#BSGGT | Die Vorbereitung zum guten Tode

Zum aktuellen Stand

Wir arbeiten an einem Revival einer Tradition. Wir nennen es: «Die Benedikt & Scholastika Gemeinschaft zum Guten Tod» | WORK IN PROGRESS | Es freut uns, wenn du mitarbeiten magst. | Kontakt: Stefan M. Seydel, muster@dissent.is WikiDienstag.ch/WhtsNxt

Die Gespräche werden wenn immer möglich in der Form der Feedlogs von WikiDienstag.ch/WhtsNxt realisiert:

  • Live
  • klare Fragestellung
  • offener Verlauf
  • Doku verbleibt auf Youtube

Aktuelle Fragenkomplexe:

  • Allgemeines zur Tradition der Bruderschaften (um 1700)
  • Der Wunderkult der Mater Dolorosa in Disentis (um 1700)
  • Die Bruderschaft der Sieben Schmerzen Marias
  • Benediktusbruderschaft vom Guten Tod
  • Kultureller Wandel im Umgang mit Sterben und Tod

Projektarchitektur:

Du willst zu dieser Suchbewegung TeilGeben? Hier geht es zum freien, offen zugänglichen Google-Doc:

Zeittafel

1655

1655 | Abt Adalbert II. de Medell verzichtet auf das Repräsentationsrecht des Klosters und holt dazu die Kapuziner aus Brescia.

1695 bis 1720 | Pater Floriano da Brescia

1696 Abt Adalbert III. de Funs

1705 Abt Adalbert gründet Bruderschaft vom Ewigen Rosenkranz

7. Juli 1707 | Gründung der Bruderschaft der Sieben Schmerzen Marias in der Dorfkirche.

21. März 1712 | Abt Adalbert III.: Benediktusbruderschaft vom Guten Tod

11. September 1712 | Konsekrierung der Klosterkirche. Approbierung der Bruderschaft vom Guten Tod

1799 | Brand. Zerstörung von über 200 Votivtafel in der Dorfkirche. Im Kloster: …?

1716

Entwicklung eines Ausgangstextes:

Es wird gesagt, dass die Menschen Angst gehabt hätten, nach ihrem Tod in der Hölle aufzuwachen. Statt im Paradies. Die höllische Angst, dass nach der Mühlsal des Lebens, es noch viel ärger weiter gehen könnte. (so?)

Keine Ahnung…

wie es sich vor 300 Jahren hier in Dissentis – auf 1133 MüM – gelebt hat? Ich kann es mir nicht vorstellen. Ganz sicher ist aber:

Es war anders.

Sie hatten keine Elektrizität. Keine Bodenheizung. Keinen Kühlschrank. Sie ersetzten keine Kniegelenke. Sie hatten nicht einmal Trittico für einen entspannten und tiefen Schlaf. Keine Ahnung. – Ganz sicher ist aber:

Es war anders.

Sie bauten sich eine riesige, barocke, weisse Arche nah am Gebirge. Sangen in vielen Chören grossartigste Werke. Schnitzten, malten, gipsten, klöppelten, stickten wundervollste Arbeiten, vor welchen wir noch heute in die Knie schmelzen. Sie notierten auf selbst geschöpftem Papieren selbst entwickelte Gedichte und backten selbst im tiefsten Winter Brot aus eigenem Weizen. Keine Ahnung. – Ganz sicher ist aber:

Es war anders.

Ein junges Paar hat eben erst ein Kind geboren. Aber es war tot. Kein Priester wollte das Kind beeredigen. Das Baby war irgendwas wie Huhn, Katz oder Hund. Jedenfalls nichts, was im Hof hinter der Kirche Frieden suchen könnte. Kein Ort, kein Ritual, bloss ein einziges Wort: «TruamentSchicksal.

Monate der Vorfreude. Wochen der reduzierten Arbeitsfähigkeit. Die Sorge, der Verdacht, die Gewissheit: Es will nicht leben. Wusste das Kind, was es erwartet? «War das Kind nun feige oder eher so klug wie der grosse Salomon?» Wie auch immer: Verscharrt soll das Kind werden. Wie eine in die Falle gelaufene Ratte. Eine tote Katze. Ein vom Ochs zertretener Hund.

«Wer ist der Mensch, der Lust hat am Leben,
der Tage sich wünscht, um Gutes zu sehen.»

Psalm 34, Komplet am Montag

1655 verzichtet Abt Adalbert II. de Medell als eine seiner ersten Amtshandlungen auf das Präsentationsrecht des Klosters Dissentis in der Pfarrei Dissentis. Er übergab dieses Recht dem Bettelorden der Kapuziner. Von 1695 bis 1720 war es Pater Floriano, welcher sich den Nöten und Sorgen der Menschen angenommen hat. Er liess den Altar der ehrwürdigen Jakobusbruderschaft kurzerhand und gegen allen Widerstand – bis weit dem jungen Rhein entlang hinunter zum Bischof in Chur – entfernen und bestellte bei dem im Kloster hoch oben geschätzten Bildhauer Joahann Ritz einen Altar für seine «Bruderschaft der Sieben Schmerzen Marias» in seiner Pfarrkirche St. Johann Baptist in Dissentis. Wie dann im Jahr 1707 der Altar in der Dorfkirche eingeweiht werden konnte, hatte Pater Floriano auch sein Büchlein für seine Bruderschaft bereit: Verpflichtungen, Ablässe, Andachten, Lieder.

Bereits 1715 soll ein grosser Teil der Wand um den Altar mit Votivtafeln gefüllt gewesen sein. Ein sensationeller Erfolg der Volksgläubigkeit und des Pilgerorts Dissentis. Ein wichtiger Eckstein wohl auch für das 1805 von Papst Pius VII. erteilte Privileg, den Pilgernden die Ablässe in der Dissentiser Marienkirche zu erteilen, wie diese sonst nur in Jerusalem, Rom und Compostella möglich sind.

Das Büchlein des Pater Floriano von 1707 erwähnt Wundersames: Die Mutter Gottes hat hier in der Pfarrkirche Dissentis diese toten, ungetauften Kinder für einen winzigen Augenblick zum Leben erweckt. Grad genauso lange, dass es dem Priester gelingen kann, das Kind zu taufen. Der Zustrom der trauernden Paare muss enorm gewesen sein.

Dieser Pater Floriano, das will ich mir einen guten Sozialarbeiter heissen. Ein kluger Arbeiter am Sozialen. In eben jener Zeit – am 21. März 1712 – gründete Abt Adalbert III. im Kloster Dissentis eine dritte Bruderschaft:

Die Bruderschaft vom Guten Tod.

Zufälle aber auch. Im Dorf die Lösung des Pater Floriano. Im Kloster der Vorschlag von 1648 des Ordensgenerals der Intellektuellen Jesuiten, Vincenzo Caraffa. Am 11. September – Zufälle aber auch! – wurde das rätoromanisch geschriebene Regelbüchlein für dieses Bruderschaft von Papst Clemens XI. bestätigt.

Der grosse Seitenalter auf der linken Seite der Klosterkirche ist dieser Bruderschaft gewidmet. Es zeigt den heiligen Benediktus, wie er gestützt von Mitbrüdern, stehend stirbt.

So will Bazon Brock beerdigt werden. Stehend.

Aufrecht leben.
Stehend sterben.

Kann aus dieser Erzählung auch die Arbeit am Gottesstaates CADI erzählt werden?

  • Wie der Abt seine Macht teilt. Wie früher seine weisen Altforderen schon mit dem Urserental…
  • Wie ein cleverer Kapuziner einen Lieblingskünstler des Klosters holt, um alte Pfründe im Dorf zu beenden…
  • Und das Kloster zeigt, dass es hinter ihm steht und den Wandel intellektuell zu begleiten bereit ist…
  • Wie also ein lebendiges hin- und her auf lokaler Ebene globale Herausforderungen verarbeitet werden?

Quellen:

Urban Affentranger, Die Gründung kirchlicher Bruderschaften in der Benediktinerabtei Disentis. In: «Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige», Band 130/2019, Seite 229ff

Pater Theo zeigt mir die Quelle von Pater Iso Müller: Jahresbericht der Historisch-Antiquarischen Gesellschaft von Graubünden, 81. Jahresbericht, Jahrgang 1951, Seite 21–23

WORK IN PROGRESS

Argumente

  1. Produzieren eigentlich bloss noch Virologen Fakten?
    - Warum redest du über die Qualität der Impfung, wo du doch davor bloss als Gläubiger stehen kannst. (a)
    - Was sind Fakten? (Einführung in das wissenschaftliche Wissen schaffen.) (b)
  2. Ich will den Expertenden beim Denken zu schauen können: Wo streiten sich die Virologen etc. (c)
    - Es werden dissente Hinweise ausgeschlossen. (d)
  3. Legitimierung statt Thematisierung von «Spaltung» der Gesellschaft – Kernthema von Philosophie, Theologie, #SoziologWie?, Soziale Arbeit
  4. Wenn der Theologe (als Philosoph) das Recht zitiert. #Grundrechte eingeschränkt – sich selbst auf die Anklagebank setzen. (e)
  5. Menschenbild vom Körper
  6. Gefährder:Gefährdete
  7. Verweigerung der Arbeit am Denken
  8. SpinDoctor für die Regierung sein, finde ich legitim. (Aber ist ja wohl nicht der Job der Universitären Professoren.)
  9. Langsam sickert durch: Das Redaktionsstatut (f)

Via eMail erreicht mich noch der Hinweis eines promovierten Philosophen:

  1. Ein Werturteil ist gültig, wenn die vorausgesetzten Tatsachenurteile gültig sind.
    - «Also verletzt er die fundamentalste Regel jeder Argumentation, das logische Gesetz vom ausgeschlossenen Widerspruch.»
  2. Die Impfung haben beträchtliche Risiken. Dementsprechend blendet er das Grundrecht auf körperliche Integrität aus.
    - «Man ist einfach fassungslos, wie jede Spur von Vernunft, Argumentation, Faktenbasiertheit, Wissenschaftlichkeit den Bach runtergeht.»

Links:

(a)

(b) Fakten sind das gleiche wie Meinungen: Pole im Workflow des wissenschaftlichen Wissen schaffens: Teil von Herausforderung. Nicht Teil von Antwort.

(c)

(d)

(e)

(f)

Die «zufällige» Entdeckung von #NFP67 durch ein extrem provokatives Interview @SRFkultur:

Die Würde des Menschen @PSPresseschau – gekoppelt an Selbstbestimmung: Ein blutleeres Produkt.

(Ziemlich krass, diese Annahme zu unterstellen – #Menschenwürde sei an #Selbstbestimmung gekoppelt – bloss um damit die IDEE der unantasbaren Würde des Menschen zu entwerten?)

ok. jetzt wartet arbeit. der herr professor zimmermann hat 15 millionen steuergelder verbraten. und ich muss ihm jetzt schnell erklären, was er ev übersehen hat? (so?) Ich hole mir mal schnell den Text: Hervorhebung durch sms | kursiv spontane kommentare auf der suche nach argumenten…

SRF: Ist es aus Sicht eines Ethikers vertretbar, dass geimpfte Personen bevorzugt behandelt werden?

Markus Zimmermann: So formuliert halte ich es für falsch. Geimpfte dürfen nicht bevorzugt behandelt werden.

Berechtigt scheint mir aber, dass für Geimpfte die Einschränkungen der Grundrechte aufgehoben werden, weil sie nicht mehr begründet sind. Bei Ungeimpften kann das jedoch durchaus noch notwendig sein. Deshalb diese «Spaltung».

er weiss also ganz genau, was er legitimiert. HERR VERGIB IHM

Umgekehrt gefragt: Würde die Bevorzugung von Geimpften eine Diskriminierung der Ungeimpften bedeuten?

Eine Bevorzugung? Wenn es das wäre, wäre es eine Benachteiligung der anderen, die sehr gut begründet werden müsste.

Rechtlich gesehen ist es jedenfalls eineindeutig so, dass der Staat während der letzten Monate Grundrechte eingeschränkt hat, zum Teil massiv und das aus guten Gründen.

danke für die bestätigung. die legitimierung und santkionierung der «guten gründe» ist eigentlich gar nicht nötig. er könnte wissenschafter bleiben… aber nein: er salbiert die hingehaltenen kanonen in guter, alter katholischer tradition :-(

Wenn diese Gründe nicht mehr bestehen und wenn sie dann eben nur für einen Teil, zum Beispiel die Hälfte der Bevölkerung bestehen, dann sollte der Staat diese Einschränkungen auch bei diesem Teil der Bevölkerung unterlassen.

Das ist ein grosses Problem. Aber es geht hier nicht um eine Bevorteilung einiger und eine Benachteiligung anderer. Sondern um die Gewährung der Grundrechte, die eine Selbstverständlichkeit sind.

ja. das ist ein sehr grosses problem. bald wird er kommen und behaupten, er hätte das interview nicht gegengelesen (so?) aber die grundrechte… ahja… eine selbstverständlichkeit. aber was sind denn die grundrechte?!?

Und jetzt kommt diese Frage: Guck dir das an. eine so dramatische unterstellung. ein jeMANNd lässt sich nicht impfen WEIL ER KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN WILL… komisch. vorher war der herr professor doch auch so sprach-affin inszeniert worden… jetzt merkt er die unterstellung nicht mehr?

Ist jemand asozial, der sich heute nicht impfen lassen will, weil er seine Verantwortung gegenüber anderen nicht wahrnimmt?

Das Wort asozial würde ich niemals dafür verwenden. Aber es gibt schon eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen. Aus drei Gründen: Um sich selbst zu schützen. Um andere Menschen im eigenen Umfeld zu schützen. Aber auch für das Wohl der gesamten Gesellschaft. Das gilt ja sogar weltweit.

Sie treffen sich ja regelmässig mit der Nationalen Ethikkommission, um solche Fragen zu diskutieren. Was wird in diesen Debatten höher gewichtet: das Recht auf Entscheidungsfreiheit oder der Schutz derer, die sich nicht impfen lassen können?

Der Schutz derjenigen, die gefährdet sind. Weil es ja teilweise zumindest um Leben und Tod oder auch um relativ gravierende chronische Krankheiten geht, die verhindert werden können. Wobei wir in unserer Ethikkommission auch ganz unterschiedliche Stimmen haben, genauso wie in der Gesellschaft.

wer ist denn eigentlich gefährdet? ist der ethiker jetzt plötzlich immunologe? virologe? … schafft theologie und ethik gar keine eigenen FAKTEN in bereichen, wo sie zuständig sind?

Langsam sickert durch, dass die Impfung kein absoluter Schutz sein kann. Ist es überhaupt noch das Ziel der Ethikkommission, einen absoluten Schutz zu erreichen?

Es wäre schön, wenn das möglich wäre. Aber das ist mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht der Fall. Das zeigt sich jetzt ja in Israel oder in England.

auch hier wieder: er weiss, dass er sich FAKTENlagen angeschlossen hat, welche er gar nie beurteilen konnte… er wurde zum KANONENSEGNER von aussagen, welche nie und nimmer hätten gemacht werden dürfen… warum sind denn die impfungen «not«zulassungen? warum übernehmen die pharmafirmen keine garantien etc. etc. weil sie halt eben noch am entwickeln sind. der ETHIKER weiss also, dass LEBENDversuche gemacht werden und er LEGITIMIERT hemmungslos?

Wir werden wahrscheinlich mit dem Virus leben lernen müssen. Aber auch damit, dass wir, ähnlich wie bei der Grippe, uns regelmässig impfen lassen müssen. Aber es wäre natürlich extrem wünschenswert, wenn es einen kompletten Schutz gäbe.

wer ist wir? für wen spricht dieser wissenschafter? spricht er als wissenschafter oder als privatmensch? … es ist ein so dramatischer quatsch… OMG… ;-(

Das Gespräch führte Vanda Dürring.

Radio SRF 2 Kultur, Kultur Aktualität, 30.8.2021, 7:06 Uhr; duev/gust


18. August 2012, 16h @BazonBrock Vorbereitung zum Guten Tod #BSGGT

Kurze Zusammenfassung zum Zwischenstand am 10. August 2021, 15h

Update:

  • 8. August 2021: Letizia Berther schlägt vor, «Gemeinschaft» zu sagen. Geschwisterlichkeit erinnere zu Stark an familiäre, verwandtschaftliche Verbindungen… überredet: Alle Wörter in diesem Text ersetzt ;-)

Ziel:

  • entwicklung ausgangstext (in diesem eintrag)
  • mich einlesen zum thema bruderschaften
  • nach kontakte suchen zu personen (organisationen), welche sich für das thema interessieren (religiös, theologisch, akademisch)
  • prüfen, ob eine «festival» (im stil von #PaulWatzlawick, #StanislawLem, #KatharinaVonZimmer) kurzfristig möglich werden kann um ein brainstorming zu erhalten.
  • Idealer Verlauf wäre: Revival 2022: «Die Benedikt & Scholastika Gemeinschaft zum Guten Tod» ;-)

Den Rosenkranz beten:

Bin am suchen nach dem rätoromanischen Text. Bis dahin:

file:///home/chronos/u-2bb1d05cd2b9cd2254966aa6fb06ef01e1536bd2/MyFiles/Downloads/Rosenkranz%20I%20So%20betet%20man%20ihn.pdf

EINE SPURENSUCHE…

Das alte Projekt, den Grenzsstein auf der Oberalb an den Grenzen der Cadi zu wiederholen:

Adrian Michael – Diplomarbeit Ernst Maissen, Geographisches Institut der Universität Zürich, 1967

Iso Baumer – VotivBilder und VotifGaben von Disentis (pdf)

Das Revival 2022: «Die Benedikt & Scholastika Gemeinschaft zum Guten Tod»

Ideensammlung:

Gütiges Sterben meint…

  • das Recht, selbst zu entscheiden wann und wie gestorben wird.
  • das Recht, im Sterben begleitet zu werden.
  • das Recht, stehend beerdigt zu werden.

Pflichten:

  • Ständig ein im Kloster Dissentis hergestelltes und vom Abt an einem Hochfest der Gemeinschaft gesegneten und übergebenen Kapulier tragen.
  • Teilnahme an mind. einem der jährlichen Hochfeste der Gemeinschaft.

Mögliche Daten der Hochfeste der Gemeinschaft:

  • 12. Juli (Pater Iso: «Als eigentlicher Festtag mit Sakramentenempfang gilt für die Confraternitat der Sonntag nach der Solemnitas S. Benedicti, die selbst immer auf den Tag nach St. Plazi, den 12, Juli, fiel.»)
  • 21. März (1712, Heimgang unseres heiligen Vaters Benedikt, Gründung der (dritten) Bruderschaft: die «Benedictusbruderschaft vom Guten Tod», durch Abt Adalbert III.)
  • 11. September (1712, Approbierung der Brudershaft durch Nuntius Giacomo Caracciolo anlässlich der Konsekrierung der barocken Klosterkirche.) 10. Regula&Felix, Weihe Klosterkirche)

Weitere Links und Pendenzen

Wo erzählt mir @murschetg die Geschichte des jungen Paares mit ihrem toten Kind?

Übersichten:

Unverarbeitete Links:

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): TwitterWikipediaYoutube (aktuell), SoundcloudInstagramSnapchatTikTokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialarbeiter, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Pendelte bis 2010 als Macher von rebell.tv zwölf Jahre zwischen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Ruhendes Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Ende 2018 entwickelte er in Zürich-Hottingen in vielen Live-Streams – u.a. in Zusammenarbeit mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz – den Workflow WikiDienstag.ch, publizierte während der Corona-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, initiierte das #PaulWatzlawick-Festival 2020 mit und sammelt im Blog von Carl Auer Verlag, Heidelberg, «Elemente einer nächsten Kulturform». Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegründeten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträgen der FH St. Gallen, Gesundheitsdirektion Kanton St. Gallen, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der EU aus einer Anstellung als Leiter Impuls- und Pilotinterventionen für die Aids-Hilfe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mitten in die Schweizer Alpen.

Textsorte: (1) Traum
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)


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