Du, @AlpinesMuseum @SRFkultur #SRFkultur: “Wie nennen die Menschen in #Nordkorea ihre Regierungsform? Sagen sie, dass sie in einer #Diktatur leben?” #AskTheCurator #FragSozialarbeit

Break­ing News — heute, 11. Jan­u­ar 2022 — kam ein Stan­dard-eMail vom Muse­um. Darin wurde mir erk­lärt, was Sie tun. Fra­gen ent­ge­gen nehmen. Im let­zten Raum ;-)

Nach­trag am 06.01.2022 | zum Tweet

Zur Ausstel­lung: alpinesmuseum.ch

Let’s Talk about Mountains

Konzep­tion / Gesamtleitung / Ausstel­lung­s­texte: Beat Häch­ler
Konzep­tion / Regie / Schnitt: Gian Suh­n­er
Bildgestal­tung / Kam­era: Katha­ri­na Schelling
Ton / Sound Design: Denis Elmaci
Farbbes­tim­mung: Faraz Fes­hara­ki
Szenografie / Grafik: Philipp Clemenz
Ausstel­lungsaas­sis­tenz: Yujoo Go-Glarn­er
Audiotech­nik / Videotech­nik: Jean First, Jonas Met­tler
Konzep­tion / Redak­tion Mag­a­zin: Michael Faess­ler­Grafik Mag­a­zin: David­Mirko, Zürich u.v.m

Mem­os & Links zum #Medi­enThe­ater vom 19.11.2021
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch Pro­dUs­ing #DataL­it­er­a­cy |

WELCOME TO THE GERMAN SPEAKING PART OF EUROPE

Am 1. Novem­ber 2021 insze­niert Urs Gredig (Chefredak­tion Tris­tan Brenn) im seit 1990 beste­hen­den Info­tain­ment-Mag­a­zin des Schweiz­er Radio und Fernse­hen #10vor10 mit der Chi­na-Kor­re­spon­dentin Cla­va Sta­hel die unbe­stre­it­baren Vorteile des Top-Down-Ansatzes von Chi­na. Am Beispiel des Umgangs mit Bedro­hung der men­schgemacht­en Erder­wär­mung. Ein The­ma, was als nicht mehr hin­ter­fragter Fakt Teil des Redak­tion­sstatutes von @SRF ist.

Am 15.12.2021 zeigte @srfkultur (Leitung Susanne Wille) einen Bericht aus #Nord­Ko­rea. Ein Bericht aus dem Alpinen Muse­um der Schweiz. Auf deren Home­page bit­tet das Muse­um um Fra­gen. Sie ver­sprechen auf Youtube zu Antworten. Früher gab es dazu einen Hash­tag: #Ask­The­Cu­ra­tor (so?)

Das will ich testen ;-)

Du, Alpines Museum, wie nennen die Menschen in Nordkorea ihre Regierungsform? Sagen sie, dass sie in einer Diktatur leben?

Falls eine Antwort kommt, werde ich das Video auf Youtube hier einpfle­gen ;-)

Bis dahin: Nord­ko­rea wird auf Wikipedia als “Demokratis­che Volk­sre­pub­lik Nord­ko­rea” vorgestellt. Wikipedia weiss nicht nur, wer Nord­ko­rea seit 2011 regiert:

Kim Jong-un [kiːm.t͡ɕʌ̹ŋ.ɯn] (* 8. Jan­u­ar1984[1] in Pjöng­jang) ist der Vor­sitzende des Komi­tees für Staat­san­gele­gen­heit­en der DVRKOber­be­fehlshaber der Kore­anis­chen Volk­sarmee und Vor­sitzen­der und zugle­ich Gen­er­alsekretär der Partei der Arbeit Kore­as sowie seit dem 29. Dezem­ber 2011 der soge­nan­nte „Ober­ste Führer“ der Demokratis­chen Volk­sre­pub­lik Korea („Nord­ko­rea“).

Wikipedia weiss auch, dass Kim in der Schweiz aufgewach­sen ist und in Bern zur Schule ging. Es darf also davon aus­ge­gan­gen, dass Kim die west­liche Kul­tur, die Idee der Demokratie, die glob­al bewun­derten Vorteile der Direk­ten Demokratie der Schweiz nicht nur vom hören sagen her ken­nt, son­dern auch konkret inhaltlich — vielle­icht auch im Unter­schied zur Volk­sre­pub­lik — benen­nen, beschreiben, aus eigen­er Erfahrung ver­gle­ichen kann. 

Darum noch ein­mal die Frage an Urs Gredig, Susanne Wille, die Chi­na-Kor­re­spon­dentin von Schweiz­er Radio und Fernse­hen, Beat Häch­ler, der Direk­tor des Alpinen Muse­ums in Bern: 

“Wenn du mit den Menschen in Nordkorea redest, sagen die: “Nordkorea ist eine Diktatur”? 

Nein?

Sie sagen: “Ich lebe in der Demokratis­chen Volk­sre­pub­lik Nordkorea.”?

Aber du denkst, sie sagen das bloss, weil neben dran strenge, böse, gewalt­bere­ite Polizis­ten der Dik­tatur von Kim Jong-un stehen?

Bist du sicher?

Der Clou?

Stell dir vor, Kim Jong-un würde eine Volksab­stim­mung machen und fra­gen, wollt ihr mich weit­er­hin als euren Ober­sten Führer?

Was denkst du, was die Stimm­beteilung wäre?
Und was denkst du, was das Resul­tat wäre?

Du würdest dann sagen: Ja. Klar. Ein­deutiges Zeichen von Dik­tatur. (so?)

Sehr gut. Darauf habe ich gehofft ;-)

Am 13.06.21 hat in der Schweiz das Volk JA gesagt zu #PMT
- mit 59,6%
- Stimm­beteili­gung 59,5%
Der Regierung wurde dabei zuge­s­tanden, dass sie “Gefährder” durch die Nationale Polizei, aka @fedpolCH, nicht nur “präven­tiv”, son­dern umstand­los “präemp­tiv” (sui-generis.ch) ent­fer­nt lassen kann. 

BBl 2020 7741: Art, 23f

Fed­pol ver­fügt gegenüber ein­er ter­ror­is­tis­chen Gefährderin oder einem ter­ror­is­tis­chen Gefährder Mass­nah­men nach den Artikeln 23k–23q, wenn:
a. der von ihr oder ihm aus­ge­hen­den Gefährdung mit sozialen, inte­gra­tiv­en oder ther­a­peutis­chen Mass­nah­men sowie Mass­nah­men des Kinder- und Erwach­se­nen­schutzes voraus­sichtlich nicht wirk­sam begeg­net wer­den kann;

Wie notierte die Polizei im Wal­lis kür­zlich im Umgang mit dem Besitzer ein­er Kneipe #Wal­lis­erKanne, welche gegen das Covid19-Gesetz ver­stossen hat?

  • Wir waren geduldig
  • Wir haben ihn “sen­si­bil­isiert”
  • Wir haben mit ihm “dial­o­gisiert”
  • Aber dann — ufff, ja — haben wir ihn halt ver­haften müssen (so?)
    leg­endär:

Am 28.11.21 haben 62% der an der Abstim­mung über das laufend rev­i­dierte #CovidGe­setz JA gesagt. Stimm­beteili­gung 66%. Darin wird gesagt — Prof. Dr. Rain­er J. Schweiz­er hat es mir kür­zlich auch noch ein­mal bestätigt — dass der Bun­desrat, die Exeku­tive, “die Ober­ste Führung der Direk­ten Demokratie der Schweiz”, ganz ohne Par­la­ment regieren darf: SR 818.102 Keine Ahnung, was im Moment ger­ade gilt: Ich zitiere aus dem Abstim­mung­sheftchen. Art. 1a:

“Der Bun­desrat legt die Kri­te­rien und Richtwerte für Ein­schränkun­gen und Erle­ichterun­gen des wirstchaftlichen und gesellschaftlichen Lebens fest. Er berück­sichtigt neb­st der epi­demi­ol­o­gis­chen Lage auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen.”

Art. 1a. Was das konkret bedeutet: Noch fra­gen?

- Nicht das Par­la­ment bes­timmt die Kri­te­rien. Die Ober­ste Führung der Kartoffelrepublik.ch: Sim­Som Guy­Par AlBers Ign­Cass ImFeld KaSut Uel­Mau. Das tönt nicht nur bedrohlich. Das ist es.

Und jet­zt ren­nt das Schweiz­er Fernse­hen und die mit Jährlich 1,6 Mil­liar­den Schweiz­er Franken gespon­serte “pro­fes­sionelle Infor­ma­tion­sjour­nal­is­mus” der Massen lei­t­en­den Medi­en auf die Strasse. Ganz ohne polizeiliche Begleitung und Fragt die Bürgerchen: 

Ist dir klar, dass du in ein­er Regierungs­form leb­st, in welch­er die Regierung ganz alleine entschei­det, was ihr nötig scheint und Kri­tisierende — präem­tiv, nicht präven­tiv! — weggemacht wer­den kön­nen? Und was sagen dann die aus­gewählten Bürgerchen?

NEIN — Wir leben in ein­er Demokratie. In ein­er Direk­ten Demokratie. Unsere Regierung ist mild. Für­sor­glich zu den Men­schen. Die machen alles erden­klich mögliche, um uns durch die glob­alen Krise zu fühlen. Ja: Wir durften sog­ar sel­ber darüber abstim­men, dass die “Ober­ste Führung der Schweiz” alles nötige in die Wege leit­en darf. Dass es uns weit­er­hin so gut geht. In dieser schö­nen, freien, aufgek­lärten Schweiz. 

du, Kim Jong-un, geilä siäch — lütisch de umän a wen­nt ä chli medi­ali hiuäf bruchst, gäu? bis nächhär…

IM NAMEN DES ÄRGERS DER WUT UND DES HEILIGEN ZORNS
- GEHET HIN IN UNRUHE

/end

Nachtrag: 20.12.201 | Das Fallbeispiel Vincence Wyss + #Shitstorm

  • Weil Prof. Dr. Vinzenz Wyss @zhaw gestern — Son­ntag Abend — präzis WÄHREND mein­er arbeit an diesem Blog­post einen sehr speziellen Tweet mit ein­er “per­sön­lichen Ansprache” mein­er Per­son gemacht hat UND
  • weil ich mor­gen Dien­stag mit meinen Studieren­den der Sozialen Arbeit @ost_fh zum The­ma #Shit­Storm arbeite, mache ich (heute nach dem täglichen #medi­enthe­ater auf WikiDienstag.ch) einen Nachtrag:
  • Das Video hat zwei Teile:
    - Was wäre, wenn Nord­ko­re­anis­che Jour­nal­is­ten die Schweiz besuchen wür­den und beobacht­en, wie es hier so läuft — also die umgekehrte Per­spek­tive des Beitrags von #SRFkul­tur am Beispiel von Vinzenz
    - Einige Gedanken zu #Shit­storm und Hass im Netz und Marko Kovic und Frank Urban­iok… also… das wird dann tur­bu­lent. Zuerst jet­zt aber… 

Mem­os & Links zum #Medi­enThe­ater vom 20.11.2021
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch Pro­dUs­ing #DataL­it­er­a­cy

Teil 1/2

Gestern — während ich an diesem Ein­trag zu #Nord­ko­rea arbeit­ete, hat Vinzenz Wyss einen Tweet abge­set­zt. Unter einen Tweet aus meinem Zettelka­s­ten-Account @sms2sms vom Febraur 2019. Ich habe ver­schiedene Accounts. Viele ver­loren, weil von Twit­ter ges­per­rt und hal­li­hal­lo. Ver­gl. zu diesem The­ma den Vor­trag von Ele­na Louisa Lange am #Stanis­lam­Lem-Fes­ti­val zu Zen­sur unter Coro­na-Virus. Wobei ich schon lange vorher Sper­run­gen hat­te, ins­beson­dere im Stre­it mit Wiki­me­dia Deutsch­land, rund um #ZDFwikipedia etc. etc. Wichtig aber: Ich twit­ter in unter­schiedlichen Accounts unter­schiedlich. Habe natür­lich auch schon pro­fes­sionell Accounts gepflegt und begleit­et. Aber der @sms2sms ist ein Account, welchem man nicht fol­gen kann und nicht sollte… Hier lege ich ein­fach alles ab, was mir auf­fällt und von hier aus, schreibe ich auch meine Ein­träge ins Blog… Darum ist die Entwick­lung von Twit­ter — spätestens seit der Erweiterung auf 240 Zeichen so schwierig gewor­den. Aber Mastodon kommt nicht vom Fleck und die diskus­sion um einen #Ser­vi­cePub­lic auf der Höhe der Zeit war noch nie so tot wie jet­zt… Vinzenz Wyss und “die Kanonenseg­n­er von der Uni­ver­sität” tra­gen ein jahrezehnte-altes Ver­säum­nis mit sich rum… mit drama­tis­chen Kon­se­quen­zen. Also:

Teil 1 von 2 läuft also so: 

  1. Ich beginne mit dem Tweet. 
  2. Dann zeige ich, wo Vinzenz involviert ist.
  3. Dann frage ich, ob das Nord­ko­re­anis­che Ver­hält­nisse sind.
  4. Das beant­worte ich dann natür­lich nicht, son­dern renne ganz schnell weit­er zu Teil 2 (so?)
Zum Tweet von Prof. Dr. Vinzen Wyss

Bildbe­sprechung:

  • Ich arbeite zu Nord­ko­rea und der Pro­fes­sor hat einen Tweet gefun­den mit “Kap­i­tal­is­mus”…
    - Doch, das traue ich ihm zu ;-)
  • Ansprache per Du
    - Wir sind per Du. Name statt Twitter-Handle… 
  • “vom grossen grossen öff. Radio”
    - während #NoBil­lag hättest du nie von “öffentlich-rechtlich” reden dür­fen. SRF ist es wichtig, dass sie — ein Vere­in sind? Keine Ahnung.
    - tönt aber despek­tier­lich, ja?
  • gead­elt
    - das machen Könige: Bürg­erchen in einen höheren Stand ver­set­zen. Stän­dege­sellschaft? Nobil­i­tierung
  • Hast es drum geteilt?
    - Selb­st­darstel­lung
    - Wer­bung
    - Selb­st­no­bil­i­tierung
    - …
  • FAZIT:
    - Schw­er zu sagen. Amibgue
    - Ihm gelingt (auch son­st) die Bal­ance zu hal­ten: Offen Ver­ach­tung zu zeigen, aber im Gespräch zu bleiben.
    - Weil er sich nun aber anbi­etet…
    – und er — lei­der hat er mir seine Unter­la­gen zu #Shit­storm nicht gezeigt. Ich habe gefragt. — mit grösster wahrschein­lichkeit empfehlen wird: DO NOT FEED TROLLS! — was nach diesem “Konzept” ein strenger Fehler wäre…
    – was auf das Konzept von #Gate­keep­ing ver­weist: Das Bur­gen­mod­ell
    – will auch ich mit ihm spie­len und es für das #Nord­ko­rea-Beispiel aus­bauen.
    – Mehr zu “The­o­rie & Prax­is” von #Shit­storm, samm­le ich drüben im anderen Blog-Ein­trag: Wir nan­nten es vor #Inter­netz “Öffentlichkeit­sar­beit” ;-)

Wer ist — und was macht — Prof. Dr. Vinzenz Wyss?

  • Begin­nen wir mit der Selb­stvorstel­lung auf Twit­ter.
  • Englisch
  • Schreib­mas­chine, Tablet, Schwamm, Link auf:
  • Fach­hochschule Zürich
    Lehrtätigkeit in:
    MAS Com­mu­ni­ca­tion Man­age­ment and Lead­er­ship
    CAS Kom­mu­nika­tion­s­man­age­ment
    CAS Poli­tis­che Kom­mu­nika­tion
    CAS Com­mu­ni­ty Com­mu­ni­ca­tion
    CAS Inno­va­tion im Jour­nal­is­mus
    - Er bildet das Per­son­al aus, was bei den 4 Medi­en­häusern in der Schweiz angestellt wer­den wird (so?)
  • Er ist beken­nen­der Fan — “Mit Haut und Haaren für die SRG” (Achtung: er sagt SRG — nicht SRF — SRG ist Trägeror­gan­i­sa­tion vom “grossen grossen öff. Radio” 
  • Teil der Bil­dungskom­mis­sion SRG: Auf­gabe: “Das Aus­bil­dungskonzept zielt auf die Befähi­gung der Teil­nehmenden, Medi­en reflek­tiert anzuwen­den, sich als zivilge­sellschaftliche Akteure zu beteili­gen, Medi­en­ange­bote kri­tisch zu beurteilen und ihre Rolle als Ver­mit­tler zwis­chen der SRG, dem Unternehmen und der Gesellschaft wahrzunehmen.” Aus­bil­dung von Influ­encer für SRG/SRF (so?)
    - Dort ist auch Sarah Gen­ner, die Tochter von Ruth Gen­ner, ehe­ma­lige Stadträtin von Zürich.
    - Sie doziert auch bei Sozialar­beit, James Studie, Eidg. Kom­mis­sion für Kinder- und Jugend­fra­gen. etc. etc. Das sind also jene Pro­fes­soren­den, welche Studierende aus­bilden, welche unter den aktuellen Grun­drechtsver­let­zung nicht nichts sagen: Son­dern offen­siv, vorau­seilend, hil­fs­bere­it mit­tun.… übri­gens:

    die ZHAW wo Sarah und Vinzenz arbeit­en, haben FREIWILLIG das Covid-Zer­ti­fikat einge­führt. Das heisst: Ver­mut­lich haben sich viele Studierende — junge Leute — gespiked (impfen) lassen, damit ihnen dann im Vor­lesungssal die Köstlichkeit der kör­per­lichen Unversehrtheit erk­lärt wer­den kon­nte. #OCCUPYTONI
    - Stand mind. 2x vor der rebell.tv Kam­era…
    - Ja. Die Schweiz ist winzig. Da kann es schon vorkom­men, dass die Kinder von Exeku­tiv­en in ein­flussre­ich­ste Posi­tio­nen ger­at­en…
    Ich will jet­zt nicht darüber spekulieren, was das Team von Kim aus Nord­ko­rea solch­es inter­pretieren wür­den…
    - übri­gens auch Frank Hänecke vom MAZ ist dort mit dabei… Das Aus­bil­dun­szen­trum der 3 Medi­enkon­glom­er­ate der Super­re­ichen.

    zurück zu Vincenz:
  • Er erstellt für die SRSG “Externe Qualitätsaudits”
  • Er hat ein pri­vates — vom BAKOM anerkan­ntes — QM-unternehmen
  • BAKOM will bre­ite Diskus­sion von Hass im Netz — hat er da Stu­di­en­aufträge? … Der Rechtsstaat pri­vatisiert den Rechtsstaat. Fragt Mar­tin Dumer­muth, Ex-Direk­tor Bun­de­samt für Justiz… 
  • Aber beim Jahrbuch Qual­ität der Medi­en foeg wird er selb­stver­ständlich immer zitiert… (involviert?)
    Kurt Imhof
  • KEINE AHNUNG: wie gesagt: Die Schweiz ist winzig… Nord­ko­rea hat 26 Mil­lio­nen Ein­wohn­ernde… Die Schweiz knapp 9. 60% Deutsch… 5 Mil­lio­nen? — “Berlin und Umland”. Da gibts schon ab- und an eine Baustelle, welche im Sumpf des Gelüm­mels versinkt. (so?)
  • Er wird von @srfnews #10vor10 als #Medi­enethik­er vorgestellt.
  • Er kri­tisiert: Warum heute nie­mand mehr von “Info­tain­ment” spricht

FAZIT:

  • In der Schweiz gehen mind. 1,6 Mil­liar­den in den Markt von Journalismus.
  • Es gibt derzeit noch 4 Medi­enkon­glom­er­ate, welche alle­samt Super­re­ichen gehören
  • Für diesen Markt bildet Vinzenz Wyss das Per­son­al aus
  • Er prüft und zer­ti­fiziert die Qual­ität der Medien
  • Er bildet Influ­encer aus für SRG/SRF
  • Er out­et sich als Fan in Massen lei­t­en­den Medi­en für SRG/SRF
  • Er wird von Info­tain­ment #10vor10 als “Medi­enethik­er” inszeniert.

SRF mit dem “grossen, grossen öffentlichen Radio und Fernsehn” hat ein Redak­tion­sstatut, was offen zugibt, dass sie “Fak­ten bes­timmt haben, welche sie nicht mehr hin­ter­fra­gen.” Und dass Sie Posi­tio­nen, welche gegen diese Wahrheit gehen, keinen Raum geben… 

Die soge­nan­nte Medi­en­wiss­chenaft hil­ft seit Jahrzehn­ten mit, die Medi­en­häuser der Super­re­ichen zu sta­bil­isieren. Selb­st die Gratis-Zeitun­gen gehören inzwis­chen zu den Qualitätsmedien.

Eine Diskus­sion für einen Ser­vice Pub­lic auf der Höhe der Zeit wird offen­sivst vermieden. 

Von #öGöG keine Spur…

Was aber mas­siv gefördert wird “Mehr Unterhaltung”

  • SRF soll 300millionen in Social Media steck­en #smf21
  • #Ste­fanoSe­mariaSte­fanoSe­maria
  • Daneben ver­rekkt Julian Assange, ein­er der wichtig­sten Whistle­Blow­er dieser Jahrzehnte… 
  • Zusam­me­nar­beit Ringi­er + Palan­tir: Face­book würde auch gerne so arbeit­en wie die… 
  • Ich rege mich auf… Ich höre auf und mache anders weiter… 

Wenn Kim ein Team von Kura­toren­den ihres Bergmu­se­ums in die Schweiz schick­en wür­den und das Staats­fernse­hen der Dik­tatur Nord­ko­re­as über die Schweiz berichtetete. Was wür­den sie zeigen kön­nen? Nicht erfun­den. Keine Ver­schwörungs­the­o­rie. Kannstu fotografieren… 

Teil 2 #Shitstorm sammle ich drüben:

/end

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­terWikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloudMastodonInsta­gram (ges­per­rt), SnapchatTik­TokTwitcht.me/WikiDienstag

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Pen­delte bis 2010 als Mach­er von rebell.tv zwölf Jahre zwis­chen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Seit Ende 2018 entwick­elte er in Zürich-Hot­tin­gen in vie­len Live-Streams – u.a. in Zusam­me­nar­beit mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz – den Work­flow WikiDienstag.ch, pub­lizierte während der Coro­na-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, ini­ti­ierte das #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 mit und sam­melt im Blog von Carl Auer Ver­lag, Hei­del­berg, «Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form». Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegrün­de­ten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträ­gen der FH St. Gallen, Gesund­heits­di­rek­tion Kan­ton St. Gallen, Bun­de­samt für Gesund­heit (BAG) und der EU aus ein­er Anstel­lung als Leit­er Impuls- und Pilot­in­ter­ven­tio­nen für die Aids-Hil­fe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mit­ten in die Schweiz­er Alpen.

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)


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