#Engelspause – how 2 pass the great filter? #TheGreatReset

Textsorte: Traum, Blitz
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: #engelspause #wFrühling – + ≠ #medienlǝsɥɔǝʍ ¯\_(ツ)_/¯

Welches sind eigentlich «die grossen Filter», welche es zu überwinden gilt?
- Es wird hier argumentiert werden, dass es sich tatsächlich bloss um einen einzigen Filter geht. Wir nennen es – + ≠ #medienlǝsɥɔǝʍ ¯\_(ツ)_/¯

Ein Brainstorming für didaktische Umsetzungen.

Carl-Auer.de/Magazin/DataLiteracy

WORK IN PROGRESS

17.11.20, 10h – Dr. Gerald Klenk @gk_sc #Engelspause (Schule, Bildung, #DataLiteracy)

Gespräch & Begegnung | Zugangscode | Dr. Gerald Klenk | #Engelspause | … | PeterFratton | #RemoLargo:

#PausAngelica ist das neue #LavinaNera

Als schneller Einstieg kann mein Text in der NZZ vom 18. April 2020, Seite 7 gesehen werden:

Ein Beispiel will ich entlang dem Konzept «Kindheit als gelöschte Unterscheidung» skizzenhaft umsetzen. Intro:

tiktok.com/@sms2sms

How to leave school in 7 days?

Ich weiss, dass dich das gar nicht stresst. Das mit der Maske & so. Aber für mich ist es fürchterlich. Mit Angst, Schock, Drohung zu arbeiten, das nannten wir früher «Schwarze Pädgagogik».

Das geht vermutlich auf die Klosterschulen zurück, wo Männer in schwarzen Kleidern – Priester, also – Kinder und jugendliche Unterrichtet haben. Niklaus Meienberg ist in einer solchen Klosterschule eingeweckt worden.

Es scheint so, als wenn du etwas Neues in die Welt tragen willst, du nicht darum herum kommst, das Bestehende abzuwerten. Das ist nicht ideal. Und verletzt. Und… ach.

Attraktiver scheint mir, wenn es gelingt, die aktuellen Akteuren daran zu erinnern, was sie eigentlich einmal machen wollten. Und du ihnen dann zeigen kannst, was tatsächlich abgeht. Ich nenne diese Strategie:

ERINNERN – GEDENKEN – ERNEUERN

Seit 2004 mache ich solche (symbolischen) Festivitäten. Egal. Hier geht es jetzt also um Schule, Bildung, Erziehung, den Umgang der Alten mit ihren Kindern.

Irgendwann entsteht dann ein Video, in welchem ich in drei Schritten dir zeigen will, wie es dir gelingt, nie wieder in die Schule gehen zu müssen.

  1. Werde ich dir 3 Gründe geben, warum die Schule schlecht ist für dich.
  2. Werde ich dir zeigen, was du tun musst, dass dies gelingt. Und zwar sehr schnell. Innerhalb einer Woche, habe ich versprochen ;-)
  3. Werde ich dir zeigen, wie du dir selbst einen Lehr- und Lernplan erstellen kannst.

Darum ist die Schule schlecht für dich:

  1. Es gab nicht immer Kinder.
  2. Es gab nicht immer Schule.
  3. Je Jünger du bist, umso schneller lernst du unterschiedlichstes. Die Schule zerstört dich.

So musst du nie mehr in die Schule:

  1. So, wie die Alten mit dir umgehen, haben sie sich selbst – nach ihren eigenen Qualitätsansprüchen – jede Glaubwürdigkeit entzogen. Mehr noch: Es wird klagen geben und es ist nicht ausgeschlossen, dass einige PädagogInnen und professionellen PR-Typen verklagt werden und für die Verfehlungen an dir zur Rechenschaft gezogen werden können.
  2. Wenn du selbst den Wunsch hast, diesem System Schule zu entkommen und dein eigenes Ding zu machen, darfst du nicht in den Widerstand gehen, sondern du musst es Hyperaffirmativ angehen. Dagegen hat die Schulverwealtung keine Chance: Das Stichwort heisst: Zeige, dass du schwerst Traumatisiert bist. Beginne dich bei Wikipedia einzulesen und geh dann weiter, lerne, was typische Symptome einer tramatisierung sind und sammle jene, welche du glaubwürdig leben kannst.
  3. Schliesse dich mit anderen Zusammen und plant gemeinsam – aber führt es je Einzeln und Unabhängig durch.

So baust du dir deinen eigenen Lehrplan auf:

  1. Baue dir einen Spider. Das geht in der Tabellenkalkulation ganz einfach.
  2. Wähle dir zu folgenden 3 Fragen je drei ganz konkret beobachtbare, zählbare, messbare Kriterien:
    - Das mache ich gerne: 1, 2, 3 (Bewertung: Das habe ich gemacht)
    - Das kann ich gut: 1, 2, 3 (Bewertung: Das habe ich gemacht)
    - Das findet meine Umgebung, mit den Menschen, mit welchen zu zusammenlebst, Menschen die du magst, schätzt, interessant findest gut.
  3. Werte deinen Spider 1 oder 2x Mal die Woche aus. Hauptsache regelmässig. Wenn du ein Kriterium 3x hintereinander top erfüllt hast, wechsle das Kriterium aus. Denn offensichtlich musst du es dir nicht mehr in Erinnerung rufen. So erweiterst du dein Spektrum. Umgekehrt: Wenn du ein Kriterium 3x hintereinander nicht erreicht hast, ist das Kriterium zu gross, zu idealistisch, schlecht… keine Ahnung. Wechsle es aus.

Ok. So geht das noch nicht… aber… Dazu habe ich viel Material… Mal schauen, ob ich daran weiter arbeiten kann… Wenn du Fragen hast: melde dich. Aber nicht via eMail oder so. Ich mache keine Einzelcoachings. (ok?)

Sammlung Fragemente:

Intro/Aufhänger

Warum Schule dir nicht gut tut?

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Engelspause

Meta

Links & Verweise:

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019):
TwitterWikipediaYoutube (aktuell), SoundcloudInstagramSnapchatTikTokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialarbeiter, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Pendelte bis 2010 als Macher von rebell.tv zwölf Jahre zwischen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Ruhendes Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Ende 2018 entwickelte er in Zürich-Hottingen in vielen Live-Streams – u.a. in Zusammenarbeit mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz – den Workflow WikiDienstag.ch, publizierte während der Corona-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, initiierte das #PaulWatzlawick-Festival 2020 und schreibt aktuell an: #DataLiteracy – Elemente einer Kulturform der Digitalisierung im Carl Auer Verlag, Heidelberg. Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegründeten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträgen der FH St. Gallen, Gesundheitsdirektion Kanton St. Gallen, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der EU aus einer Anstellung als Leiter Impuls- und Pilotinterventionen für die Aids-Hilfe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mitten in die Schweizer Alpen.


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