#solidarität

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Sol­i­dar­ität (von lateinisch solidus „gediegen, echt, fest“) oder sol­i­darisch beze­ich­net eine zumeist in einem ethisch-poli­tis­chen Zusam­men­hang benan­nte Hal­tung der Ver­bun­den­heit mit – und Unter­stützung von – Ideen, Aktiv­itäten und Zie­len ander­er. Sie drückt fern­er den Zusam­men­halt zwis­chen gle­ich­gesin­nten oder gle­ichgestell­ten Indi­viduen und Grup­pen und den Ein­satz für gemein­same Werte aus (siehe auch Sol­i­dar­ität­sprinzip). Der Gegen­be­griff zur Sol­i­dar­ität ist die Konkurrenz.

(soweit Wikipedia von heute mor­gen ;-)

„Wer sich sol­i­darisch ver­hält, nimmt im Ver­trauen darauf, dass sich der andere in ähn­lichen Sit­u­a­tio­nen eben­so ver­hal­ten wird, im langfristi­gen Eigen­in­ter­esse Nachteile in Kauf.“

Jür­gen Habermas

Der Satz von Jür­gen Haber­mann: “Zum Begriff der Sol­i­dar­ität möchte ich nur soviel sagen, dass dieser Aus­druck seit der Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion und den früh­sozial­is­tis­chen Bewe­gun­gen nicht als moralis­ch­er, son­dern als poli­tis­ch­er Begriff ver­wen­det wird. Sol­i­dar­ität ist nicht Näch­sten­liebe. Wer sich sol­i­darisch ver­hält, nimmt im Ver­trauen darauf, dass sich der andere in ähn­lichen Sit­u­a­tio­nen eben­so ver­hal­ten wird, im langfristi­gen Eigen­in­ter­esse Nachteile in Kauf.2017

Der Begriff der Solidarität macht nur Sinn unter gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen.

Sobald Hier­ar­chien (und Schich­tung) zwis­chen Beteiligten wichtig wird, müssen andere Begriffe genutzt wer­den. Gehor­sam, Andi­enen, Unterwerfung… 

(…)

(…)

Wie Marc Walder, seine Netzwerke & seine Megaphone den Begriff #Solidarität in ihr Gegenteil verkehrte: 

JaJa. Es ist leichter, Marc Walder anzuk­la­gen. Fürchter­lich ist ja, dass der ober­ste Ethik­er des Berufsver­ban­des im April 2020 die Verquir­rlung des Begriffs Sol­i­dar­ität “fach­lich” hergeleit­et hat :-)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­terWikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloudMastodonInsta­gram (ges­per­rt), SnapchatTik­TokTwitcht.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb)

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studi­um der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialar­beit­er, Künstler.

Ausstel­lun­gen und Per­for­mances in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tur­al Fund UK), im Deutsches His­torisches Muse­um Berlin (Kura­tion Bazon Brock), in der Cryp­ta Cabaret Voltaire Zürich (Kura­tion Philipp Meier) uam. Gewin­ner Migros Jubilée Award, Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung. Diverse Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010. Pen­delte bis 2010 als Mach­er von rebell.tv zwölf Jahre zwis­chen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Ver­lag Ham­burg. Ruhen­des Mit­glied als Ex-Vice-Präsi­dent im P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Er war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung Gym­na­si­um Kloster Dis­en­tis. Ab 2018 arbeit­ete er in Zürich-Hot­tin­gen im unter rebell.tv entwick­el­ten Work­flow u.a. in Zusam­me­nar­beit mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter dem Label “WikiDienstag.ch”. Er pub­lizierte während der Coro­na-Krise im Früh­ling 2020 in der NZZ einen Text über Wikipedia, ini­ti­ierte Jahres­fes­ti­vals #PaulWat­zlaw­ick, #StanisławLem (doi: 10.55301/9783849770006), #Kathari­naVonZ­im­mern und sam­melt im Blog von Carl Auer Ver­lag, Hei­del­berg, “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegrün­de­ten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträ­gen der FH St. Gallen, Gesund­heits­di­rek­tion Kan­ton St. Gallen, Bun­de­samt für Gesund­heit (BAG) und der EU aus ein­er Anstel­lung als Leit­er Impuls- und Pilot­in­ter­ven­tio­nen für die Aids-Hil­fe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mit­ten in die Schweiz­er Alpen.

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)


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