SCHNEEFALLGRENZEN BESTIMMEN (Vorträge und Texte zwischen 1998 — 2004 | Dokumentensuche im April/Mai 2022)

Soziale Arbeit als Arbeit am Sozialen

seit wann arbeite ich an diesem the­ma?
- eine spuren­suche (so?)

WORK IN PROGRESS

Mem­os & Links zum #Medi­enThe­ater vom 24.04.2022, 19:00h
Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch Pro­dUs­ing #DataL­it­er­a­cy

Das Verze­ich­nis /Publikationen hil­ft nicht

Vorträge und Texte zwischen 1998 — 2004 und was 2022 davon noch zu sehen ist (so?)

Time­line zur Einord­nung der Phase:
1997: Spin-Off in inter­ven­tion gmbh
aus­gewählte Vorträge und Texte
2006: Wand­lung in ((( rebell.tv ))) AG
2011: Wand­lung in #dfdu AG
2011–2014: Unter­bruch durch Anstel­lung und Tätigkeit als Teil der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis
ab 16. Jan­u­ar 2013: dissent.is
ab 23. August 2016: AnarchKonf.com
ab 10. Jan­u­ar 2019: WikiDienstag.ch

1998 | DGS Fachgruppe Professionssoziologie, FH Ost

Sey­del, S. M. (1998): Rück­mel­dun­gen vom Rande der Gesellschaft: «Effizienz». Über­legun­gen aus der Prax­is Sozialer Arbeit, in: Brosziews­ki A., Maed­er C. (Hrsg); Organ­i­sa­tion und Pro­fes­sion, Uni­ver­sität St. Gallen/Hochschule für Tech­nik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen, FHS, Fakultät Soziale Arbeit, Universitätsdruck

2001 | Berufsverband Soziale Arbeit 1/2

Sey­del, S. M. (2001): “Mit soft skills soft­er killen” (Aus­gabe: ?!? | Rezen­sion Ruth Brack)

2001 | Audimax Uni St. Gallen

Sey­del, S. M. (2001): «Was kommt nach dem Infor­ma­tion-Overkill?» Audi­max Uni St. Gallen, Insti­tut für Wirtschaftsin­for­matik. 10.05.2001

2002 | Alice Salomon FH Berlin 1

Sey­del, S. M. (2002): «Pro­fes­sionelles sozialar­bei­t­er­isches Han­deln in ein­er Welt, welche ein Gespräch ist.» Alice Salomon FH Berlin, 02.07.02

2002 | Universität Zürich

Sey­del, S. M. (2002): «Wis­senschaft? – Neugiero­nau­tik!», Herb­st­work­shop an der Uni Zürich, Wis­senschaft­skul­turen Kul­tur­wis­senschaften, Schweiz­erische Gesellschaft für Kul­tur­wis­senschaften SGKW. 22.11.02 | Zweitveröf­fentlichung in: “Das gepf­ef­ferte Fer­kel” unter dem Titel: “Ethik ist einfach” 

2003 | Alice Salomon FH Berlin 2

Sey­del, S. M. (2003): «Selb­st­ständigkeit: Anfang oder Ende pro­fes­sioneller Sozialer Arbeit?», Alice Salomon FH Berlin. 28.04.03

2003 | Alice Salomon FH Berlin 3

Sey­del, S. M. (2003): «Schweiz­erische Effek­tiv­ität und Effizienz? – Offen­sive Neugiero­nau­tik!», Alice Salomon FH Berlin. 29.10.03

2004 | Berufsverband Soziale Arbeit 2/2

Sey­del, S. M. (2004): «Soziale Arbeit als pro­fes­sionelle Rebel­lion», in: Sozial Aktuell, Schweiz­erisch­er Berufsver­band Soziale Arbeit (SBS/ASPAS), Nr. 21, Dezem­ber 2004 | Bilder vom Text

2009/2010: DIE FORM DER UNRUHE, Band 1 und 1, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: band 1band 2

bestellt und nicht gedruckt: Teil 2 zu #Wikipedia20 (20 Jahre Wikipedia)

Im Traum durch die Nacht meiner Gedanken gegangen…

DIE WELT IST EIN GESPRÄCH
20 jahre: DIE WELT IST EINE GESPRÄCH #dwieg

die Kul­tur­form der Mod­ern hat #Caputal­is­mus ausgeprägt:

Kap­i­tal­is­mus und Sozial­is­mus als Kom­ple­men­täre Sys­teme, welche sich um die Befreiung des Indi­vidu­ums aus der Kle­bri­genkeit des Sozialen bemüht haben.

These: Nach der Fokussierung auf “den Kopf” (Caput), das Pri­vatisier­bare #Pri­vatism, fol­gt in der “Näch­sten Kul­tur­form” eine Fokussierung der Ausweitung der #Com­mons…

Das näch­ste grosse Ding?
- Viele kleine Dinge…

https://dissent.is/2021/12/07/autarkieindex/
https://dissent.is/2022/04/15/neoliberalerpaternalismus/

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­terWikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloudMastodonInsta­gram (ges­per­rt), SnapchatTik­TokTwitcht.me/WikiDienstag

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Pen­delte bis 2010 als Mach­er von rebell.tv zwölf Jahre zwis­chen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Seit Ende 2018 entwick­elte er in Zürich-Hot­tin­gen in vie­len Live-Streams – u.a. in Zusam­me­nar­beit mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz – den Work­flow WikiDienstag.ch, pub­lizierte während der Coro­na-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, ini­ti­ierte das #PaulWat­zlaw­ick-Fes­ti­val 2020 mit und sam­melt im Blog von Carl Auer Ver­lag, Hei­del­berg, «Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form». Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegrün­de­ten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträ­gen der FH St. Gallen, Gesund­heits­di­rek­tion Kan­ton St. Gallen, Bun­de­samt für Gesund­heit (BAG) und der EU aus ein­er Anstel­lung als Leit­er Impuls- und Pilot­in­ter­ven­tio­nen für die Aids-Hil­fe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mit­ten in die Schweiz­er Alpen.

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)


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