Die Darstellung des Kephalophoren Placidus in der Surselva (Making of) #PlacidusMap

Textsorte: (1) Traum
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: Ziel: Pro­duk­tion ein­er Postkarte mit einem Link zu ein­er Open­StreetMap zu Placidus-Darstel­lun­gen in der Sur­sel­va.
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: dissent.is/PlacidusMap / #PlacidusMap

Zurück zu: dissent.is/iaaw

ZIEL:
- Pro­duk­tion ein­er Postkarte, auf welch­er alle Stan­dorte mit Darstel­lun­gen von Placidus im öffentlichen Raum in ein­er Karte angezeigt wer­den.
- In Wikipedia sind alle Orte entsprechend nachge­tra­gen.
- Auf Open­StreetMap (und GoogleMaps) sind alle Orte entsprechend nachgetragen.

WORK IN PROGRESS

Die Arbeit wird in der Umge­bung von Wikipedia real­isiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:KliMaria/PlacidusMap


Aufbau einer Kontextualisierung aus der Perspektive von /sms ;-)

Die Leg­en­den der Kephalophoren kan­nte ich nicht, bis ich für das Kloster Dis­en­tis drei Jahre (2011–2014) in der Schulleitung des Gym­na­si­ums gear­beit­et habe.

Wir haben diese Denk­fig­ur sofort in unsere Arbeit­en zu inte­gri­eren ver­sucht. Band 2 von “Die Form der Unruhe”, ist kurz vor dem Arbeits­be­ginn in Dis­en­tis erschienen. Hier eine Doku­men­ta­tion ein­er Umset­zung in einem Vor­trag in Berlin:

Fre­itag, 13. Juli 2012, Stadt der Ströme, Pots­dam (pdf des Textes)

Sask­ia Sassen als Suport­ing-Act von Piazzi/Seydel (so?)

Und, dass mein Blog seit dieser Zeit dissent.is heisst, wäre damit auch gle­ich erklärt ;-)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der): Twit­terWikipediaYoutube (aktuell), Sound­cloudInsta­gramSnapchatTik­TokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Pen­delte bis 2010 als Mach­er von rebell.tv zwölf Jahre zwis­chen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Seit Ende 2018 entwick­elte er in Zürich-Hot­tin­gen in vie­len Live-Streams – u.a. in Zusam­me­nar­beit mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz – den Work­flow WikiDienstag.ch, pub­lizierte während der Coro­na-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, ini­ti­ierte das #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 mit und sam­melt im Blog von Carl Auer Ver­lag, Hei­del­berg, «Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form». Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegrün­de­ten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträ­gen der FH St. Gallen, Gesund­heits­di­rek­tion Kan­ton St. Gallen, Bun­de­samt für Gesund­heit (BAG) und der EU aus ein­er Anstel­lung als Leit­er Impuls- und Pilot­in­ter­ven­tio­nen für die Aids-Hil­fe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mit­ten in die Schweiz­er Alpen.


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