#WorkshopX by #dfdu AG | MYZELT EUCHūüćĄūüĎĺūüöÄ | #TheLuhmannMap | ‚ÄúXerokratische Aktionsformen‚ÄĚ

Die Landkarte ist nicht das Land.

#Work­shopX 1/3 | was ist eine xerokratis­che aktions­form?

video auf youtube.com/@Medientheater | ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

@sms2sms

XEROKRATISCHE AKTIONSFORMEN #xerokratie #xero­c­ra­cy = anar­chy by design https://dissent.is/WorkshopX #Work­shopX

‚ô¨ Orig¬≠inal¬≠ton ‚ÄĒ sms2sms
#Work­shopX 2/3 | die namen der 4 dimen­sio­nen

video auf youtube.com/@Medientheater | ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

@sms2sms

#Work­shopX die namen der dimen­sio­nen https://dissent.is/WorkshopX

‚ô¨ Orig¬≠inal¬≠ton ‚ÄĒ sms2sms
#Work¬≠shopX 3/3 | 10min hin- & her¬≠leitung f√ľr pro¬≠fes¬≠sorende (so?)

video auf youtube.com/@Medientheater | ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

@sms2sms

teil 3/3 XEROKRATISCHE AKTIONSFORMEN ein¬≠f√ľhrung https://dissent.is/WorkshopX

‚ô¨ Orig¬≠inal¬≠ton ‚ÄĒ sms2sms

Langsam: Mein Blog ist mein Karten¬≠raum und keine B√ľhne. Ich weiss wie man pub¬≠liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload f√ľr aktuellen schreib¬≠stand | warum ich nicht pub¬≠liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es f√ľr angemessen halte. | This Blog in Englisch | ŔáōįŔá ōßŔĄŔÖōĮŔąŔÜō© ō®ōßŔĄŔĄōļō© ōßŔĄōĻōĪō®Ŕäō© | ŤŅôšł™ŚćöŚģĘśėĮšł≠śĖáÁöĄ | Ce blog en fran√ßais | Questo blog in ital¬≠iano | Tgi √®n ils inimis da la translaz¬≠i¬≠un auto¬≠mat¬≠i¬≠ca? ‚ÄĒ Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odi√† sco il diav¬≠el l‚Äôaua bene¬≠di¬≠da.

F√ľrchtet euch nicht | Erfind¬≠et euch neu | Emp√∂rt euch | ‚Ķ | MYZELT EUCH
46¬į46‚Ä≤ 26.82‚ÄúN 8¬į54‚Ä≤ 34.81‚ÄúE

DIE METAPHER VOM MYZEL

- das was wir umgang¬≠sprach¬≠lich mit ‚Äúpilz‚ÄĚ beze¬≠ich¬≠nen, ist f√ľr biolo¬≠gie der fruchtk√∂r¬≠p¬≠er. als w√ľr¬≠den wir von √§pfeln und bir¬≠nen reden, aber nichts vom baum ken¬≠nen ;-)

- das myzel wurde schon als ‚Äúinter¬≠netz der b√§ume‚ÄĚ ‚ÄĒ als das ‚Äúwood wide web‚ÄĚ ‚ÄĒ beze¬≠ich¬≠net. an dieser meta¬≠pher ist fast alles schr√§g, weiss nicht nur @Peter¬≠Wohlleben. aber das weh!weh!weh! wird ja auch sehr ungern angemessen von buchau¬≠toren¬≠den beschreiben. so what?

meta­phern beschreiben nicht, wie es ist. meta­phern eröff­nen einen anderen zugang zu dem, was nicht anders möglich zu sein scheint.

@sms2sms

- die meta¬≠pher vom myzel ver¬≠weist auf ein ende und einen √ľber¬≠gang: das ende ein¬≠er zeit, welche die unter¬≠schei¬≠dung ((kompliziert)komplex) nicht als kom¬≠ple¬≠men¬≠t√§r erken¬≠nen kon¬≠nte. (obwohl jede land¬≠frau dies seit jahrhun¬≠derten so pflegt). und ein √ľber¬≠gang in eine n√§ch¬≠ste #kul¬≠tur¬≠form: ((caputalism)commonism)

Einstieg

  • √ľber den selb¬≠st¬≠wider¬≠spruch eines work¬≠shops: es gibt nix zu shop¬≠pen, wollt ihr also arbeit¬≠en?

    √ľber den unter¬≠schied eines sozialar¬≠beit¬≠er (ein arbeit¬≠er am sozialen) und eines psy¬≠chi¬≠aters (arzt, bio; fachge¬≠bi¬≠et psy)
  • was hat dich ange¬≠sprochen, dass du jet¬≠zt hier bist und nicht in einem anderen ange¬≠bot an der 3. #Fias¬≠taD¬≠aB¬≠u¬≠lius?
  • worum geht es hier?
  • woran w√ľrdest du erken¬≠nen, dass es ein f√ľr dich guter work¬≠shop war?

Angebote

  • die meta¬≠pher vom myzel ((kompliziert)komplex)
  • #TheLuh¬≠man¬≠n¬≠Map
  • der √ľber¬≠gang von #caputal¬≠ism zu #com¬≠monism
  • 4 indus¬≠trielle rev¬≠o¬≠lu¬≠tio¬≠nen
  • xerokratis¬≠che aktions¬≠for¬≠men
  • arbeit an der entwick¬≠lung von xerokratis¬≠chen aktions¬≠for¬≠men
  • ‚Ķ

Xerocracy = Anarchy by Design

Kom­mu­nika­tive Set­tings
- 1:1
- 1:n
- n:1
- n:n

opti­miere!
- Herrschaft (Hier­ar­chie, top-down, Mil­itär, Not­fall…)
- Schich­tung (Pri­vat, Besitz, Orig­i­nal, …)
- Legit­i­ma­tion (…)
- Durch­set­zung (Gewalt, Guan­tanamo, panop­tikum…)

opti­miere!
- Anar­chie
- ‚ÄúShar¬≠ing‚ÄĚ
- ‚ÄúLegit¬≠i¬≠ma¬≠tion‚ÄĚ
- Paz­i­fis­mus

Mein Anliegen…

  • gewalt¬≠freie kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion ‚ÄĒ is just to lit¬≠tle ‚ÄĒ herrschafts¬≠freie kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion
  • kontin¬≠genz
  • die 4 dime¬≠sio¬≠nen herrschaft (anar¬≠chie), schich¬≠tung (free, nicht-rival¬≠isierend, nicht geeignet zum besitzen), legit¬≠i¬≠ma¬≠tion (trans¬≠par¬≠ent & nachvol¬≠lziehbar) und durch¬≠set¬≠zung (gewalt¬≠los)
  • ‚Ķ

WAS IST DEIN THEMA?

  • stille bear¬≠beitung
  • grafis¬≠che auswer¬≠tung

Erklärungsmodell

END OF THEORY

#TheLuh­man­n­Map

  • #code ist f√ľr #cyb: Code ist das grundle¬≠gende Ele¬≠ment der Cyber¬≠netik oder der Infor¬≠matik. Ohne Code g√§be es keine Soft¬≠ware, keine Algo¬≠rith¬≠men und keine k√ľn¬≠stliche Intel¬≠li¬≠genz.
  • #stoffwechsel f√ľr #bio: Der Stof¬≠fwech¬≠sel ist ein zen¬≠trales Konzept in der Biolo¬≠gie. Er bezieht sich auf die chemis¬≠chen Prozesse, die in leben¬≠den Organ¬≠is¬≠men ablaufen, um Energie zu erzeu¬≠gen, zu spe¬≠ich¬≠ern und zu ver¬≠brauchen.
  • #kommunikation f√ľr #soc: Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion ist das Herzst√ľck der Sozi¬≠olo¬≠gie. Sie ist der Mech¬≠a¬≠nis¬≠mus, durch den soziale Struk¬≠turen gebildet, aufrechter¬≠hal¬≠ten und ver√§n¬≠dert wer¬≠den.
  • #bewusstsein f√ľr #psy: Bewusst¬≠sein ist ein Schl√ľs¬≠selkonzept in der Psy¬≠cholo¬≠gie. Es bezieht sich auf die F√§higkeit eines Indi¬≠vidu¬≠ums, seine Gedanken, Gef√ľh¬≠le und seine Umwelt wahrzunehmen.
  • #code f√ľr #cyb: In einem cyber¬≠netis¬≠chen Sys¬≠tem k√∂n¬≠nte der Code als das autopoi¬≠etis¬≠che Ele¬≠ment betra¬≠chtet wer¬≠den, das das Sys¬≠tem selb¬≠stor¬≠gan¬≠isiert und selb¬≠stre¬≠f¬≠eren¬≠ziell macht.
  • #stoffwechsel f√ľr #bio: In einem biol¬≠o¬≠gis¬≠chen Sys¬≠tem ist der Stof¬≠fwech¬≠sel das autopoi¬≠etis¬≠che Ele¬≠ment, das die Selb¬≠stor¬≠gan¬≠i¬≠sa¬≠tion und die Aufrechter¬≠hal¬≠tung des Sys¬≠tems erm√∂glicht.
  • #kommunikation f√ľr #soc: In einem sozialen Sys¬≠tem ist die Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion das autopoi¬≠etis¬≠che Ele¬≠ment, das die Struk¬≠tur des Sys¬≠tems formt und aufrechter¬≠h√§lt.
  • #bewusstsein f√ľr #psy: In einem psy¬≠chol¬≠o¬≠gis¬≠chen Sys¬≠tem k√∂n¬≠nte das Bewusst¬≠sein als das autopoi¬≠etis¬≠che Ele¬≠ment betra¬≠chtet wer¬≠den, das die Selb¬≠stre¬≠f¬≠eren¬≠zial¬≠it√§t und die Selb¬≠stor¬≠gan¬≠i¬≠sa¬≠tion des Geistes erm√∂glicht.
  • Sprache ‚ÄĒ Mythos
  • Schrift ‚ÄĒ The¬≠olo¬≠gie
  • Buch¬≠druck ‚ÄĒ The¬≠o¬≠rie
  • Com¬≠put¬≠er ‚ÄĒ Kor¬≠re¬≠la¬≠tion

Die tra­gen­den Grundw­erte eines solchen Tuns kön­nten vielfältig und kon­textab­hängig sein, aber einige uni­verselle Prinzip­i­en kön­nten bein­hal­ten:

  1. Adap¬≠tiv¬≠it√§t: Die F√§higkeit, sich an ver√§n¬≠derte Bedin¬≠gun¬≠gen und neue Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen anzu¬≠passen, w√§re ein Schl√ľs¬≠sel¬≠w¬≠ert.
  2. Kol­lab­o­ra­tion: Ein offen­er, inklu­siv­er Ansatz zur Zusam­me­nar­beit, der die kollek­tive Intel­li­genz nutzt, um bessere Lösun­gen zu find­en.
  3. Trans­parenz: Offen­heit in Bezug auf Meth­o­d­en, Ziele und Ergeb­nisse, um Ver­trauen zu schaf­fen und kollek­tive Entschei­dungs­find­ung zu ermöglichen.
  4. Nach­haltigkeit: Ein Fokus auf langfristige, nach­haltige Lösun­gen statt kurzfristiger Gewinne.
  5. Gerechtigkeit: Ein Streben nach Fair­ness und Gle­ich­heit, sowohl im Prozess als auch im Ergeb­nis.
  6. Respekt f√ľr Autonomie: Die Anerken¬≠nung der Autonomie des Einzel¬≠nen und der Gemein¬≠schaften, mit denen man inter¬≠agiert.
  7. Kreativ­ität: Ein Wert auf Inno­va­tion und kreatives Denken als Mit­tel zur Lösung kom­plex­er Prob­leme.
  8. Reflex­iv­ität: Die Fähigkeit und Bere­itschaft, die eige­nen Meth­o­d­en, Annah­men und Ergeb­nisse kri­tisch zu hin­ter­fra­gen.
  9. Ver¬≠ant¬≠wor¬≠tung: Ein Bewusst¬≠sein f√ľr die Auswirkun¬≠gen des eige¬≠nen Han¬≠delns auf andere und die Umwelt.
  10. Integrit√§t: Ein fes¬≠ter ethis¬≠ch¬≠er Rah¬≠men, der die Grund¬≠lage f√ľr alle Entschei¬≠dun¬≠gen und Hand¬≠lun¬≠gen bildet.

ZEICHNE EIN X…

FRAGEN

Herrschaft:

  1. Kon¬≠trolle: Wie zen¬≠tral¬≠isiert ist die Kon¬≠trolle in der betra¬≠chteten Sit¬≠u¬≠a¬≠tion? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr zen¬≠tral¬≠isiert und 5 sehr dezen¬≠tral¬≠isiert ist)
  2. Hier¬≠ar¬≠chie: Wie starr sind die Hier¬≠ar¬≠chien? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr starr und 5 sehr flex¬≠i¬≠bel ist)
  3. Autonomie: Wie viel Autonomie haben die Einzelper¬≠so¬≠n¬≠en oder Grup¬≠pen? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr wenig und 5 sehr viel ist)

Schichtung:

  1. Ressourcenverteilung: Wie gle¬≠ich¬≠m√§√üig sind die Ressourcen verteilt? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr ungle¬≠ich und 5 sehr gle¬≠ich ist)
  2. Zugang zu Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen: Wie gle¬≠ich¬≠m√§√üig ist der Zugang zu Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr ungle¬≠ich und 5 sehr gle¬≠ich ist)
  3. Wert der Beitr√§ge: Wie gle¬≠ich¬≠m√§√üig wer¬≠den die Beitr√§ge bew¬≠ertet? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr ungle¬≠ich und 5 sehr gle¬≠ich ist)

Legitimation:

  1. Regeln und Nor¬≠men: Wie trans¬≠par¬≠ent und kon¬≠sis¬≠tent sind die Regeln und Nor¬≠men? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr inkon¬≠sis¬≠tent und 5 sehr kon¬≠sis¬≠tent ist)
  2. Anerken¬≠nung: Wie wird die Legit¬≠im¬≠it√§t von Macht anerkan¬≠nt? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr formell und 5 sehr informell ist)
  3. Inklusion/Exklusion: Wie inklu¬≠siv sind die Entschei¬≠dung¬≠sprozesse? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr exk¬≠lu¬≠siv und 5 sehr inklu¬≠siv ist)

Durchsetzung:

  1. Gewalt und Zwang: Wie pr√§sent sind Gewalt und Zwang? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr pr√§sent und 5 √ľber¬≠haupt nicht pr√§sent ist)
  2. Ver¬≠hand¬≠lung und Kon¬≠sens: Wie wer¬≠den Entschei¬≠dun¬≠gen getrof¬≠fen? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr Top-Down und 5 sehr kon¬≠sen¬≠sori¬≠en¬≠tiert ist)
  3. Sub¬≠sidiar¬≠it√§t und F√∂der¬≠al¬≠is¬≠mus: Wie sind Entschei¬≠dung¬≠sprozesse organ¬≠isiert? (Skala von 1‚Äď5, wobei 1 sehr zen¬≠tral¬≠isiert und 5 sehr dezen¬≠tral¬≠isiert ist)

zeige in 2er-gruppe deine grafik

  • was ist dir aufge¬≠fall¬≠en?
  • was hat dich ange¬≠sprochen?

gewaltfreie kommunikation & herrschaftsfreie kommunikation

Gewalt­freie Kom­mu­nika­tion

  1. Beobach¬≠tung: Beschreibe die konkrete Hand¬≠lung, die du beobachtet hast, und die dein Gef√ľhl aus¬≠gel√∂st hat. Die Beobach¬≠tung sollte ohne Bew¬≠er¬≠tung oder Inter¬≠pre¬≠ta¬≠tion dargestellt wer¬≠den.
  2. Gef√ľhl: Teile mit, welch¬≠es Gef√ľhl die Beobach¬≠tung in dir aus¬≠gel√∂st hat. Es ist wichtig, echte Gef√ľh¬≠le zu benen¬≠nen und keine Gedanken oder Inter¬≠pre¬≠ta¬≠tio¬≠nen als Gef√ľh¬≠le auszugeben.
  3. Bed√ľrf¬≠nis: Dr√ľcke das Bed√ľrf¬≠nis aus, das mit dem Gef√ľhl ver¬≠bun¬≠den ist. Bed√ľrfnisse sind uni¬≠versell und unab¬≠h√§ngig von konkreten Strate¬≠gien zur Erf√ľl¬≠lung.
  4. Bitte: For¬≠muliere eine klare und konkrete Bitte an die andere Per¬≠son, die darauf abzielt, das Bed√ľrf¬≠nis zu erf√ľllen. Die Bitte sollte so konkret wie m√∂glich sein und in pos¬≠i¬≠tiv¬≠er, hand¬≠lung¬≠sori¬≠en¬≠tiert¬≠er Sprache for¬≠muliert wer¬≠den.

Herrschafts­freie Kom­mu­nika­tion

1. Computer mediated Communication and

2. Acceptance to work on a common Question (Lemma, Topic, Question) and

3. Commitment without binding

…

(…)

(…)

(…)

Es freut mich sehr, dass er zu einer 3. #FiastaDaBulius in der Surselva kommt: fiasta-da-bulius.ch | Anlass, das Konzept von ‚ÄúXerokratische Aktionsformen‚ÄĚ weiter zu vertiefen | Doku: Arbeit mit #chatGPT4 | RICHTIG: Ein Workshop zu ‚ÄúXerorkatischen Aktionsformen‚ÄĚ ist eine Selbstwiderspruch: Xerocracy = Anarchy by Design | Denn: Wenn das Design korrekt gebaut ist, entsteht dabei HERRSCHAFTSFREIE KOMMUNIKATION #NDC #HFK (was radikaler ist als GEWALTFREIE KOMMUNIKATION #NVD #GFK | 500 Jahre AnarchoPazifismus in der Tradition der sogenannten Schweizer Br√ľder ;-)

Oben: Aktuelle Fall­beispiele | Unten: Eine näch­stes Fall­beispiel:

Non­vi­o­lent Com­mu­ni­ca­tion #NVC
is just to lit­tle
Non­dom­i­nant Com­mu­ni­ca­tion #NDC

Gewalt­freie Kom­mu­nika­tion #GFK
is just to lit­tle
Herrschafts­freie Kom­mu­nika­tion #HFK

1. Beobach­tung
2. Gef√ľhl
3. Bed√ľrf¬≠nis
4. Bitte

#Smart­Set­ting
#Com­mu­ni­ty­Care
#NextNo­ta­bil­i­ty
#Xero­c­ra­cy

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

#TheLuhmannMap
#TheLuh­man­n­Map

Was meint #Xerokratie?

Es gibt kein Weg zur√ľck ins Paradies.
- Ins­beson­dere, weil Paradies schon immer eine Methaper war.

Die Meta­phern der Indus­tri­al­isierung: Wasser­fall, Kreis­lauf, Net­zw­erk, Sys­tem, Rhi­zom, Myzel
- die kom¬≠ple¬≠men¬≠t√§re Unter¬≠schei¬≠dung von ‚Äúlin¬≠ear-kausal-deter¬≠min¬≠is¬≠tisch‚ÄĚ (Kom¬≠pliziert) und ‚Äúprozes¬≠su¬≠al-sys¬≠temisch-dynamisch‚ÄĚ (Kom¬≠plex)

(…)

Non­vi­o­lent Com­mu­ni­ca­tion #NVC
is just to lit­tle
Non­dom­i­nant Com­mu­ni­ca­tion #NDC

Gewalt­freie Kom­mu­nika­tion #GFK
is just to lit­tle
Herrschafts­freie Kom­mu­nika­tion #HFK
XEROKRAKTISCHE AKTIONSFORMEN
http://dissent.is/TheLuhmannMap

(…)

(…)

Herrschaft | Kon­stel­la­tion von Men­schen
- Ziel: Anar­chie
- Prob­lem: Hier­ar­chisierung

Schich¬≠tung | Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von G√ľtern
- Ziel: Open ‚ÄĒ just to lit¬≠tle Free
- Prob­lem: Rival­isierung

Legit­im­ta­tion | Kon­stel­la­tion von Werten
- Ziel: Inklu­sion von Exk­ludiertem
- Prob­lem: Exlu­sion

Durch­set­zung | Kon­stel­la­tion von Optio­nen
- Ziel: Paz­i­fis­mus
- Prob­lem: Gewalt

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

Produktion Einf√ľhrung (Video)

Xerocracy = Anarchy by Design

Wel­come to the ger­man speak­ing part of the World.

Kannst du dir ein kom­mu­nika­tives Set­ting vorstellen, welch­es 100% herrschafts­frei ist?
Keine Hier­ar­chie. Null.

Nein? ‚ÄĒ Gibt es aber.

Xerokratis­che Aktions­for­men sind Aktions­for­men, in welch­er so designed, so gestal­tet, so gemacht wer­den, dass herrschafts­frei sind. dass jede aufk­om­mende hier­ar­chie zwis­chen Men­schen sofort wieder unter­laufen wer­den ohne dass es dabei zu Rebel­lion, Stre­it oder sog­ar gewalt kom­men muss.

Xerocracy = Anarchy by Design

Es gab ger­ade wieder eines jen­er Tre­f­fen in St. Imi­er, wo im schweiz­erischen Jura vor 150 Jahren die Uhrma­ch­er an der Idee der Anar­chie gear­beit­et haben.

Aber die Idee der Anar¬≠chie ist nat√ľr¬≠lich viel √§lter. Darum sind ja viele der Worte in der Liste der Herrschafts¬≠for¬≠men ‚ÄĒ so heisst auch der Ein¬≠trag bei Wikipedia! ‚ÄĒ Worte mit griechis¬≠chen oder lateinis¬≠chen Wortwurzeln:

  • Anar¬≠chie
  • Demokratie
  • Mer¬≠i¬≠tokratie
  • Dik¬≠tatur
  • Monar¬≠chie

Nat√ľr¬≠lich erk¬≠l√§ren dir Arthur Honeg¬≠ger beim #10vor10-Info¬≠tain¬≠ment for¬≠mat seit 1990 vom Schweiz¬≠er Fernse¬≠hen nicht die Herrschafts¬≠form der Anar¬≠chie im Unter¬≠schied zur Demokratie. Auch nicht der kri¬≠tisch tuende Jour¬≠nal¬≠ist vom Beobachter nicht. Die wollen ja ger¬≠ade Hier¬≠ar¬≠chie. Die wollen Gate¬≠keep¬≠ing. Die wollen ver¬≠mit¬≠teln was wichtig ist. Die wollen Abos verkaufen.

Nat√ľr¬≠lich erk¬≠l√§rt dir in der Schule kein Lehrper¬≠son was Anar¬≠chie ist, die wollen ja vorne ste¬≠hen, die belehren, guck¬≠en, ob du in der Pr√ľ¬≠fung die richti¬≠gen Antworten gibts.

Nat√ľr¬≠lich erk¬≠l√§rt dir auch nie¬≠mand vom Bun¬≠desrat, nie¬≠mand aus dem Par¬≠la¬≠ment, nie¬≠mand von der Parteispitze, dein Chef und Arbeit¬≠ge¬≠ber und schon grad ganz sich¬≠er nicht die Pro¬≠fes¬≠soren¬≠den an der Uni¬≠ver¬≠sit√§t was der Unter¬≠schied zwis¬≠chen Anar¬≠chie, Demokratie, Monar¬≠chie oder Dik¬≠tatur ist.

Aus Gr√ľn¬≠den.

Aber was dir alle der aufgez√§hlten Men¬≠schen und Grup¬≠pen von Men¬≠schen gerne und inbr√ľn¬≠stig erz√§hlen ist, dass das Inter¬≠netz voller Hass ist. Dass alles B√∂se aus dem Inter¬≠netz kommt. Und das erk¬≠l√§ren sie dir, w√§hrend die gle¬≠ichen gle¬≠ichzeit¬≠ig einen Proxy-Krieg an der Nato-Ost¬≠front gegen Chi¬≠na f√ľhren, wo jeden Tag Kinder und Frauen ihre V√§ter und M√§n¬≠ner ver¬≠lieren. Wie pein¬≠lich, wie besch√§h¬≠mend, wie h√§sslich ist das denn?

Also noch ein¬≠mal: Du inter¬≠essierst dich f√ľr Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion? Du inter¬≠essierst die f√ľr ‚ÄúMen¬≠schliche Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion‚ÄĚ?

Du bist vielle¬≠icht Expert:in f√ľr Men¬≠schliche Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion? Gespr√§che zwis¬≠chen zwei Men¬≠schen. Gespr√§chs¬≠f√ľhrung. Best Prac¬≠tice. √úben vor der Kam¬≠era. Wie mache ich das: Worte, Gesten, Mimik, K√∂r¬≠per¬≠hal¬≠tung, Set¬≠ting, arbeite ich im ste¬≠hen oder sitzen, am Tisch oder im Ses¬≠sel, mit heis¬≠sem Tee oder Kaffe oder mit einem Glas Wass¬≠er? Gespr√§ch in einem geschlosse¬≠nen Raum oder ein Kon¬≠flik¬≠t¬≠ge¬≠spr√§ch ganz absichtlich in einem Restau¬≠rant? Und immer so weit¬≠er.

Du bist vielle¬≠icht Expert:in f√ľr Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tive Set¬≠tings in Grup¬≠pen und Gross¬≠grup¬≠pen. Organ¬≠i¬≠sa¬≠tion von Vortr√§¬≠gen, Podi¬≠ums¬≠ge¬≠spr√§che, World Cafe‚Ķ

Als Expert:in f√ľr Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion ‚ÄĒ ich ver¬≠spreche es dir ‚ÄĒ wirst du immer h√§u¬≠figer die Frage beant¬≠worten m√ľssen, ob du Set¬≠tings kennst, welche nicht nur ‚ÄúGewalt¬≠freie Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion‚ÄĚ erle¬≠ichtern, son¬≠dern umstand¬≠los wie ‚ÄúHerrschafts¬≠freie Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion‚ÄĚ gelin¬≠gen kann.

Xerocracy = Anarchy by Design

Es w√§re nun ein stossender Selb¬≠st¬≠wider¬≠spruch, wenn ich jet¬≠zt in diesem durch und durch hier¬≠arschichen kom¬≠mu¬≠nika¬≠tiv¬≠en Set¬≠ting nicht sofort die Antwort geben w√ľrde, wo du solche herrschafts¬≠freie, kom¬≠mu¬≠nika¬≠tive Set¬≠tings find¬≠en und erleben und nach¬≠bauen kannst. Vorher haber noch:

Gerne wird anar­cho-paz­i­fis­mus vorge­wor­fen, dass dieser in einem Selb­st­wieder­spruch ste­ht, weil dieser Ansatz nach herrschafts- und gewalt­freie Ansatz…

  1. dik­ta­torisch, alter­na­tiv­los, moralisc… wehe­mentest ver­langt, dass nach Herrschafts- und Gewalt­frei­heit gestrebt wird. Und
  2. Anar­chie meine doch Geset­zlosigkeit. Aber diese Leute hal­ten sich selb­st an ein Gesetz: Das Gesetz der Geset­zlosigkeit.

Es gibt viele w√ľste ‚ÄĒ und auch einige intel¬≠li¬≠gente ‚ÄĒ Vor¬≠w√ľrfe gegen Anar¬≠chopaz¬≠i¬≠fis¬≠mus.

Ich reagiere jew¬≠eils mit der Gegen¬≠frage: ‚ÄúDu bist also dage¬≠gen, dass die W√ľrde des Men¬≠schen unan¬≠tast¬≠bar sei?‚ÄĚ Das ist zwar eine Nazi-Keule, trifft aber mit¬≠ten in die aufgek¬≠l√§rte, m√ľndi¬≠ge Seele.

Die gle­ichen Leute, welche sich gegen ein herrschafts- und gewalt­freies Kom­mu­nika­tives Set­ting wehren, vertei­di­gen lau­thals heilige Sätze von Immanuel Kant und das Update nach Zivil­i­sa­tions­bruch 1, der erste Satz im deutschen Grundge­setz, die ersten Worte in der Men­schen­recht­serk­lärung, der let­zte Satz in der Präam­bel der Schweiz­erischen Bun­desver­fas­sung…

Der zweite Vor¬≠wurf ist ganz ohne Polemik zu pari¬≠eren: Dass Anar¬≠chie mit Men¬≠schen und Grup¬≠pen von Men¬≠schen ver¬≠bun¬≠den wird, welche Chaos stiften, H√§user ansprayen, in der Stu¬≠den¬≠ten¬≠WG das Klo nach dem Stuhl¬≠gang nicht putzen, hat Gr√ľnde. Aber noch ein¬≠mal: Wer nach herrschafts- und gewalt¬≠freien Set¬≠tings sucht und pflegt, wird ton¬≠nen¬≠weise Ver¬≠hal¬≠tensregeln ken¬≠nen ler¬≠nen. Eines ist klar:

Der Stärke siegt.
Der Schnellere gewin­nt.
Der Frechere set­zt sich durch.

Ja. Das ist doch eine banale Fest­stel­lung. Warum soll sich das ändern?

Aber: muss ich das gut find­en?
- Eben.

Demokratie haben Dik­ta­toren und Könige auch nicht toll gefun­den.
- Und manch¬≠mal scheint es ja so, als h√§t¬≠ten sie recht gehabt: ‚ÄúDie Men¬≠schen wollen ein¬≠fach Starke Leader.‚ÄĚ ‚ÄĒ ‚ÄúDie Men¬≠schen sind √ľber¬≠fordert mit zu viel Frei¬≠heit.‚ÄĚ ‚ÄĒ ‚ÄúSo ein fre¬≠undlich¬≠er, g√ľtiger, v√§ter¬≠lich¬≠er Win¬≠ston Churchill oder Alain Berset oder tral¬≠lal¬≠la: Das ist es, was die Men¬≠schen durch schwere Krisen tr√§gt.‚ÄĚ

Schluss jet¬≠zt: Ich bin Sozialar¬≠beit¬≠er. Ich arbeite am Sozialen. Ich arbeite an Antworten auf die Soziale Frage: ‚ÄúWie k√∂n¬≠nen Men¬≠schen auf dem Plan¬≠et Erde ein gutes Leben leben.‚ÄĚ Ich inter¬≠essiere mich also fast auss¬≠chliesslich f√ľr Fra¬≠gen der Macht.

Es gibt keine macht¬≠losen Zust√§nde. Wenn du ein sch√∂n¬≠er Men¬≠sch bist, bist du priv¬≠i¬≠legiert. Wenn du eine sch√∂ne Stimme hast, handw¬≠erk¬≠lich oder intellek¬≠tuell geschickt bist, wenn du aus ein¬≠er guten, reichen, weit ver¬≠net¬≠zten Fam¬≠i¬≠lie kommst‚Ķ Es gibt keine macht¬≠losen Zust√§nde. Die Frage ist, wie damit umge¬≠gan¬≠gen wird. In der Sozialen Arbeit unter¬≠schei¬≠den wir dann Behin¬≠derungs¬≠macht und Begren¬≠zungs¬≠macht. Aber das w√§re eine andere Geschichte und ist √ľber¬≠haupt nicht notwendig zu ver¬≠ste¬≠hen. Wichtig und notwendig ist, zu ver¬≠ste¬≠hen, dass es kom¬≠mu¬≠nika¬≠tive Set¬≠tings gibt, in welchen Men¬≠schen mit anderen Men¬≠schen 100% herrschafts¬≠frei und gewalt¬≠frei Aus¬≠tauschen k√∂n¬≠nen.

3 Beispiele f√ľr Xerokratis¬≠che Aktions¬≠for¬≠men:
- Wikipedia/Wikidata ‚ÄĒ nicht das realex¬≠istierende, jenes, welch¬≠es inner¬≠halb von 7 Jahren sich wis¬≠senschaftlich best√§tigt zur besten, aktuell¬≠sten und aus¬≠ge¬≠wogen¬≠sten Enzyk¬≠lop√§die auf glob¬≠alem Lev¬≠el geschossen und hat w√§hrend dessen und danach und bis heute mit allen √ľblen Meth¬≠o¬≠d¬≠en gekillt wird. Ich habs f√ľr die NZZ beschrieben. In meinem Blog find¬≠est du den Text ‚ÄĒ auch als Pod¬≠cast ‚ÄĒ ohne Bezahlschranke.
- Crit¬≠i¬≠cal Mass ‚ÄĒ nicht jene, wie sie die Lib¬≠eralen oder der gr√ľne Statthal¬≠ter von Z√ľrich beschreibt. Dieser Bewe¬≠gung durfte ich in eines ihrer Fanzines die Def¬≠i¬≠n¬≠i¬≠tion #Xerokratie nach einem Gespr√§ch mit einem Jour¬≠nal¬≠is¬≠ten in San Fran¬≠cis¬≠co, welch¬≠er die Bewe¬≠gung seit den ersten Anf√§n¬≠gen begleit¬≠et aktuell definieren.
- Die 2. Fias¬≠ta-Da-Bulius, welche ich in Disentis/Must√©r durchge¬≠f√ľhrt habe, nutzte diese Prax¬≠is und kon¬≠nte sich dabei beim Kre¬≠is¬≠floh¬≠mi, Feed¬≠fes¬≠ti¬≠val, Fash¬≠ion¬≠week in Z√ľrich das Design abguck¬≠en.

Bei der 3. Fias¬≠ta-Da-Bulius in Schluein bei Ilanz in der Sur¬≠sel¬≠va biete ich einen Work¬≠shop an, in welchem du f√ľr dein The¬≠ma eine Xerokratis¬≠che Aktions¬≠form entwick¬≠elst. Aber wie gesagt: Ein Work¬≠shop anbi¬≠eten ist ein Selb¬≠st¬≠wider¬≠spruch.

Wenn du ein¬≠mal weisst, wonach du suchen musst, wird es ganz ein¬≠fach: Xerokratis¬≠che Aktions¬≠for¬≠men find¬≠est du √ľber¬≠all. Und wenn du als Kommunikations-Expert:in dazu nichts sagen kannst, wird es schwierig f√ľr dich. Ver¬≠sprochen.

Um noch etwas hier¬≠ar¬≠chie aufzubauen: Das befl√ľgel¬≠nde Wort heisst √ľbri¬≠gens: ‚ÄúKontin¬≠genz‚ÄĚ. Aber das w√§re eine andere Geschichte‚Ķ

Im Namen des √Ąrg¬≠ers der Wut und des heili¬≠gen Zorns
- gehet hin in Unruhe

EINF√úHRUNG vor Ort

hal¬≠lo, mein name ist ste¬≠fan m. sey¬≠del ‚ÄĒ also eben: ‚Äúsms‚ÄĚ, auf social¬≠me¬≠dia @sms2sms, was zum aus¬≠druck brin¬≠gen soll, wie ich die m√∂glichkeit¬≠en des inter¬≠netz nutze. Aber das w√§re ein anderes the¬≠ma.

ich durfte von beginn weg mit unter¬≠st√ľtzen, dass die #Fias¬≠taD¬≠aB¬≠u¬≠lius in der sur¬≠sel¬≠va entste¬≠ht. die idee wurde in einem zoom-meet¬≠ing w√§hrend den lock-downs rund um coro¬≠na virus vorgestellt. let¬≠ztes jahr habe ich die 2. durch¬≠f√ľhrung in dissentis/must√©r in ein¬≠er ‚ÄúXerokratis¬≠chen Aktions¬≠form‚ÄĚ real¬≠isiert.

weil ich immer wieder gefragt wurde, ob ich mehr √ľber diese aktions¬≠form sagen kann, habe ich mich entsch¬≠ieden, einen work¬≠shop anzu¬≠bi¬≠eten, in welchem die teil¬≠GEBEN¬≠DEN f√ľr ihr eigenes the¬≠ma ein xerokratis¬≠che aktions¬≠form entwick¬≠eln.

der claim heisst: #Xero­c­ra­cy = Anar­chy by Design

als ein¬≠stieg schlage ich vor, dass wir uns k√ľrzest vorstellen. Du hast hier drei zettel. auf einen schreib deinen namen. auf einen anderen dein the¬≠ma und auf ein drittes ein wort, was dir zu xerokratie in den sinn kommt und klebe es hier auf die tafel‚Ķ

(…)

Anar¬≠chie ist eine Herrschafts¬≠form. das griechis¬≠che suf¬≠fix ‚Äúan‚ÄĚ ist eine vernei¬≠n¬≠ung und ‚Äúarchia‚ÄĚ meint herrschaft, also: ‚Äúkeine herrschaft‚ÄĚ oder eben: ‚Äúabwe¬≠sen¬≠heit von herrschaft‚ÄĚ.

Mon-archie: Herrschaft durch einen K√∂ni¬≠gin oder eine K√∂ni¬≠gin. √Ąhn¬≠lich beim Wort:

Demo-kratie: Demos ste¬≠ht f√ľr das Volk, kratie f√ľr Kraft, Macht, Herrschaft‚Ķ also: Macht des Volkes, Herrschaft der Beherrschaften etc. Oder auch noch:
Dik­tatur: Zwang­sh­errschaft durch eine Einzelper­son oder eine (poli­tis­che) Partei.

- und immer so weit­er.

Herrschaft ver¬≠weist also immer darauf, wie Men¬≠schen zu einan¬≠der ange¬≠ord¬≠net sind. Heute sagen wir dazu vielle¬≠icht gerne ‚ÄúSet¬≠ting‚ÄĚ. Die Fra¬≠gen sind also:

  • Wer ste¬≠ht vorne?
  • Wer ste¬≠ht oben?
  • Wer h√§lt das Mikro¬≠fon in der Hand?
  • Wer sagt, was jet¬≠zt gemacht wird?
  • Wer redet l√§nger?
  • Wer entschei¬≠det, wer mit¬≠machen darf?
  • und immer so weit¬≠er‚Ķ

Xerokratie sucht, erfind¬≠et, gestal¬≠tet Set¬≠tings, in welchem es keine Hier¬≠ar¬≠chie geben KANN, bzw. ‚Äúby Design‚ÄĚ jede entste¬≠hende hier¬≠ar¬≠chiebil¬≠dung ‚ÄĒ und damit auch jed¬≠wede verkrus¬≠tung von hier¬≠ar¬≠chie, unter¬≠laufen kann, ganz ohne dass es dabei auf¬≠st√§nde, rebel¬≠lion, oder gar gewal¬≠tan¬≠wen¬≠dun¬≠gen kom¬≠men muss.

Xero­c­ra­cy = Anar­chy by Design

Xerokrak¬≠tie ist damit also ein ‚ÄúGestal¬≠ter¬≠ische Auf¬≠gabe‚ÄĚ. Wir desig¬≠nen Soziale Prozesse so, dass kein Herrschaft m√∂glich ist.

kom¬≠men dir beispiele von kom¬≠mu¬≠nika¬≠tiv¬≠en set¬≠tings in den sinn, welche ‚Äúby design‚ÄĚ keine hier¬≠ar¬≠chie m√∂glich ist?

(…)

(…)

(…)

Learnings:

Die physis­che Anwe­sen­heit von Men­schen bringt oft unaus­ge­sproch­ene Hier­ar­chien und Macht­struk­turen mit sich, die durch kör­per­liche Merk­male, Ver­hal­tensweisen und soziale Sig­nale bee­in­flusst wer­den. Diese kön­nen oft unbe­wusst wahrgenom­men und inter­pretiert wer­den und bee­in­flussen, wie Men­schen miteinan­der inter­agieren.

Die Abwe­sen­heit von Kör­pern, wie sie in textbasierten Kom­mu­nika­tions­for­men oder anonymisierten Umge­bun­gen vorkommt, kann dazu beitra­gen, einige dieser Hier­ar­chien zu reduzieren oder zu eli­m­inieren. Hier sind einige Möglichkeit­en, wie dies erre­icht wer­den kann:

  1. Textbasierte Kom­mu­nika­tion: Durch die Ver­wen­dung von Schrift und Text kann die Aufmerk­samkeit von kör­per­lichen Merk­malen abge­lenkt und stattdessen auf die Inhalte und Ideen gerichtet wer­den.
  2. Anonymit√§t: In eini¬≠gen F√§llen kann die Anonymit√§t dazu beitra¬≠gen, Vorurteile und Stereo¬≠typen zu reduzieren, indem sie Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen √ľber Geschlecht, Alter, Eth¬≠nie usw. ver¬≠birgt.
  3. Gle­ich­berechtigte Plat­tfor­men: Die Ver­wen­dung von Tech­nolo­gien, die allen Teil­nehmern gle­ichen Zugang und gle­iche Möglichkeit­en bieten, kann dazu beitra­gen, Hier­ar­chien zu reduzieren.
  4. Mod­er­a­tion und Regeln: Klare Kom­mu­nika­tion­srichtlin­ien und Mod­er­a­tion kön­nen dazu beitra­gen, ein respek­tvolles und gle­ich­berechtigtes Gespräch zu fördern.
  5. Fokus auf Inhalt und Ideen: Durch die Konzen­tra­tion auf den Inhalt der Kom­mu­nika­tion anstelle der Per­son, die kom­mu­niziert, kann die Hier­ar­chie weit­er reduziert wer­den.
  6. Inklu­sive Sprache: Die bewusste Ver­wen­dung von inklu­siv­er und nicht-diskri­m­inieren­der Sprache kann dazu beitra­gen, Hier­ar­chien und Vorurteile abzubauen.

Es ist jedoch wichtig zu beacht¬≠en, dass auch in textbasierten oder anonymisierten Umge¬≠bun¬≠gen Hier¬≠ar¬≠chien und Macht¬≠struk¬≠turen entste¬≠hen k√∂n¬≠nen, z.B. durch Sprachge¬≠brauch, Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion¬≠sstil, Sta¬≠tus oder Rolle inner¬≠halb ein¬≠er Gruppe. Die bewusste Gestal¬≠tung von Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion¬≠sprozessen und ‚ÄĎstruk¬≠turen, die diese Fak¬≠toren ber√ľck¬≠sichti¬≠gen, ist daher entschei¬≠dend, um eine wirk¬≠lich hier¬≠ar¬≠chiefreie Umge¬≠bung zu schaf¬≠fen.

#SmartSetting

  1. Com­put­er medi­at­ed Com­mu­ni­ca­tion
  2. Accep­tance to work on a com­mon Ques­tion (Lem­ma, Top­ic, Ques­tion)
  3. Com­mit­ment with­out bind­ing
  1. Com¬≠put¬≠er-ver¬≠mit¬≠telte Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion: Die Teil¬≠geben¬≠den nutzen die aktuelle Tech¬≠nolo¬≠gie als dom¬≠i¬≠nantes Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion¬≠s¬≠medi¬≠um und ver¬≠mei¬≠den ‚ÄúGespr√§che in Hin¬≠terz¬≠im¬≠mern‚ÄĚ. Alles was alle ange¬≠ht ist nachvol¬≠lziehbar und trans¬≠par¬≠ent f√ľr alle ein¬≠se¬≠hbar.
  2. Akzep­tanz, an ein­er gemein­samen Frage zu arbeit­en: Die Teil­geben­den sind bere­it sich auf die gegebene Inten­tionale Frage einzu­lassen…
  3. Verpflich¬≠tung ohne Bindung: ‚Ķoder gehen weg und arbeit¬≠en woan¬≠ders an ein¬≠er andere Frage, ohne dass sie daf√ľr in irgend ein¬≠er Form sank¬≠tion¬≠iert wer¬≠den.

#CommunityCare

  1. To be a Par­ty Host
  2. To be a Traf­fic Cop (Not Police Offi­cer)
  3. Always be a Full-time Enabler
  1. Als Par¬≠ty-Host fungieren: Jede Teil¬≠gebende √ľbern¬≠immt die Rolle eines Gast¬≠ge¬≠bers, um eine inklu¬≠sive und unter¬≠st√ľtzende Gemein¬≠schaft¬≠skul¬≠tur zu pfle¬≠gen.
  2. Als Verkehrspolizist fungieren (nicht als Polizeibeamter): Jede Teil­gebende trägt dazu bei, den Fluss der Diskus­sion zu lenken, um eine faire und aus­ge­wo­gene Diskus­sion zu pfle­gen.
  3. Immer ein Vol¬≠lzeit-Unter¬≠st√ľtzer sein: Jede Teil¬≠gebende ist st√§ndig bem√ľht, andere Teil¬≠gebende zu unter¬≠st√ľtzen und zu ermuti¬≠gen, um eine pos¬≠i¬≠tive und unter¬≠st√ľtzende Gemein¬≠schaft¬≠skul¬≠tur zu pfle¬≠gen.

(…)

3 Beispiele:

1) Wikipedia

2) CriticalMass

in Z√ľrich:

  • jeden let¬≠zten fre¬≠itag 18.45h b√ľrk¬≠li¬≠platz
  • wer vorne f√§hrt entschei¬≠det den weg: bring your own fly¬≠er
  • wer vorne beteiligt sich am korken

anderes kommt inte­gri­ert:

  • langsam fahren, damit keine l√∂ch¬≠er entste¬≠hen‚Ķ
  • sich an alle verkehrsregeln hal¬≠ten‚Ķ
  • wie im fahren im kon¬≠voi: die vorderen sind ver¬≠ant¬≠wortlich daf√ľr, dass die nach¬≠fol¬≠gen¬≠den nachkom¬≠men‚Ķ
  • etc.

3) #FiastaDaBulius 2022

  • es gibt ein datum (ein Woch¬≠enende)
  • the¬≠ma: #Irgend¬≠was¬≠Mit¬≠Pilzen
  • es gibt eine home¬≠page mit ein¬≠er googleMap von der Sur¬≠sel¬≠va (region in graub√ľn¬≠den)
  • du klickst auf die karte und tr√§gst dort ein, was du anbi¬≠eten wirst (beschrei¬≠bung, zeit, allf√§l¬≠lige kosten etc.)
  • wenn du das for¬≠mu¬≠lar aus¬≠ge¬≠f√ľllt hast, aktu¬≠al¬≠isiert sich die home¬≠page: die karte hat einen neuen punkt f√ľr eine aktiv¬≠i¬≠ti√§t und unter der karte wird die liste mit der neuen teil¬≠gabe erg√§nzt
  • Street¬≠food¬≠fes¬≠ti¬≠val
  • Kre¬≠is¬≠flohmarkt
  • Design¬≠week
  • Kof¬≠fer¬≠mark

Diese Beispiele zeigen ver­schiedene Möglichkeit­en, wie Men­schen sich selb­st organ­isieren und zusam­menkom­men kön­nen, ohne dass eine zen­trale Autorität oder Hier­ar­chie erforder­lich ist. Sie alle haben gemein­same Ele­mente, die dazu beitra­gen, dass sie funk­tion­ieren:

  1. Klar definiertes The­ma oder Ziel: Ob es sich um Street­food, Flohmarkt, Design oder Kof­fer­markt han­delt, es gibt ein klares und ver­ständlich­es The­ma, das die Men­schen zusam­men­bringt.
  2. Offen¬≠heit und Zug√§nglichkeit: Jed¬≠er, der teil¬≠nehmen m√∂chte, kann dies tun. Es gibt keine Gate¬≠keep¬≠er oder Bar¬≠ri¬≠eren f√ľr die Teil¬≠nahme.
  3. Selb¬≠stor¬≠gan¬≠i¬≠sa¬≠tion: Die Teil¬≠nehmer sind selb¬≠st daf√ľr ver¬≠ant¬≠wortlich, ihre Beitr√§ge zu organ¬≠isieren und zu pr√§sen¬≠tieren. Es gibt keine zen¬≠trale Organ¬≠i¬≠sa¬≠tion, die alles kon¬≠trol¬≠liert.
  4. Gemein­schaftliche Nor­men oder Regeln: Obwohl es keine strenge Kon­trolle gibt, gibt es oft einige grundle­gende Regeln oder Nor­men, die das Ver­hal­ten steuern (z.B. die Kof­fer­regel beim Kof­fer­markt).
  5. Flex­i­ble Struk­tur: Die Struk­tur dieser Ver­anstal­tun­gen ist oft flex­i­bel und anpas­sungs­fähig. Sie kann von den Teil­nehmern selb­st gestal­tet und verän­dert wer­den.
  6. Tech­nolo­gie als Enabler: In eini­gen Fällen kann Tech­nolo­gie (wie eine Web­site oder App) dazu ver­wen­det wer­den, Infor­ma­tio­nen zu teilen, Men­schen zusam­men­zubrin­gen und die Selb­stor­gan­i­sa­tion zu erle­ichtern.

Diese Ele¬≠mente k√∂n¬≠nten als Leit¬≠faden oder Rah¬≠men f√ľr die Gestal¬≠tung ander¬≠er selb¬≠stor¬≠gan¬≠isiert¬≠er, hier¬≠ar¬≠chiefreier Pro¬≠jek¬≠te oder Ver¬≠anstal¬≠tun¬≠gen dienen. Sie k√∂n¬≠nten auch dazu beitra¬≠gen, die poten¬≠ziellen Her¬≠aus¬≠forderun¬≠gen oder Fall¬≠stricke zu ver¬≠ste¬≠hen, die ber√ľck¬≠sichtigt wer¬≠den m√ľssen, um sicherzustellen, dass die Selb¬≠stor¬≠gan¬≠i¬≠sa¬≠tion effek¬≠tiv und inklu¬≠siv ist.

Entwicklung des eigenen Designs

Ziel: es gibt ein PDF, was baukas¬≠te¬≠nar¬≠tig fra¬≠gen¬≠stellt, welche das the¬≠ma helfen zu kl√§ren und ressourcen zu find¬≠en, welche die hier¬≠ar¬≠chien und hier¬≠ar¬≠chiebil¬≠dun¬≠gen ‚Äúby design‚ÄĚ zu eli¬≠m¬≠inieren hil¬≠ft‚Ķ

1. THEMA

Die Kl√§rung deines The¬≠mas, dein¬≠er inten¬≠tionalen Frage oder deines Anliegens gibt dir die Rich¬≠tung und den Fokus, den du brauchst, um die weit¬≠eren Schritte zu pla¬≠nen. Es hil¬≠ft dir auch, die richti¬≠gen Men¬≠schen oder Gemein¬≠schaften zu erre¬≠ichen, die sich f√ľr das, was du tust, inter¬≠essieren k√∂n¬≠nten.

Hier sind einige Fra­gen, die dir helfen kön­nten, dein The­ma oder Anliegen weit­er zu klären:

  1. Was ist das Kern­prob­lem oder die Her­aus­forderung, die du ange­hen möcht­est?
  2. Wer ist von diesem Prob¬≠lem oder dieser Her¬≠aus¬≠forderung betrof¬≠fen? Wer k√∂n¬≠nte sich daf√ľr inter¬≠essieren?
  3. Was sind die Werte oder Prinzip­i­en, die dir bei diesem The­ma wichtig sind?
  4. Was m√∂cht¬≠est du erre¬≠ichen? Was w√§re ein erfol¬≠gre¬≠ich¬≠er Aus¬≠gang f√ľr dich?
  5. Woran kön­ntest du erken­nen, dass sich deine Frage, dein Anliegen gek­lärt oder aufgelöst hat?
  6. …
  7. …
  8. …

2. ORT UND DATUM

(…)

(…)

(…)

Frageraster f√ľr das Design:

  1. Ziel und Zweck: Was ist das Hauptziel der Ini­tia­tive? Was soll erre­icht wer­den?
  2. Teil¬≠nehmer: Wer sind die poten¬≠ziellen Teil¬≠nehmer? Was sind ihre Bed√ľrfnisse und Inter¬≠essen?
  3. Struk­tur und Organ­i­sa­tion: Wie kann die Struk­tur so gestal­tet wer­den, dass sie Selb­stor­gan­i­sa­tion fördert? Welche Regeln oder Richtlin­ien sind erforder­lich?
  4. Tech¬≠nolo¬≠gie und Tools: Welche Tech¬≠nolo¬≠gien oder Tools sind erforder¬≠lich, um die Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion und Zusam¬≠me¬≠nar¬≠beit zu unter¬≠st√ľtzen? (z.B. #Smart¬≠Set¬≠ting in #Fias¬≠taD¬≠aB¬≠u¬≠lius, Wiki-Plat¬≠tform in Wikipedia)
  5. Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty Care: Wie wird die Gemein¬≠schaft unter¬≠st√ľtzt und gepflegt? Gibt es Bedarf an Mod¬≠er¬≠a¬≠tion oder Unter¬≠st√ľtzung?
  6. Flex­i­bil­ität und Anpas­sungs­fähigkeit: Wie kann das Design flex­i­bel genug gestal­tet wer­den, um sich an ver­schiedene Kon­texte und Verän­derun­gen anzu­passen?

DIE METAPHER VOM MYZEL
- es geht darum, sich zu vernetzen, zu verbinden, gl√ľckende Beziehungen einzugehen. KEINE NULL-SUMMEN-SPIELE SPIELEN
#TNOWNBO the next organisation will not be organized

ONE-PAGER: Herrschafts­freie Kom­mu­nika­tion

#chatGPT4 | Das klingt nach einem span­nen­den Work­shop! Hier sind einige Vorschläge, wie Sie den Work­shop struk­turi­eren kön­nten, um Teil­nehmer dazu zu inspiri­eren, eine xerokratis­che Aktions­form zu entwick­eln:

1. Einf√ľhrung in Xerokratie

Dauer: 10‚Äď15 Minuten

  • Ziel: Ein¬≠f√ľhrung in das Konzept der Xerokratie und warum es rel¬≠e¬≠vant ist.
  • Aktiv¬≠it√§ten: Kurze Pr√§sen¬≠ta¬≠tion oder Video, Diskus¬≠sion der Grund¬≠prinzip¬≠i¬≠en von Xerokratie.

2. Inspiration und Beispiele

Dauer: 15‚Äď20 Minuten

  • Ziel: Teil¬≠nehmer mit realen Beispie¬≠len von xerokratis¬≠chen Pro¬≠jek¬≠ten inspiri¬≠eren.
  • Aktiv¬≠it√§ten: Vorstel¬≠lung von Fall¬≠stu¬≠di¬≠en, Videos oder Gas¬≠tred¬≠nern, die bere¬≠its xerokratis¬≠che Pro¬≠jek¬≠te umge¬≠set¬≠zt haben.

3. Brainstorming und Ideenentwicklung

Dauer: 20‚Äď30 Minuten

  • Ziel: Teil¬≠nehmer dazu anre¬≠gen, eigene Ideen f√ľr xerokratis¬≠che Aktions¬≠for¬≠men zu entwick¬≠eln.
  • Aktiv¬≠it√§ten: Brain¬≠storm¬≠ing in kleinen Grup¬≠pen, Ver¬≠wen¬≠dung von Kreativ¬≠it√§t¬≠stech¬≠niken wie Mind-Map¬≠ping oder Design Think¬≠ing.

4. Prototyping und Konzeptentwicklung

Dauer: 30‚Äď40 Minuten

  • Ziel: Teil¬≠nehmer ermuti¬≠gen, ihre Ideen in konkrete Konzepte oder Pro¬≠to¬≠typen zu ver¬≠wan¬≠deln.
  • Aktiv¬≠it√§ten: Arbeit in Grup¬≠pen oder einzeln, Ver¬≠wen¬≠dung von Mate¬≠ri¬≠alien wie Papi¬≠er, Stiften, Legosteinen oder dig¬≠i¬≠tal¬≠en Tools zur Visu¬≠al¬≠isierung der Ideen.

5. Präsentation und Feedback

Dauer: 20‚Äď30 Minuten

  • Ziel: Teil¬≠nehmer pr√§sen¬≠tieren ihre Ideen und erhal¬≠ten Feed¬≠back von anderen Teil¬≠nehmern und dem Mod¬≠er¬≠a¬≠tor.
  • Aktiv¬≠it√§ten: Kurze Pr√§sen¬≠ta¬≠tio¬≠nen, gefol¬≠gt von Fra¬≠gen und Diskus¬≠sion.

6. Abschluss und nächste Schritte

Dauer: 10‚Äď15 Minuten

  • Ziel: Zusam¬≠men¬≠fas¬≠sung des Work¬≠shops und Diskus¬≠sion der n√§ch¬≠sten Schritte.
  • Aktiv¬≠it√§ten: Zusam¬≠men¬≠fas¬≠sung der wichtig¬≠sten Erken¬≠nt¬≠nisse, Diskus¬≠sion von M√∂glichkeit¬≠en zur Weit¬≠er¬≠en¬≠twick¬≠lung der Ideen, Ver¬≠net¬≠zung und Aus¬≠tausch von Kon¬≠tak¬≠t¬≠dat¬≠en.

Materialien und Ressourcen

  • Hand¬≠outs: Kurze Hand¬≠outs oder Brosch√ľren, die die Grund¬≠prinzip¬≠i¬≠en von Xerokratie erk¬≠l√§ren.
  • Tools: White¬≠boards, Flipcharts, Stifte, Kle¬≠bezettel, dig¬≠i¬≠tale Tools f√ľr Remote-Teil¬≠nehmer.
  • Gas¬≠tred¬≠ner: Falls m√∂glich, Ein¬≠ladung von Experten oder Prak¬≠tik¬≠ern, die Erfahrung mit xerokratis¬≠chen Pro¬≠jek¬≠ten haben.

Fazit

Der Schl√ľs¬≠sel zu einem erfol¬≠gre¬≠ichen Work¬≠shop liegt in der Kom¬≠bi¬≠na¬≠tion von Infor¬≠ma¬≠tion, Inspi¬≠ra¬≠tion und prak¬≠tis¬≠ch¬≠er Anwen¬≠dung. Durch die Ver¬≠mit¬≠tlung von Grund¬≠la¬≠gen, die Vorstel¬≠lung von realen Beispie¬≠len und die M√∂glichkeit, eigene Ideen zu entwick¬≠eln und zu pr√§sen¬≠tieren, k√∂n¬≠nen die Teil¬≠nehmer ein tiefes Ver¬≠st√§nd¬≠nis f√ľr Xerokratie entwick¬≠eln und inspiri¬≠ert wer¬≠den, ihre eige¬≠nen Pro¬≠jek¬≠te zu starten.

Spätere Sitzung

Ja, ich ver¬≠ste¬≠he, wo du Anpas¬≠sun¬≠gen suchst, und ich sehe, wie du den Fokus auf Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion legst, eine pos¬≠i¬≠tive For¬≠mulierung ver¬≠wen¬≠d¬≠est und Bez√ľge zu den bish¬≠eri¬≠gen Rastern her¬≠stellst. Hier sind die √ľber¬≠ar¬≠beit¬≠eten For¬≠mulierun¬≠gen:

1. Herrschaft ‚ÄĒ Konstellation von Kommunikation

  • Dynamis¬≠che Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion¬≠shier¬≠ar¬≠chien: Hier¬≠ar¬≠chien sind flex¬≠i¬≠bel und passen sich den Bed√ľrfnis¬≠sen und W√ľn¬≠schen der kom¬≠mu¬≠nika¬≠tiv¬≠en Prozesse an.
  • Garantierte Unter¬≠wan¬≠derungsm√∂glichkeit: Die Struk¬≠tur erm√∂glicht st√§ndi¬≠ge Ver√§n¬≠derung und Anpas¬≠sung.
  • Vielfalt und Inklu¬≠sion: Die Anar¬≠chie in der Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion f√∂rdert die Vielfalt von Bedin¬≠gun¬≠gen, Nor¬≠men und Ver¬≠st√§nd¬≠nis¬≠sen.
  • Stich¬≠worte: #Anar¬≠chie #Smart¬≠set¬≠ting

2. Schichtung ‚ÄĒ Konstellation von Kommunikationsgegenst√§nden

  • Fair¬≠er und gegen¬≠seit¬≠iger Aus¬≠tausch: G√ľter und Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen wer¬≠den gle¬≠ich¬≠w¬≠er¬≠tig und gegen¬≠seit¬≠ig geteilt.
  • Teilkul¬≠tur: Der Fokus liegt auf Teilen, Teil¬≠geben und Teil¬≠haben, wobei der Wert in der Funk¬≠tion und Nutzung liegt.
  • Stich¬≠worte: #Cre¬≠ativeCom¬≠mons

3. Legitimation ‚ÄĒ Konstellation von Kommunikationswerten

  • Radikale Trans¬≠parenz und Par¬≠tizipa¬≠tion: Alle Prozesse sind nachvol¬≠lziehbar, und die Teil¬≠nahme ist offen und frei.
  • Dialogkul¬≠tur: Mei¬≠n¬≠ungs¬≠frei¬≠heit und die Akzep¬≠tanz von Mei¬≠n¬≠ungsver¬≠schieden¬≠heit¬≠en sind tech¬≠nisch garantiert.
  • Inklu¬≠sion und Vielfalt: Alle Stim¬≠men, ein¬≠schlie√ülich der mar¬≠gin¬≠al¬≠isierten oder aus¬≠geschlosse¬≠nen, wer¬≠den ein¬≠be¬≠zo¬≠gen und wert¬≠gesch√§tzt.
  • Stich¬≠worte: #FreeSpeech #agree2disagree #NextNo¬≠ta¬≠biliy

4. Durchsetzung ‚ÄĒ Konstellation von Kommunikationsgewalt

  • Abwe¬≠sen¬≠heit von Gewalt: Gewalt in allen For¬≠men wird ge√§chtet und prob¬≠lema¬≠tisiert.
  • Fokus auf Eskala¬≠tion¬≠spr√§ven¬≠tion: Fr√ľherken¬≠nung m√∂glich¬≠er Eskala¬≠tio¬≠nen in kom¬≠mu¬≠nika¬≠tiv¬≠en Prozessen.
  • Stich¬≠worte: #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care #Paz¬≠i¬≠fis¬≠mus #Xero¬≠c¬≠ra¬≠cy

Diese For­mulierun­gen soll­ten den Fokus auf Kom­mu­nika­tion, die pos­i­tive Aus­rich­tung und die Verbindung zu den bish­eri­gen Rastern bess­er wider­spiegeln. Bitte lass mich wis­sen, ob weit­ere Anpas­sun­gen oder Ergänzun­gen erforder­lich sind!

Hier sind einige Gedanken, die helfen kön­nten, die Beziehun­gen zwis­chen den Dimen­sio­nen und den Konzepten zu klären:

  • #Smart¬≠Set¬≠ting: Dieses Konzept k√∂n¬≠nte als √ľber¬≠ge¬≠ord¬≠netes Prinzip betra¬≠chtet wer¬≠den, das in allen vier Dimen¬≠sio¬≠nen Anwen¬≠dung find¬≠et. Es bezieht sich auf die intel¬≠li¬≠gente Gestal¬≠tung von Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion¬≠sstruk¬≠turen und k√∂n¬≠nte daher in jed¬≠er Dimen¬≠sion eine Rolle spie¬≠len.
  • #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care: Die Sorge um die Gemein¬≠schaft k√∂n¬≠nte sich auf die Legit¬≠i¬≠ma¬≠tion (Werte) und die Durch¬≠set¬≠zung (Gewalt) beziehen, da es sich um die Pflege von Beziehun¬≠gen, die F√∂rderung von Inklu¬≠sion und die Ver¬≠mei¬≠dung von Gewalt han¬≠delt.
  • #NextNo¬≠ta¬≠bil¬≠i¬≠ty: Dieses Konzept k√∂n¬≠nte sich auf die Schich¬≠tung (Dinge) und die Legit¬≠i¬≠ma¬≠tion (Werte) beziehen, da es sich auf die Bedeu¬≠tung und den Wert von Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen und G√ľtern konzen¬≠tri¬≠ert.
  • #Xero¬≠c¬≠ra¬≠cy: Da Xerokratie mit Anar¬≠chie durch Design ver¬≠bun¬≠den ist, k√∂n¬≠nte es sich auf die Herrschaft (Men¬≠schen) beziehen, da es die Struk¬≠tur und Organ¬≠i¬≠sa¬≠tion von Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion bet¬≠rifft.

Die Zuord­nung kön­nte also so ausse­hen:

  1. Herrschaft ‚ÄĒ Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von Men¬≠schen: #Smart¬≠Set¬≠ting #Xero¬≠c¬≠ra¬≠cy #Anar¬≠chy
  2. Schich¬≠tung ‚ÄĒ Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von Din¬≠gen: #Smart¬≠Set¬≠ting #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care #NextNo¬≠ta¬≠bil¬≠i¬≠ty
  3. Legit¬≠i¬≠ma¬≠tion ‚ÄĒ Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von Werten: #Smart¬≠Set¬≠ting #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care #NextNo¬≠ta¬≠bil¬≠i¬≠ty
  4. Durch¬≠set¬≠zung ‚ÄĒ Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von Gewalt: #Smart¬≠Set¬≠ting #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care #Paci¬≠fism

Diese Zuord­nung erken­nt an, dass #Smart­Set­ting und #Com­mu­ni­ty­Care in allen vier Dimen­sio­nen eine Rolle spie­len kön­nten, während die anderen Konzepte spez­i­fis­ch­er sind.

Hier ist ein Vorschlag, wie du es struk­turi­eren kön­ntest:

  1. Oberes linkes Quadrat ‚ÄĒ Herrschaft (Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von Men¬≠schen): Hier k√∂n¬≠ntest du die Prinzip¬≠i¬≠en der Anar¬≠chie, des Smart¬≠Set¬≠tings und der Xerokratie darstellen, die die Struk¬≠tur und Organ¬≠i¬≠sa¬≠tion von Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion betr¬≠e¬≠f¬≠fen.
  2. Oberes recht¬≠es Quadrat ‚ÄĒ Schich¬≠tung (Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von Din¬≠gen): In diesem Quadrat k√∂n¬≠ntest du die Prinzip¬≠i¬≠en der Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care und NextNo¬≠ta¬≠bil¬≠i¬≠ty her¬≠vorheben, die sich auf den Wert und die Bedeu¬≠tung von Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen und G√ľtern konzen¬≠tri¬≠eren.
  3. Unteres linkes Quadrat ‚ÄĒ Legit¬≠i¬≠ma¬≠tion (Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von Werten): Hier k√∂n¬≠ntest du die Prinzip¬≠i¬≠en der Trans¬≠parenz, Par¬≠tizipa¬≠tion und Inklu¬≠sion darstellen, die sich auf die Werte und Ethik der Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion beziehen.
  4. Unteres recht¬≠es Quadrat ‚ÄĒ Durch¬≠set¬≠zung (Kon¬≠stel¬≠la¬≠tion von Gewalt): In diesem Quadrat k√∂n¬≠ntest du die Prinzip¬≠i¬≠en des Paz¬≠i¬≠fis¬≠mus und der Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care her¬≠vorheben, die sich auf die Ver¬≠mei¬≠dung von Gewalt und die Pflege von Beziehun¬≠gen beziehen.

Das ist eine inter¬≠es¬≠sante Idee, die eine andere Per¬≠spek¬≠tive auf die vier Dimen¬≠sio¬≠nen bietet. Indem du die Achsen in ‚ÄúHerrschaft‚ÄĚ und ‚ÄúGewalt‚ÄĚ unterteilst und dabei die Aspek¬≠te ‚Äúpsy¬≠chisch‚ÄĚ, ‚Äúk√∂r¬≠per¬≠lich‚ÄĚ und ‚Äústruk¬≠turell‚ÄĚ ber√ľck¬≠sichtigst, erh√§ltst du ein 3x3-Raster mit neun Feldern. Hier ist eine m√∂gliche Inter¬≠pre¬≠ta¬≠tion dieser Felder:

  1. Psy­chis­che Herrschaft & Psy­chis­che Gewalt: Dieses Feld kön­nte sich auf die Kon­trolle von Gedanken, Mei­n­un­gen und Emo­tio­nen beziehen, sowohl durch indi­vidu­elle Manip­u­la­tion als auch durch kollek­tive Nor­men und Erwartun­gen.
  2. Psy¬≠chis¬≠che Herrschaft & K√∂r¬≠per¬≠liche Gewalt: Hier k√∂n¬≠nten The¬≠men wie emo¬≠tionale Manip¬≠u¬≠la¬≠tion, die zu physis¬≠chem Miss¬≠brauch f√ľhrt, oder die Ver¬≠wen¬≠dung von psy¬≠chis¬≠ch¬≠er Kon¬≠trolle zur Durch¬≠set¬≠zung k√∂r¬≠per¬≠lich¬≠er Dom¬≠i¬≠nanz behan¬≠delt wer¬≠den.
  3. Psy­chis­che Herrschaft & Struk­turelle Gewalt: Dieses Feld kön­nte sich auf die Art und Weise beziehen, wie psy­chis­che Kon­trolle und Manip­u­la­tion in den Struk­turen und Sys­te­men ein­er Gesellschaft ver­ankert sind.
  4. Kör­per­liche Herrschaft & Psy­chis­che Gewalt: Hier kön­nten The­men wie die Ver­wen­dung von physis­ch­er Präsenz oder Kraft zur Kon­trolle von Gedanken und Emo­tio­nen behan­delt wer­den.
  5. Kör­per­liche Herrschaft & Kör­per­liche Gewalt: Dieses Feld kön­nte sich auf direk­te kör­per­liche Kon­trolle und Gewalt beziehen, wie sie in physis­chen Auseinan­der­set­zun­gen oder Miss­brauchssi­t­u­a­tio­nen vorkom­men.
  6. Kör­per­liche Herrschaft & Struk­turelle Gewalt: Hier kön­nten The­men wie die Ver­wen­dung von kör­per­lich­er Macht und Präsenz zur Durch­set­zung und Aufrechter­hal­tung von struk­turellen Ungle­ich­heit­en behan­delt wer­den.
  7. Struk­turelle Herrschaft & Psy­chis­che Gewalt: Dieses Feld kön­nte sich auf die Art und Weise beziehen, wie struk­turelle Kon­trolle und Dom­i­nanz ver­wen­det wer­den, um Gedanken und Emo­tio­nen zu bee­in­flussen und zu kon­trol­lieren.
  8. Struk­turelle Herrschaft & Kör­per­liche Gewalt: Hier kön­nten The­men wie die Ver­wen­dung von struk­tureller Macht zur Durch­set­zung von kör­per­lich­er Kon­trolle und Gewalt behan­delt wer­den.
  9. Struk­turelle Herrschaft & Struk­turelle Gewalt: Dieses Feld kön­nte sich auf die Art und Weise beziehen, wie struk­turelle Kon­trolle und Dom­i­nanz in den Sys­te­men und Insti­tu­tio­nen ein­er Gesellschaft ver­ankert sind.

Dieses 3x3-Raster bietet eine kom¬≠plexe und nuancierte Darstel¬≠lung der Beziehun¬≠gen zwis¬≠chen Herrschaft und Gewalt in ver¬≠schiede¬≠nen For¬≠men und Kon¬≠tex¬≠ten. Es k√∂n¬≠nte ein n√ľt¬≠zlich¬≠es Werkzeug sein, um √ľber die Dynamik von Macht und Kon¬≠trolle in ver¬≠schiede¬≠nen sozialen und kul¬≠turellen Kon¬≠tex¬≠ten nachzu¬≠denken.

Lass mich wis­sen, ob dies deinen Gedanken entspricht oder ob du weit­ere Anpas­sun­gen oder Ideen hast!

#TheXerocracyWindow (1. Versionen)

HerrschaftSchich­tungLegit­i­ma­tionDurch­set­zung
Psy¬≠chischKon¬≠trolle √ľber Gedanken, Emo¬≠tio¬≠nenUnter¬≠schiede in psy¬≠chis¬≠chen F√§higkeit¬≠enRecht¬≠fer¬≠ti¬≠gung indi¬≠vidu¬≠eller √úberzeu¬≠gun¬≠genMech¬≠a¬≠nis¬≠men der psy¬≠chis¬≠chen Kon¬≠trolle
SozialKon¬≠trolle √ľber soziale Struk¬≠turenSoziale Hier¬≠ar¬≠chien, KlassenRecht¬≠fer¬≠ti¬≠gung sozialer Nor¬≠menMech¬≠a¬≠nis¬≠men der sozialen Kon¬≠trolle
Kyber¬≠netischKon¬≠trolle √ľber Infor¬≠ma¬≠tion, Tech¬≠nolo¬≠gieUnter¬≠schiede in Zugang zu Tech¬≠nolo¬≠gieRecht¬≠fer¬≠ti¬≠gung von Infor¬≠ma¬≠tion, Tech¬≠nolo¬≠gieMech¬≠a¬≠nis¬≠men der Kon¬≠trolle √ľber Tech¬≠nolo¬≠gie
Biol¬≠o¬≠gischKon¬≠trolle √ľber biol¬≠o¬≠gis¬≠che ProzesseUnter¬≠schiede in Gesund¬≠heit, physis¬≠chen F√§higkeit¬≠enRecht¬≠fer¬≠ti¬≠gung biol¬≠o¬≠gis¬≠ch¬≠er Nor¬≠menMech¬≠a¬≠nis¬≠men der Kon¬≠trolle √ľber biol¬≠o¬≠gis¬≠che Prozesse
HerrschaftSchich­tungLegit­i­ma­tionDurch­set­zung
#psyAutonomie, Selb­st­bes­tim­mungEmpathie, Ver­ständ­nisAuthen­tiz­ität, IntegritätGewalt­freie Kom­mu­nika­tion, Ver­ständ­nis
#socAnar­chie, Dezen­tral­isierungSoziale Gle­ich­heit, Inklu­sionTrans­parenz, Par­tizipa­tionPaz­i­fis­mus, Sol­i­dar­ität
#cybOffen­er Zugang, Dezen­tral­isierung (z.B. Blockchain)Tech­nol­o­gis­che Gle­ich­heit, Cre­ative Com­monsOpen Source, Gemein­schaftlich­es Eigen­tumDaten­schutz, Sicher­heit
#bioSelb¬≠st¬≠bes¬≠tim¬≠mung √ľber den eige¬≠nen K√∂r¬≠p¬≠er, Gesund¬≠heitGle¬≠ich¬≠heit in Gesund¬≠heit und physis¬≠chen F√§higkeit¬≠enBioethik, Nach¬≠haltigkeitGewalt¬≠freie Inter¬≠ak¬≠tion, Respekt f√ľr alle Lebens¬≠for¬≠men
TheXe­ro­c­ra­cy­Win­dowGewaltvollGewalt­frei
HerrschaftlichKon­trolle, aggres­sive und autoritäre Kom­mu­nika­tionGewalt­freie Sprache, klare Hier­ar­chie und Kon­trolle
Herrschafts¬≠freiKeine klare, dif¬≠fuse, willk√ľr¬≠liche Hier¬≠ar¬≠chie, aggres¬≠sive oder kon¬≠fronta¬≠tive Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tionGle¬≠ich¬≠berechtigte, par¬≠tizipa¬≠tive, inklu¬≠sive Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tions, gewalt¬≠freie Sprache
TheXe­ro­c­ra­cy­Win­dowGewaltvollGewalt­frei
Herrschaftlich#Autori­taris­mus#Kon­trol­lier­teEm­pathie
Herrschafts­frei#Chao­tis­cheAg­gres­sion#Anar­choPaz­i­fis­mus
Gewalt­freie Kom­mu­nika­tion
  1. Beobach¬≠tung: Beschreibe die konkrete Hand¬≠lung, die du beobachtet hast, und die dein Gef√ľhl aus¬≠gel√∂st hat. Die Beobach¬≠tung sollte ohne Bew¬≠er¬≠tung oder Inter¬≠pre¬≠ta¬≠tion dargestellt wer¬≠den.
  2. Gef√ľhl: Teile mit, welch¬≠es Gef√ľhl die Beobach¬≠tung in dir aus¬≠gel√∂st hat. Es ist wichtig, echte Gef√ľh¬≠le zu benen¬≠nen und keine Gedanken oder Inter¬≠pre¬≠ta¬≠tio¬≠nen als Gef√ľh¬≠le auszugeben.
  3. Bed√ľrf¬≠nis: Dr√ľcke das Bed√ľrf¬≠nis aus, das mit dem Gef√ľhl ver¬≠bun¬≠den ist. Bed√ľrfnisse sind uni¬≠versell und unab¬≠h√§ngig von konkreten Strate¬≠gien zur Erf√ľl¬≠lung.
  4. Bitte: For¬≠muliere eine klare und konkrete Bitte an die andere Per¬≠son, die darauf abzielt, das Bed√ľrf¬≠nis zu erf√ľllen. Die Bitte sollte so konkret wie m√∂glich sein und in pos¬≠i¬≠tiv¬≠er, hand¬≠lung¬≠sori¬≠en¬≠tiert¬≠er Sprache for¬≠muliert wer¬≠den.
Herrschafts­freie Kom­mu­nika­tion
  1. #Smart­Set­ting: Nutze Tech­nolo­gie und klare Regeln, um eine offene und gle­ich­berechtigte Kom­mu­nika­tion­sumge­bung zu schaf­fen. Achte darauf, dass Hier­ar­chien und Macht­struk­turen jed­erzeit unter­laufen wer­den kön­nen, und fördere eine Atmo­sphäre, in der alle Teil­Geben­den ihre Stimme ein­brin­gen kön­nen.
  2. #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care: Pflege eine Kul¬≠tur der F√ľr¬≠sorge, Unter¬≠st√ľtzung und Inklu¬≠sion inner¬≠halb dein¬≠er Gemein¬≠schaft. Achte auf die Bed√ľrfnisse und Gef√ľh¬≠le aller Mit¬≠glieder und schaffe eine Umge¬≠bung, in der jed¬≠er sich sich¬≠er und gesch√§tzt f√ľhlt.
  3. #NextNo­ta­bil­i­ty: Sei trans­par­ent und nachvol­lziehbar in dein­er Kom­mu­nika­tion. Beziehe alle Stim­men ein, auch die mar­gin­al­isierten oder aus­geschlosse­nen, und fördere einen offe­nen Dia­log, in dem Mei­n­ungsver­schieden­heit­en akzep­tiert und geschätzt wer­den.
  4. #Xero­c­ra­cy: Organ­isiere dich auf eine Weise, die Hier­ar­chien und Macht­struk­turen min­imiert oder eli­m­iniert. Fördere Kon­sens, Dezen­tral­isierung und Selb­stor­gan­i­sa­tion, und schaffe eine Kul­tur, in der Entschei­dun­gen gemein­sam getrof­fen wer­den und jed­er Ein­fluss hat.

oder sollen wir jew­eils direkt die 3 unter­sätze dieser ele­mente notieren? oder para­phrasieren?

Hier ist ein Beispiel, wie Sie die vier Hand¬≠lungsan¬≠weisun¬≠gen mit ein¬≠er Para¬≠phrasierung der drei Unter¬≠s√§tze f√ľr jedes Ele¬≠ment darstellen k√∂n¬≠nten:

  1. #Smart­Set­ting:
    • Nutze tech¬≠nis¬≠che Mit¬≠tel, um Hier¬≠ar¬≠chien zu entkop¬≠peln und gle¬≠iche M√∂glichkeit¬≠en f√ľr alle zu schaf¬≠fen.
    • Arbeite an ein¬≠er gemein¬≠samen Frage oder einem Ziel, um Zusam¬≠me¬≠nar¬≠beit und Gemein¬≠schafts¬≠ge¬≠f√ľhl zu f√∂rdern.
    • Beteilige dich frei¬≠willig und ohne Zwang, um Ver¬≠trauen und Offen¬≠heit zu schaf¬≠fen.
  2. #Com­mu­ni­ty­Care:
    • Teile G√ľter fair und f√∂rdere die Kul¬≠tur des Teilens und Teil¬≠habens.
    • Erkenne fr√ľhzeit¬≠ig m√∂gliche Eskala¬≠tio¬≠nen und set¬≠ze den Fokus auf Gewalt¬≠frei¬≠heit in allen Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion¬≠sprozessen.
    • Betone den Wert der Funk¬≠tion und Nutzung von Din¬≠gen, nicht ihren Besitz.
  3. #NextNo­ta­bil­i­ty:
    • Schaffe radikale Trans¬≠parenz und Nachvol¬≠lziehbarkeit in allem, was alle ange¬≠ht.
    • Garantiere die Frei¬≠heit, Mei¬≠n¬≠un¬≠gen zu √§u√üern, und die Bere¬≠itschaft, Mei¬≠n¬≠ungsver¬≠schieden¬≠heit¬≠en zu akzep¬≠tieren.
    • Beziehe alle Stim¬≠men ein, ein¬≠schlie√ülich der mar¬≠gin¬≠al¬≠isierten oder aus¬≠geschlosse¬≠nen, und sch√§tze ihre Beitr√§ge.
  4. #Xero­c­ra­cy:
    • Organ¬≠isiere dich in ein¬≠er Weise, die Hier¬≠ar¬≠chien und Macht¬≠struk¬≠turen min¬≠imiert oder eli¬≠m¬≠iniert.
    • F√∂rdere Kon¬≠sens, Dezen¬≠tral¬≠isierung und Selb¬≠stor¬≠gan¬≠i¬≠sa¬≠tion.
    • Schaffe eine Kul¬≠tur, in der Entschei¬≠dun¬≠gen gemein¬≠sam getrof¬≠fen wer¬≠den und jed¬≠er Ein¬≠fluss hat.

inter­es­sant diese mis­chun­gen zu den 4 macht­di­men­sio­nen (herrschaft, schich­tung, legit­i­ma­tion, durch­set­zung) muss hier aber arbeit abbrechen…

#TheXerocracyWindow (2. Version)

Kom­mu­nika­tiongewaltvollgewalt­frei
autoritär#Autori­taris­mus
Keine Beobach¬≠tung von Gef√ľhlen, keine Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, keine Bit¬≠ten, bloss ulti¬≠ma¬≠tive Forderun¬≠gen
#Kon­trol­lier­teEm­pathie
Beobach¬≠tung ohne Bew¬≠er¬≠tung, Aus¬≠druck von Gef√ľhlen, Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, For¬≠mulierung klar¬≠er Bit¬≠ten
herrschafts­frei#Chao­tis­cheAg­gres­sion
Keine klare Struk¬≠tur, keine Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, aggres¬≠sive, kon¬≠fronta¬≠tive Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion
#Anar­choPaz­i­fis­mus
Beobach¬≠tung ohne Bew¬≠er¬≠tung, Aus¬≠druck von Gef√ľhlen, Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, klare Bit¬≠ten, par¬≠tizipa¬≠tive Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion

Herrschaftsfreiheit

Herrschafts­frei­heit in der Kom­mu­nika­tion bezieht sich auf einen Zus­tand, in dem keine Einzelper­son oder Gruppe unver­hält­nis­mäßige Kon­trolle oder Ein­fluss hat. Es geht darum, gle­ich­berechtigte, par­tizipa­tive und inklu­sive Kom­mu­nika­tion zu fördern, bei der alle Beteiligten ihre Stimme ein­brin­gen kön­nen, ohne von Macht­struk­turen oder Hier­ar­chien eingeschränkt zu wer­den.

Computervermittelte Kommunikation und Herrschaftsfreiheit

Com¬≠put¬≠er¬≠ver¬≠mit¬≠telte Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion (CvK) kann als ein Werkzeug gese¬≠hen wer¬≠den, das Herrschafts¬≠frei¬≠heit f√∂rdert. Hier sind einige Gr√ľnde, warum das so sein k√∂n¬≠nte:

  1. Hyper­links und offene Tech­nolo­gie: Die radikale Möglichkeit von Hyper­links, Hier­ar­chien zu unter­graben, zeigt die Kraft der offe­nen Tech­nolo­gie. In einem #Smart­Set­ting, in dem die Tech­nolo­gie trans­par­ent und kon­trol­lier­bar ist, kön­nen Hier­ar­chien nicht heim­lich durch Soft­ware etabliert wer­den. Die offene Natur der Tech­nolo­gie ermöglicht eine echte Demokratisierung der Kom­mu­nika­tion.
  2. Anonymit√§t und Pseu¬≠do¬≠nymit√§t: Die radikale Frei¬≠heit, sich ohne Angst vor Urteilen oder Repres¬≠salien auszu¬≠dr√ľck¬≠en, ist ein Schl√ľs¬≠sel zur herrschafts¬≠freien Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion. Dies f√∂rdert eine echte Gle¬≠ich¬≠heit und Inklu¬≠siv¬≠it√§t, bei der alle Stim¬≠men geh√∂rt wer¬≠den k√∂n¬≠nen.
  3. Zug√§nglichkeit und Inklu¬≠siv¬≠it√§t: Die M√∂glichkeit, Men¬≠schen aus allen Teilen der Welt und aus allen sozialen Schicht¬≠en zusam¬≠men¬≠zubrin¬≠gen, ist eine rev¬≠o¬≠lu¬≠tion√§re Kraft f√ľr Gle¬≠ich¬≠heit. In einem #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care-Umfeld wird diese Inklu¬≠siv¬≠it√§t gepflegt und gef√∂rdert, um sicherzustellen, dass nie¬≠mand aus¬≠geschlossen wird.
  4. Struk¬≠turi¬≠erte und klare Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion: Die F√∂rderung ein¬≠er klaren und ver¬≠st√§ndlichen Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion ist entschei¬≠dend f√ľr die Gle¬≠ich¬≠heit. #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care kann dazu verpflicht¬≠en, diese Bedin¬≠gung zu wahren und zu pfle¬≠gen, um Missver¬≠st√§nd¬≠nisse zu ver¬≠mei¬≠den und eine gle¬≠ich¬≠berechtigte Teil¬≠nahme zu f√∂rdern.
  5. Tech¬≠nolo¬≠gie als Ver¬≠mit¬≠tler und #NextNo¬≠ta¬≠bil¬≠i¬≠ty: W√§hrend die Tech¬≠nolo¬≠gie selb¬≠st neu¬≠tral sein kann, ist es wichtig, die m√∂glichen Ein¬≠schr√§nkun¬≠gen und Kon¬≠trollen zu erken¬≠nen, die durch Soft¬≠ware und Plat¬≠tfor¬≠men aufer¬≠legt wer¬≠den k√∂n¬≠nen. #NextNo¬≠ta¬≠bil¬≠i¬≠ty und #Xero¬≠c¬≠ra¬≠cy k√∂n¬≠nen als Prinzip¬≠i¬≠en dienen, um sicherzustellen, dass die Tech¬≠nolo¬≠gie wirk¬≠lich im Dien¬≠ste der Gemein¬≠schaft ste¬≠ht und nicht zur Unter¬≠dr√ľck¬≠ung oder Kon¬≠trolle ver¬≠wen¬≠det wird.

Schlussfolgerung

Die Inte¬≠gra¬≠tion von #Smart¬≠Set¬≠ting, #Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty¬≠Care, #NextNo¬≠ta¬≠bil¬≠i¬≠ty und #Xero¬≠c¬≠ra¬≠cy in die Prinzip¬≠i¬≠en der herrschafts¬≠freien Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion bietet ein koh√§rentes und radikales Frame¬≠work, das die M√∂glichkeit¬≠en der Com¬≠put¬≠er¬≠ver¬≠mit¬≠tel¬≠ten Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion voll auss¬≠ch√∂pft. Es erken¬≠nt die rev¬≠o¬≠lu¬≠tion√§re Kraft der Tech¬≠nolo¬≠gie an, fordert aber auch eine st√§ndi¬≠ge Wach¬≠samkeit und Pflege, um sicherzustellen, dass die Tech¬≠nolo¬≠gie wirk¬≠lich im Dien¬≠ste der Men¬≠schen ste¬≠ht und nicht gegen sie ver¬≠wen¬≠det wird.

AspektTop-DownBot­tom-Up
Ziel der Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tionDirek¬≠te und klare Befehls¬≠ge¬≠bungVerbindung und empathis¬≠che Unter¬≠st√ľtzung
Ton und SpracheAutorit√§r und direktWertsch√§tzend und ein¬≠f√ľhlsam
Zuh√∂ren und Feed¬≠backKon¬≠trolle und √úber¬≠pr√ľ¬≠fungVer¬≠st√§nd¬≠nis und Empathie
Fokus der Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tionMis¬≠sion und oper¬≠a¬≠tive EffizienzIndi¬≠vidu¬≠elle Gef√ľh¬≠le und Bed√ľrfnisse
Zweck der R√ľck¬≠mel¬≠dungSich¬≠er¬≠stellen der kor¬≠rek¬≠ten Umset¬≠zungUnter¬≠st√ľtzung und Verbesserung
Hier­ar­chie und Struk­turStrenge Befehls­ketteOffene Kom­mu­nika­tion und Tea­mar­beit
Adap¬≠tions¬≠f√§higkeitAnpas¬≠sung an oper¬≠a¬≠tive Bed√ľrfnisseAnpas¬≠sung an indi¬≠vidu¬≠elle Bed√ľrfnisse
Effek­te auf Beziehun­genBeruht auf for­maler AutoritätBeruht auf Ver­trauen und Wertschätzung
Kon­texteMil­itärische Oper­a­tio­nenAll­t­agskom­mu­nika­tion und zwis­chen­men­schliche Beziehun­gen

Anpas­sung:

Kom­mu­nika­tiongewaltvollgewalt­frei
autoritär#Autori­taris­mus
Keine Beobach¬≠tung von Gef√ľhlen, keine Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, keine Bit¬≠ten, bloss ulti¬≠ma¬≠tive Forderun¬≠gen
#Kon­trol­lier­teEm­pathie
Beobach¬≠tung ohne Bew¬≠er¬≠tung, Aus¬≠druck von Gef√ľhlen, Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, For¬≠mulierung klar¬≠er Bit¬≠ten
herrschafts­frei#Chao­tis­cheAg­gres­sion
Ohne #Smart¬≠Set¬≠ting: Keine klare Struk¬≠tur, keine Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, aggres¬≠sive, kon¬≠fronta¬≠tive Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion, geschlossene, manip¬≠u¬≠la¬≠tive Umge¬≠bun¬≠gen
#Anar­choPaz­i­fis­mus
Im #Smart¬≠Set¬≠ting: Beobach¬≠tung ohne Bew¬≠er¬≠tung, Aus¬≠druck von Gef√ľhlen, Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, klare Bit¬≠ten, par¬≠tizipa¬≠tive Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion, offene und kon¬≠trol¬≠lier¬≠bare Umge¬≠bung
AspektHerrschafts­frei (tra­di­tionell)Herrschafts­frei (#Smart­Set­ting)
Struk­turOffene, par­tizipa­tive Struk­tur, aber begren­zt durch physis­che PräsenzOffene, par­tizipa­tive Struk­tur, erweit­ert durch Tech­nolo­gie, ermöglicht glob­ale Ver­net­zung
Kom­mu­nika­tions­formDia­log, Kon­sens­find­ung, aber begren­zt durch Zeit und RaumAsyn­chrone Kom­mu­nika­tion, Kon­sens­find­ung, keine Begren­zung durch Zeit und Raum
Trans­parenzBegren­zte Trans­parenz, abhängig von der Offen­heit der Teil­nehmerVolle Trans­parenz durch offene Pro­tokolle, Nachvol­lziehbarkeit
Par­tizipa­tionMöglich, aber begren­zt durch physis­che Präsenz und Hier­ar­chienErweit­erte Par­tizipa­tion durch Tech­nolo­gie, Abbau von Hier­ar­chien
Prekar¬≠it√§tPrek√§r, abh√§ngig von Ver¬≠trauen und gemein¬≠samen WertenPrek√§r, aber unter¬≠st√ľtzt durch Tech¬≠nolo¬≠gie, Ver¬≠trauen und gemein¬≠same Werte

Nat√ľr¬≠lich! Die Zwis¬≠chentabelle hil¬≠ft uns, die Konzepte bess¬≠er zu ver¬≠ste¬≠hen und die Zeile ‚Äúherrschafts¬≠frei‚ÄĚ in der Haupt¬≠ta¬≠belle entsprechend zu refor¬≠mulieren.

Da wir uns darauf konzen¬≠tri¬≠eren, wie herrschafts¬≠freie Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion in einem #Smart¬≠Set¬≠ting erm√∂glicht wird, k√∂n¬≠nten wir die Zeile ‚Äúherrschafts¬≠frei‚ÄĚ wie fol¬≠gt anpassen:

  1. Gewaltvoll & Herrschafts¬≠frei: Hier k√∂n¬≠nten wir den Fokus auf die Her¬≠aus¬≠forderun¬≠gen und Gren¬≠zen leg¬≠en, die in einem offe¬≠nen, aber unstruk¬≠turi¬≠erten und chao¬≠tis¬≠chen Umfeld auftreten k√∂n¬≠nen. Zum Beispiel k√∂n¬≠nte dies Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion ohne klare Struk¬≠tur oder Richtlin¬≠ien bein¬≠hal¬≠ten, die zu Missver¬≠st√§nd¬≠nis¬≠sen und Kon¬≠flik¬≠ten f√ľhren kann.
  2. Gewalt¬≠frei & Herrschafts¬≠frei: In diesem Feld k√∂n¬≠nten wir die ide¬≠alen Bedin¬≠gun¬≠gen f√ľr eine herrschafts¬≠freie Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion in einem #Smart¬≠Set¬≠ting beschreiben. Dies k√∂n¬≠nte die Ver¬≠wen¬≠dung von offe¬≠nen Tech¬≠nolo¬≠gien, klaren Richtlin¬≠ien, par¬≠tizipa¬≠tiv¬≠er Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion und einem Fokus auf Gemein¬≠schaft¬≠spflege bein¬≠hal¬≠ten.

Hier ist ein Vorschlag f√ľr die aktu¬≠al¬≠isierte Tabelle:

#TheXerocracyWindow (3. Version)

Kom­mu­nika­tiongewaltvollgewalt­frei
autoritär#Autori­taris­mus
Keine Beobach¬≠tung von Gef√ľhlen, keine Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, keine Bit¬≠ten, bloss ulti¬≠ma¬≠tive Forderun¬≠gen
#Kon­trol­lier­teEm­pathie
Beobach¬≠tung ohne Bew¬≠er¬≠tung, Aus¬≠druck von Gef√ľhlen, Verbindung zu Bed√ľrfnis¬≠sen, For¬≠mulierung klar¬≠er Bit¬≠ten
herrschafts­frei#Chao­tis­cheAg­gres­sion
Closed & Gat­ed Tech­nolo­gie, unstruk­turi­erte Kom­mu­nika­tion, fehlende Richtlin­ien, Skan­dal­isierun­gen, Aufmerk­samkeit­sökonomis­che Auss­chöpf­ing, Kon­flik­t­be­wirtschaf­tung…
#Anar­choPaz­i­fis­mus
Open & Free Tech­nolo­gie, #Smart­Set­ting, #Com­mu­ni­ty­Care, #NextNo­ta­bil­i­ty #Xero­c­ra­cy
https://speakerbooking.ch/sms2sms/

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese HTML Tags kannst du verwenden:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>