Always Fishing 4 Complications @zhaw #Sozialarbeit hinter der Maske (so?)

Textsorte: Traum, Blitz
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: https://www.un.org
URL/Hashtag: #Engelspause | #DataL­it­er­a­cy| https://dissent.is/engelspause/ | etc.

Irgend­was wie Landigpage

09. November 2021, ab 14h LIVE: was sagt #SozialArbeit zu #NationaleImpfwoche?

https://bazonbrock.de/werke/detail/?id=3680
https://bazonbrock.de/werke/detail/?id=3680
22.12.2020, 11h: es kommt zu einem Gespräch mit dem Direk­tor der Stu­di­en­rich­tung Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für Ange­wandte Wis­senschaften: Prof. Dr. Frank Wittmann:

BREAKING NEWS

26. Novem­ber 2020 | Vor­bere­itung ein­er Rep­lik in diesem Thread:

ARCHIV & DOKU:

Wo bleibt die Stimme von #Sozialar­beit im Jahr 2020?
- eine Spurensuche

Stre­it mit Beruf, Pro­fes­sion, Diszi­plin Sozialer Arbeit. Seit mind. 20 Jahren ;-/

@zhaw

Nein. Zu Beginn war es keine Suche nach Stre­it. Aber die Über­reak­tion der Secu­ri­ty @zhaw und der Kom­mu­nika­tion­s­abteilung, liess es sehr inter­es­sant wer­den. (so?)

2 Jahre später #CoronaVirus

Die Umfor­mulierun von #Zivil­Courage in die Fähigkeit, sich selb­st Hil­fe zu holen, wenn die Kraft für eigenes han­deln nicht reicht. 

Kinder wer­den mit “schwarz­er Päd­a­gogik” geschockt.
- #PanikPa­pi­er

Es wird ihnen Angst gemacht und Schuldge­füh­le geweckt.

Kinder wer­den isoliert und eingesperrt.

Die Sit­u­a­tion der Kle­in­fam­i­lien: Forschungsstand?

Notruftele­fone the­ma­tisieren kaum die aktuelle Sit­u­a­tion. Und fühlen sich nicht Ver­ant­wortlich den Kindern eine Stimme zu geben.

Sozialar­beit trägt nichts zur Ambi­gu­i­tät­stol­er­anz bei. Im Gegenteil.

Die präsen­tierte Studie (2019) irri­ta­tion­s­los im Novem­ber 2020 zu besprechen, ist geschmack­s­los: Kinder nach ihrem Wohlbefind­en zu befra­gen, wenn dieses offen­sichtlich, fotografier­bar, belegt mit mas­siv­en Über­grif­f­en ange­gan­gen werden.

Die völ­lig über­triebene Präsen­ta­tion der Masken…
- Stu­di­en zu Masken
- Daniel Koch #smf20
- Drosten im Früh­ling 2020

Mit Kindern reden:

DIE WÜRDE DES ANDEREN MENSCHEN IST UNANTASTBAR (so?)

Tripelmandat

  1. Das Man­dat der Adressaten
  2. Das Man­dat durch den Auftraggeber
  3. Das Man­dat von Beruf, Pro­fes­sion und Disziplin

Soziale Arbeit als Arbeit am Sozialen

Linksammlung

Bildquelle: un.org

LEAKING EINES eMAIL-THREAD

Lieber Ste­fan

Ich schätze dich als kreativ­en und kri­tis­chen Geist. Aber ich dis­tanziere mich vom Duk­tus einiger dein­er jün­geren Mit­teilun­gen per E‑Mail und im Web.

Unser Departe­ment ist immer mehr online präsent. Es freut uns, dass immer mehr Men­schen auf diese Online-Präsenz reagieren und via Social Media mit uns inter­agieren und kom­men­tierende Posts hin­ter­lassen. Wir begrüssen das, weil wir unser als Departe­ment als Plat­tform sehen, fach­liche und sozialpoli­tisch rel­e­vante Diskurse zu fördern. Als öffentliche Hochschule sehen wir es als unseren Auf­trag an, ein bre­ites Spek­trum an The­men und Ansätzen abzudeck­en und diese argu­men­ta­tiv zu unter­legen. Es ist gut, wenn unsere Arbeit kri­tisch begleit­et wird und dabei unter­schiedliche Mei­n­un­gen und Per­spek­tiv­en geäussert wer­den. Eine Gren­ze wird jedoch da über­schrit­ten, wo es an Fach­lichkeit und gedanklich­er Klarheit fehlt, wo ein respek­t­los­er Ton gewählt wird und wo es zum Aus­druck von ver­baler Aggres­sion kommt.

Einige dein­er jün­geren E‑Mails an einige mein­er Mitar­bei­t­en­den und dein­er Kom­mentare im Web wirken, als ob es dir nur um ein Bash­ing und nicht um einen Dia­log geht. Einen Dia­log wür­den wir begrüssen, auf unsach­liche und latent aggres­sive Kom­men­tar gehen wir jedoch nicht ein. Bei der Lek­türe einiger dein­er Mit­teilun­gen ist mir Mar­shall Rosen­berg einge­fall­en. Der hat in seinen Reden und Büch­ern immer wieder darauf hingewiesen, dass unsere neg­a­tiv­en Äusserun­gen auf ungestillte per­sön­liche Bedürfnisse hinweisen.

Her­zlich,

Frank
ZHAW Zürcher Hochschule für Ange­wandte Wis­senschaften
Departe­ment Soziale Arbeit

Prof. Dr. Frank Wittmann
Direk­tor
Pfin­gst­wei­d­strasse 96
Post­fach 707
CH-8037 Zürich


wow frank. was ist passiert?

du traust mir zu, dass ich dich/euch bashen will?
- dies auch nach unser­er per­sön­lichen begeg­nung (was dir mehr
bedeutet, als twit­ter, blog, eMail)? echt jetzt?

du psy­chol­o­gisiert meine tweets und eMails?
- echt jet­zt? du wärst also auch bere­it, #Tox­i­cUser zu iden­ti­fizieren,
zu kennze­ich­nen und zu block­ieren?
- welch­es #Com­mu­ni­ty­Care würde dann diese über den knus­pri­gen
gesellschaftlichen rand hin­aus­ge­fal­l­enen huch!“stellvertretend
inkludieren” gehen?
- wäre dazu euer lehrgang zur entradikalisierung von men­schen
zuständig? (zuerst radikalisierung her­stellen, um diesen dann
pro­fes­sionell zu kurieren?)

du gibts mir nach­hil­fe in sachen #inter­netz?
- echt jet­zt?
- nicht das ich das nicht nötig hätte… daran arbeite ich täglich
inten­sivst ;-)))

WP:GVGAA
wenn am screen etwas aufleuchtet, was einem spon­tan als dumm und
aggres­siv und destruk­tiv ein­leuchtet, geben wir in der wikipedia seit
2 jahrzehn­ten den rat: GEH VON GUTEN ABSICHTEN AUS. (im such­feld bei
wikipedia WP:GVGAA eingeben ;-)

DU HAST GAR NIE INHALTLICH REAGIERT:
wie hat dir mein text in der NZZ vom 18. april, seite 7 gefall­en?
dissent.is/nzz-wikipedia
- hast du in unsere büch­er geschaut? sie ste­hen bei euch in der bib­lio­thek
- hast dir unser paul wat­zlaw­ick fes­ti­val in zusam­me­nar­beit mit dem
c.g. jung-insti­tut, 2 fh’s aus öster­re­ich uam angeschaut? ich hab ein
paar sprung­marken gemacht. insb. pas­sage mit dirk baeck­er kön­nte dir
gefall­en: dissent.is/PaulWatzlawick

und nun aber bio-psy­chol­o­gisiert du das, was DU an DEINEM screen aus
meinen accounts siehst und stellst dich mir als baby vor, wie ich auf
dem rück­en liegend nach dem busen von mami schreie?
- du ver­mutest richtig: die beobach­tung von bedürfnis­sen ist zwar
nicht mein aus­gangspunkt. mein aus­gangspunkt sind behin­derungs- und
begren­zungs­macht. die beobach­tung von aus­tauschver­hält­nis­sen… aber
du weisst, dass ich ein staubian­er bin und wie wichtig mir die
beobach­tung von men­schlichen bedürfnis­sen sind. zb: einat­men und
ausat­men mit panik zu bele­gen — SCHON BEI KINDERN! — da flippe ich
aus. du hast völ­lig richtig ger­at­en ;-)
- du weisst, dass ich schon ein­mal von eur­er secu­ri­ty und eur­er
kom­mu­nika­tions­frau abge­fan­gen wor­den bin, wo ich an eine ver­anstal­tung
in euer haus gekom­men bin? weil ich eine geschwis­ter-scholl
per­for­mance machte… ;-) was denkst du, wie ich das spon­tan
inter­pretiert habe?
- in band 2 (die form der unruhe) gibts ein ganzes kapi­tel zu diesem
the­ma: wir nan­nten es 2010 #AIBS (acquired inter­net bash­ing syn­drom) -
wir for­mulierten es viel zu harm­los für das, was in den let­zten 10
jahren abgeson­dert wurde :-(
- aktuell schreibe ich für carl-auer-ver­lag an ein­er pub­lika­tion zu
#DataL­it­er­a­cy  ich werde dort die gra­ham-how-to-dis­agree-pyra­mide
übernehmen? psy­chol­o­gisierun­gen sind dort klar und ein­fach zu
lokalisieren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Graham

KEINE ARGUMENTE. KEINE?
dir/euch ist es also nicht gelun­gen, argu­mente zu find­en? ich habe
mich 2x geäussert, ja?
- die drama­tis­che umfor­mulierung von #Zivil­Courage von melanie wegel.
- das irri­ta­tion­slose präsen­tieren im herb­st 2020 ein­er 2019-studie
zum befind­en der kindern von samuel keller.

und du/ihr habt KEINE argu­mente gefun­den?
keine einzige berechtigte kri­tik?
wenig­stens ein aspektchen?

ich habe bei­de ein­ge­laden, in einen stream bei wikidienstag.ch zu
kom­men: dfdu.org/WhtsNxt
- ihr habt alle besseres zu tun.
- das ver­ste­he ich gut.
- aber gut find­en, muss ich es nicht, gell?

auch du kannst nicht ver­hin­dern, dass eure arbeit beobachtet wird.
- in der nzz habe ich den ärg­er der “dick­häuter” aus­for­muliert ;-)
- du kannst jet­zt schon mir (fre­undlich) arch­schloch sagen. aber diese
aggres­siv­ität des beobachtet seins, hat einen anderen grund.
- hyper­links sub­vert hier­ar­chie (1999, the clue­train man­i­festo)
- # subert @ (2020, ok. der ist von mir ;-)

dazu passt #Zwingli­Film: am son­ntag, 20.12., 2005 wird er lin­ear
versendet: srf hat meine hin­weise besprochen:

https://www.srf.ch/play/radio/kontext/audio/zwingli-auf-der-leinwand?id=e6ead407-3566–4a8a-af32-70b618a605fe&startTime=1907
dort wer­den die täufer als solche irren gezeigt, wie du es in mir
ver­mutest… aber du musst wis­sen, dass der regis­seur selb­st (auch)
ein täufer­kind ist… es darf also angenom­men wer­den, dass er weiss,
was er getan hat ;-))) um es abzukürzen:

kri­tik hat kein eingabefor­mu­lar.
kri­tik muss nicht anständig for­muliert sein.
kri­tik muss bei den aus­sagenurheben­den nicht als wohl duf­tende rose ankommen.

kri­tik zu suchen und zu zeigen, wie darauf reagiert wird ist eine
verpflich­tung des wis­senschaftlich arbei­t­en­den. und wenn auf kri­tik
abw­er­tende psy­chol­o­gisierung kommt, ist das keine aus­sage über die
wer­tigkeit der geäusserten kri­tik. ganz im gegenteil.

(Im Gespräch mit Dr. Bar­bara Müller, Kan­ton­srätin SP-Thurgau)

DIE FRAGE HAT C. WOLFGANG MÜLLER FORMULIERT:
die (fach­liche) frage an dich/euch (nicht nur per­sön­lich, son­dern auch
insti­tu­tionell) ist: wenn jet­zt dann die sam­melk­la­gen anlaufen, wenn
es zu ein­er PUK kommt, welche unter­suchen wird, unter welchen
bedin­gun­gen die par­la­mente aufge­hört haben zu existieren und das
notrecht an die exeku­tiv­en übergeben haben… und zuschaut­en, wie
diese die staatsver­schul­dung explodieren liessen, über­griffe auf die
unan­tast­bare würde des men­schen real­isierten…  die frage des c.
wolf­gang müller wäre dann:

- wie hat eigentlich sozialar­beit in dieser zeit reagiert?
- was kann ich als hand­lun­gen fotografieren, doku­men­tieren, zeigen?
- kann ich zeigen, wie beruf, pro­fes­sion, diszi­plin sozialer arbeit
die sit­u­a­tion angeschaut hat? mit welchen kri­te­rien sie zu welchen
schlüssen gekom­men ist?

das ver­sagen von #sozialar­beit in krisen­zeit­en hat c. wolf­gang müller
doku­men­tiert (“wie helfen zum beruf wurde”). ich habe — auch in
per­sön­lichen gespräche mit ihm — daran ange­set­zt… und zb 2000 die
umfor­mulierung von bürg­erIn­nen zu juris­tis­chen per­so­n­en kri­tisiert.
eine ich ag hat sich zu liq­ui­dieren, wenn sie nicht mehr
ver­schul­dungs­fähig ist. (“wie helfen zum kom­merz wurde.”) thread:
https://twitter.com/sms2sms/status/1328305844824444934 (2 texte im
heftchen des berufsver­ban­des: 2001/2004)

die pro­fes­sion sozialer arbeit als diszi­plin sozialer arbeit zu
etablieren, hat­te zum ziel, unsere per­spek­tive der kri­tik an
gesellschaftlichen ver­hält­nis­sen zu etablieren. die ganze aus­sage
mein­er hin­weise ist: ICH KANN EURE KRITIK NICHT MEHR SEHEN :-( dass
dies nervt, ver­ste­he ich gut. aber ich suche nach argu­menten. von
meinen fachkol­le­gen­den. nein: ich habe kein bedürf­nis, entwertet zu
wer­den, damit ich mich bess­er füh­le (so?)

ihr müsst nicht MIR zeigen, wie ihr euer tun fach­lich begrün­det. aber
freilich sind meine live-streams jed­erzeit offen für euch. gerne an
einem dien­stag. die freien ter­mine:
https://meta.wikimedia.org/wiki/Dienstag/Feedlogs

sei mir gut. (ich bin es dir/euch sicher.)

/sms ;-)

ps: am 8.12. feiert pro­fes­sionelle sozialar­beit in zürich den 496.
geburt­stag…
pps: ich mache etzt ein leak­ing dieses teils. (ich inter­pretiere es
als ein #zeit­doku­ment ;-) wir schreiben hier ja bei google. und wenn
google es weiss, weiss es schon mal die halbe welt… warum soll ich
diesen dis­put nicht meinen fre­un­den zeigen? (ja: die
rechtschreibefehler lasse ich drin. deine eMail-adresse und
tele­fon­num­mer nehme ich raus… aber ver­linke es ;-) es passt zu einem
ein­trag, welchen ich vor ein paar tagen ange­fan­gen habe:
https://dissent.is/sozialarbeit/


Apropos LEAKING:

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019):
Twit­terWikipediaYoutube (aktuell), Sound­cloudInsta­gramSnapchatTik­TokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Pen­delte bis 2010 als Mach­er von rebell.tv zwölf Jahre zwis­chen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Seit Ende 2018 entwick­elte er in Zürich-Hot­tin­gen in vie­len Live-Streams – u.a. in Zusam­me­nar­beit mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz – den Work­flow WikiDienstag.ch, pub­lizierte während der Coro­na-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, ini­ti­ierte das #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 mit und schreibt aktuell an: #DataL­it­er­a­cy – Ele­mente ein­er Kul­tur­form der Dig­i­tal­isierung im Carl Auer Ver­lag, Hei­del­berg. Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegrün­de­ten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträ­gen der FH St. Gallen, Gesund­heits­di­rek­tion Kan­ton St. Gallen, Bun­de­samt für Gesund­heit (BAG) und der EU aus ein­er Anstel­lung als Leit­er Impuls- und Pilot­in­ter­ven­tio­nen für die Aids-Hil­fe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mit­ten in die Schweiz­er Alpen.


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