#LOF «draw a distinction – a world comes into being» #Katjekte

Memos & Links zum #MedienTheater vom ??.??.202?
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

Die ersten drei Axiome lauten:

Du kannst nicht nicht:
1 unterscheiden
2 beobachten
3 handeln

Das Radikale von #RadikalerKonstruktivismus zeichnet sich durch die strenge Vermeidung von Bezugnahmen auf andere Ebenen der Realisation autopoietischer Systeme aus.

#PsySocCybBio

#Kommunikation (Notationssystem?) ist für #Soc was
- #Bewusstsein (Gefühle) für #Psy
- #Daten (Algorithmen) für #Cyb und
- #Leben (Stoffwechsel) für #Bio ist
Kommunikation kommunziert, nicht Menschen.

Die #Katjekte der #LoF – werden im Sinne von #PaulWatzlawick – als #Metakommunikation genutzt.

End of Theory – Relation genügt. Radikaler Konstruktivismus bringt Beziehungsverhältnisse zur Darstellung. Die #Katjekte der #LoF sind – wie Systemische Strukturaufstellungen – ein Ansatz dazu.

Für hier abgeleitete Feststellungen:
- Ohne Intentionale Frage, kein #LoF.
- Kein #LoF ohne Beobachtung.
- #Beobachtung meint, zu explizieren.

  • Mache eine Unterscheidung – und eine neue Welt tritt in Erscheinung.
  • Unterscheidung ist perfekte Verbindung.
  • Die Suche nach dem Unterschied, welcher einen praktischen Unterschied macht, nennen wir #Pragmatismus.

1 Das Bezeichnete
2 Das Unterschiedene
3 Der Unterschied, welcher einen praktischen Unterschied macht
4 Der Möglichkeitsraum für eine Unterscheidung
5 Die Einheit der Differenz
6 Der ReEntry (Etablierung der Unterscheidung)
7 Der Kontext

Punkt 7 Kontext (differenziert nach #PsySocCybBio)

Psy: Sinn
- Koppelung: Macht
Soc: Kontext
- Koppelung: Relation
Cyb: Algorithmus
- Koppelung: ?
Bio: ?


Versionsgeschichte:


Achtung: Ich beschreibe nicht, was Dirk Baecker in seinem Bucht zeigt. Ich versuche mir lediglich, einen Reim darauf zu machen und zu beobachten, wie ich die #FORM nutze. Fürs Original, bitte hier klicken:

okheee… wobei… #LOL ;-)

Prof. Dr. Dirk Baecker @imTunnel am #StanislawLem-Festival zu #Katjekte

23. November 2021, 12.00h Das Formkonzept und der Re-entry bei GSB mit: @superrieu, aka André Rieu

WORK IN PROGRESS

re:load für aktuellen Arbeitsstand

DAS ERKLÄRVIDEO

Memos & Links zum #MedienTheater vom 19.12.2021
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy
Es hagelt – wie erhofft – KRITIK :-)

WELCOME TO THE GERMAN SPEAKING PART OF EUROPE

Es ist Sonntag, der 19. Dezember 2021. In diesem Video zeige ich – vor allem mir selbst. okhe: auch meiner kleinen Lerngruppe – wie ich mit den Katjekten arbeite. Warum die

Dirk Baecker bezeichnet seine Grafiken «Katjekte». ★ Das ist ein Neologismus. Das Wort hat er selber erfunden. ★Der Gegegenbegriff «Drift» nicht. ★Den Begriff hat er in der Evolutionstheorie gefunden.

Die Hakenmalerei widerum, die hat er auch nicht selber erfunden. Niklas Luhmann hat ihm davon erzählt. Und diesem wurde die Idee von Freunden erzählt. Ein durchgeknallter Mathematiker, welcher später von Ronald D. Laing therapeutisch LSD verschrieben bekommen hat. Übrigens: Da gibt es Verbindungen zum Psychiater Ludwig Binswanger in Kreuzlingen. Unmittelbar dort, bin ich aufgewachsen. Leider ohne psychiatrische Behandlung und Drogenerfahrung. Aber: Aby Warburg war dort in Behandlung. Von welchem bei ((( rebell.tv ))) den Workflow in ★ DIE FORM DER UNRUHE 2010 von «Sophrosyne & Orgiastik» – von Sprint & Feedlog bei WikiDienstag.ch – bezogen haben. Und immer so weiter.

Wie du weisst, sammle – und entwickle ich als Sozialarbeiter – als Arbeiter am Sozialen. Und eben nicht an Körper. Und eben nicht an Psychen. Und eben nicht an Cyber – also… ich sammle

ELEMENTE einer NÄCHSTEN KULTURFORM

Ich suche nach Elementen, welchem jedem 12-jährigen Kind problemlos zu erklären vermag, was es ganz selbstverständlich tut und wovon es ausgeht.

Jedes 12-jährige Kind der in KULTURFORM DER MODERN hat gelesen und geschrieben. Konnte zählen und nutzte die 4 Grundoperationen des Rechnens: Plus. Minus. Durch. Mal.

Das Kind sass still am Tisch und macht es. Nutze es. Weil es das konnte und weil es gepasst hat: Wir sitzen zu viert am Tisch. Mami hat gekocht. Auf dem Teller hat es fünf Würste. Wer bekommt wieviel? Alle bekommen eine. Der Papi noch eine zweite. Ganz einfach. (so?)

Ganz genau so einfach sind auch die Elemente, welche ich zusammenstelle. Aber das kann ich jetzt nicht alles erzählen. Ich bin gerade am üben, wie ich das Element Katjekt nutze und einem Kind beschreiben würde, was daran interessiert wäre, mehr darüber zu erfahren. Ich hoffe dabei, dass wenn es noch mehr darüber wissen würde, dass es dann einen Zugang wäre zu den Arbeiten von Menschen, die noch viel tiefer und breiter und differenzierter (und damit freilich auch noch ganz anders) mit Katjekte arbeiten. Ernst Peter Fischer nannte eine solche Arbeit: «Abschreiben auf höhrem Niveau». Ganz im Sinne von Albert Einstein:

«Möglichst einfach. Aber nicht einfacher.»

Die ersten 3 Axiome:

  1. DU KANNST NICHT NICHT UNTERSCHEIDEN.
  2. DU KANNST NICHT NICHT BEOBACHTEN.
  3. DU KANNST NICHT NICHT HANDELN.

Wichtig ist, dass der Handlungsbegriff, welcher aus der 2. und 3. industriellen Revolution stark mit «etwas machen», «etwas herstellen», «manipulieren – eben: Hand anlegen. An Materie, Material, Dinge – verbunden ist, sich unter der Bedingung einer «Nächsten Kulturform» zu etwas gänzlich anderem geworden ist. Aber das ist hier nicht das Thema. Das Thema hier ist, die Grundform des Unterscheidens.

Die doppelte Verneinung – du kannst nicht nicht – ist kein überflüssige Spielerei. Das merkst du sofort, wenn du den Satz

«Du kannst nicht nicht unterscheiden» umformulierst – weil bekanntlich 2x Minus, Plus ergibt – und du dann sagst: «Du musst unterscheiden».

Nein. Du musst nicht unterscheiden. ES IST bereits unterschieden. Lange bevor du es gemerkt hast. Du kannst gar nicht – gar nichts! das ist ziemlich viel! – für Wahr nehmen, wenn es nicht vorher Unterschieden worden wäre:

  • ES hat schon eine unterscheidung stattgefunden.
  • Und das wurde bereits von dir beobachtet.
  • Und du hast bereits «gehandelt».

Soziale Arbeit verbindet damit ganz unmittelbar die Idee der Grundrechte, Menschenrechte, die unantasbare Würde des Menschen:

Ein Mensch braucht alle paar Sekunden Luft, alle paar Minuten Wasser, alle paar Stunden Nahrung, einmal am Tag 8 Stunden Schlaf. Wir nennen dies: «Menschliche Bedürfnisse», welche eine bestimmte «Bedürfnisspanne» haben. Du kannst Menschen töten, in dem du verhinderst, dass Menschen ihre Bedürfnisse befriedigen können. Wenn du zum Beispiel 10 Tage lang, gegen deinen Willen, alleine in einem Raum eingesperrt wirst, dann ist das nicht ok. Aber bevor ich mich darüber aufrege – ich versuche an einem Text zu Arbeiten für den Berufsverband in der Schweiz, welcher mir nicht gelingen mag, weil ich nach bald 2 Jahren so wütend bin über dieses disziplinierte Schweigen der Disziplin Sozialer Arbeit – will ich es hier noch einmal grundlegender sagen:

Du musst dich nicht entscheiden, dass du nach Luft schnappst. Die Unterscheidung, dass dein Körper Luft braucht, macht dein Körper ganz alleine. Es wird beobachtet, wann es wieder so weit ist. Und dann wird gehandelt, also geatmet. Noch einmal:

Unterscheiden – Beobachten – Handeln ist für Menschen eine der natürlichsten Natürlichkeiten, welche unter den aktuellen Kommunikativen Bedingungen noch einmal völlig anders für Wahr genommen werden kann.

Katjekte sind ein Instrument – ein Element einer nächsten Kulturform – welche diesen Vorgang sichtbar, explizit machen und zu klären versuchen.

Drift bezeichnet einen Prozess, welcher diese spontanen Abstimmungen zwischen Organismen und ihren inneren und äusseren Umwelten durchführt. Das sind zunächst nicht reflexive, sondern rekursive Prozesse.

Katjekte sind Darstellungen davon, wie ich mir solche Abstimmungen erkläre. Ich mache sie Explizit, damit diese für Andere – und Anderes – transparent nachvollziehbar wird, beobachtbar wird, kritsierbar wird. Solche Vorgehen nannte die Kulturform der Moderne: Wissenschaft.

Eben: Weil Wissen nicht mehr – wie in der Kulturform der Antike – vom Himmel fällt, von Gott gegeben ist und von Menschen nicht mehr hinterfragt werden darf, sondern als ein «von Menschen selbst geschaffenes Wissen» – «Wissenschaft» – erkennbar wird.

Die Antike war natürlich nicht blöd. Aber jene, welche eine neue Kulturform einführen, entwerten die Vorgängerkultur, um sich selbst zu erhöhen. Dem kann auch ich mich nicht ganz entziehen. Ich zeige ja auch immer wieder die grausligsten Zerfallsformen der Kulturform der Moderne, um darauf einen «nächsten» Vorschlag für eine Kulturfom zu zeigen.

Was für jedes Kind, welches mit dem Fingerchen an einem Screen zur Welt gekommen ist – zur Sozialen Welt, meine ich – … Noch einmal: Was für jedes Kind völlig normal ist, dass es im Internetz nach Zeux sucht. Das macht es aktuell wohl am meisten mit der Such- und Findemaschine von Google.

Ich weiss nicht, ob Kinder wirklich googeln. Oder ob sie nicht viel mehr einfach in ihren Chats mit andern, in den Spielen, welche sie spielen sich einfach «bewegen»… (handeln!)

Und weil ich jetzt hier davon ausgehe, dass eh keine Kinder zuschschauen oder den Text lesen, mache ich auch kein Beispiel von Kindern.

Ich will annehmen, dass auf Google nach dem Wort #Form gesucht wird.

Das sind 4 Buchstaben.

Gucken wir bei Wikipedia, sehen wir rasch, dass höchst unterschiedliche Nutzungen der vier Buchstaben #Form verlinkbar sind:

Mit anderen Worten: Unterscheide ich FORM, ist damit noch längst nicht klar, was damit gemeint sein könnte: Ist das Backform für einen Kuchen? Reden wir von einer Familie, welche den Namen Form trägt? Oder suchen wir nach dem verrückten Mathematiker Georg Spencer Brown, welche ein Büchlein mit Formeln aufgeschrieben hat, welche er «Laws of Form» – Die Gesetze der Form – genannt hat.

Was ich eben erzählt habe, könnte ich mir so notieren:

  1. Ich sage aus der freien Rede heraus: FORM
  2. Alle anderen haben noch keine Ahnung, wovon ich rede.
  3. Wenn wir uns geeinigt haben, dass ich mich auf Spencer-Brown «Laws of Form» #LoF beziehen darf, läuft das Spiel.

Der praktische Nutzen eines solchen tuns wird in der Kommunikation im Internetz unmittelbar nachvollziehbar. Wenn ich auf Twitter – in einem Raum, wo höchst unterschiedliche Menschen – und ihre Bots – unterwegs sind, sehr rasch zeigen kann, worüber ich gerade am Notizen sammeln kann, können alle anderen einfach weiterscrollen, weil sie völlig anderes interessiert. Und die Bots können ohne Probleme Listen von Tweets machen, in welchen andere über #LoF am arbeiten sind.

Dann gibt es natürlich noch immer solche wie @superrieu, welche als Ingenieure Supercomputer bauen, @gunterlierschof, welcher gerade Öfarben am mischen sind für eine nächstes Gemälde oder eben der @sms2sms, welcher als Sozialarbeiter am Sozialen arbeiten will. Aber immerhin: Alle drei lassen sich von #LoF inspierieren, machen sich einen Reim auf den Vorschlag und erklären – sich und anderen – wie sie diesen Vorschlag eines Notationssystems für ihren Kontext nutzen.

Und so nutze ich diese Form:

Diesen Hacken nenne ich Hacken. Oder «Mark» ;-)

Wenn du ein Wort sagst – zum Bespiel: FORM – dann setze ich dieses Wort an die Position 1:

1 – Das Bezeichnete

Jetzt habe ich noch keine Ahnung, was du damit damit sagen willst. Also frage ich dich, was du mit FORM meinst. Und du erzählst mir mehr über das, was du mit FORM verbindest. Dabei erfahre ich jede Menge über das, wie du FORM anwendest und insbesondere viel darüber, was du damit NICHT verbindest.

Der Raum – meintewegen auch «das semantische Feld» – in welchem du dich bewegst, habe ich mit 4 bezeichnet.

Falls du ein Gegenstück zu deinem FORM gefunden hast, werden wir dies in der Position 2 (Das Unterschiedene) eintragen und es «Cross» nennen. Um einen solchen Prozess anzuregen, sagst du dann vielleicht: «Lass uns zu diesem Wort ein Cross machen.» Und du lädst dazu ein, zu klären, zu schärfen, zu bestimmen, was gemeint wird, wenn im Weitern von FORM geredet wird.

Dann ist eine Unterscheidung gelungen. Dafür steht der Hacken, der Mark, auf dem Bild die Nummer 3.

Wenn sich nun unser Gespräch nach diesen Klärungen frei bewegt, ohne dass wir uns darüber verständigen müssen, was wir mit FORM bezeichnen, ergibt sich ein nächstes Bild:

So können wir einander zeigen, was wir sehen. Und wenn wir miteinander darüber reden, wie wir hier miteinander reden – oder wenn andere uns beobachten, wie wir miteinander reden – wird sichtbar, was wir nicht sehen, was wir ausgeschlossen haben, was wir nicht berücksichtigen.

Aktuell nutzen wir dazu das Wort #Framing. Wir zeigen einandern unser Framing, die Beschränkungen und Grenzen in unserem Nachdenken… Aber das wäre ein anderes Thema.

Zum Schluss noch: Wie gesagt. Das ist mein Arbeitsstand. Dirk Baecker wird in Dresden Schreikrämpfe haben. @superrieu und @gunterlierschof auch.

Zusammenfassend:

In dem ich beobachte, wie ich unterscheide und dies anderen zeige, wie ich unterscheide – bekomme ich Rückmeldungen, Feedbacks, Kritik. Von nichts anderem hat die KULTURFORM DER MODERNE mehr geträumt, als Kritik. Weil seit Menschengedenken klar ist, dass ich als Mensch nicht sehe, was ich nicht sehe. Dass ich auf Austausch, KoReflektion, Kommunikation, KoOperation angewiesen bin.

Und das ist für eine Zeit, in welcher klar wird, dass nicht Menschen, sondern Kommunikation kommunziert, von vitalstem Interesse. Aber auch das, wäre ein anderes Thema ;-)

/end

WAS IST #METAKOMMUNIKATION

#Metakommunikation und pragmatischer #Kalkül

Der Text zum mitlesen: https://docs.google.com/document/d/1W_auDAaH6L7iwtydLdksRzU5DhrI9PzCk-Ggubq9WyE/edit

/end

Auch sollten wir uns in Erinnerung rufen, dass diese ganze Metaphysik erst Mitte der 60er Jahre unter dem Einfluss seiner psychiatrischen Therapie (inkl. LSD) in GSBs Werk kam. @superrieu

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder):  TwitterWikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), SoundcloudMastodonInstagram (gesperrt), SnapchatTikTokTwitcht.me/WikiDienstag

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialarbeiter, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Pendelte bis 2010 als Macher von rebell.tv zwölf Jahre zwischen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Ruhendes Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Ende 2018 entwickelte er in Zürich-Hottingen in vielen Live-Streams – u.a. in Zusammenarbeit mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz – den Workflow WikiDienstag.ch, publizierte während der Corona-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, initiierte das #PaulWatzlawick-Festival 2020 mit und sammelt im Blog von Carl Auer Verlag, Heidelberg, «Elemente einer nächsten Kulturform». Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegründeten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträgen der FH St. Gallen, Gesundheitsdirektion Kanton St. Gallen, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der EU aus einer Anstellung als Leiter Impuls- und Pilotinterventionen für die Aids-Hilfe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mitten in die Schweizer Alpen.

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)


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