#how2manuals #Streamyard

[Textsorte: Blitz]
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass:
TL;DR:

WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

Verze­ich­nis aller #how2manuals
Aktueller Stand dieser Entwick­lung unter: https://goo.gl/YzXAf1
Alle Vlogs: https://www.youtube.com/user/sms2sms
Alle Pod­casts: https://soundcloud.com/sms2sms
Stramyard.com ken­nen­ler­nen (Video-Tuto­r­i­al)
sms ;-) for­mer field cor­re­spon­dent rocketboom.com

How 2 Stream with Streamyard.com

Stream terminieren

  1. Ter­minieren. Des­ti­na­tion Youtube + Facebook
  2. Ein­tra­gen bei Feedlogs
  3. Link verteilen auf Twit­ter + LinkedIn 

Vorlage Videobeschreibung Copy/Paste

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TITEL:

WikiDienstag.ch Pro­dUs­ing #DataL­it­er­a­cy

Feed­log 11.03.2020 #Sprint46

URL Teil­geben:
URL Teil­nehmen: 

URL Zeit­pro­tokoll & Links: https://goo.gl/YzXAf1
Alle Feed­logs:  https://meta.wikimedia.org/wiki/Dienstag/Feedlogs
Alle Sprints: https://meta.wikimedia.org/wiki/Dienstag/Sprints

Wir arbeit­en mit Stream­yard: https://streamyard.com?pal=5647660507725824 

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Stream starten

  1. Live gehen.
  2. Begrüs­sung, Ankündi­gung und Musik starten. https://www.micromusic.net/micromusic_tools/microradio/index.php
  3. Ton­test am Handy auf Youtube machen
  4. mit WikiDienstag.ch Playlist verbinden
  5. Link ver­schick­en auf twit­ter, linked in
  6. Ver­linken in Feedlogs
  7. Gäste ein­laden und helfen beim einchecken
  8. Zweite Kam­era einloggen

Während dem Stream

(…)

Nach dem Stream

(…)

Wir nennen es #DataLiteracy…

Ler­nen von Wikipedia (seit 2001) und Wiki­da­ta (seit 2013)
Die Forschungs- und Entwick­lung­sumge­bung von
WikiDienstag.ch Pro­dUs­ing #DataL­it­er­a­cay | Glos­sar

#SmartSetting

  1. Com­put­er medi­at­ed Communication
  2. Accep­tance to work on a com­mon Ques­tion (Lem­ma, Top­ic, Question)
  3. Com­mit­ment with­out binding

#CommunityCare

  1. To be a Par­ty Host and
  2. To be a Traf­fic Cop (Not Police Officer).
  3. Always be a Full-time Enabler

Der Unterschied zwischen Opend : Free (Data, Information, Knowledge)

Zur Entwick­lung­sumge­bung

Digitalisierung ist der Titel für die 4. Industrielle Revolution

Der Begriff Dig­i­tal­isierung ver­wen­den wir umgangssprach­lich offen­siv nicht. Es gibt keine Dig­i­tale Bil­dung, Dig­i­tales Ler­nen, Dig­i­tale Gesellschaft etc. (Sprche — Dnkn — Wrklchkt)

Die 4. Indus­trielle Rev­o­lu­tion ver­langt, dass wir prozes­su­al-sys­temisch (und nicht lin­ear-kausal-deter­minis­che) arbeit­en. Dass wir von Kom­plex­ität aus­ge­hen, nicht von Kompliziertheit.

(Mech­a­nisierung — Motorisierung — Automa­tisierung — Digitalisierung)

Ich traue dem Hyperlink mehr zu als der Kunst, der Wissenschaft, der Politik, der Ökonomie

Copy/Paste aus: Input vom Am 24. Mai 2019. für eine Gruppe von an Hochschulen für Soziale Arbeit täti­gen Lehrper­so­n­en: #sozialdig­i­tal

  1. Soziale Arbeit kri­tisiert an “Dig­i­tal­isierung” nicht, dass ganz viele Men­schen mit ganz vie­len Men­schen in Aus­tausch treten kön­nen.
    Welt­ge­sellschaft ist unser Ausgangspunkt.
  2. Soziale Arbeit kri­tisiert an “Dig­i­tal­isierung” nicht, dass Men­schen und Grup­pen von Men­schen mit eigensin­niger kör­per­lich­er und/oder psy­chis­ch­er und/oder sozialer Ausstat­tung gesellschaftlich inkludiert wer­den kön­nen. “Com­put­er­ver­mit­telte Kom­mu­nika­tion” bedeutet für Mil­lio­nen von Men­schen zunächst vor allem und ins­beson­dere Inklu­sionMen­schen mit Neu­ro­di­ver­sität bilden dabei ja bloss das Aushängeschild.
    Inklu­sion ist zen­tral­stes Anliegen pro­fes­sioneller Sozialer Arbeit.
  3. Soziale Arbeit kri­tisiert an “Dig­i­tal­isierung” nicht, dass Men­schen und Grup­pen von Men­schen nicht mehr abhängig von Massen lei­t­en­den Medi­en sind und ihre ganz andere Sicht auf ihre ganz andere Lebenswelt selb­st­bes­timmt darstellen kön­nen.
    Die Her­stel­lung von Gegenöf­fentlichkeit ist tra­di­tionelleste Prax­is sozial­räum­lich­er Inter­ven­tio­nen, fragt Mar­i­anne Mein­hold.
    Und schliesslich:
  4. Soziale Arbeit kri­tisiert an Dig­i­tal­isierung nicht, dass jet­zt Töne, Bilder, Dateien dig­i­tal — und nicht mehr ana­log — durch Berge, Meere und Lüfte gewe­ht wer­den. Das mag einen Unter­schied machen für den Hause­lek­trik­er.
    Das Kom­mu­nika­tion­s­mod­ell der Bio-Psy­cho-Sozialen Denk­fig­ur unter­schei­det zunächst nicht, wer oder was kommunziert.

user:sms2sms in #ZuercherFestspiel1901 (2019) sms2sms:
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Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Bis 2010 Mach­er von rebell.tv. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Seit Som­mer 2014 lebt und arbeit­et er in Zürich: #dfdu.org AG, Kon­stel­la­torische Kom­mu­nika­tion. (Entwick­lung von Pilot und Impul­spro­jek­ten, gegrün­det 1997 mit Tina Piazzi.)


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