#TheLuhmannReader

Wenn es zu #NiklasLuh­mann kommt, gebe ich den Studieren­den lediglich drei Texte ab. Alles lock­er zu schaf­fen in einem hal­ben Nach­mit­tag. (so?)

  1. #SoSy | Soziale Sys­tem 1984
    - der erste Satz vom Vor­wort.
    - die ersten 3 Seit­en “Zur Ein­führung”. Dort ist ins­beson­dere eine der weni­gen Grafiken, welche er her­stellte wichtig. (Seite 16.) Weil dort die 4 autopoi­etis­chen Sys­teme benan­nt wer­den und “Das Soziale” präzis (binär! dig­i­tal! ein­deutig!) definiert wird. Wir nen­nen sie heute: #Cyb #Bio #Soc #Psy (Er notierte damals: Maschi­nen, Organ­is­men, soziale Sys­teme, psy­chis­che Sys­teme) Und dann natür­lich noch seite 288 mit #Organ­is­mu­sAnalo­gie: Das PDF des Best Of ;-)
  2. Die zwei Vorträge im Früh­ling 1986 in Hei­del­berg.
    Der erste mit dem leg­endären Titel: “Was ist Kom­mu­nika­tion?” (sound/pdf). Ein sehr poet­is­ch­er Text, in welchem er viele Hin­weise zu seinen Axiomen, Def­i­n­i­tio­nen und Kat­jek­te macht. Dort auch der leg­endäre Satz: “Kom­mu­nika­tion kom­mun­ziert, nicht Men­schen.”
  3. #GdG | Die Gesellschaft der Gesellschaft.
    Der +70-jährige resüm­miert in #Biele­feld seine 30-jähri­gen Suchb­we­gun­gen. Er gibt offen zu, wie er sich verir­rt hat, wie kein Plan aufge­gan­gen ist und er noch immer wütend auf diese überkommene, “the­o­retis­che nicht mehr sat­is­fak­tions­fähige”, “alteu­ropäis­che Tra­di­tion”, “verkör­pert” in der heute wiederum vir­u­len­ten #Organ­is­mu­sAnalo­gie #Kör­per­sozi­olo­gie in der Tra­di­tion der Schule zu #Frank­furt ist.
    DIE ERSTEN 35 SEITEN VON #GdG als PDF
    - DIE BESPRECHUNG IN EINEM LANGEN THREAD AUF TWITTER und als PDF

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

#TheLuhmannMap — Nix kompliziert: Für jedes Kind plausibel und intuitiv zugänglich:

  • Die Idee der X‑Achse find­et sich in jed­er grösseren Stadt, repräsen­tiert durch 3 Museen am Beispiel der Stadt Zürich: — + ≠ #kul­tur­wech­sel
    - kulturama.ch
    + landesmuseum.ch
    kunsthaus.ch
    Kul­tur­wan­del ist als Mode zwar beobacht­bar, aber sehr schw­er zu sys­tem­a­tisieren. Hinge­gen wer­den Kul­tur­wech­sel sehr inten­siv doku­men­tiert und kul­tiviert. Auch, weil eine “näch­ste Kul­tur­form” sich über Abgren­zung (und Entwer­tung) ein­er anderen Kul­tur­form entwick­elt, aus­for­muliert, iden­tität auf­baut etc.
  • Die Idee der Y‑Achse ist auch klar: Stirbt der Men­sch, wird der Kör­p­er in die Erde gelegt und wird dort, was er immer war: #Bio. Was inner­halb eines Smart­phonse oder #chatGPT4 passiert, ist Men­schen so unzugänglich wie das Gefühlsleben eines Steins: #Cyb. Noch viel drama­tis­ch­er: Nicht ein­mal zu klären ist, wie der Schmerz eines Men­schen für einen anderen Men­schen ist: #Psy.
    - Die anderen Ebe­nen der Real­i­sa­tion autopoi­etis­ch­er Sys­teme kann prinzip­iell nur exper­i­mentell beobachtet wer­den: Die Unter­schei­dung ((Kompliziert)Komplex) wird hier wichtig.
    - Und: Die Beobach­tung der Beobach­t­en­den wird erst auf der Ebene von #Soc beobachtet. Bezug­nah­men zu anderen Ebe­nen der Real­i­sa­tion autopoi­etis­ch­er Sys­teme wird streng ver­mieden.
  • #Bio: Stof­fwech­sel (an Stof­fwech­sel an Stof­fwech­sel. ganz egal, was in den anderen Ebe­nen der real­i­sa­tion autopoi­etis­ch­er Sys­teme passiert…)
  • #Cyb: Code (an Code an Code. ganz egal, was in den anderen Ebe­nen der real­i­sa­tion autopoi­etis­ch­er Sys­teme passiert…)
  • #Soc: Kom­mu­nika­tion (an Kom­mu­nika­tion an Kom­mu­nika­tion. ganz egal, was in den anderen Ebe­nen der real­i­sa­tion autopoi­etis­ch­er Sys­teme passiert…)
  • #Psy: Bewusst­sein (an Bewusst­sein an Bewusst­sein. ganz egal, was in den anderen Ebe­nen der real­i­sa­tion autopoi­etis­ch­er Sys­teme passiert…)

Der Fokus unser­er Über­legun­gen geht also immer davon aus, allfäl­lige Ele­mente ein­er “näch­sten Kul­tur­form” zu beschreiben. Das kommt daher, weil der Zivil­i­sa­tions­bruch unter #Com­monism seit 100 Jahren evi­dent ist.

Als Sozi­ol­gende oder Arbei­t­ende am Sozialen fokussieren wir auf das Feld des Sozialen #Soc. Damit eröffnet sich die prinzip­ielle dom­i­nanz von #ambi­gu­i­tät & #kontin­genz ;-)

Und das ist der Zugang zur #MachtMatrix

WORK IN PROGRESS

Es ist unüber­sichtlich hier gewor­den. egal ;-)

MY CURRENT WRITINGS (August 2022)
Anam­ne­sis: #Caputal­ism
Diag­no­sis: #Default­Change
Prog­no­sis: #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism
Ther­a­py: #Com­monism

Teil 2:

Teil 1:

Welcome to the german speaking part of the world

In diesem Blo­gein­trag — in diesem Video — will ich kurz die Pas­sagen erwäh­nen, welche ich aus mein­er Luh­mann-Lek­türe bezo­gen habe, um an mein­er Antwort auf die Frage zu arbeit­en, welche Niklas Luh­mann im Früh­ling 1986 in Hei­del­berg beant­wortet hat:

“WAS IST KOMMUNIKATION?”

Ich habe noch einige Prob­leme in dieser Fas­sung. Vor allem mit der Def­i­n­i­tion von y, dem Reen­try. Ich freue mich über Feed­backs in Feed­logs im Rah­men von WikiDienstag.ch/WhtsNxt oder Kom­mentaren — am lieb­sten hier in meinem Blog: https://dissent.is/theluhmannreader Das scheint mir derzeit am sich­er­sten. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Für alles hier gilt: WORK IN PROGRESS. Das ist das Dra­ma der let­zten 30 Jahre: Accounts, Chan­nels, ganze Microblog­ging Plat­tfor­men, ganz Blogs (nicht nur von mir) wer­den hem­mungs­los weggemacht. Und es inter­essiert nie­man­den. Schon gar nicht Uni­ver­sität. Aber auch nicht Wis­senschaft. Ich arbeite in kol­lab­o­ra­tiv­en Schreib­sys­te­men und schreibe gegen den eige­nen Zugriff auf meine eige­nen Exper­i­mente an. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Falls du sehen willst, wie ich an diesem Fra­gen in meinen Feed­logs arbeite: Hier der Link zum let­zten gespräch mit Moni­ka und Rolf, für welchen ich diesen “Read­er” zusam­men­stellen will.

Und weil OVAL­me­dia ger­ade eben gemeldet hat, dass Youtube ihnen alle Chan­nels gelöscht hat… Also… Fast For­ward:

Spoiler 1: Mein Arbeitsprogramm

Anam­ne­sis: #Caputal­ism
Diag­no­sis: #Default­Change
Prog­no­sis: #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism
Ther­a­py: #Com­monism

Spoiler 2: Aktuelle Treiber des Arbeitsprogramms

  1. 20 Jahre: Die Welt ist ein Gespräch
  2. 2 Jahre: #Liebe­Macht­Mut
  3. Dirk Baeck­er, Rudolf Stich­weh, Heiko Kleve: Mit Kopf, Hand und Herz
  4. Let­ztes Woch­enende im August: Fiasta-da-Bulius.ch/Programm Teil­gabe 7 (Myzelt Euch)
  5. 13.–16. Sep­tem­ber 2022 “Sci­en­tif­ic com­mu­ni­ca­tion. Observed with social sys­tem the­o­ry

Spoiler 3: Der Vorteil der Antwort auf die Frage

  1. Wer oder was kom­mun­ziert, muss mich nicht mehr inter­essieren.
  2. Für den Bere­ich, die Welt, “die Ebene der Ver­wirk­lichung des autopoi­etis­chen Sys­tems” des Sozialen, wird die Macht­frage (Behin­derungs- & Begren­zungs­macht) wird auf dom­i­nant geset­zt.
  3. Diese Land­karte fokussiert auf das, was kom­mun­zier­bar ist und ver­mei­det Streng jede Bezug­nahme zu #Psy #Cyb und #Bio.
Was ist Kom­mu­nika­tion?
#GdG Seite 35

Vorbemerkung 1: Umgang mit Quellen

Fritz B. Simon: For­men, Carl Auer Ver­lag, Seite 10, 2018

Vorbemerkung 2: Denken vor und nach Autoren

Peter Slo­ter­dijk, Der Antwalt des Teufels, 2000

Die drei Hauptquellen bei Niklas Luhmann

  1. Soziale Sys­teme #SoSy copy­right 1984, 1. Auflage 1987
  2. Was ist Kom­mu­nika­tion? Früh­ling 1986 Hei­del­berg in: Lebende Sys­teme hrsg Fritz B. Simon, Print on Demand 1997
  3. Die Gesellschaft der Gesellschaft #GdG, copy­right 1997, 1. Auflage 1998

Nur “Quelle 2” ist voll­ständig doku­men­tiert: Als PDF und als sound­datei:

Niklas Luhmann

* 8. Dezem­ber 1927
† 6. Novem­ber 1998

Alles andere in Wikipedia. Leg­endär beschreibt er in #GdG sein eigenes akademis­ches Leben so:
Seite 11

  • 1969 war er 42 Jahre alt
  • 1984 #SoSy war er 57
  • 1997 #GdG war er 73

Der Zettelkasten

Niklas Luh­mann schreibt aus einem Zettelka­s­ten her­aus:
https://niklas-luhmann-archiv.de/

Das Vorwort und das erste Kapitel

Hier wer­den Axiome, Def­i­n­i­tio­nen, Kat­jek­te gek­lärt. Alles andere ist spiel­erei mit diesen Vari­a­tio­nen. Es ist also nötig, Luh­mann von vorne her zu lösen.

#SoSy Die The­o­riean­lage gle­icht also eher einem Labyrinth… Seite 14 — #SoSy und #GdG ver­fü­gen bei­de über aus­gedehnte Reg­is­ter. Eben: Um den Text so zu lesen, wie er geschrieben wurde: aus einem Zett­telka­s­ten her­aus.

QUELLE 1: #SoSy

Erster Satz vom Vor­wort: “Die Sozi­olo­gie Steckt in ein­er The­o­riekrise.”

Erste Seite: “Die Klas­sik­er sind Klas­sik­er, weil sie Klas­sik­er sind.”

Andere sage: Luh­mann sei so abstrakt und tech­nisch und kom­pliziert.
Ich sage: Er ist aggres­siv, impul­siv, radikal

Und dann gle­ich noch Seite 4: eine Zeich­nung! Son­st nie. kur­siv? manch­mal. Aus­rufeze­ichen: Ich habe gehört, es gäbe dieses Zeichen nur ein einziges Mal. Nach — behafte mich nicht — nach dem satz: “Nie Wieder Ver­nun­ft!” quelle?)

Ohne Sub­jekt, Ohne Ver­nun­ft.

Seite 66, Fuss­note 76: Infor­ma­tion braucht 2 etwasse

QUELLE 2: Was ist Kommunikation?

Zwei Vorträge im Früh­ling 1986 (Seite 15).
In Rei­he 1 sitzen Heinz von Foer­ster (Mathematik/Computer) und Fran­cis­co J. Varela (Philosophis­che Biolo­gie). Es fol­gt dann ein berühmtes Win­terse­mes­ter in Biele­feld 1886/1987 mit Hum­ber­to Mat­u­rana.

Seite 19: Kom­mu­nika­tion kom­mun­ziert, nicht Men­schen
Seite 20: Im Haupt­teil meines Vor­trages: #Psy #Bio (kein #Cyb)
Seite 21: Kom­mu­nika­tion ist dreifache Selek­tion
Seite 23: Sprache, Schrift, Buch­druck, … das wird dann später Kapi­tel 2ff in #GdG… eine Art Medi­en­the­o­rie, welche insb. Dirk Baeck­er unter dem Titel “Stu­di­en zur näch­sten Gesellschaft” #SznG augear­beit­et — oder mind. weit­er entwick­elt hat.

QUELLE 3: #GdG

Vom Vor­wort bis Seite…

Liste der gelöscht­en Unter­schei­dun­gen: 18, 19, 20, 22, 23

4 erken­nt­nis­block­ierun­gen: 24/25

Set­zung ein­er Unter­schei­dung: system:umwelt: 29

Nicht mehr sat­is­fak­tions­fähig: 31

selb­st­beschrei­bung der arbeit: radikal, radikal, radikal 35

“Warum fällt es der Sozi­olo­gie so schw­er, diese Wende mitzuge­hen?”

  • zurück zum 1. Satz in #SoSy

TheLuhmannReader — Teil 2

Die zwei Zerfallsformen in der Rezeption der #SystemAnalogie nach #NiklasLuhmann #Bielefeld:

  1. Der Overkill der #Sys­te­m­Analo­gie: Die Jagd nach dem Code, welche Soziale Sub­Sys­teme als “autopoi­etisch” hyper­ven­tilieren liess, damit #NeoLib­erale­Poli­tik legit­imierte und Men­schen, Fam­i­lien, Unternehmen, Staat­en etc. zu dem machte, was Luh­mann an der “alteu­ropäis­chen” #Organ­is­mu­sAnalo­gie aus #Frank­furt so gnaden­los kri­tisierte.
  2. Die ein­fühlsame Erkun­dung der Kop­pelung von #BioP­sySoc (unter Auss­chluss von #Cyb; #SoSy seite 16), welche präzis das machte, was Luh­mann expliz­it “streng zu ver­mei­den” suchte. (Was ist Kom­mu­nika­tion, 1986, Vor­trag in Hei­del­berg)
#dfdu DIE FORM DER UNRUHE band 2 2010 junius verlag hamburg
DIE FORM DER UNRUHE, 2010, Band 2, als PDF (ein­seit­ig)
Piazzi/Seydel DIE FORM DER UNRUHE #dfdu — Band 2, 2010 — Junius Verlag Hamburg
Piazzi/Seydel DIE FORM DER UNRUHE #dfdu — Band 2, 2010 — Junius Ver­lag Ham­burg

Ver­anstal­tung­sh­in­weis: Kol­lo­qui­um War­burgs Pas­sage, Fun­daz­i­un Nairs

Anhänge

https://twitter.com/sms2sms/status/1546524657637068800
https://dissent.is/2022/07/01/caputalism/
https://dissent.is/2022/05/24/defaultchange/
https://dissent.is/2022/03/09/commonism/
das revial der #kör­per­sozi­olo­gie

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­terWikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloudMastodonInsta­gram (ges­per­rt), SnapchatTik­TokTwitcht.me/WikiDienstag

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Kün­stler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Pen­delte bis 2010 als Mach­er von rebell.tv zwölf Jahre zwis­chen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied als Ex-Vice-Präsi­dent im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Ab 2018 arbeit­ete er in Zürich-Hot­tin­gen im unter rebell.tv entwick­el­ten Work­flow u.a. in Zusam­me­nar­beit mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter dem Label “WikiDienstag.ch”. Er pub­lizierte während der Coro­na-Krise im Früh­ling 2020 in der NZZ einen Text über Wikipedia, ini­ti­ierte Jahres­fes­ti­vals #PaulWat­zlaw­ick, #StanisławLem (doi: 10.55301/9783849770006), #Kathari­naVonZ­im­mern und sam­melt im Blog von Carl Auer Ver­lag, Hei­del­berg, “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegrün­de­ten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträ­gen der FH St. Gallen, Gesund­heits­di­rek­tion Kan­ton St. Gallen, Bun­de­samt für Gesund­heit (BAG) und der EU aus ein­er Anstel­lung als Leit­er Impuls- und Pilot­in­ter­ven­tio­nen für die Aids-Hil­fe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mit­ten in die Schweiz­er Alpen.

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)


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