#StanisławLem-Festival 28.–31. Oktober 2021 #IRGENDWASMITSTANISŁAWLEM

@sms2sms | Das ist m/eine Land­ing-Page zum #StanisławLem-Fes­ti­val 2021 | Pro­gramm, Entwick­lung, Doku |

Die ganze Playlist — Das (fast) vollständige #MakingOf in chronologischer Reihenfolge:

Achtung: Das Pro­gramm, der Zeit­plan, das Verze­ich­nis aller Land­ing­pages mit unter­schiedlich­sten “Inten­tionalen Fra­gen” rund um #StanisławLem etc. wird ausss­chliesslich im offe­nen und freien Arbeits­doku­ment entwick­elt: Shar­ing cutt.ly/Qxw0N5u is Caring ;-)

Meta-Notes in Pol­skie & English

#StanisławLem-Festival 28.–31. Okt. 2021

Direkt zum offe­nen und freien Google­Doc, inner­halb welchem sich die gesamte Organ­i­sa­tion organisiert:

Textsorte: (1) Traum (4) Memo
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress, #Smart­Set­ting
Anlass: Während dem so getan wird, als würde ein Fes­ti­val real­isiert (es kön­nte ja scheit­ern!), her­aus­find­en was in einem 4‑tägigen Lifestream hil­fre­ich ist, um möglichst unter­schiedlich­ste Per­spek­tiv­en rund um den Hash­tag #StanisławLem zu schicht­en. (Per­spek­tiven­schich­tung #dfdu Bd 1, Junius Ham­burg, 2009)
TL;DR: — + ≠ #kul­turlǝsɥɔǝʍ ¯\_(ツ)_/¯ DADA, Fluxus, Exper­i­men­tal­i­ty, Per­ma­nent­Be­ta, Vielfalt, Inklu­sion, Diver­sität
Bildquellen: Logo/blau: gefun­den bei amu.edu.pl rechte ev bei: #RokLe­ma oder roklema.pl | AniGif: Woj­ciech Zemek, lem.pl (bei­de angefragt/informiert)
URL: cutt.ly/Qxw0N5u
Hash­tag: #StanisławLem

Du hast nicht verstanden, wie du teilnehmen kannst? — Ich erklärs dir:

“Offizielle” Kommunikation: Logo, Farbe, Hashtags, Sätze etc.

Die Liste der 99 Namen…

#IRGENDWASMITSTANISLAWLEM
#SOMETHINGWITHSTANISŁAWLEM
💕👾🚀
28.- 31. Oct 2021
Shar­ing https://cutt.ly/Qxw0N5u is Car­ing #StanisławLem-Fes­ti­val 2021

Nach dem #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 ist vor dem #StanisławLem-Fes­ti­val 2021 ist vor dem #Kathari­naVonZ­im­mer-Fes­ti­val 2022 (so?)

Die aktuelle Playlist des Festivals:

M/eine persönliche intentionale Frage:

WORK IN PROGRESS

TeilNehmen? TeilGeben:

23. Mai 2021 — Myślący Ocean — Ocean of Thoughts — Der Titel passt ganz hervorragend zu unserem Setting ;-)

“The Author of Solaris” doc­u­men­tary direct­ed by Borys Lankosz (in Pol­ish and in Eng­lish) ‑Myślą­cy Ocean — “Ocean of Thoughts” dis­cus­sion (in Polish)

Meine Assozi­a­tio­nen:

  • Ozean (Gren­zlosigkeit, Ori­en­tierung nur noch über die Sterne…)
  • das war damals unsere assozi­a­tion für neugieronautik.ch (“Karten­raum” hat mir damals Mark Rik­lin vorgeschla­gen für die Beze­ich­nung meines Arbeit­sortes. Nicht Büro, Ate­lier, etc.) 
  • Meer (sur­fen)
  • Venedig (Bazon Brock)
  • Kein Anfang, Kein Ende 
  • Zirku­lar­ität
  • sys­temisch
  • .…

Den Namen #StanisławLem richtig aussprechen:

22. Mai 2021, 9:16h @imTunnel sagt Keynote zu ;-)

aus der eMail von Prof. Dr. Dirk Baeck­er:

“und, ja, dann auch gerne zu #IRGENDWASZU4EBENEDERREALISATIONAUTOPOIETISCHERSYSTEME

The­ma: Post-dig­i­tale Cyber-Realität”

“Plakatserie” ensteht an #Pfingsten21

und der # #IRGENDWASMITSTANISŁAWLEM ist jet­zt klar. Bei­des Anlehnun­gen an HUO ;-)

Anfragen zum erweiterten Austausch zur FestivalForm, zu Kuration und Kooperation, 20.05.2021

Intro

Wow… Du hast draufgek­lickt… Ja, ich wusste, dass dich #Stanis­lawLem inter­essiert. Danke dass ich dir kurz zeigen darf, woran hier gear­beit­et wird.

Ich machs so:

Anfragen zum erweiterten Austausch zur FestivalForm, zu Kuration und Kooperation, 20.05.2021

Zuerst die Eck­dat­en: 28.–31. Okto­ber 2021 ein lifestream­marathon
#IRGENDWASMITSTANISLAWLEM

In Polen wurde das Jahr 2021 Stanis­law Lem gewid­met: RokLema.pl Stanis­law wurde 1921 geboren und ist 2006 ver­stor­ben. Es ist unglaublich — aber eben, das muss ich dir ja nicht sagen — welche fan­tastis­chen Assozi­azio­nen dieser Name auszulösen ver­mag. Sein Leben, seine Werke, das Feld der Rezep­tion sein­er Arbeit­en, seine “Aura” sind höchst aktuell, auch — und ins­beson­dere — auf den drama­tis­chen, poli­tis­chen, prekären Kon­tex­ten von hier & jetzt. 

Das Fes­ti­val wird so ablaufen, dass am Don­ner­stag, 28. Okto­ber eine Eröff­nungsz­er­e­monie stat­tfind­en wird. Mit Huch! und Hach! Namen und Insti­tu­tio­nen. Ich bin in Gesprächen mit den Pol­nis­chen Insti­tuten in Wien, Berlin und der pol­nis­chen Botschaft in Bern. Das find­est du alles im Arbeits­doku­ment. Und dann sollen 4 Keynote-Speech­es kom­men, im klas­sis­chen 50-Minuten Vor­tragsstil der Akademis­chen Welt, welche — Gott sei Dank — dem Unter­gang gewid­met ist. Aber das wird sehr gediegen. for­mal. köstlich.

Am Fre­itag und am Sam­stag kommt es dann zu ein­er Fort­set­zung, jet­zt aber mit ein­er ras­an­teren, #Per­spek­tiven­schich­tung. Wir fra­gen in den Echoraum des #Inter­netz hinein am Fre­itag um 30-Minuten-Präsen­ta­tio­nen für ela­bori­ert­eres IRGENDWAS MIT STANISLAW LEM. Und am Sam­stag wer­den es 10-Minuten-Slots sein, welche lab­o­rar­tiges, Fra­gen, Suche nach Kon­tak­ten, zeigen von Links, was weiss ich, “einen Raum ver­spun­den” will. 

Der Son­ntag — das hat sich let­ztes Jahr am genau gle­ich aufge­baut­en #PaulWatzal­wick-Fes­ti­val 2020 in Zusam­me­nar­beit mit dem C.G.Jung Insti­tut in Küs­nacht, der Fach­hochschule St. Pöl­ten und der Fach­hochschule Bur­gen­land, mit Kun­st der Kun­st­ther­a­pie, dem Pen­Club Liecht­en­stein, dem Fac­ul­tas Ver­lag Wien und tral­lal­la aus mein­er Sicht eben­falls sehr bewährt: Ein Bade­man­tel-Früh­stück. Ich war erschöpft und es war zum davon laufen. Ich bin dann hier mit dem Smart­phone in der Hand den Berg hin­auf geschnaubt… ;-)

Das sind die Eck­dat­en. Vier Tage lifestream­marathon: Hans-Ulrich Obrist würde es mit einem Hash­tag davor, alles zusam­men geschrieben und in schreien­den Gross­buch­staben: #IRGENDWASMITSTANISLAWLEM

Das tolle: Es braucht keine Organ­i­sa­tion. Ich brauche kein Geld. Die Tech­nik ist da. Aber wenn es dich interessiert… 

Jet­zt geht es so weit­er: Ich zeige dir in der Videobeschrei­bung Sprung­marken zu Vertiefungen:

  • Du willst darüber reden?
  • Wie kön­nte eine Koop­er­a­tion aussehen?
  • Eben­falls kön­nte das Fes­ti­val eine “pro­fes­sionelle” Kura­tion brauchen
  • Dann hast du vielle­icht “Tech­nis­che Fra­gen” zur Tech­nik, zum Ablauf…
  • Ein Abschnitt spreche ich ein zum The­ma: “Ich will Teil­Geben — wie gehts jet­zt weiter”
  • Und zum Schluss noch: Die Frage, ob ich das alles ganz alleine mache, oder wie das geht… 
  • Und weil ich das ja etzt auch in einem Lifestream ein­spreche: falls dann noch Kom­mentare sind, dann gehe ich — aber erst ganz am Schluss — auch noch diese durch.

Für jet­zt aber: ganz her­zlichen Dank für dein Inter­esse. Shar­ing is Car­ing. Nutze den Hash­tag #Stanis­lawLem und jage den Link zu unserem Arbeits­doku­ment oder diesem Video in dein “Fil­ter­bub­ble”.

Im Namen des Ärg­ers, der Wut und des heili­gen Zorns — gehet hin in Unruhe ;-)

Autsch! Wel­come to the Ger­man-Speak­ing Part of Europe habe ich am Anfa­gen vergessen… egal… Ich mache etzt Bio-Pause… die Sprunglinks in der Videobeschreibung.

Kapitelmarken

Du willst darüber reden?
  • WikiDienstag.ch/WhtsNxt (jeden Dien­stag. Wenn kein Ter­min einge­tra­gen bin ich frei: LifeStream, Video bleibt auf Youtube solange es Google erlaubt ;-)
  • Zum Beispiel: näch­sten Dien­stag kommt die Lei­t­erin des eLearn­ings an der Zhdk, Char­lotte Axels­son. Mit ihrer Abteilung habe ich ja schon ein län­geres Sem­i­nar machen dür­fen zu unser­er Def­i­n­i­tion #Smart­Set­ting. Sie haben uns damals auch dieses schöne ani­mat­ed Gif pro­duziert. Mal schauen, ob Sie wiederum einen Zugang findet.
Koop­er­a­tio­nen
  • Kein Geld
  • Keine Tech­nik (Streamyard/Youtube)
  • Offizielle Logos bei dir, belegt durch einen Link bei dir auf das offene und freie Arbeits­doku­ment des Festivals
  • Mit den Pol­nis­chen Insti­tuten und anderen “grossen” Organ­i­sa­tio­nen geht es darum, eine möglichst huch! und hach! Eröff­nungsz­er­e­monie zu machen. 4 Keynot­S­peak­er wären da zu beset­zen. Also… Wenn du da Spon­sorn willst oder so… also… abersonst:
  • #mouse2mouse
  • Kon­tak­te nach Polen und/oder around shä Wörld. Zur Sprache komme ich noch unter “Tech­nis­che Fragen”.
  • Ja. Und klar: Vielle­icht buchst du selb­st grad einen Slot am Fre­itag oder Sam­stag und trägst dein The­ma — oder einen Platzhal­ter dafür — ein?
Kura­tio­nen
  • Berichte in Massen lei­t­en­den Medi­en ist nicht der Focus, weil “Pro­fes­sioneller Infor­ma­tion­sjour­nal­is­mus” ja eh davon aus­ge­ht, dass solch­es Zeux gar nicht ver­mit­tel­bar sei. obwohl es schon Jour­nal­is­ten gibt, welche ja gezeigt haben, dass es gin­ge… (Michael Sennhauser, SRFkul­tur)
    aber ich denke mehr an:
  • #MakingOf (Stephan Porombka)
  • #Exper­i­men­tal­i­ty (Moritz Klenk, Hans-Jörg Rheinberger)
  • #Dada, #Fluxus, Sit­u­a­tion­is­ten… (Bazon Brock, Philipp Meier, Adri­an Notz, Hans-Ulrich Obrist)
  • #inter­netz (www/SemanticWeb, Tim Berners-Lee)
  • Unter­schied Open/Free (Wiki­me­dia-Foun­da­tion, CreativeCommons)
  • Kol­lab­o­ra­tive Schreib­sys­teme (Beat Doebeli)
  • Kanalre­duzierte Kom­mu­nika­tion (Nico­la Doering)
  • Cyber­Punk (Sadie Plant)
  • #Smart­Set­ting
  • #Com­mu­ni­ty­Care
  • #Xero­c­ra­cy
Tech­nis­che Fragen
  • Fes­ti­val­Sprache ist deutsch… aber:
    - was in den Slots gemacht wird, entschei­det die Person/Gruppe, welche den Slot gebucht hat…
    - wenn schweigen geht, geht auch japanisch (so?)
  • Stream­yard (chrome, fire­fox, opera, edge. sie warten auf ein update von safari, dann wird auch dies gehen…)
    - browser­basiert, kein Plu­g­In
    - sehr reduziertes, ein­fach­es Teil
  • Youtube (ufff… ja… das kann rechtliche Prob­leme geben, wenn Leute irgend­was wildes tun wür­den und uns Stream und Chan­nel abschiessen…)
    - any­thing goes. was nicht geht, geht nicht.
    - Prekar­ität ist ein tolles The­ma, wozu #Stanis­lawLem mit sein­er BiografWie? viel zu sagen hätte. (so what?)
Ich will Teil­Geben — wie gehts weiter?
  • Moritz Klenk hat uns im let­zten Fes­ti­valTalk auf die #Textsorten aus Band 2 von “Die Form der Unruhe” ver­wiesen. Das ist eine tolle Idee, welche ich gerne noch aufnehme. Aber zunächst:
  • du, deine Stud­is, deine Bekan­nten müssen eigentlich nur entschei­den:
    - will ich einen 30-Minuten oder einen 10-Minuten Slot?
    - dann gehen sie ins Doku­ment und wählen sich einen freien Zeit­slot aus und tra­gen sich mit einem Titel, mit einem Link etc. ein. (Wenn Bilder einge­fügt wer­den, hauen wird die gle­ich wieder zu Gun­sten der Über­sicht wieder raus.)
  • Und wenn dann der Ter­min da ist, dann kom­men die in den Stream. Das wird so sein, dass Stream­yard einen Warter­aum hat. Die loggen sich also während ihr Vor- oder Vor­vorgänger­slot am Teil­Geben ist ein und wer­den dann in der Sekunde, an welch­er ihr Slot begin­nt, in den Stream genom­men und nach ihrer Zeit wieder rausgeworfen ;-)
  • Fällt jemand aus, gibts halt eine BioPause oder eine kurze Diskus­sion­sses­sion… Keine Ahnung.
  • Zum Schluss noch die Idee von Moritz: Vielle­icht wer­den wir vorschla­gen, dass doch bitte angegeben wer­den soll, als was die Teil­Geben­den selb­st ihren Beitrag ver­standen haben wis­sen wollen. Verorten sie selb­st den Beitrag eher auf der Seite der Orgiastik oder der Sophrosyne um diese Begriffe von Aby War­burg zu nutzen. Bei Wiki­Di­en­stag sprechen wir dann von #Feed­logs für die kreative, tur­bu­lente, heisse Seite und #Sprints für die küh­le, geord­nete, diszi­plin­iert. Eine tolle Idee, wir bleiben im Gespräch… 
Machst du das ganz alleine oder gibt es ein Team?
  • Zunächst: Unsere eigene Def­i­n­i­tion von #Smart­Set­ting ver­langt, dass alle Entwick­lun­gen im #inter­netz gemacht wer­den… ich bin also ganz sich­er nicht allein. Das ist ja das Problem ;-)
  • Aber ich suche natür­lich ständig Com­pli­ca­tions — um es mit Bazon Brock zu sagen.
    - Ich bin Sozialar­beit­er. Ich arbeite am Sozialen. Nicht an Kör­pern. Nicht an Psy­chen.
    - Wider­spruch ist Zus­pruch.
    Und da gibt es eine lose Gruppe, welche mir immer wieder — teil­weise seit Jahren — diesen Stre­it schenkt. Was ich ganz grossar­tig finde und wofür ich unendlich dankbar bin.
  • An diesem For­mat der Per­spek­tiven­schich­tung auf einen — ich sage jet­zt mal — “Gegen­stand” — hier also dieser Hash­tag #Stanis­lawLem, IRGENDWAS MIT STANISLAW LEM — an diesem For­mat arbeite ich seit vie­len Jahren. Wir nan­nten 2009 in Band 1 von “Die Form der Unruhe” unser 1. von 3. Kapiteln so. 2017 haben wir am #Twee­t­UpZRH das For­mat #xx7ZRH gemacht. Es kam fast zu prügeleien an der Asyl­strasse 9 in Zürich-Hot­tin­gen… Und let­ztes Jahr am #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 war — wie dieses Jahr auch — haben wir den Sam­stag diesen 10-Minuten-Slots gewid­met. Und auch da kam es zu wil­dem Stre­it. Und eben auch jet­zt in der Vor­bere­itung wieder.
    - Der Punkt ist aber, dass eben ger­ade dieses eisen­harte, gnaden­lose, unver­han­del­bare Struk­tur, dieses Stakka­to, eine ganz grandiose Vielfalt, Diver­sität, Het­ero­gen­ität zu pro­duzieren ver­mag, welche bei der Durch­fühung zu viel Rei­bung führt und beim späteren durchzap­pen durchs Pro­gramm unglaublich reich und beschenk­end wirkt.
    - Darum habe ich mich jet­zt mal aus­gekop­pelt und mache fast for­ward. Aber im let­zten Talk wurde ja schon deut­lich, dass die kleine Gruppe sehr wohl, sehr gut, dif­feren­zieren­der und ver­tiefend­er zu erk­lären ver­mag, wobei es darum geht… Und vielle­icht gibt es ja par­al­lel zu unserem sturen Struk­tur par­al­lel-Stream, welche disku­tierend und laut beobach­t­end das Fes­ti­val in einem eige­nen Fes­ti­val begleit­et…

    Kein Ahnung.

Das ist mein aktueller Arbeits­stand am 20. Mai 2021. Lieben dank für dein Inter­esse. Wie gesagt: Asyn­chron, statt Tele­fon. Komm via Social­Me­dia, am lieb­sten auf Twit­ter @sms2sms. Möglichst wenig via DM. Oder eben: lass uns an einem Dien­stag — einem WikiDienstag.ch — in eine #Feed­log gehen. Diese “Begeg­nun­gen & Gespräche” werde ich auch dem MakingOf & Fes­ti­val­stream hinzufü­gen. Und eben: Das Arbeits­doku­ment ist offen. Du kannst dort nix kaputtmachen — Es hat Versionsgeschichte.

#FestivalTalk vom 18.05.2021 — 10h

Struk­tur als Ermöglichungsraum:

M/eine Vor­bere­itung:

Oder neg­a­tiv gesagt: genau­so nicht:

Argumente:

Woran würde ich erken­nen, dass hier “ein Fes­ti­val” unter den Bedin­gun­gen von “Net­zkom­mu­nika­tion” gestal­tet wird und kon­se­quent auf Bühne:Publikum, Produzierende:Konsumierende, senden:empfangen etc. verzichtet wird? 
Wozu einen lin­earen Lifestream, wo dies doch gar nicht nötig wäre?
  • Es gibt “inhaltlich” keinen zwin­gen­den Grund. Das ist ja der Clou. Ganz im Gegen­teil. Sobald sprach­basiert­er Aus­tausch favorisiert wird, entste­ht Hier­ar­chie: Es kann immer bloss jemand Sprechen. Mit anderen Worten: Gesproch­ene Sprache ist zur Entwick­lung von “Inhaltlichen HIn­weisen” nicht zu favorisieren. Best Prac­tice: Das Wiki-Prinzip: (Ein­stiegsse­quenz mit Kon­rad Humm­ler, 2006)
Woran erkenne ich “kol­lab­o­ra­tives Arbeit­en” in einem Lifestream?
  • Wenn das Ver­hält­nis von Teil­geben­den und Teil­nehmenden aus­geglichen ist.
  • Wenn möglichst viele, möglichst unter­schiedliche, möglichst diverse Per­spek­tiv­en einge­bracht wer­den können.
  • Wenn jene, welche sich vor­bere­it­et haben, etwas teilzugeben, verbindlich ihren bestell­ten Zeit­slot erhalten.

#FestivalTalk vom 20.04.2021 — 10h

Um es in die Nähe m/einer inten­tionale Frage zu brin­gen: “Welche #Form hätte ein “Fes­ti­val”, welche all diese Per­spek­tiv­en — und gerne noch viele mehr (und bitte die Bots nicht vergessen!) — sagen wür­den: Das ver­linke ich.” (so?)

13. April 2021, 14h – Supervision #PaulWatzlawick-Festival 2020 — Drüber reden, über Fritz B. Simon reden, mit @BirgitMatter

Zum besproch­enen Video mit Fritz B.Simon: 00:01:14 ohne #PaulWat­zlaw­ick keine sys­temthe­o­retis­che szene im deutschsprachi­gen raum, welche weltweit eh am weitesten entwick­elt ist. @SimonsKehrwoche | Archiv: m/eine Land­ing-Page #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 | 100 Jahre Paul Wat­zlaw­ick | Thread zur Entste­hung dieses Feedlogs

07. April 2021, 13:30h — Supervision #PaulWatzlawick-Festival 2020 — NETZ MACHT FRAGE mit @pemoe?

#FestivalTalk vom 23.03.2021 — 10h:

https://press.amu.edu.pl/en/blog/post/the-year-2021-will-belong-to-lem.html

Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger in einer kurzen Sequenz über Lem:

Das Schweizer Radio SRF über “den Schweizer Medienkunstphilosophen”: 

Gleicher Sender, aber früher zur Interpretation #ZwingliFilm:

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der): Twit­terWikipediaYoutube (aktuell), Sound­cloudInsta­gramSnapchatTik­TokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Pen­delte bis 2010 als Mach­er von rebell.tv zwölf Jahre zwis­chen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Seit Ende 2018 entwick­elte er in Zürich-Hot­tin­gen in vie­len Live-Streams – u.a. in Zusam­me­nar­beit mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz – den Work­flow WikiDienstag.ch, pub­lizierte während der Coro­na-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, ini­ti­ierte das #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 mit und sam­melt im Blog von Carl Auer Ver­lag, Hei­del­berg, «Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form». Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegrün­de­ten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträ­gen der FH St. Gallen, Gesund­heits­di­rek­tion Kan­ton St. Gallen, Bun­de­samt für Gesund­heit (BAG) und der EU aus ein­er Anstel­lung als Leit­er Impuls- und Pilot­in­ter­ven­tio­nen für die Aids-Hil­fe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mit­ten in die Schweiz­er Alpen.


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