NICHTS ZU SAGEN. NICHTS ZU ZEI­GEN.

BLOSS MATE­RI­AL ABLE­GEN. Wie abge­leg­te Werk­zeu­ge. Von Künst­lern ohne Wer­ke. (So?) Kap. 6 aus Piazzi/Seydel «Die Form der Unru­he», Band 2, Juni­us-Ver­lag Ham­burg, 2010

Aktu­ell holt sms sei­ne Tex­te wie­der zurück ins eige­ne «Öko­sy­stem». Alle Sei­ten von #dfdu AG sind eine gros­se Schau!Baustelle. Ein kom­mu­ni­ka­ti­ver Merz­bau, «mit einem Hang zum Gesamt­kunst­werk»? («Bit­te ver­ste­hen Sie mich nicht all zu schnell.» d!a!n!k!e)

2010 Soci­al Media Sui­ci­de:
Abschluss von ((( rebell.tv )))
2020 Soci­al Media Resur­rec­tion:
WikiDienstag.ch Pro­dU­sing #Data­Li­ter­a­cy

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Dai­l­yV­log: das 3. Kon­vo­lut #SNAPe­ri­ment

das ziel der poli­tik, war ein­mal frei­heit.
das ziel von sozi­al­ar­beit vor 500 jah­ren, war ein­mal frei­heit.
das ziel der psy­cho­ana­ly­se vor 100 jah­ren, war ein­mal frei­heit.
das ziel des inter­netz vor 50 und 30 jah­ren, war ein­mal – yep­po: – #frei­heit.

¯\_(ツ)_/¯

der ent­scheid, in mei­ner drit­te fase inter­netz (1995−2006 | 2006–2019 | 2020 – …) die 15-jäh­ri­ge arbeit in der welt von wiki­me­dia zu inten­si­vie­ren und gleich­zei­tig ganz zurück zu den anfän­gen zu gehen – in die eige­nen blogs (text-link, text/link und eini­ge ani­Gifs ;-) – emp­fin­de ich nicht nur als stim­mig, son­dern höchst not­wen­dig… :-/

so eng, wie mas­sen lei­ten­de medi­en aktu­ell die welt von daten, infor­ma­tio­nen, wis­sens in den wür­ge­griff neh­men kön­nen… ich hät­te nie gedacht, dass dies so leicht – unter vol­ler mit­hil­fe von staat und uni­ver­si­tät – mög­lich sein wür­de… :-/

wo war ich? ahja: das sieht jetzt alles sehr chao­tisch aus auf die­sen vie­len url’s und bau­stel­len und so… aber echt: es ist mir egal. «ich brau­che kei­ne zuschau­er…» han­nah arendt hät­te das hand­le sms2sms sofort ver­stan­den. die idea­le vor noch weni­gen jah­ren, sind jene, wel­che SCHON WIE­DER stö­ren.

was wir – dan­ke für die geduld mit mir, tobi­as – zusam­men­krat­zen konn­ten aus den rui­nen von typo3 soll­te jetzt irgend­wo hier wie­der zu fin­den sein… medium.com/@sms2sms wer­de ich zer­fal­len­las­sen… viel­leicht noch eini­ges noch ein­ho­len gehen… kei­ne ahnung. es ist vor­bei.

ganz in der tra­di­ti­on von dada. flu­xus, situa­tio­ni­sten & co haben wir das ver­lie­ren von unse­ren mate­ria­li­en zum cre­do erho­ben: «künst­ler ohne wer­ke.»

über das all­mäh­li­che ver­fer­ti­gen von gedan­ken, beim blog­gen.

naja. also. twit­ter wer­de ich schon noch nut­zen. auch, weil ich die zusam­men­ar­beit mit mei­nem «bot c» so schät­ze. ohne die­se kol­la­bo­ra­ti­on, hät­te ich mei­nen «zet­tel­ka­sten-account @sms2sms» schon auf­ge­ge­ben. eigent­lich war das ja auch das ziel eines bots, dass ich bei twit­ter mit dem aktu­el­len daten­ma­te­ri­al einen ava­tar am lau­fen hät­te. wie auch immer. und

Online seit 26.02.2020


Ein Kommentar für “NICHTS ZU SAGEN. NICHTS ZU ZEI­GEN.

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