#StanisławLem-Festival 28.–31. Oktober 2021 #IRGENDWASMITSTANISŁAWLEM

@sms2sms | Das ist m/eine Landing-Page zum #StanisławLem-Festival 2021 | Programm, Entwicklung, Doku |

Die ganze Playlist – Das (fast) vollständige #MakingOf in chronologischer Reihenfolge:

Achtung: Das Programm, der Zeitplan, das Verzeichnis aller Landingpages mit unterschiedlichsten «Intentionalen Fragen» rund um #StanisławLem etc. wird aussschliesslich im offenen und freien Arbeitsdokument entwickelt: Sharing cutt.ly/Qxw0N5u is Caring ;-)

Meta-Notes in Polskie & English

#StanisławLem-Festival 28.–31. Okt. 2021

Direkt zum offenen und freien GoogleDoc, innerhalb welchem sich die gesamte Organisation organisiert:

Textsorte: (1) Traum (4) Memo
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress, #SmartSetting
Anlass: Während dem so getan wird, als würde ein Festival realisiert (es könnte ja scheitern!), herausfinden was in einem 4‑tägigen Lifestream hilfreich ist, um möglichst unterschiedlichste Perspektiven rund um den Hashtag #StanisławLem zu schichten. (Perspektivenschichtung #dfdu Bd 1, Junius Hamburg, 2009)
TL;DR: – + ≠ #kulturlǝsɥɔǝʍ ¯\_(ツ)_/¯ DADA, Fluxus, Experimentality, PermanentBeta, Vielfalt, Inklusion, Diversität
Bildquellen: Logo/blau: gefunden bei amu.edu.pl rechte ev bei: #RokLema oder roklema.pl | AniGif: Wojciech Zemek, lem.pl (beide angefragt/informiert)
URL: cutt.ly/Qxw0N5u
Hashtag: #StanisławLem

Du hast nicht verstanden, wie du teilnehmen kannst? – Ich erklärs dir:

«Offizielle» Kommunikation: Logo, Farbe, Hashtags, Sätze etc.

Die Liste der 99 Namen…

#IRGENDWASMITSTANISLAWLEM
#SOMETHINGWITHSTANISŁAWLEM
💕👾🚀
28.- 31. Oct 2021
Sharing https://cutt.ly/Qxw0N5u is Caring #StanisławLem-Festival 2021

Nach dem #PaulWatzlawick-Festival 2020 ist vor dem #StanisławLem-Festival 2021 ist vor dem #KatharinaVonZimmer-Festival 2022 (so?)

Die aktuelle Playlist des Festivals:

M/eine persönliche intentionale Frage:

WORK IN PROGRESS

TeilNehmen? TeilGeben:

23. Mai 2021 – Myślący Ocean – Ocean of Thoughts – Der Titel passt ganz hervorragend zu unserem Setting ;-)

“The Author of Solaris” documentary directed by Borys Lankosz (in Polish and in English) ‑Myślący Ocean – “Ocean of Thoughts” discussion (in Polish)

Meine Assoziationen:

  • Ozean (Grenzlosigkeit, Orientierung nur noch über die Sterne…)
  • das war damals unsere assoziation für neugieronautik.ch («Kartenraum» hat mir damals Mark Riklin vorgeschlagen für die Bezeichnung meines Arbeitsortes. Nicht Büro, Atelier, etc.)
  • Meer (surfen)
  • Venedig (Bazon Brock)
  • Kein Anfang, Kein Ende
  • Zirkularität
  • systemisch
  • .…

Den Namen #StanisławLem richtig aussprechen:

22. Mai 2021, 9:16h @imTunnel sagt Keynote zu ;-)

aus der eMail von Prof. Dr. Dirk Baecker:

«und, ja, dann auch gerne zu #IRGENDWASZU4EBENEDERREALISATIONAUTOPOIETISCHERSYSTEME

Thema: Post-digitale Cyber-Realität»

«Plakatserie» ensteht an #Pfingsten21

und der # #IRGENDWASMITSTANISŁAWLEM ist jetzt klar. Beides Anlehnungen an HUO ;-)

Anfragen zum erweiterten Austausch zur FestivalForm, zu Kuration und Kooperation, 20.05.2021

Intro

Wow… Du hast draufgeklickt… Ja, ich wusste, dass dich #StanislawLem interessiert. Danke dass ich dir kurz zeigen darf, woran hier gearbeitet wird.

Ich machs so:

Anfragen zum erweiterten Austausch zur FestivalForm, zu Kuration und Kooperation, 20.05.2021

Zuerst die Eckdaten: 28.–31. Oktober 2021 ein lifestreammarathon
#IRGENDWASMITSTANISLAWLEM

In Polen wurde das Jahr 2021 Stanislaw Lem gewidmet: RokLema.pl Stanislaw wurde 1921 geboren und ist 2006 verstorben. Es ist unglaublich – aber eben, das muss ich dir ja nicht sagen – welche fantastischen Assoziazionen dieser Name auszulösen vermag. Sein Leben, seine Werke, das Feld der Rezeption seiner Arbeiten, seine «Aura» sind höchst aktuell, auch – und insbesondere – auf den dramatischen, politischen, prekären Kontexten von hier & jetzt.

Das Festival wird so ablaufen, dass am Donnerstag, 28. Oktober eine Eröffnungszeremonie stattfinden wird. Mit Huch! und Hach! Namen und Institutionen. Ich bin in Gesprächen mit den Polnischen Instituten in Wien, Berlin und der polnischen Botschaft in Bern. Das findest du alles im Arbeitsdokument. Und dann sollen 4 Keynote-Speeches kommen, im klassischen 50-Minuten Vortragsstil der Akademischen Welt, welche – Gott sei Dank – dem Untergang gewidmet ist. Aber das wird sehr gediegen. formal. köstlich.

Am Freitag und am Samstag kommt es dann zu einer Fortsetzung, jetzt aber mit einer rasanteren, #Perspektivenschichtung. Wir fragen in den Echoraum des #Internetz hinein am Freitag um 30-Minuten-Präsentationen für elaborierteres IRGENDWAS MIT STANISLAW LEM. Und am Samstag werden es 10-Minuten-Slots sein, welche laborartiges, Fragen, Suche nach Kontakten, zeigen von Links, was weiss ich, «einen Raum verspunden» will.

Der Sonntag – das hat sich letztes Jahr am genau gleich aufgebauten #PaulWatzalwick-Festival 2020 in Zusammenarbeit mit dem C.G.Jung Institut in Küsnacht, der Fachhochschule St. Pölten und der Fachhochschule Burgenland, mit Kunst der Kunsttherapie, dem PenClub Liechtenstein, dem Facultas Verlag Wien und trallalla aus meiner Sicht ebenfalls sehr bewährt: Ein Bademantel-Frühstück. Ich war erschöpft und es war zum davon laufen. Ich bin dann hier mit dem Smartphone in der Hand den Berg hinauf geschnaubt… ;-)

Das sind die Eckdaten. Vier Tage lifestreammarathon: Hans-Ulrich Obrist würde es mit einem Hashtag davor, alles zusammen geschrieben und in schreienden Grossbuchstaben: #IRGENDWASMITSTANISLAWLEM

Das tolle: Es braucht keine Organisation. Ich brauche kein Geld. Die Technik ist da. Aber wenn es dich interessiert…

Jetzt geht es so weiter: Ich zeige dir in der Videobeschreibung Sprungmarken zu Vertiefungen:

  • Du willst darüber reden?
  • Wie könnte eine Kooperation aussehen?
  • Ebenfalls könnte das Festival eine «professionelle» Kuration brauchen
  • Dann hast du vielleicht «Technische Fragen» zur Technik, zum Ablauf…
  • Ein Abschnitt spreche ich ein zum Thema: «Ich will TeilGeben – wie gehts jetzt weiter»
  • Und zum Schluss noch: Die Frage, ob ich das alles ganz alleine mache, oder wie das geht…
  • Und weil ich das ja etzt auch in einem Lifestream einspreche: falls dann noch Kommentare sind, dann gehe ich – aber erst ganz am Schluss – auch noch diese durch.

Für jetzt aber: ganz herzlichen Dank für dein Interesse. Sharing is Caring. Nutze den Hashtag #StanislawLem und jage den Link zu unserem Arbeitsdokument oder diesem Video in dein «Filterbubble».

Im Namen des Ärgers, der Wut und des heiligen Zorns – gehet hin in Unruhe ;-)

Autsch! Welcome to the German-Speaking Part of Europe habe ich am Anfagen vergessen… egal… Ich mache etzt Bio-Pause… die Sprunglinks in der Videobeschreibung.

Kapitelmarken

Du willst darüber reden?
  • WikiDienstag.ch/WhtsNxt (jeden Dienstag. Wenn kein Termin eingetragen bin ich frei: LifeStream, Video bleibt auf Youtube solange es Google erlaubt ;-)
  • Zum Beispiel: nächsten Dienstag kommt die Leiterin des eLearnings an der Zhdk, Charlotte Axelsson. Mit ihrer Abteilung habe ich ja schon ein längeres Seminar machen dürfen zu unserer Definition #SmartSetting. Sie haben uns damals auch dieses schöne animated Gif produziert. Mal schauen, ob Sie wiederum einen Zugang findet.
Kooperationen
  • Kein Geld
  • Keine Technik (Streamyard/Youtube)
  • Offizielle Logos bei dir, belegt durch einen Link bei dir auf das offene und freie Arbeitsdokument des Festivals
  • Mit den Polnischen Instituten und anderen «grossen» Organisationen geht es darum, eine möglichst huch! und hach! Eröffnungszeremonie zu machen. 4 KeynotSpeaker wären da zu besetzen. Also… Wenn du da Sponsorn willst oder so… also… abersonst:
  • #mouse2mouse
  • Kontakte nach Polen und/oder around shä Wörld. Zur Sprache komme ich noch unter «Technische Fragen».
  • Ja. Und klar: Vielleicht buchst du selbst grad einen Slot am Freitag oder Samstag und trägst dein Thema – oder einen Platzhalter dafür – ein?
Kurationen
  • Berichte in Massen leitenden Medien ist nicht der Focus, weil «Professioneller Informationsjournalismus» ja eh davon ausgeht, dass solches Zeux gar nicht vermittelbar sei. obwohl es schon Journalisten gibt, welche ja gezeigt haben, dass es ginge… (Michael Sennhauser, SRFkultur)
    aber ich denke mehr an:
  • #MakingOf (Stephan Porombka)
  • #Experimentality (Moritz Klenk, Hans-Jörg Rheinberger)
  • #Dada, #Fluxus, Situationisten… (Bazon Brock, Philipp Meier, Adrian Notz, Hans-Ulrich Obrist)
  • #internetz (www/SemanticWeb, Tim Berners-Lee)
  • Unterschied Open/Free (Wikimedia-Foundation, CreativeCommons)
  • Kollaborative Schreibsysteme (Beat Doebeli)
  • Kanalreduzierte Kommunikation (Nicola Doering)
  • CyberPunk (Sadie Plant)
  • #SmartSetting
  • #CommunityCare
  • #Xerocracy
Technische Fragen
  • FestivalSprache ist deutsch… aber:
    - was in den Slots gemacht wird, entscheidet die Person/Gruppe, welche den Slot gebucht hat…
    - wenn schweigen geht, geht auch japanisch (so?)
  • Streamyard (chrome, firefox, opera, edge. sie warten auf ein update von safari, dann wird auch dies gehen…)
    - browserbasiert, kein PlugIn
    - sehr reduziertes, einfaches Teil
  • Youtube (ufff… ja… das kann rechtliche Probleme geben, wenn Leute irgendwas wildes tun würden und uns Stream und Channel abschiessen…)
    - anything goes. was nicht geht, geht nicht.
    - Prekarität ist ein tolles Thema, wozu #StanislawLem mit seiner BiografWie? viel zu sagen hätte. (so what?)
Ich will TeilGeben – wie gehts weiter?
  • Moritz Klenk hat uns im letzten FestivalTalk auf die #Textsorten aus Band 2 von «Die Form der Unruhe» verwiesen. Das ist eine tolle Idee, welche ich gerne noch aufnehme. Aber zunächst:
  • du, deine Studis, deine Bekannten müssen eigentlich nur entscheiden:
    - will ich einen 30-Minuten oder einen 10-Minuten Slot?
    - dann gehen sie ins Dokument und wählen sich einen freien Zeitslot aus und tragen sich mit einem Titel, mit einem Link etc. ein. (Wenn Bilder eingefügt werden, hauen wird die gleich wieder zu Gunsten der Übersicht wieder raus.)
  • Und wenn dann der Termin da ist, dann kommen die in den Stream. Das wird so sein, dass Streamyard einen Warteraum hat. Die loggen sich also während ihr Vor- oder Vorvorgängerslot am TeilGeben ist ein und werden dann in der Sekunde, an welcher ihr Slot beginnt, in den Stream genommen und nach ihrer Zeit wieder rausgeworfen ;-)
  • Fällt jemand aus, gibts halt eine BioPause oder eine kurze Diskussionssession… Keine Ahnung.
  • Zum Schluss noch die Idee von Moritz: Vielleicht werden wir vorschlagen, dass doch bitte angegeben werden soll, als was die TeilGebenden selbst ihren Beitrag verstanden haben wissen wollen. Verorten sie selbst den Beitrag eher auf der Seite der Orgiastik oder der Sophrosyne um diese Begriffe von Aby Warburg zu nutzen. Bei WikiDienstag sprechen wir dann von #Feedlogs für die kreative, turbulente, heisse Seite und #Sprints für die kühle, geordnete, diszipliniert. Eine tolle Idee, wir bleiben im Gespräch…
Machst du das ganz alleine oder gibt es ein Team?
  • Zunächst: Unsere eigene Definition von #SmartSetting verlangt, dass alle Entwicklungen im #internetz gemacht werden… ich bin also ganz sicher nicht allein. Das ist ja das Problem ;-)
  • Aber ich suche natürlich ständig Complications – um es mit Bazon Brock zu sagen.
    - Ich bin Sozialarbeiter. Ich arbeite am Sozialen. Nicht an Körpern. Nicht an Psychen.
    - Widerspruch ist Zuspruch.
    Und da gibt es eine lose Gruppe, welche mir immer wieder – teilweise seit Jahren – diesen Streit schenkt. Was ich ganz grossartig finde und wofür ich unendlich dankbar bin.
  • An diesem Format der Perspektivenschichtung auf einen – ich sage jetzt mal – «Gegenstand» – hier also dieser Hashtag #StanislawLem, IRGENDWAS MIT STANISLAW LEM – an diesem Format arbeite ich seit vielen Jahren. Wir nannten 2009 in Band 1 von «Die Form der Unruhe» unser 1. von 3. Kapiteln so. 2017 haben wir am #TweetUpZRH das Format #xx7ZRH gemacht. Es kam fast zu prügeleien an der Asylstrasse 9 in Zürich-Hottingen… Und letztes Jahr am #PaulWatzlawick-Festival 2020 war – wie dieses Jahr auch – haben wir den Samstag diesen 10-Minuten-Slots gewidmet. Und auch da kam es zu wildem Streit. Und eben auch jetzt in der Vorbereitung wieder.
    - Der Punkt ist aber, dass eben gerade dieses eisenharte, gnadenlose, unverhandelbare Struktur, dieses Stakkato, eine ganz grandiose Vielfalt, Diversität, Heterogenität zu produzieren vermag, welche bei der Durchfühung zu viel Reibung führt und beim späteren durchzappen durchs Programm unglaublich reich und beschenkend wirkt.
    - Darum habe ich mich jetzt mal ausgekoppelt und mache fast forward. Aber im letzten Talk wurde ja schon deutlich, dass die kleine Gruppe sehr wohl, sehr gut, differenzierender und vertiefender zu erklären vermag, wobei es darum geht… Und vielleicht gibt es ja parallel zu unserem sturen Struktur parallel-Stream, welche diskutierend und laut beobachtend das Festival in einem eigenen Festival begleitet…

    Kein Ahnung.

Das ist mein aktueller Arbeitsstand am 20. Mai 2021. Lieben dank für dein Interesse. Wie gesagt: Asynchron, statt Telefon. Komm via SocialMedia, am liebsten auf Twitter @sms2sms. Möglichst wenig via DM. Oder eben: lass uns an einem Dienstag – einem WikiDienstag.ch – in eine #Feedlog gehen. Diese «Begegnungen & Gespräche» werde ich auch dem MakingOf & Festivalstream hinzufügen. Und eben: Das Arbeitsdokument ist offen. Du kannst dort nix kaputtmachen – Es hat Versionsgeschichte.

#FestivalTalk vom 18.05.2021 – 10h

Struktur als Ermöglichungsraum:

M/eine Vorbereitung:

Oder negativ gesagt: genauso nicht:

Argumente:

Woran würde ich erkennen, dass hier «ein Festival» unter den Bedingungen von «Netzkommunikation» gestaltet wird und konsequent auf Bühne:Publikum, Produzierende:Konsumierende, senden:empfangen etc. verzichtet wird?
Wozu einen linearen Lifestream, wo dies doch gar nicht nötig wäre?
  • Es gibt «inhaltlich» keinen zwingenden Grund. Das ist ja der Clou. Ganz im Gegenteil. Sobald sprachbasierter Austausch favorisiert wird, entsteht Hierarchie: Es kann immer bloss jemand Sprechen. Mit anderen Worten: Gesprochene Sprache ist zur Entwicklung von «Inhaltlichen HInweisen» nicht zu favorisieren. Best Practice: Das Wiki-Prinzip: (Einstiegssequenz mit Konrad Hummler, 2006)
Woran erkenne ich «kollaboratives Arbeiten» in einem Lifestream?
  • Wenn das Verhältnis von Teilgebenden und Teilnehmenden ausgeglichen ist.
  • Wenn möglichst viele, möglichst unterschiedliche, möglichst diverse Perspektiven eingebracht werden können.
  • Wenn jene, welche sich vorbereitet haben, etwas teilzugeben, verbindlich ihren bestellten Zeitslot erhalten.

#FestivalTalk vom 20.04.2021 – 10h

Um es in die Nähe m/einer intentionale Frage zu bringen: «Welche #Form hätte ein «Festival», welche all diese Perspektiven – und gerne noch viele mehr (und bitte die Bots nicht vergessen!) – sagen würden: Das verlinke ich.» (so?)

13. April 2021, 14h – Supervision #PaulWatzlawick-Festival 2020 – Drüber reden, über Fritz B. Simon reden, mit @BirgitMatter

Zum besprochenen Video mit Fritz B.Simon: 00:01:14 ohne #PaulWatzlawick keine systemtheoretische szene im deutschsprachigen raum, welche weltweit eh am weitesten entwickelt ist. @SimonsKehrwoche | Archiv: m/eine Landing-Page #PaulWatzlawick-Festival 2020 | 100 Jahre Paul Watzlawick | Thread zur Entstehung dieses Feedlogs

07. April 2021, 13:30h – Supervision #PaulWatzlawick-Festival 2020 – NETZ MACHT FRAGE mit @pemoe?

#FestivalTalk vom 23.03.2021 – 10h:

https://press.amu.edu.pl/en/blog/post/the-year-2021-will-belong-to-lem.html

Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger in einer kurzen Sequenz über Lem:

Das Schweizer Radio SRF über «den Schweizer Medienkunstphilosophen»:

Gleicher Sender, aber früher zur Interpretation #ZwingliFilm:

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): TwitterWikipediaYoutube (aktuell), SoundcloudInstagramSnapchatTikTokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialarbeiter, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Pendelte bis 2010 als Macher von rebell.tv zwölf Jahre zwischen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Ruhendes Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Ende 2018 entwickelte er in Zürich-Hottingen in vielen Live-Streams – u.a. in Zusammenarbeit mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz – den Workflow WikiDienstag.ch, publizierte während der Corona-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, initiierte das #PaulWatzlawick-Festival 2020 mit und sammelt im Blog von Carl Auer Verlag, Heidelberg, «Elemente einer nächsten Kulturform». Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegründeten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträgen der FH St. Gallen, Gesundheitsdirektion Kanton St. Gallen, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der EU aus einer Anstellung als Leiter Impuls- und Pilotinterventionen für die Aids-Hilfe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mitten in die Schweizer Alpen.


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