GESPRÄ­CHE IM TEU­TO­BUR­GER WALD – «Die gros­se Regres­si­on» vs. «Angst-Demon­stra­ti­on als Hyperaf­fir­ma­ti­on»

[Text­sor­te: Memo]
Arbeits­form: Doku­men­ta­ti­on, Listen­bil­dung, Work in Pro­gress
Anlass: #Coro­na­Vi­rus – Der Staat schliesst alle Men­schen in ihre Appar­te­ments ab: #Phy­si­cal­Di­stan­cing
Zum Arbeits­do­ku­ment: https://bit.ly/2R4EBqI
TL;DR: Die Moder­ne Gesell­schaft ist seit 100 Jah­ren in der Kri­se. Das Sym­bol dafür hiess über vie­le Jahr­zehn­te «Holo­caust». Die Öko­lo­gi­sche Her­aus­for­de­rung, die Öko­no­mi­sche Her­aus­for­de­rung, die Kom­mu­ni­ka­ti­ve Her­aus­for­de­run­gen ermög­li­chen eine näch­ste Ant­wort auf «Die Sozia­le Fra­ge». Eine ande­re Welt ist mög­lich: Wir pro­ben ses gera­de für eini­ge Tage aus (so?)
Dai­l­yV­log: WikiDienstag.ch
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Ein­trä­ge mit Bezug zum The­ma: Wie es zu die­sem Ein­trag kam.

Gesprä­che & Begeg­nun­gen – #Next­So­cie­ty

Komm, wir tun mal so, als wür­den wir Gesell­schaft beob­ach­ten, wie ein Ree­nact­ment eines dada­isti­schen Hap­pe­nings – eine Akti­on zeit­ge­nös­si­scher Kunst im Kunst­haus Zürich – an wel­chem wir selbst Teil davon sind.

Wir haben kei­ne Ahnung was wir sehen. Wir stau­nen mit offe­nem Mund. Bald ange­ekelt, bald fas­zi­niert, bald per­sön­lich, inten­siv berührt… Wir haben kei­ne Ahnung was wir sehen und erle­ben. Beim Tür­ein­gang gibt es ein klei­nes Täfel­chen. Es steht drauf:

#Coro­na­Vi­rus
Kol­la­bo­ra­ti­ves Hap­pe­ning
2020

Die Tra­di­ti­on von #agree2disagree (Mani Mat­ter) #how2disagree (Co-Working-Spaces im bene­dik­ti­schen Klo­ster Dis­sen­tis mit Schwer­punkt Wikipedia/Wikidata)

täg­li­che Video-Notiz zum aktu­el­len Stand der Arbei­ten von WikiDienstag.ch 4. Kon­vo­lut | Alle Feed­logs von WikiDienstag.ch | WikiDiens­tag ist das neue rebell.tv

Zum offe­nen, kol­la­bo­ra­ti­ven Arbeits­do­ku­ment, in wel­chem wir wäh­rend des Live-Streams arbei­ten.

SUPER­VI­SI­ON VOM 10. Mai 2020 & Ent­scheid für wei­te­res Vor­ge­hen:

(mit Wer­ner Hüls­mei­er und Bas­har Humeid)
Thread Teil 1 | Teil 2
Ent­scheid, die Serie ein näch­stes Mal umzu­bau­en: Chro­no­lo­gie:

- PHA­SE 1: Auf­set­zung der Serie: Ant­wort Macht Fra­ge

- PHA­SE 2: «Gesprä­che im Teu­to­bur­ger Wald»

- #Dick­häu­ter-Text in der NZZ vom 18. April 2020

- PHA­SE 3: Initi­ie­rung #wFrüh­ling

- Die Links zu den Streams wer­den nur noch an 2 Orten ein­ge­tra­gen:
- Liste aller #Feed­logs von WikiDienstag.ch
- #Whts­Nxt? auf dfdu.org

06.04.20, 16h: Domi­nik Land­wehr @sternenjaeger

Arbeits­ergb­nis: #wFrüh­ling ist das neue #mFrüh­ling

28.04.20, 14h: @sozialwelten

Arbeits­er­geb­nis: Was ist ein #Ser­vice­Pu­blic auf der Höhe der Zeit

28. April 2020, 10.00h, Wer­ner Hüls­mei­er

24. April 2020, 13h.00h, Felix Stal­der

Arbeits­er­geb­nis: Was ist der Unter­schied zwi­schen #Open und #Free

23. April 2020, 10.00h, Ser­van Grü­nin­ger

Der Unter­schied, wel­cher ein prak­ti­scher Unter­schied macht: OPEN (Tim Ber­ners-Lee) vs. Free (Glos­sar)

21. April 2020, 13.00h, Lars Clau­sen

16. April 2020, 10.00h, Bas­har Humeid

Die Kriegs­er­klä­run­gen an DIE OFFE­NE GESELL­SCHAFT durch die UN, GOOG­LE & Co. (Thread)

15. April 2020, Stef­fen Roth

14. April 2020, Wolf­gang Wodarg (2)

14. April 2020, Maren Leh­mann

Kar­sams­tag 11. April 2020, Chri­stoph Frei

frü­he­re Begeg­nung: «Der wüten­den Pro­fes­sor»

10. April 2020, Hei­ko Kle­ve

01. April 2020, Dirk Baecker

31. März 2020, Ernst Peter Fischer

26. März 2020, Bas­har Humeid

25. März 2020, Dani­el Häni

22. März 2020, Wolf­gang Wodarg

20. März 2020, Her­bert Lip­pen­ber­ger

19. März 2020, Karin Möl­ling

17. März 2020, Susan­ne Töns­mann

Das Über­le­ben der Dick­häu­ter in Zei­ten der Emp­find­lich­keit. /epf

«Was mich rei­zen wür­de – Trump und der Dar­wi­nis­mus – das Über­le­ben der Dick­häu­ter in Zei­ten der Emp­find­lich­keit. Oder das Über­le­ben der Ver­lo­ge­nen. Das Leben (der Armen) opfern, um die Wirt­schaft (für die Rei­chen) ret­ten. USA in Rein­kul­tur.» #Ernst­Pe­ter­Fi­scher

Die Dick­häu­ter? – Liste von Dirk Baecker

Poli­tik

Wirt­schaft

Wis­sen­schaft

Mas­sen­me­di­en

Kün­ste

Erzie­hung

Gesund­heits­sy­stem

Die Suche nach Unter­schei­dun­gen, wel­che uns einen prak­ti­schen Unter­schied machen. (Wil­liam James, Prag­ma­tis­mus)

Para­dig­men­wech­sel (Schwar­min­tel­li­genz)

Ok, Boo­mer (Uni­ver­sa­lis­mus)

#Kör­per­ge­schich­te

Die Bio-Psy­cho-Sozia­le Denk­fi­gur (Varela/Matura, Sil­via Staub-Berans­co­ni, Niklas Luh­mann)

«Mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on» (Paul Watz­la­wick)

- + ≠ #medi­en­lǝsɥɔǝʍ (Dirk Baecker

mit allem rech­nen (Maren Leh­mann, der Kör­per, das Indi­vi­du­um, Rela­tio­nen)

Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on (Watz­la­wick, Brock, Sparrer/Varga)

Kom­pli­ziert­heit vs Kom­ple­xi­tät (Heinz von För­ster)
(die vier indu­stri­el­len Revo­lu­tio­nen: Moder­ne, Post­mo­der­ne, #Next­So­cie­ty)

Kom­ple­men­ta­ri­tät (Wil­liam James) als Son­der­fall des Unter­schei­dens. (Spen­cer-Brown)

Das Wer­te- und Ent­wick­lungs­qua­drat. (Schulz von Thun)

Von der Tri­ni­tät zur Qua­dri­tät (Ernst Peter Fischer)

Pol­sprün­ge (Piazzi/Seydel)

Die 3 x 3 Axio­me nach #Paul­Watz­la­wick rel­oa­ded:
1) Man kann nicht nicht unter­schei­den.
2) Man kann nicht nicht beob­ach­ten.
3) Man kann nicht nicht han­deln.
4) Eine Re:Aktion ist digi­tal oder ana­log.
5) Die Dyna­mik ist sym­me­trisch oder kom­ple­men­tär.
6) Wan­del folgt der Logik 1. oder 2. Ord­nung.
7) Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on ist so klar wie ein Kal­kül.
8) Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on stellt Sach­ver­hal­te in der Art und Wei­se ihres
Zusam­men­hangs dar.
9) Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on eröff­net Ant­wor­ten auf inten­tio­na­le Fra­gen.
(Piazzi/Seydel in: Paul Watz­la­wick 4.0)

WikiDienstag.ch Pro­dU­sing #Data­Li­ter­a­cy

NEUE MEDI­EN ermög­li­chen DER GESELL­SCHAFT DER GESELL­SCHAFT eine NÄCH­STE Ant­wort auf DIE SOZIA­LE FRA­GE. #Zwing­li­Film

Eine Ande­re Welt ist (offen­sicht­lich) mög­lich

Think glo­bal. Act local.

Erfin­det euch neu

Empört Euch

Sape­re Aude – Sei Mutig – re:loaded

«Wenn es um kol­la­bo­ra­ti­ve Wis­sens­ar­beit geht, ist Wiki­pe­dia «Sta­te of the Art».» Und Wiki­da­ta öff­net die­sen bewähr­ten Ansatz für «Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Maschi­nen».

Die Ent­kop­pe­lung Sozia­ler Sicher­heit von Erwerbs­ar­beit.

lin­kes und rech­tes Den­ken #Gil­les­De­leu­ze

Kom­pli­ziert­heit vs Kom­ple­xi­tät

  • #Moder­ne geht domi­nant von #Kom­pli­ziert­heit aus.
  • #Post­mo­der­ne geht domi­nant von #Kom­ple­xi­tät aus.
  • #Next­So­cie­ty geht domi­nant von #Kom­ple­men­ta­ri­tät aus.

Making Of: Ant­wort Macht Fra­ge

Arbeits­no­ti­zen:

user:sms2sms in #ZuercherFestspiel1901 (2019) sms2sms:
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Ste­fan M. Sey­del/sms ;-)

(*1965), M.A., Stu­di­um der Sozia­len Arbeit in St. Gal­len und Ber­lin. Unter­neh­mer, Sozi­al­ar­bei­ter, Künst­ler.

Aus­stel­lun­gen und Per­for­man­ces in der Roy­al Aca­de­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tu­ral Fund UK), im Deut­sches Histo­ri­sches Muse­um Ber­lin (Kura­ti­on Bazon Brock), in der Cryp­ta Caba­ret Vol­taire Zürich (Kura­ti­on Phil­ipp Mei­er) uam. Gewin­ner Migros Jubi­lée Award, Kate­go­rie Wis­sens­ver­mitt­lung. Diver­se Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tro­ni­ca 2010. Bis 2010 Macher von rebell.tv. Co-Autor von “Die Form der Unru­he“, Umgang mit Infor­ma­ti­on auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Juni­us Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liech­ten­stein. Er war drei Jah­re Mit­glied der Schul­lei­tung Gym­na­si­um Klo­ster Disen­tis. Seit Som­mer 2014 lebt und arbei­tet er in Zürich: #dfdu.org AG, Kon­stel­la­to­ri­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on. (Ent­wick­lung von Pilot und Impuls­pro­jek­ten, gegrün­det 1997 mit Tina Piaz­zi.)


0 Kommentare für “GESPRÄ­CHE IM TEU­TO­BUR­GER WALD – «Die gros­se Regres­si­on» vs. «Angst-Demon­stra­ti­on als Hyperaf­fir­ma­ti­on»

  • Die hälf­te von dem, was ich dir sage, macht kei­nen sinn. ich sage sie dir, damit die ande­re­re hälf­te dich erreicht.

  • GÜNTER Lierschof sagt:

    Lie­ber Ste­fan!

    Ich ver­steh ja , dass Du von dei­nem Spiel­zeug „next Socie­ty“ nicht las­sen kannst, aber lei­der nimmst Du vie­le sehr inter­es­san­te Gedan­ken dei­ner Gesprächs­part­ner dadurch gar nicht wahr!

    Indem Du alles immer sofort in dei­ne Sche­men ein­ord­nen willst, wirfst Du alles raus, was da nicht rein­passt!

    Kannst Dun dein Spiel­zeugt nicht wenig­stens für einen Augen­blick bei­sei­te legen um dem Ande­ren zuzu­hö­ren was Er zu unse­ren jet­zi­gen Situa­ti­on zu sagen hat?

    Da wür­den sich noch ganz ande­re Mög­lich­kei­ten eröff­nen.…

  • GÜNTER Lierschof sagt:

    Den­ke ich dar­über nach,

    Dass JETZT ALLE ihre abge­leg­ten Theo­ri­en, Wunsch­kek­se und auf­po­lier­ten Uto­pi­en

    anbrin­gen, so als wür­de die Kri­se nur dar­auf gewar­tet haben, damit end­lich jedem

    sei­ne Spiel­zeug­ecke gewährt wür­de,

    Dann wird mir, ver­ge­gen­wär­ti­ge ich mir das

    Ganz Schlecht.…. rich­tig Übel.…!

    Begreift Ihr denn nicht, die­Lä­den sind nicht geschlos­sen, damit wir eure Krä­mer­lä­den

    im Inter­net eröff­nen dürft, um all die abge­tra­ge­nen Kla­mot­ten,

    all die auf­ge­spar­ten Illu­sio­nen an den Mann, an die Frau zu brin­gen !

    Durch­wegs alle dei­ne Gesprächs­part­ner haben über­ein­stim­mend gesagt, es kommt jetzt dar­auf an,

    ruhig, emo­ti­ons­los und ohne

    Illu­si­on die Lage zu beob­ach­ten ‚auf alle Details zu ach­ten , denn es soll uns hier etwas mit­ge­teilt wer­den ,
    Das wir so, bis­her nicht sehen konn­ten!

    Ob das nun epo­chal oder lapi­dar sein wird, wol­len wir offen las­sen !

    Geduld, Wach­heit und Über­sicht ist das was zur Zeit, mehr denn je, gefragt ist!

    Wahl­re­den„ Pro­pa­gan­da für fal­sche Hoff­nun­gen brau­chen wir jetzt nicht!

    Viel­leicht erfül­len sich gera­de Wün­sche, ohne dass wir das bemer­ken – wie das ja meist mit Wün­schen ist, gera­de dann, wenn wir sie ver­ges­sen haben erfül­len sie sich!

    Grü­ße aus den

    Ber­gen !

  • GÜNTER Lierschof sagt:

    Wer­den dei­ne Gesprächs­part­ner für die­se Gesprä­che bezahlt!

    Eini­ges weißt in die­sem Rich­tung!

    Lie­ge ich da rich­tig?

    Und wenn, wie­so sagst Du das nicht

    „Jetzt – Über Geld reden – nicht?“

      • GÜNTER Lierschof sagt:

        Lie­ber Ste­fan!

        Die Fra­ge , ob dei­ne Gesprächs­part­ner bezahlt wer­den, ist kei­ne Ent­deckung son­dern eine Ver­mu­tung, die sich durch meh­rer Beob­ach­tun­gen ver­dich­tet hat.

        Es ist auch kein Vor­wurf, oder möch­te die Qua­li­tät der Gesprä­che damit abwer­ten!

        Es gab nur meh­re­re Hin­wei­se , dass es Dir und dei­nem Gegen­über auch dar­auf ankam etwas zu lie­fern !

        Und die sehr deut­lich wahr­nehm­ba­re Zurück­hal­tung dei­ner Gegen­über nicht von Dir ver­ein­nahmt zu wer­den, beson­ders deut­lich bei Herrn Roth , brach­te mich auf die Idee, dass er dafür bezahlt wur­de!

        Auch das Ein­hal­ten der Zeit­vor­ga­be hat­te etwas von Lohn­be­mes­sung an sich!

        Für sei­ne Pro­fes­si­on bezahlt zu wer­den ist nicht ehren­rüh­ri­ges und die Qua­li­tät muß auch nicht unbe­dingt dar­un­ter lei­den.……

        Nur macht es einen gro­ßen Unter­schied aus, ob hier Freun­de mit­ein­an­der spre­chen oder Fach­leu­te zu einem The­ma gela­den wer­den, die dann sach­lich etwas bei­zu­tra­gen haben?

        Damit habe ich mir die Fra­ge schon selbst beant­wor­tet:
        Dei­ne Gesprächs­part­ner wur­den ent­spre­chend ihrer Repu­ta­ti­on bezahlt!

        Dan­ke, das ist jetzt mit eini­ger Gewiss­heit zu behaup­ten und, dass Du dar­über nicht reden woll­test, auch !

        Von wegen Frei­er Medi­en, Dino­sau­rie­re und so .….durch was zeich­nen sich denn Mas­se­me­di­en noch gleich aus.…?
        Nicht gera­de dadurch, dass sie Pro­fes­so­ren dafür bezah­len ihre Mei­nin­gen zum Besten zu geben.…?

        Du Pha­ri­sä­er ! du Sau­hund!

        Wenn die bezahlt wer­den hat das auch eine Aus­wir­kung auf die Kom­men­tar­funk­ti­on . Wie­so wer­de ich nicht für mei­ne Kom­men­ta­re bezahlt?

        Oder anders gesagt: mei­ne Kom­men­ta­re sind nichts oder weni­ger Wert!

        BB bezahlt sei­ne Leser!
        Solan­ge wir kein „Bedin­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men“ haben müss­te das so gehand­habt wer­den…

        „Jetzt über Geld reden- nicht?“

        • mein guter. wenn ich dich rich­tig ver­ste­he, setzt du dich dafür ein, dass alles und immer in geld ver­rech­net wird? wozu müss­te dann noch über geld (nicht) gere­det wer­den?

          bazon brock habe ich geld aus­zah­len sehen, wenn wir 2006 auf auf die­se umzü­ge gegan­gen sind: http://magazin.rebell.tv/magazin4.html#/page_24_25 ich selbst habe dort nie geld genom­men. und die bücher von ihm, habe ich immer bezahlt. und an den üppi­gen essen zahl­te ich auch immer selbst. (zu sei­nem geburts­tag in vene­dig hat er uns ein­ge­la­den. aber sonst…)

          aber die aller erste begeg­nung mit bazon brock im ZKM karls­ru­he war ein streit über geld. das erzäh­le ich dir dann ger­ne ein­mal… tan­te andrea und man­fred sas­sen dabei und haben zuge­schaut, wie der herr pro­fes­sor mich vor sei­nen tol­len freun­den zur schnecke gemacht hat…

          und wie er danach noch dum­me aus­sa­gen gemacht hat über den islam… da wuss­te ich, dass ich dem typen kei­ne minu­te zuhö­ren wer­den… für die ent­wick­lung von http://rebell.tv war die­se erste begeg­nun­gen und die­ses reden über geld mit ihm, eine ganz ent­schei­den­de sache…

          ps: aber dir habe ich geld bezahlt. für das bild. zuwe­nig? https://youtu.be/TpBx5-F2ELA

          • Günter Lierschof sagt:

            Ste­fan! Ich will Dich nicht anma­chen !

            Hal­lo !

            Und Du hast nicht mir Geld bezahlt, son­der etwas gespen­det und dafür ein

            Bild bekom­men !

            Ich habe nur die Fahrt und eine Über­nach­tung bezahlt bekom­men ! ( lass uns von chri­sto ler­nen!)

            Ob Du die Inter­view­part­ner bezahlst oder nicht ist mir nicht wich­tig,

            Es ist mir nur auf­ge­fal­len, dass das so ist, mehr nicht!

            Ent­schei­den­der ist, das ses in der Jet­zi­gen Situa­ti­on

            Kri­sen­ge­win­ner ( die frü­her Kriegs­ge­winn­ler genannt wur­den )

            Und Kri­ti­ker gibt !

            Auch das wäre auch ein brauch­ba­re Unter­schei­dung !

            Kri­sen­ge­winn­ler gibt es zur Zeit unzäh­li­ge,

            Ihnen allen gemein­sam ist, dass sie alle ihre ollen Kamel­len,

            abge­leg­ten Ideo­lo­gi­en, ihre zurück­ge­stell­ten Inter­es­sen , ihre

            auf­ge­wärm­ten Uto­pi­en wie­der mit geschwol­le­ne­rer Brust und gefüll­tem

            Bauch­la­den ans Publi­kum brin­gen wol­len!

            Der Grat zwi­schen Kri­sen­ge­win­ner und Posi­ti­vem Kri­ti­ker ist sehr schmal

            und es bedarf eines gehö­ri­gen Ball­anze­akts um dabei nicht abzu­stür­zen!

            Im Moment ist mir noch nicht ganz klar, ob Du zum einen oder Ande­ren

            Lager gehö­ren wirst

            .……

            Die Hin­ter­tür nicht aus dem Auge ver­lie­ren, sonst ent­steht Zug !

            Grü­ße

            Aus den Ber­gen

            Vom GÜN­TER

  • Günter Lierschof sagt:

    Zum Gespräch mit Ser­van Grü­nin­ger vom 23.04.2020 :

    Grü­nin­ger hat sich Wodarg gegen­über einer ganz hin­ter­häl­ti­gen Argu­men­ta­ti­on bedient!

    In allen wis­sen­schaft­li­chen Aus­sa­gen, die wir zur Zeit von Spe­zia­li­sten zu Coro­na

    und der Pan­de­mie zu lesen bekom­men wäre es ein leich­tes in jeder der Dar­stel­lun­gen

    gra­vie­ren­de Feh­ler auf­zu­decken und wenn nur, dass vor eini­gen Stun­den oder Tagen

    noch ganz ande­res Zah­len gal­ten , oder bestimm­te Fak­to­ren noch nicht

    berück­sich­tigt wur­den!

    Bei Wodarg einen „Zen­tra­len Punkt“ ( Zitat Grü­nin­ger ) als falsch nach­zu­wei­sen

    Und damit sei­ne gesam­te Kri­tik an den Über­zo­ge­nen MASs­NAH­MEN ALS Nich­tig

    abzu­tun , das ist, um es mit Lars Clau­sen gesagt , die Metho­de des Mephi­sto in

    Faust 2!

    Sei­ne so wis­sen­schaft­li­chen Argu­men­te klin­gen wohl plau­si­bel, ist aber die

    Metho­den der Geheim­dien­ste, der Poli­tik­be­ra­ter, der

    geg­ne­ri­schen Rechts­an­wäl­te, oder mil­de gesagt ,

    die des naiv Wis­sen­schafts­gläu­bi­gen!

    Wie­so gel­ten alle Unglaub­wür­di­gen Aus­sa­gen der Fach­leu­te die Regie­rungs­maß­nah­men begrün­den als rich­tig und alle ande­ren haben wis­sen­schaft­li­che Unge­nau­ig­kei­ten !

    Wenn Ser­van Grü­nin­ger das ernst­haft behaup­tet, ist er einer der Wis­sen­schaft­ler die mit Wis­sen­schaft nur mani­pu­lie­ren wol­len !

    Ich weiß ja, dass Du mich nicht ernst nimmst, macht nichts , ich kom­me irgend­wann durch die Hin­ter­tür .…..

    Grü­ße aus den Ber­gen

    GÜN­TER

    • hin­ter­häl­tig? naiv? nach­rich­ten­dienst­lich?
      – du machst also auch «gewis­sen­prü­fun­gen»?

      bei wiki­pe­dia emp­feh­len wir:
      WP:GVGAA – GEH VON GUTEN ABSICH­TEN AUS
      WP:KPA – KEI­NE PER­SÖN­LI­CHEN ANGRIF­FE

      • GÜNTER Lierschof sagt:

        Ich habe Argu­men­tiert!
        Die Bewer­tung kannst Du strei­chen ,

        Wenn kann nur mei­ne Argu­men­ta­ti­on unzu­tref­fend sein , dass es ein leich­tes ist, bei Wodarg den einen oder ande­ren Sach­li­chen Feh­ler nach­zu­wei­sen und damit sei­ne kri­ti­sche Aus­sa­ge als Gan­zes abzu­wer­ten ,

        Dass der­sel­be Nach­weis von feh­len­den oder ent­spre­chend Hin­ter­grund­da­ten bei fast allen Wis­sen­schaft­li­chen Aus­sa­gen zur Pan­de­mie nach­zu­wei­sen sind

        Und es ver­wun­der­lich ist, dass aber bei einem Kri­ti­ker genau das Kri­te­ri­um wis­sen­schaft­li­cher Genau­heit schla­gend gemacht wird!

        Was Grü­nun­ger getan hat!

        Dass das nach­rich­ten­dienst­li­che und poli­zei­staat­li­che Metho­den der Defa­mie­rung sind … kann man so sehen oder auch nicht?

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