Wir nannten es vor #Internetz «Öffentlichkeitsarbeit»

Memos & Links zum #MedienTheater vom 13.12.2021
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

WORK IN PROGRESS

Titelbild: 1. Dezember 2021, Philipp Cueni, Medienjournalist in einem «Medienkurs» von Frank Hänecke, Mitglied der Bildungskommission SRG Zürich Schaffhausen & Studienleiter an der Schweizer Journalistenschule MAZ

Didaktik Durchführung Dezember 2021

Titel:
- «Aussendarstellung von Organisationen der Sozialen Arbeit» (#Öffentlichkeitsarbeit)
About me:
- dissent.is/sms2sms
Zielpublikum:
- Studierende Bachelor, ohne Umsetzungsverantwortung.
Ziel:
- Allgemeine Einführung, Grundbegriffe (Werbung, Public Relation (PR), Propaganda, Publizieren, Veröffentichen, Journalismus, WhistleBlowing, Leaking | Kommunikation, (a:soziale) Medien (Social Media)), Wandel der Vorstellung von Kommunikation. Schwerpunkt: Sensibilisierung, Selbstreflektion, Beobachtung (so?)
Didaktik:
- Gesprächs-& interaktionsbasiert, Einzelarbeit in kollaborativen Notationssystemenen, selbstorganisierte Gruppenarbeit am Nachmittag, Präsentationen von Rechercheergebnissen, praktische Übung an Tag 2 zu Shitstorm.
Rahmenbedingungen:
- Du, Hochdeutsch, Kamera ein/Ton aus, Jederzeit mikro öffnen, wenn Hinweis, Frage, Teilgabe erwünscht ist, «Störungen haben Vorrang», habe nicht viel Übung mit Microsoft Teams…
- eigene Pausengestaltung
- einziger Input 11h.

8.15h Öffnung Stream und parallele Arbeit an drei kollaborativen Dokumenten:

  • Arbeit im Padlet (Innen:Aussen)
    - Was meint unser Arbeitstitel?
    - klappen alle Zugänge?
    - Zugriff auf GoogleDoc?
    Einführung in die beiden Aufgaben:
  • Arbeit in GoogleTabelle, Blatt 2 (Eigenvorstellung)
  • Arbeit in GoogleTabelle, Blatt 3 (Ein eigenes Beispiel finden und im Einzelgespräch mit dem Dozenten klären.)

11h Input (Wie stelle ich es mir eigentlich vor?)
- als Vorbereitung Einzelarbeit am Nachmittag (Arbeit in GoogleTabelle, Blatt 4) zur
- Präsentation an Tag 2 (Einstieg, je 5 Minuten)

EINSTIEG: Wie 2009 ein 2‑jähriges Kind – heute also 13-jährige junge Frau mit eine I‑Phone umgeht:

Metapher nicht überspannen. Aber um eine Vorstellung vorzuschlagen, welcher einen praktischen Unterschied machen kann:

Die Burg:
- dort wo die gewaltig Mächtigen wohnen
- eine Ein-Weg-Kommunikation (Senden – Medium – Empfangen)
- Was ist der Unterschied zwischen PublicRelation + Propaganda? Spoiler: Es gibt keinen. Und zu Werbung?

Massenmedien sind Medien (Das Mittel zwischen Senden und Empfängen) welche qua Technik KEINEN Rückkanal haben.
- Wirkte Subversiv in Reformation (500 Jahre) und Aufklärung (200 Jahren). Zum Beispiel: Im Kanton Thurgau gab es um 1831 mehr Druckmaschinen als Dörfer. Litteraten pressen ihre Gefühle auf die Strasse: Littering ;-)
- Hass im Netz? – Kein Problem. Aber es ermöglicht dem Rechtsstaat, den Rechtsstaat zu Privatisieren :-(

Paul Watzlawick, 1967

Bildquelle #JourTag21 | Ringier | TX-Group | AZ-Medien CH-Media NZZ | SRG | Die grossen Medienhäuser (der Schweiz) als Opfer von dem, was sie #Digitalisierung nennen, wäre völlig daneben: Dieses Beispiel über die Zusammenarbeit von Ringier und Palantir mag es illustrieren ;-)

Der Gedanke, welcher einen Unterschied ermöglicht – das Bild von der Burg – ermöglicht, dass sehr leicht sich vorgestellt werden kann, dass es eine Zeit vor MASSENMEDIEN gegeben hat und damit aber auch, dass es eine Zeit nach den Massen Leitenden Medien geben wird. Darum wird aktuell gerungen. M/ein Vorschlag: Reset from Scretch: Wikipedia/Wikidata.

Iconic-Turn:
- Wenn mir meine 90-jährige Mutter SMS mit Emoticons schickt, dann denke ich, ist das Thema gegessen ;-)

Kommunikation kommunziert, nicht Menschen (Niklas Luhmann, 1986)

Archiv 2018: Didaktische Überlegungen «Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession – Fragezeichen»)

Was meint Öffentlich?

«Was alle angeht, darüber müssen auch alle beraten können.» (Habermas)

Die 6 Axiome der KulturForm der Moderne:

  1. Individuum
  2. Rechtsstaat
  3. Demokratie
  4. Förderalismus
  5. Sozialstaat
  6. Wissenschaft

Unterscheidung von Innen:Aussen

Symbolbild: Wasserburg mit Ziehbrücke (so?)

Die Kommunikative Herausforderung

Die 3 Herausforderungen von #Weltgesellschaft:

  • die ökologisch
  • die ökonomische
  • die kommunikative:

1) Massenmedien als Massen leitende Medien seit 100 Jahren

- Die Realität der Massenmedien (Niklas Luhmann, pdf)

Buchdeckel: «Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien. Gleichzeitig haben
wir jedoch den Verdacht, daß dieses Wissen manipuliert wird.»

Definition Massenmedien: «Entscheidend ist auf alle Fälle: daß keine Interaktion unter Anwesenden zwischen Sender und Empfängern stattfinden kann. Interaktion wird durch Zwischenschaltung von
Technik ausgeschlossen, und das hat weitreichende Konsequenzen, …»

Der letzte Satz: «Wir wiederholen deshalb unsere Eingangsfrage. Sie lautet nicht: was ist der Fall, was umgibt uns als Welt und als Gesellschaft. Sie lautet vielmehr: wie ist es möglich, Informationen über die Welt und über die Gesellschaft als Informationen über die Realität zu akzeptieren, wenn man weiß, wie sie produziert werden?»

2) «Information-Overload» ganz ohne Internetz

Alvin Toffler, 1970

3) Wer hat eigentlich Angst vor Informationellem Kontrollverlust?

  • Staatsgeheimnisse (Geheimdienste)
  • Datenschutz (Privat:Öffentlich)
  • Urheberrecht (Copyright – als Verbot zu Kopieren)

Fazit: Internetz ist Teil von Lösung, nicht Teil von Problem.

News-Industrie

Player: Staat – Medienhäuser – Brands – Internetz (Blogs, Findemaschinen, Social Media Plattformen, Wikipedia/Wikidata)

Vertiefung #ShitStorm (Work in Progress)

Bergbahnen

Beispiel 1

Teil 1 in:

Teil 2 #Shitstorm

Shitstorm kann als das Gegenteil von Candystorm inszeniert werden. Shitstorm ist ein «deutsches Phänom», welches um 2010 seinen Höhenflug ansetzte ;-)

Mit dem «Burgenmodell» ist das Phänome einfach zu klären:

  • 1:1 – Eskaliender Streit
  • 1:n – Publikumsbeschimpfung (im deutschen Sprechtheater die Möglichkeit, dem Publikum mitzuteilen, dass von der Bühne her nichts mehr zu erwarten ist…)
  • n:1 – Demonstration, Sitzstreik, OccupyWallstreet (David Greaeber…), #OccupyToni – Wichtiger Bezug: «Anleitung zum Mächigsein»: Saul Alinsky. Oder um mit Silvia Staub-Bernasconi zu sprechen: Nach einer Ressourcen-Analyse wählst du aus. Im dramatischsten Falle, zerfällt alles auf die körperliche Ausstattung:
    - Ich bin Erwerbslos? – Ohjemine. Das ist in einer Totalkapitalistischen Umgebung der Horror. Aber – Ressourcenorientierung, Framing – Ich habe sehr viel Zeit.
    - Ich kann den ganzen Tag das Internetz vollmüllen und als Wutbürger und Troll mein leben gestalten (Ok. Das war Teil 1 von diesem Video ;-)
    - Ich kann als streng arbeitende Person, welche den ganzen Tag Bullshit-Jobs (Graeber) macht, mich am abend nicht von Massen leitenden Medien unterhalten lassen, sondern spazieren gehen. Und wenn das alle am gleichen Tag zur gleichen Zeit tun: Zack! sind die Strassen verstopft… Die Polizei muss Covid-Gesetz durchsetzen. Ideale Eskalation. Journalismus gefällt es immer, wenn es explosiv ist.
    - Oder Weltweit gehen am letzten Freitag im Monat leute Fahrrad fahren… #CriticalMass… Für die habe ich die Definition #Xerocracy geschrieben… Das ist eine von drei Definitionen – zusammen mit #CommunityCare und #SmartSetting – welche ich für das kollaborative Arbeiten in einer «Nächsten Kulturform» zusammengetragen haben. Alles nicht von mir. Alles super einfach zu verstehen. Gestern habe ich zu #Katjekte gearbeitet. Etc.
  • n:n – so erklären es jetzt die ganz grossen Spezialistenden – ist ein Shitstorm, wenn zum Beipiel auf einen Post, einen Account, eine Person, eine Institution überschüttet wird mit Posts, eMails etc.
    - Neu ist aber nicht nur:
    – Das können auch Bots übernehmen, sondern:
    – Ich kann reagieren.
  • Bloss WIE?

Einer der grossen Ratschläge der ehemaligen Gatekeepter (aus dem Burgenmodell) heisst: DO NOT FEED THE TROLLS.

Das ist aber ein seltsamer Vorschlag:

  1. Gatekeeping unter n:n – Da musst du schon das Internetz abstellen. (Woran aktuell intensiv gearbeitet wird. Vergl, Teil 1, Bakom, «Beite Diskussion». Spoiler: Die Inszenierung von Hass im Internet, ermöglicht, dass der Rechtsstaat, den Rechtsstaat privatisiert. ;-)
  2. Überhöhen sich damit die Angegriffenen, in dem sie so tun, als würden sich «die Wutbürger» nicht mehr Ärgern, würden sich ganz still verhalten werden…
  3. Kurzum: Es geht weniger darum, «keine Angriffsfläche» mehr zu bieten, als viel mehr einen Umgang zu gestalten…

Kenne die Angriffspunkte. Deiner Institution, deiner Kampa.
- Das machen wir auch in Bezug auf einen möglichen Hausbrand in der Institution: Wer wird informiert? Wo sind die Notausgänge? Wo ist der Sammelpunk? Weiss ich, wer alles im Haus ist und von der Feuerwehr geborgen werden muss? Etc.
- Kurzum: Sei vorbereitet.

Für hier und jetzt:

  • Geh ins Tabellenblatt 3
  • Wähle eine Kampa
  • Erfinde Möglichkeiten für einen Shitstorm

15min

  • Danach gehen wir googeln und sammeln Empfehlungen: Umgang mit Shitstorm: Einpflegen in Tabellenblatt 5

15min

(so?)

/end

«Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt»

#NewJournalism: ein Reportagestil, der literarische Elemente in nichtfiktionalen Texten einsetzt.

#FakeJournalism: ein Reportagestil, der nichtfiktionale Elemente in literarische Texte einsetzt.

Das Selbstbild von Professionellem Informationsjournalismus:

So sehen sich Journalistende und ihr Industrie selbst. Beispiel von Matthias Zehnder am Jourtag 2021.

interessant: nummer 7 – wer etwas sagt, ist wichtiger als die aussage/das argument?

  1. wer (hat etwas getan)
  2. was (hat er denn getan)
  3. wo (hat er es getan)
  4. wann (hat er es getan)
  5. wie (hat er es getan)
  6. warum (hat er es getan)
  7. woher (ist die Information)
  • Was geschah?
  • Wer ist beteiligt?
  • Wo geschah das?
  • Wann geschah es?
  • Wie ist es abgelaufen?
  • Warum geschah es?
  • Wo geschah es?
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Verletzte gibt es?
  • Welche Art von Verletzungen/Schäden liegen vor?
  • Warten auf Rückfragen!
  1. Thema festlegen
  2. Welche Fragen werden die User an mich haben?
  3. Recherche nach dieser Liste
  4. Strukturieren des Beitrags
  5. Formulieren des Beitrags
  6. Gegencheck: Alles drin?

sammlung: streisand-effekt

Der Vorwurf ist nicht, dass in der kleinen Schweiz ziemlich viele mit ziemlich vielen reden. Ganz im Gegenteil. Marc Walder als SpinDoctor via #DigitalSwitzerland | Verlegerverband | MAZ | Junge Journalisten Schweiz …

Dem Bund stehen 500 Mitarbeitende zur Verfügung, um 5 Informationelle Gatekeeper zu koordinieren. (so?)

BAKOM und die Regulierung des Internetz

Marc Walder nennt es «Solidarität»

Ringier

Seit 1833 | Marc Walder stellt Ringier so vor:

Palantier | (…)

Tamedia / TX-Group

Seit 1893: Tamedia in der Tradition der Hugenotten| Pietro Supino: Jan 2018 #100millionen für Medienkompetenz für die Mitarbeitenden der Mitlieder von Verlegerverband.

aktueller Börsenkurs | 1999: Einführung Gratiszeitung: 20min (Geschäftsmodell einer Gratiszeitung ist? …) | (…)

NZZ/az/ch-media

seit 1780: NZZ
seit 1836: AZ-MEDIEN: Peter Wanner

2018 Joint-Venture: CH Media

SRF

Schweizer Radio und Fernsehen
Radio seit 1923
Fernsehen seit 1939

20. August 1990: #10vor10 #infotainment

(…)

und Wolke SNF (so?)

(…)

Schweizerischer Nationalfond | Unter Corona Task Force | Viele Gruppen und von SNF abhängige Wissenschafter… Freidenker | Operation Libero

#Verantwortungsstrategie

Fazit

  • #CoronaVirus hat (einmal mehr) gezeigt, dass der Staat und die Massen leitenden Medien stärker sind, als 30 Jahre Internetz…
  • Dissente Hinweise können als «Lügen, Schwurbeln, Verschwörungstheorie» entwertet werden. (#Framing)
  • Das disziplinierte Schweigen der Disziplinen: Es scheint fast so, als würde nur die Virologie wissenschftlich relevante Fakten schaffen.
  • Die grossen Medienhäuser der Schweiz sind nicht «Opfer» von dem, was sie «Digitalisierung» nennen. Es sind offensive Treiber. (Ringier: Unterhaltung | TXgroup Plattformisierung etc.)
  • Der Staat investiert mind. 1,6 Milliarden CHF jährlich in diese News-Industrie, um ca 5 Millionen wahlberechtigte zu kontrollieren.
  • Die Idee der Funktionssysteme ist widerlegt. (Niklas Luhmann)

Was ist der Unterschied zwischen Public Relation und Propaganda?

Spoiler: Es gibt keinen (The Century of the Self)

Was meinst du eigentlich, wenn du Kommunikation sagst?

Die Gretchenfrage

Was wäre eigentlich der beste Umgang mit viel zu viel Daten, viel zu viel Information, viel zu viel Wissen?

[/h]#IrgendwasMitCommunities[/h]

Lernen durch Vergleichen

Was meinst du, wenn du #Kommunikation sagst?

Corporate Identity
- Das Selbstverständnis

Corporate Communication
- Interne und externe Kommunikation

Corporate Desing
- Visuelle Erscheinung

Corporate Culture
- (fotografierbare) Kultur

https://www.researchgate.net/publication/280857479_Corporate_communication_and_corporate_marketing/figures

Jede Agentur ihre eigene Theorie (so?)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder):  TwitterWikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), SoundcloudMastodonInstagram (gesperrt), SnapchatTikTokTwitcht.me/WikiDienstag

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialarbeiter, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Pendelte bis 2010 als Macher von rebell.tv zwölf Jahre zwischen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Ruhendes Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Ende 2018 entwickelte er in Zürich-Hottingen in vielen Live-Streams – u.a. in Zusammenarbeit mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz – den Workflow WikiDienstag.ch, publizierte während der Corona-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, initiierte das #PaulWatzlawick-Festival 2020 mit und sammelt im Blog von Carl Auer Verlag, Heidelberg, «Elemente einer nächsten Kulturform». Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegründeten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträgen der FH St. Gallen, Gesundheitsdirektion Kanton St. Gallen, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der EU aus einer Anstellung als Leiter Impuls- und Pilotinterventionen für die Aids-Hilfe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mitten in die Schweizer Alpen.


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