#CoronaVirus provoziert die #Dickhäuter. (Stefan M. Seydel, @NZZ, 18. April 2020)

EIN NACHTRAG — Es ist Jan­u­ar 2022 gewor­den. Doch. Klar. Es hat mich gefreut, dass die NZZ im April 2020 eine “Blei­wüste” bestellt und auf tote Bäume abge­presst hat. Gle­ich anschliessend hat das Feuil­leton den zweit­en Text — in Vor­bere­itung auf “20 Jahre Wikipedia” #Wikipedia20 — bestellt. Das Konzept war:

1. Text zu Wikipedia.
2. Text zu Wiki­da­ta.

So weit kam es dann nie. Ha!ha!habe den 2. Text mind. 3x über­ar­beit­en müssen. Umge­baut. Tral­lal­la… (Sie woll­ten dann plöt­zlich, dass ich es auf #Ser­vi­cePub­lic wende. Freilich auch ein Lieblings­the­ma von mir…) Am Ende hiess es: “Die Chefredak­tion will keine Blei­wüsten mehr…” Egal: Die ganz, ganz grossen Gate­Keep­er… als hätte ich Prob­leme, zu “phu!blizieren” :-P

ÜBRIGENS: Auf den ersten Text gab es KEINE EINZIGE inhaltliche Reak­tion. Auch nicht von den Her­ren Medi­en­pro­fes­soren­den Eiseneg­ger, Pup­pis, Wyss & Co. Apro­pos “Rel­e­vanz von NZZ” ;-)

Erster Text: Wikipedia — Zweiter Text: Wikidata: hier gehts zum Making of des zweiten Textes:

Archiv: Doku Making Of: Erster Text

#SNAPer­i­ment vom 18.04.2020 | Ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

#SNAPer­i­ment vom 17.04.2020 | Ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

Seite 7: Zum Text bei der NZZ vom 18.04.2020 | Die deutschsprachige Luh­mann-Gruppe auf Face­book bietet den Text als PDF an.| Pub­lika­tion­sliste | Unsere Arbeit in den massen lei­t­en­den Medi­en | Der fol­gende Text war meine let­zte Abgabe an die NZZ ohne Kor­rek­turlesung. Alle Links von mir.

#CoronaVirus provoziert die “Dickhäuter”

Das pralle Durcheinan­der ist eskaliert: Noch immer jagen Zahlen, Fak­ten, Bilder durch den Live-Tick­er. Aus Angst wurde Panik. Aus Reak­tion Über­reak­tion. Wer schafft in solchen Zeit­en unaufgeregtes, nüchternes, sach­lich­es Wis­sen? Wis­senschaft? Der Bun­desrat? Die Qual­ität­s­presse? Frei­willige auf Wikipedia. 

Ste­fan M. Sey­del/sms ;-)

Seit bald zwei Jahrzehn­ten beste­ht Wikipedia. Seit einem Jahrzehnt steckt die deutschsprachige Wikipedia-Com­mu­ni­ty in unlös­bar scheinen­den Kon­flik­ten: Die Zahl der Mitar­bei­t­en­den sinkt stetig, die Rel­e­vanzkri­te­rien für Ein­trag­bares wird von ein­er Mer­i­tokratie beherrscht, der Spass am Edi­tieren ist pul­verisiert. Und doch kann sich das Resul­tat sehen lassen.

Im ersten Jahrzehnt wurde gesagt: “Wo alle mitschreiben kön­nen, kann keine Qual­ität entste­hen.” Im zweit­en Jahrzehnt pfeifen es die Spatzen von den Däch­ern: “Gegen Fake-News hil­ft ein Blick auf die Diskus­sion­s­seite und die Ver­sion­s­geschichte im entsprechen­den Ein­trag bei Wikipedia.” — Wenn es so ein­fach ist, warum ist es nicht längst All­ge­mein­wis­sen geworden?

“Das Über­leben der Dick­häuter in Zeit­en der Empfind­lichkeit.” (Ernst Peter Fischer)

Wikipedia zu ver­ste­hen, ist ganz ein­fach. Aber es set­zt voraus, dass ver­standen wird, wie Wis­senschaft arbeit­et: Wis­senschaft schafft Wis­sen, in dem Implizites expliziert und scho­nungs­los der Kri­tik aus­ge­set­zt wird. Und genau das — und nichts weniger — ermöglicht die freie Soft­ware “Medi­awi­ki” der Trägeror­gan­i­sa­tion “Wiki­me­dia-Foun­da­tion”.

Jed­er noch so kle­in­ste Ein­trag — jed­er Edit — wird in der Wikipedia auf die Hun­dert­s­telsekunde genau pro­tokol­liert. Die Genese des Textes ist ide­al trans­par­ent und lück­en­los nachvol­lziehbar. In der Ver­sion­s­geschichte zeigt ein grafis­ch­er Balken, was ein- und aus­ge­tra­gen wird: Die skan­dal­isierten “Edit­wars” wer­den damit unmit­tel­bar sicht­bar. Und weil alle Ver­sio­nen eines Textzu­s­tandes ver­glichen wer­den kön­nen, erhellt der Stre­it das Argument.

Zugegeben: Wikipedia kann nicht kon­sum­iert wer­den wie ein Enzyk­lopädie in der Form eines Buch­es. Wer sich aber diese Aufwän­dun­gen leis­tet, bekommt viel Erken­nt­nis­gewinn, egal, ob es um Don­ald Trump, die Grün­dung des Bun­desstaates oder das Coro­n­avirus geht.

Gle­ich wie die Möglichkeit des anony­men Pub­lizierens mit­tels Buch­druck, set­zt auch Wikipedia den Fokus radikal auf die Her­ausar­beitung von Argu­menten: Wer etwas ein­trägt, inter­essiert zunächst nicht. Aber ob und wie eine Aus­sage belegt und über­prüf­bar gemacht wird, ob der einge­tra­gene Gedanke ein Beitrag zur Her­stel­lung von Mul­ti­per­spek­tiv­ität leis­tet, ob es gelingt, zen­trale Aspek­te eines Argu­mentes zu kri­tisieren — ver­i­fizierend oder fal­si­fizierend -, das inter­essiert. Radikal. Ausschliesslich. 

Die realex­isiterende, deutschsprachige Wikipedia sieht heute lei­der anders aus. Im Ver­bund mit über 300 Sprachver­sio­nen und ein­er rasend schnell wach­senden Wiki­da­ta, ist die Rechercheumge­bung den­noch etwas vom Besten, was sich dieser Tage frei zugänglich im Inter­net anbietet.

Wenn also eine Wis­sen schaf­fende Umge­bung so robust ist, warum wird Wikipedia nicht genau­so offen­siv geschützt wie die Uni­ver­sität? Warum hat der Ser­vice Pub­lic Wikipedia nicht längst unter seine Fit­tiche genommen?

  • Warum sollte Poli­tik zugeben, dass es auch noch ganz andere Ideen gibt, wie “der Kon­sens zur Uneinigkeit” (Mani Mat­ter) aus­ge­tra­gen wer­den könnte?
  • Warum sollte Wis­senschaft zugeben, dass die Her­stel­lung von Wis­sen, auch ausser­halb der Uni­ver­sität, möglich ist?
  • Warum sollte Wirtschaft zugeben, dass ganz her­vor­ra­gende Pro­duk­te, ganz ohne Geld, hergestellt wer­den können?
  • Warum soll­ten Massen­me­di­en zugeben, dass robuste, rel­e­vante, infor­ma­tive Infor­ma­tio­nen ganz ohne ihre Ver­mit­tlungstätigkeit zugänglich sind?
  • Warum soll­ten die Kün­ste zugeben, dass im Inter­netz über­raschen­dere, provozieren­dere und faszinierende Kri­tik in den Diskurs getra­gen wird?
  • Warum soll­ten Bil­dungsin­sti­tu­tio­nen aller Stufen zugeben, dass Ler­nen und Lehren jen­seits von Jahrgangsklassen möglich ist?

Der Zwingli-Film von Ste­fan Haupt bietet sich vor diesem Hin­ter­grund als Meta­pher an. Es wird zur Darstel­lung gebracht, wie “Neue Medi­en” — damals die Möglichkeit des anony­men Pub­lizierens mit­tels Buch­druck — die Legit­i­ma­tion der “Dick­häuter” unter­läuft und eine lang ersehnte, näch­ste Antwort auf “Die Soziale Frage” ermöglichen:

Bildquelle

Zwingli hockt in der allerersten Szene auf seinem Wagen und glotzt in sein neues Medi­um. Zwingli wurde vom “hink­enden Andreas” (Castel­berg­er) in Hot­tin­gen mit den neuesten Schriften aus nah und fern beliefert. Dieses neue, andere, näch­ste Wis­sen über­flutete die Stadt. Anders wie Luther in Deutsch­land wurde in Zürich in kol­lab­o­ra­tiv­en Schreib­sys­te­men gear­beit­et. Darum sprechen wir bis heute von der Zürcher-Bibel: In solchen Arbeit­sumge­bun­gen gibt es keine Autoren mehr, und es geht nicht mehr um die Begrün­dung von Autorenschaft.

Was vor 500 Jahren etabliert wurde, gilt heute für Wikipedia: Die Qual­ität eines Ein­trags in Wikipedia sinkt, wenn zu wenige oder zu viele mitar­beit­en. Gelingt aber, dass unter­schiedlich­ste Per­spek­tiv­en eingepflegt wer­den, dass die “Com­mu­ni­ty-Care” der Admin­is­tra­toren darauf fokussiert ist, die Freude am Edi­tieren zu erhal­ten, dann wer­den Ein­träge umsichtige Aus­gang­sorte für weit­ere Recherchen.

Wie exis­ten­ziell eine “Infor­ma­tionelle All­mende” ist, kann in der aktuellen Eskala­tion rund um Coro­na Virus abge­le­sen wer­den: Marc Walder, CEO von Ringi­er, rügt via Twit­ter die NZZ und nen­nt eine ver­weigerte Gle­ich­schal­tung aller Massen lei­t­en­den Medi­en in der Schweiz “unsol­i­darisch”. ZDF löscht einen Beitrag mit Phar­makri­tik­er Wolf­gang Wodarg. Sun­dar Pichai, CEO von Google, kündigt an, dass es keine Zusam­me­nar­beit mit Igno­ran­ten und Ver­weiger­er wis­senschaftlich­er Erken­nt­nisse geben werde. Deren Möglichkeit­en, missliebige Infor­ma­tio­nen zu ver­steck­en, wollen wir uns gar nicht vorstellen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Sei_mutigEgal, wie schlecht oder gar falsch eine Infor­ma­tion auf Wikipedia ist: Der Stre­it um das Zus­tandekom­men des aktuellen Ein­trags wirkt aufk­lärend. Die Diskus­sion­s­seite und die Ver­sion­s­geschichte erzählen — inklu­sive grafis­ch­er Darstel­lung — vom “Edit­war”. Löschen inner­halb der Wikipedia ist kaum möglich, muss begrün­det und disku­tiert wer­den und hin­ter­lässt ver­linkbare Spuren. Es kann edi­tiert, archiviert, struk­turi­ert, geleert, ges­per­rt oder aus­ge­blendet wer­den. Dass all dies “eso­ter­isches Wis­sen von Insid­ern” sei, mag ein Fünkchen Wahrheit enthal­ten: Selt­sam ist bloss, warum dieses leicht erlern­bare “Geheimwis­sen” nicht längst in Schule, Uni­ver­sität oder Bil­dungs­fernse­hen zur “Pflichtlit­er­atur” gehört. An fehlen­den Erk­lär­seit­en inner­halb von Wikipedia kann es nicht liegen. Die Eingabe von WP:MUT im Such­feld bei Wikipedia, hilft.

WIKIPEDIA IS NOT PAPER

Noch bevor gewusst wurde, was Wikipedia ist, kon­nte im Stre­it mit Jim­my Wales 2002 klar beant­wortet wer­den, was Wikipedia nicht ist: “Papi­er”. Es gibt kein­er­lei Platzbeschränkung. Es ist sehr ein­fach zu edi­tieren. Es gibt keinen Redak­tion­ss­chluss. Und immer so weiter.

Was “Jim­bo” — wie die Com­mu­ni­ty den Grün­der von Wikipedia mehr oder min­der zärtlich nen­nt — in all den Jahren nie ver­standen hat, ist, dass ger­ade der Grund­satz von “Any­one can edit” den Erfolg garantiert. Eins aufs näch­ste Mal ver­suchte er zu beweisen, dass es eben doch Haup­tau­toren, Experten, Spezial­is­ten brauche. Aber die einzi­gen Pro­jek­te von Wikimedia.org mit Erfolg sind jene, welche radikal offen gehal­ten wurden. 

Offen ist das neue Sicher

Und dann fällt plöt­zlich auf, dass offene, inklu­sive, den Dis­sens favorisierende, kol­lab­o­ra­tive Schreib­sys­teme längst zu tra­gen­den Net­zw­erken unser­er Gesellschaften gewor­den sind:

Seit 1991 wird an der Idee ein­er Blockchain gear­beit­et. Seit 1992  am offe­nen Betrieb­ssys­tem Lin­ux, ohne dieses heute kaum mehr ein Rech­n­er im Netz gehal­ten wird. 2001 ist nicht nur Wikipedia aus dem Nichts erschienen, son­dern auch ein ganzes Rechtssys­tem, welche das Copy­right als “das Recht zu kopieren” ver­ste­ht: die Cre­ative Com­mons. Viele Pro­gram­mier­sprachen sind so ent­standen. Zum Beispiel Pyton. Con­tent Man­age­ment Sys­teme wie Word­Press. Die Khan Acad­e­my zeigt, wie über­liefertes Wis­sen den Kindern ganz anders ver­mit­telt wer­den kann. Ein­mal ver­standen, wonach zu suchen ist, find­et die Aufzäh­lung kaum ein Ende.

In nur drei Jahrzehn­ten, hast das World Wide Web eine glob­ale Kom­mu­nika­tion­skul­tur befördert, welche von Men­schen schein­bar intu­itiv ver­standen wird. Kinder, welche mit den Dau­men am Smart­phone geboren wor­den sind, tauschen sich aus. Zeigen sich auf Tik­Tok wie schein­bar kom­pliziertes ganz ein­fach gemacht wer­den kann. Sie verteilen ihre Ideen müh­elos­er, als die Flug­blät­ter in der Zeit von Zwingli: Wenn etwas funk­tion­iert, wird es über­nom­men. In Winde­seile. Glob­al, region­al, lokal, individuell.

Während die Boomer-Gen­er­a­tion einen nöti­gen Par­a­dig­men­wech­sel beschrieben hat, fällt in der aktuellen Coro­na-Krise nun tat­säch­lich auf, dass die ökol­o­gis­che Her­aus­forderung, die ökonomis­che Her­aus­forderung, die kom­mu­nika­tive Her­aus­forderung eben ger­ade nicht sin­nvoll bear­beit­bar ist mit den Hand­lungsmustern der “Dick­häuter”. Poli­tik, Wis­senschaft, Wirtschaft, Massen­me­di­en, Kun­st, Bil­dungsin­sti­tu­tio­nen sind im Zwingli-Film in der Rolle des Bischofs zu Kon­stanz leicht erkannbar. 

Aber das muss den prag­ma­tis­chen Kräften um Zwingli und Bullinger zu Gute gehal­ten wer­den: Sie haben die radikalen Kräfte erst ersäuft, wie sie ihre refor­ma­torischen Ziele erre­icht haben: Die Priester woll­ten Fam­i­lien grün­den. Die Zün­fte woll­ten ihre Geschäft­stätigkeit nicht von der Kanzel herab bes­timmt bekom­men. Und die Stadt Zürich kon­nte endlich eine eigen­ständi­ge Ver­wal­tung werden.

Falls Wikipedia “die Hochzeit des Über­liefer­ten Wis­sens mit der Elek­tro­n­is­chen Mas­chine” (Umber­to Eco) feiert, wäre es ein guter Moment, sich dieser glob­alen Diskurskul­tur noch ein­mal frisch anzunehmen und die ent­standene infor­ma­tionelle All­mende nicht zer­fall­en zu lassen. Ins­beson­dere auch, weil seit 2012 mit Wiki­da­ta die kom­mu­nika­tive Inklu­sion jen­er real­isiert wird, welche längst mitkom­mun­zieren: Die Maschi­nen. Aber das wäre ein näch­stes The­ma

Ste­fan M. Sey­del ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Als Blog­ger fir­miert er seit Jahrzehn­ten mit sms und auf Social Media und in der Wikipedia mit dem Kürzel sms2sms.

Aktuelle Nachträge:

Warum es wichtig ist den Unterschied von #Open und #Free zu klären: Q102014.xyz

Prof. Dr. Leonhard Dobusch über #ZDFwikipedia

Wie PD Dr. Hedwig Richter in der Süddeutschen Wikipedia erklärt hat:

Ich bin nicht ein­ver­standen mit ihrem “Wis­senschafts-Code” und ihrer Legit­i­ma­tion von “pos­i­tiv­er Zensur”.

@ImTunnel als Erasmus von Rotterdam (so?)

Dirk Baeck­er in der NZZ vom 16.04.2010

Gespräche im Teutoburger Wald

https://dissent.is/2020/04/05/die-grosse-regression/

Sprints & Feedlogs von WikiDienstag.ch

user:sms2sms in #ZuercherFestspiel1901 (2019) sms2sms:
Twit­terWikipediaYoutubeSound­cloudInsta­gramSnapchatTik­Tok

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Bis 2010 Mach­er von rebell.tv. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Seit Som­mer 2014 lebt und arbeit­et er in Zürich: #dfdu.org AG, Kon­stel­la­torische Kom­mu­nika­tion. (Entwick­lung von Pilot und Impul­spro­jek­ten, gegrün­det 1997 mit Tina Piazzi.)


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