ver­net­zen geht, oder wie auch immer es genannt wer­den will. All­ge­mei­ner und spe­zi­fi­scher:

Es geht um den digi­ta­len Unter­schied von Kom­pli­ziert­heit und Kom­ple­xi­tät.

Sei mutig — Wiki­pe­dia

1738 zeich­ne­te ein Spin­ner, Bast­ler und Tüft­ler das Bild einer mecha­ni­sche Ente. Jedes Kind wuss­te damals — heu­te ist dass mög­li­cher­wei­se anders! — , dass eine Ente kei­ne Bot, kei­ne Maschi­ne, ist.

Die Zeich­nung aber wirk­te als ganz kon­kre­tes Vor-Bild, wie gedacht, geplant, gehan­delt wer­den muss. Und tat­säch­lich schau­kel­ten schon bald moto­ri­sier­te Gerä­te über die Stras­sen, tuckern bis heu­te eiser­ne Schif­fe durch die Mee­re, gran­dio­se Flug­zeu­ge schwe­ben durch die Lüf­te. — Es hat funk­tio­niert. Und wie!

Wenn wir heu­te — in der Vier­ten Indu­stri­el­len Revo­lu­ti­on — mit Soft­ware­in­ge­nieu­ren reden und den Work­flow — etwa jener der sozi­al­räum­li­chen Inter­ven­ti­on von #WikiDiens­tag — abglei­chen, erzäh­len sie uns von ihrem Enten­test. Und das tönt dann so, als wür­den Sozi­al­ar­bei­ten­de lösungs­fo­kus­sier­te Best-Prac­tice aus­tau­schen:

  • Repa­rie­re nicht, was funk­tio­niert.
  • Wenns funk­tio­niert, mach mehr davon.
  • Wenns nicht repa­riert wer­den kann, pro­bier etwas ande­res.
  • Was hilft hilft.
  • Der Lösung ist es egal, wie das Pro­blem ent­stan­den ist.
  • Lösun­gen erkennst du am Ver­schwin­den des Pro­blems.

Und immer so wei­ter.

Wer heu­te Digi­ta­li­sie­rung sagt, meint nur — und das ist nicht gera­de wenig! — , dass der Aus­gangs­punkt von Unter­schei­den, Beob­ach­ten und Han­deln zwin­gend die Annah­me von Kom­ple­xi­tät ist. Und nicht Kom­pli­ziert­heit.

Wenn letz­te Woche die pro­fes­sio­nel­len Infor­ma­ti­ons­dis­tri­bu­tö­re berich­te­ten, der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent Trump hät­te get­wit­tert und jetzt dro­he Krieg im Iran: Dann ärgern wir uns über die­ses dra­ma­ti­sche Kom­ple­xi­täts­de­fi­zit und zap­pen weg.

“Unter­kom­ple­xi­tät” ist zu einem breit akzep­tier­tes Schimpf­wort gewor­den.

Kein Mensch, kei­ne Organsia­ti­on, kei­ne Insti­tu­ti­on kann die­sen Vor­wurf auf sich sit­zen las­sen.

So wie frü­her Tech­no­lo­gie­de­fi­zit ein Schimpf­wort war und uns Sozi­al­ar­bei­ten­de in schlaf­lo­se Näch­te getrie­ben hat. Noch 2004 hat Hil­trud von Spie­gel das Tech­no­lo­gie­de­fi­zit Sozia­ler Arbeit beschrie­ben und im sen­sa­tio­nel­len Kapi­tel 1.2.3 auch gleich — 1, 2, 3 — erklärt, was der Unter­schied ist, wenn Sozia­le Arbeit die eige­nen Kon­struk­tio­nen expli­ziert:

Sozia­le Arbeit beschreibt nicht was ist.
Bloss weil auch wir Sozia­le Ver­hält­nis­se beschrei­ben, beschrei­ben wir die­se nicht wie die Inge­nieu­re eine mecha­ni­sche Dampf­ma­schi­ne in ihrem Schnau­ben und Stamp­fen. Wenn wir Wirk­lich­keit, Rea­li­tät, Wahr­heit beob­ach­ten, tun wir es, im Pro­zess der Expli­zie­rung des Impli­zi­ten. Damit stel­len wir Trans­pa­renz her:

  • So wirkt die­ses Wir in mei­nem Ich.
  • So beob­ach­te ich, was Rea­li­siert wird.
  • Das ist mei­ne Für Wahr Neh­mung.

Das ermög­licht Kri­tik, Feed­backs, metho­di­sche und berufs­ethi­sche Refle­xio­nen. Das erfüllt durch­aus wis­sen­schaft­li­che Ansprü­che. Und das machen wir nicht erst seit die­sem Weh!Weh!Weh! so. Son­dern seit 500 und ganz locker zeig­bar, seit 200 Jah­ren. Wir gestal­ten Pro­zes­se:

“Soci­al work is a prac­tice-based pro­fes­si­on and an aca­de­mic disci­pli­ne that pro­mo­tes soci­al chan­ge and deve­lop­ment, soci­al cohe­si­on, and the empower­ment and libe­ra­ti­on of peop­le”,

sagt die Inter­na­tio­na­le Defi­ni­ti­on von Sozi­al­ar­beit.

Der Charme die­ser Erzäh­lung liegt nun also dar­in, dass wir mit der Erzäh­lung der “Vier indu­stri­el­len Revo­lu­tio­nen” eine gegen­läu­fi­ge Posi­ti­on zei­gen kön­nen:

  • Es waren Inge­nieu­re — meist Män­ner! — wel­che sich die Welt als eine gros­se Maschi­ne vor­ge­stellt haben.
  • Es waren Arbei­ten­de am Sozia­len — meist Frau­en! — wel­che sich die Welt als eine pro­zes­su­al-syste­mi­sches Geflecht in Aus­tausch­ver­hält­nis­sen vor­ge­stellt haben.

Nicht nur Sil­via Staub-Ber­nas­co­ni hat uns vie­le Bio­gra­fi­en theo­rie­ma­chen­der Frau­en auf­ge­ar­bei­tet. Unter der Schirm­frau­schaft von Ilse Arlt ste­hen wir ja auch gewis­ser­mas­sen in die­ser Tagung. Jane Addams. Die Her­vor­ra­gend von aktu­ell­ster Manage­ment­theo­rie refe­ren­zier­te Mary Par­ker Fol­lett. Ich hät­te auch noch ger­ne Ada Love­lan­ce dazu­ge­nom­men. Und immer so wei­ter.

Wir in Zürich wol­len min­de­stens noch die viel früh­re Katha­ri­na von Zim­mern erwähnt haben. Sie darf als die Begrün­de­rin Pro­fes­sio­nel­ler Sozia­ler Arbeit in unse­rer Stadt gese­hen wer­den. Am 8. Dezem­ber 1524 — vor genau 495 Jah­ren — wohl nach einer Mes­se zu Mariä Emp­fäng­nis.

Die Bio-Psy­cho-Sozia­le Denk­fi­gur

Wer Digi­ta­li­sie­rung sagt, meint: Wir gehen ab jetzt von Kom­ple­xi­tät aus.

Das tut Beruf, Pro­fes­si­on, Dis­zi­plin Sozia­ler Arbeit, seit es Beruf, Pro­fes­si­on, Dis­zi­plin Sozia­ler Arbeit gibt. Und es haben sich dazu auch Kon­zep­te bewährt:

Es geht dar­um, Abschied von der Beschei­den­heit zu neh­men.

Sozia­le Arbeit ist Arbeit am Sozia­len.

- Und nicht an Kör­pern.
- Und nicht an Psy­chen.

Und was ist das Sozia­le, wenn also nicht Kör­per und nicht Psy­che?
— Ja! Eben: Kom­mu­ni­ka­ti­on. Genau das mein­te Paul Watz­la­wick, wie er 1967 in sei­nem 1. Axi­om ver­lang­te:

“Du kannst nicht nicht kom­mu­ni­zie­ren.”

Zusam­men mit Tina Piaz­zi haben wir im Sam­mel­band von Alois Huber und Roland Fürst die drei ersten Axio­me von Paul Watz­la­wick 50 Jah­re spä­ter als sei­nen radi­ka­len Aus­gangs­punkt von Kom­ple­xi­tät mit den Axio­men der Bio-Psy­cho-Sozia­len Denk­fi­gur abge­gli­chen und refor­mu­liert:

  1. Axi­om: Du kannst nicht nicht unter­schei­den.
  2. Axi­om: Du kannst nicht nicht beob­ach­ten.
  3. Axi­om: Du kannst nicht nicht han­deln.

Jetzt kann auf­fal­len, dass die­ser Wan­del des domi­nan­ten Welt­zu­gangs von Kom­pli­ziert­heit, zum domi­nan­ten Welt­zu­gang von Kom­ple­xi­tät mit einem Medi­en­wech­sel zusam­men­fällt:

Wir akzep­tie­ren in die­ser Vor­stel­lung vier Medi­en: Spra­che, Schrift, Buch­druck und Com­pu­ter und iden­ti­fi­zie­ren die “Vier­te Indu­stri­el­le Revo­lu­ti­on” mit dem Abschluss des Medi­en­wech­sels “vom Buch­druck zum Com­pu­ter”. Jetzt geht es anders wei­ter.

NEUE MEDI­EN ermög­lich­ten vor 500 Jah­ren der Gesell­schaft der Gesell­schaft eine näch­ste Ant­wort auf “Die Sozia­le Fra­ge”.

#Zwing­li­Film erzählt es aktu­ell in den Schwei­zer Kinos. Wel­che Ant­wor­ten heu­te erfun­den wer­den, das ent­schei­det sich in die­sen Tagen.

Die Sozi­al­ar­bei­te­rin Katha­ri­na von Zim­mern spiel­te damals eine sehr ent­schei­den­de Rol­le in der Stadt Zürich.

Und was hat Sozia­le Arbeit — ver­stan­den als eine Gerech­tig­keits- & Für­sorg­lich­keits­pra­xis — aus dem Fun­des der theo­rie­ma­chen­den Frau­en für die Bewäl­ti­gung der aktu­el­len, glo­ba­len Kri­sen

  • der Öko­lo­gi­schen Kri­se
  • der Öko­no­mi­schen Kri­se
  • der Kom­mu­ni­ka­ti­ven Kri­se

teil­zu­ge­ben?

In der sozi­al­räum­li­chen Inter­ven­ti­on WikiDienstag.ch nut­zen wir die Erfah­run­gen und Pra­xis von Wiki­pe­dia (2001–2008) und Wiki­da­ta (seit 2012) und beschrei­ben dort, wie Mil­lio­nen von Men­schen seit 18 Jah­ren — über 300 Sprach­kul­tu­ren hin­weg — für sich selbst eine gänz­li­che ande­re Art und Wei­se der Kol­la­bo­ra­ti­on und Koope­ra­ti­on in Anspruch neh­men.

Wir gehen dabei — das the­ma­ti­siert der erste von vier Pol­sprün­gen — gänz­lich anders mit “Zeit&Raum” um:

Für Wiki­pe­dia ist das “Hier&Jetzt” nur eine Vari­an­te. Wich­tig, zen­tral, domi­nant ist das “Immer&Überall”.

Die theo­rie­ma­chen­den Frau­en haben für die dua­len Aus­bil­dungs­lehr­gän­ge Sozia­ler Arbeit schon immer das vol­le Spek­trum von “Hier&Irgendwo” und “Jetzt&Irgendwann” aus­ge­nutzt haben. Viel­leicht kann dazu spä­ter Tina Piaz­zi — mir ihr zusam­men haben wir ja die zwei Bän­de “Die Form der Unru­he” 2009/2010 ent­wickelt— noch ande­res teil­ge­ben…

Alois, zurück nach Luzern: War es das, was ich habe erzäh­len sol­len? Ist das ein Ansatz, an wel­chem ange­setzt wer­den kann?

/sms ;-)
#dfdu AG — Kon­stel­la­to­ri­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on| WikiDienstag.ch

Alle Gra­fi­ken von WikiDienstag.ch zum aus­drucken
#Smart­Set­ting — mit zür­cher hoch­schu­le der kün­ste und Wikidienstag.ch
Die Play­list von WikiDienstag.ch — das 3. Kon­vo­lot #SNAPe­riemt seit dem Abschluss von rebell.tv 2010.

Das Tagungs­pro­gramm:

Zu den Ver­si­ons­ge­schich­ten die­ses Inputs.

Wäh­rend der Tagung:

https://twitter.com/sms2sms/status/1131974871293014016
https://twitter.com/sms2sms/status/1132188697066135552
https://twitter.com/sms2sms/status/1132193982807781376
https://twitter.com/sms2sms/status/632285447125925888
archiv rebell.tv: es ärgert mich. es ärgert mich sehr. und wie es mich ärgert. aber was soll ich sagen: es ärgert mich.

Die erste Tagung in die­ser Serie:

#sozi­al­di­gi­tal @fh_stpoelten @hslunc ein live­blog­ging am 25./26.05.2018Nachtrag: Tagung 2019medium.com

Ler­nen und Leh­ren auf der Höhe der Zeit:

Aus­ge­wähl­te Noti­zen aus dem mit Bots kol­la­bo­ra­tiv gepfleg­ten Zet­tel­ka­sten, aus wel­chem sich der wei­te­re Text oben am gene­rie­ren ist…

(Im Gespräch mit einem Soft­ware-Inge­nieur über den Work­flow in #Smart­Set­ting)
dfdu.org/manifest
https://twitter.com/wikinews_ch/status/1128531166695514112

(…)

https://twitter.com/metamythos/status/1198874427737411584?s=19 enten zeich­nen

Soci­al Media: Twit­terMastodonInsta­gramSound­cloudWiki­pe­dia via @sms2sms

Ste­fan m. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Stu­di­um der Sozia­len Arbeit in St. Gal­len und Ber­lin. Unter­neh­mer, Autor, Künst­ler.

Aus­stel­lun­gen und Per­for­man­ces in der Roy­al Aca­de­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tu­ral Fund UK), im Deut­sches Histo­ri­sches Muse­um Ber­lin (Kura­ti­on Bazon Brock), in der Cryp­ta Caba­ret Vol­taire Zürich (Kura­ti­on Phil­ipp Mei­er) uam. Gewin­ner Migros Jubi­lée Award, Kate­go­rie Wis­sens­ver­mitt­lung. Diver­se Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tro­ni­ca 2010. Bis 2010 Macher von rebell.tv. Co-Autor von “Die Form der Unru­he“, Umgang mit Infor­ma­ti­on auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Juni­us Ver­lag Ham­burg. Mit­glied im P.E.N.-Club Liech­ten­stein. Er war drei Jah­re Mit­glied der Schul­lei­tung Gym­na­si­um Klo­ster Disen­tis. Seit Som­mer 2014 lebt und arbei­tet er in Zürich: #dfdu.org AG, Kon­stel­la­to­ri­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on. (Ent­wick­lung von Pilot und Impuls­pro­jek­ten, gegrün­det 1997 mit Tina Piaz­zi)


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