Sprint #Engelspause — How 2 Pass The Great Filter? — Teil von Sprint: #TheGreatReset

Textsorte: Traum, Blitz
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
Archiv: https://neugieronautik.ch/stern Lösungs­fokussierte Päd­a­gogik #LoA
URL/Hashtag: #engelspause #wFrüh­ling — + ≠ #medi­en­lǝsɥɔǝʍ ¯\_(ツ)_/¯

https://dissent.is/2022/05/24/defaultchange/

Was ist eine Engelspause?

KEINE AHNUNG
- sag du es mir ;-)

Vielle­icht dieser kleine Moment — dieses Zeit­fen­ster? — in welchem sich der dom­i­nan­ten #Kul­tur­form sich zu Wan­deln ermöglicht wird?

Was heisst es, verwöhnt zu sein?

Welch­es sind eigentlich “die grossen Fil­ter”, welche es zu über­winden gilt?
- Es wird hier argu­men­tiert wer­den, dass es sich tat­säch­lich bloss um einen einzi­gen Fil­ter geht. Wir nen­nen es — + ≠ #medi­en­lǝsɥɔǝʍ ¯\_(ツ)_/¯

Carl-Auer.de/Magazin/DataLiteracy

WORK IN PROGRESS

13. Juli 2021, 17h – @thingfrankfurt | #DasSeminar zu “Kunst irritiert”

#Engelspause ist das neue #High­school­Jail­breaks (so?)

4. Februar 2021, 21h – Herbert Lippenberger reagiert auf die Begegnung mit Peter Fratton

2. Februar 2021, 10h – Peter Fratton: Schulen schliessen – warum nicht?

5. Januar 2021, 15h – Dr. Gerald Klenk, Engelbert Schmid und Matthias Pfeufer – #CoronaVirus und die Folgen für Bildung und Inklusion

17.11.20, 10h – Dr. Gerald Klenk @gk_sc und Engelbert Schmid #Engelspause (Schule, Bildung, #DataLiteracy)

Gespräch & Begeg­nung | Zugangscode | Dr. Ger­ald Klenk | #Engelspause | … | Peter­Frat­ton | #Remo­Largo:

#Pau­sAn­gel­i­ca ist das neue #Lav­inaN­era

Als schneller Ein­stieg kann mein Text in der NZZ vom 18. April 2020, Seite 7 gese­hen werden:

Ein Beispiel will ich ent­lang dem Konzept “Kind­heit als gelöschte Unter­schei­dung” skizzen­haft umset­zen. Intro:

tiktok.com/@sms2sms

How to leave school in 7 days?

Ich weiss, dass dich das gar nicht stresst. Das mit der Maske & so. Aber für mich ist es fürchter­lich. Mit Angst, Schock, Dro­hung zu arbeit­en, das nan­nten wir früher “Schwarze Pädgagogik”.

Das geht ver­mut­lich auf die Kloster­schulen zurück, wo Män­ner in schwarzen Klei­dern — Priester, also — Kinder und jugendliche Unter­richtet haben. Niklaus Meien­berg ist in ein­er solchen Kloster­schule eingeweckt worden.

Es scheint so, als wenn du etwas Neues in die Welt tra­gen willst, du nicht darum herum kommst, das Beste­hende abzuw­erten. Das ist nicht ide­al. Und ver­let­zt. Und… ach.

Attrak­tiv­er scheint mir, wenn es gelingt, die aktuellen Akteuren daran zu erin­nern, was sie eigentlich ein­mal machen woll­ten. Und du ihnen dann zeigen kannst, was tat­säch­lich abge­ht. Ich nenne diese Strategie:

ERINNERN — GEDENKEN — ERNEUERN

Seit 2004 mache ich solche (sym­bol­is­chen) Fes­tiv­itäten. Egal. Hier geht es jet­zt also um Schule, Bil­dung, Erziehung, den Umgang der Alten mit ihren Kindern.

Irgend­wann entste­ht dann ein Video, in welchem ich in drei Schrit­ten dir zeigen will, wie es dir gelingt, nie wieder in die Schule gehen zu müssen.

  1. Werde ich dir 3 Gründe geben, warum die Schule schlecht ist für dich.
  2. Werde ich dir zeigen, was du tun musst, dass dies gelingt. Und zwar sehr schnell. Inner­halb ein­er Woche, habe ich versprochen ;-)
  3. Werde ich dir zeigen, wie du dir selb­st einen Lehr- und Lern­plan erstellen kannst.

Darum ist die Schule schlecht für dich:

  1. Es gab nicht immer Kinder.
  2. Es gab nicht immer Schule.
  3. Je Jünger du bist, umso schneller lernst du unter­schiedlich­stes. Die Schule zer­stört dich.

So musst du nie mehr in die Schule:

  1. So, wie die Alten mit dir umge­hen, haben sie sich selb­st — nach ihren eige­nen Qual­ität­sansprüchen — jede Glaub­würdigkeit ent­zo­gen. Mehr noch: Es wird kla­gen geben und es ist nicht aus­geschlossen, dass einige Päd­a­gogIn­nen und pro­fes­sionellen PR-Typen verk­lagt wer­den und für die Ver­fehlun­gen an dir zur Rechen­schaft gezo­gen wer­den können.
  2. Wenn du selb­st den Wun­sch hast, diesem Sys­tem Schule zu entkom­men und dein eigenes Ding zu machen, darf­st du nicht in den Wider­stand gehen, son­dern du musst es Hyper­af­fir­ma­tiv ange­hen. Dage­gen hat die Schul­ver­weal­tung keine Chance: Das Stich­wort heisst: Zeige, dass du schw­erst Trau­ma­tisiert bist. Beginne dich bei Wikipedia einzule­sen und geh dann weit­er, lerne, was typ­is­che Symp­tome ein­er trama­tisierung sind und samm­le jene, welche du glaub­würdig leben kannst.
  3. Schliesse dich mit anderen Zusam­men und plant gemein­sam — aber führt es je Einzeln und Unab­hängig durch.

So baust du dir deinen eigenen Lehrplan auf:

  1. Baue dir einen Spi­der. Das geht in der Tabel­lenkalku­la­tion ganz einfach.
  2. Wäh­le dir zu fol­gen­den 3 Fra­gen je drei ganz konkret beobacht­bare, zählbare, mess­bare Kri­te­rien:
    - Das mache ich gerne: 1, 2, 3 (Bew­er­tung: Das habe ich gemacht)
    - Das kann ich gut: 1, 2, 3 (Bew­er­tung: Das habe ich gemacht)
    - Das find­et meine Umge­bung, mit den Men­schen, mit welchen zu zusam­men­leb­st, Men­schen die du magst, schätzt, inter­es­sant find­est gut.
  3. Werte deinen Spi­der 1 oder 2x Mal die Woche aus. Haupt­sache regelmäs­sig. Wenn du ein Kri­teri­um 3x hin­tere­inan­der top erfüllt hast, wech­sle das Kri­teri­um aus. Denn offen­sichtlich musst du es dir nicht mehr in Erin­nerung rufen. So erweit­erst du dein Spek­trum. Umgekehrt: Wenn du ein Kri­teri­um 3x hin­tere­inan­der nicht erre­icht hast, ist das Kri­teri­um zu gross, zu ide­al­is­tisch, schlecht… keine Ahnung. Wech­sle es aus.

Ok. So geht das noch nicht… aber… Dazu habe ich viel Mate­r­i­al… Mal schauen, ob ich daran weit­er arbeit­en kann… Wenn du Fra­gen hast: melde dich. Aber nicht via eMail oder so. Ich mache keine Einzel­coach­ings. (ok?)

Sammlung Fragemente:

29. Sep­tem­ber 2013

Intro/Aufhänger

Warum Schule dir nicht gut tut?

tweet

Engelspause

Meta

Links & Verweise:

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019):
Twit­terWikipediaYoutube (aktuell), Sound­cloudInsta­gramSnapchatTik­TokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Pen­delte bis 2010 als Mach­er von rebell.tv zwölf Jahre zwis­chen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Seit Ende 2018 entwick­elte er in Zürich-Hot­tin­gen in vie­len Live-Streams – u.a. in Zusam­me­nar­beit mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz – den Work­flow WikiDienstag.ch, pub­lizierte während der Coro­na-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, ini­ti­ierte das #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 und schreibt aktuell an: #DataL­it­er­a­cy – Ele­mente ein­er Kul­tur­form der Dig­i­tal­isierung im Carl Auer Ver­lag, Hei­del­berg. Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegrün­de­ten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträ­gen der FH St. Gallen, Gesund­heits­di­rek­tion Kan­ton St. Gallen, Bun­de­samt für Gesund­heit (BAG) und der EU aus ein­er Anstel­lung als Leit­er Impuls- und Pilot­in­ter­ven­tio­nen für die Aids-Hil­fe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mit­ten in die Schweiz­er Alpen.


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