#Commonism

#Commonism đŸ„đŸ‘ŸđŸš€

#rules4radicals 2022/11 @sms2sms
Anam­ne­sis: #Caputal­ism
Diag­no­sis: #Default­Change
Prog­no­sis: #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism
Ther­a­py: #Com­monism
‷ Myzelt Euch
‷ #TheLuh­man­n­Map
‷ With­out Their Per­mis­sion
‷ ‷ #Xero­c­ra­cy = Anar­chy by Design
‷ ‷ RULES 4 RADICALS #Xerokratis­che Aktions­for­men #4r4r

What is #Commonism?

(Auto­mat­i­cal­ly trans­lat­ed from the Ger­man orig­i­nal via deepl.com)

Term

Com­monism. Com­mons: Latin, “per­tain­ing to the common”.

The suf­fix ‑ism is used to des­ig­nate a “cul­tur­al direc­tion”, a “state of mind”, a “the­o­ret­i­cal move­ment”, or “ide­ol­o­gy”: Human­ism, Cap­i­tal­ism, Real­ism, etc.

The term #Com­monism is deter­mined in the cat­ject #Caputal­ism.

Etymology

The term com­mons (from Latin. com­mu­nis; from cum and munus; Eng­lish: com­mon; Ger­man: gemein(sam)) refers to resources.

The com­mons are often locat­ed “beyond the mar­ket and the state,” by which is meant above all that oth­er log­ics of action dom­i­nate in com­mons contexts.

History

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Was ist #Commonismus?

Begriff

Com­monis­mus. Com­mons: lat., “das Gemein­same betreffend”. 

Das Suf­fix ‑ismus wird dazu benutzt, um eine “Kul­turelle Rich­tung”, eine “Geis­te­shal­tung”, eine “The­o­retis­che Bewe­gung”, bzw. “Ide­olo­gie” zu benen­nen: Human­is­mus, Kap­i­tal­is­mus, Real­is­mus etc.

Der Begriff #Com­monis­mus ist im Kat­jekt #Caputal­is­mus bestimmt.

Etymologie

Der Begriff Com­mons (von latein. com­mu­nis; von cum und munus; engl. com­mon; dt. gemein(sam)) beze­ich­net Ressourcen. Com­mons wer­den vielfach „jen­seits von Markt und Staat“ verortet, wom­it vor allem gemeint ist, dass in Com­mons-Kon­tex­ten andere Hand­lungslogiken dominieren.

Geschichte

ACHTUNG — WIRD VOLLSTÄNDIG NEU GESCHRIEBEN

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WĂ€hrend der #Caputal­ism “den Men­schen”, “den Kör­p­er”, mehr noch: den sel­ber denk­enden, entschei­den­den, be/urteilenden, prĂŒfend­en, 
 “Kopf” des Men­schen “ent­deck­te” und favorisierte, ist in den Hin­ter­grund getreten, was ein men­schlich­er Organ­is­mus braucht, damit dieser Leben kann:

  1. Alle paar Sekun­den: Luft
  2. Alle paar Minuten: Wasser
  3. Alle paar Stun­den: Nahrung
  4. Ein­mal in 24 Stun­den: Schlaf
  5. Ein­mal die Woche eine grosse Pause
  6. Sex & so?
  7. FĂŒr das eigene Leben, brauchen Men­schen aber auch “Sinn”


DiDie Liste der men­schlichen BedĂŒrfnisse ist gar nicht so lang, kann (und muss) wohl aber lĂ€nger sein, als hier aufgezĂ€hlt. Dennoch:

Aber die ersten vier Punk­te sind abso­lut zwin­gend. Die Befriedi­gungss­pan­nen sind indi­v­du­ell unter­schiedlich, aber min­destens bis Punkt 4 abso­lut bedin­gungs­los. Und was den sech­sten Punkt ange­ht, so wird gesagt, dass Men­schen dur­chaus gut ohne Orgas­men leben kön­nen, dass aber min­destens ein Baby ohne Kör­perkon­takt emo­tion­al “ver­dor­rt”. (so?)

Wichtig in diesem Kon­text ist nun aber, dass prĂ€zis “Luft, Wass­er, Boden” (ganz oben auf der Liste von “Men­schliche BedĂŒrfnisse”) einem Para­dox­on aus­geliefert sind. Jenes von “Nutzen : Wert”. Es wurde als “Klas­sis­ches Wertepara­dox­on”, for­muliert von John Law sehr bekannt: 

„Wass­er besitzt grossen Nutzen, aber gerin­gen Wert, die Menge des vorhan­de­nen Wassers ist nĂ€m­lich im Ver­hĂ€lt­nis viel gröss­er als die Nach­frage danach. Dia­man­ten haben zwar einen gerin­gen Nutzen, aber einen grossen Wert, da die Nach­frage nach Dia­man­ten viel gröss­er als ihre ange­botene Menge ist.“ 

WĂ€hrend der Boden schon frĂŒh umkĂ€mpft wurde, ist Wass­er und Luft erst in den let­zten Jahrzehn­ten kom­merziell ver­w­ert­bar gewor­den und damit auch das Dra­ma der Com­mons.

Was den Boden bet­rifft, kann in der Schweiz leicht an das noch immer bekan­nte Mod­ell der All­mende erin­nert wer­den. In den anderen Bere­ichen, gilt es die Grun­didee neu zu ent­deck­en. Dieser Auf­gabe — so die These hier — wird sich #Com­monism annehmen und die gesamte Struk­tur des Sozialen so mas­siv anpassen, wie es der #Caputal­is­mus vor 500 und 200 Jahren real­isiert hat.

Vorschau des Arbeits­doku­mentes:


 mit der Möglichkeit zu kom­men­tieren | tĂ€glich­es Medi­enthe­ater auf WikiDienstag.ch

Tge Ăš #Commonissem?

(Qua trans­latescha auto­mati­ca­main dal project tud­estg via try.rumants.ch)

term

Com­monis­sem. Com­mons: il latin, «a la cumi­nan­za fa part». 

Il suf­fix ‑issem vegn duvrĂ  per num­nar ina «direcz­i­un cul­tur­ala», in «sta­di spier­tal», in «movi­ment teo­ret­ic» u «ide­olo­gia»: uman­is­sem, chap­i­talis­sem, realis­sem euv. 

La noz­i­un #Com­mu­nis­sem vegn deter­mi­na­da en il cat­ject #caputalis­sem.

etimologia

La noz­i­un da Com­mons (da latin. com­mu­nis; da cum e da munus; engles. per applit­gar; da cumi­nan­za (sam) stat per resursas. 

Com­mons veg­nan savens «da l’autra vart dal mart­gĂ  e dal sta­di», uschia ch’igl Ăš manegiĂ  ora­vant tut ch’i domi­neschan autras log­i­cas d’acziun en ils con­texts da Commons.

istorgia

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Dieser Ein­trag wurde in der Woche vom 1.- 8. Novem­ber 2022 voll­stĂ€ndig umge­baut. Aus GrĂŒn­den der Trans­parenz und Nachvol­lziehbarkeit, lasse ich “Das Mak­ing Of” unverĂ€n­dert stehen:

Ein­trag eröffnet am 9. MĂ€rz 2022

Was? Du verstehst #TheLuhmannMap nicht?

Diese Her­leitung brauchst du nicht zu ver­ste­hen
 Geh ein­fach weit­er zum nĂ€ch­sten gelb markierten Titel ;-)

Du siehst die zwei Dimensionen?

  • Die x‑Achse hat #NiklasLuh­mann in “Die Gesellschaft der Gesellschaft” #GdG 1997 in Kapi­tel 2ff ausgefĂŒhrt.
  • Die y‑Achse hat #NiklasLuh­mann in “Soziale Sys­teme” #SoSy 1984 Seite 16 in ein­er Grafik darzustellen ver­sucht. Ich habe “die vier Ebe­nen der Real­i­sa­tio­nen autopoi­etis­ch­er Sys­teme” (wie er diese in einem Vor­trag im FrĂŒh­ling 1986 in Hei­del­berg genan­nt hat) umbenannt.

Was damit gelungen ist?

Eine klare Def­i­n­i­tion von dem, was “Das Soziale” ist: 

  • Nicht Psy­chis­ches, nichts Cyberspaciges, nichts Biologisches
  • pos­i­tiv for­muliert: Kom­mu­nika­tion. Und eben so wird leicht ver­stĂ€ndlich, dass gilt: “Kom­mu­nika­tion kom­mun­ziert, nicht Menschen.”
  • Die Frage ob ein Bot oder Men­sch (mit GehĂ€nge zwis­chen den Beinen oder ohne) kom­mun­ziert, ist völ­lig irrelevant
 
  • Die Fokussierung auf Kom­mu­nika­tion — und “die strenge Ver­mei­dung auf Bezug­nah­men zu anderen Ebe­nen der Real­i­sa­tion autopoi­etis­ch­er Sys­teme” — ermöglicht die die The­ma­tisierung der Macht­fra­gen: Herrschaft, Schich­tung, Legit­i­ma­tion, Gewalt.

Es gibt sehr cle­vere Unter­schei­dun­gen in völ­lig Falschen. Zum Beispiel “Deduktion:Induktion”.

Die Unter­schei­dung “Theorie:Praxis” scheint intu­itiv zugĂ€nglich, plau­si­bel — beinah schon logisch, gell? Und ist ein­fach bloss Quatsch.

The­o­rie ist nĂ€m­lich auch Prax­is. Bloss nicht so verschwitzt. 

@MarenLehmann

Es gibt Lösun­gen, welche das Prob­lem selb­st sind. Das berĂŒhmte 6. Axiom von #PaulWat­zlaw­ick kon­nte dieses PhĂ€nomen in einem Axiom fassen: “Wan­del fol­gt 1. oder 2. Ordnung”. 

(Lösungen/Change, 1974. Die frĂŒheren 5 Axiome zeigte er in: “Men­schliche Kom­mu­nika­tion”, 1967)

WORK IN PROGRESS

[/h]Die Landkarte ist nicht das Land.[/h]

Soziale Arbeit, ist Arbeit am Sozialen
- nicht an #Psy
- nicht an #Cyb
- nicht an #Bio

4. Folie gelöscht. Weil ich in der vierten Dimen­sion von GEWALT sprechen will
 weil alle 4 Dimen­sio­nen von MACHT sind
 (so?)

MACHT kommt von MACHEN, von KÖNNEN, von POTENZIAL haben
 

Herrschaft = Anordnung von Menschen

Schichtung = Anorndung von Dingen

Legitimation = Anorndung von Werten

Durschsetzung = Anordnung von Gewalt 

MY CURRENT WRITINGS (August 2022)
Anam­ne­sis: #Caputal­ism
Diag­no­sis: #Default­Change
Prog­no­sis: #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism
Ther­a­py: #Com­monism

https://dissent.is/2022/07/01/caputalism/

kol­lab­o­ra­tive schreibar­beit | vorschau:

bei der 2. durch­fĂŒhrung der fiasta-da-bulius.ch kommt es zu einem work­shop mit prof. dr. (pod­cast) moritz klenk — teil­gabe 7 | archiv in diesem blog: https://dissent.is/commonismus/ | 2. lesung “die meta­pher vom myzel” vom 12.04.2022 von ste­fan m. seydel/sms ;-)


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