wozu #caschlatsch? | m/eine landingpage

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Das bege­hbare Cyber­form #Caschlatsch spielt algo­rith­misch über 200 Struk­tur­vari­anten in einem Grund­wür­fel von 70x70x70 cm durch. In koop­er­a­tiv­er Pro­duk­tion zwis­chen Men­schen und Maschi­nen ist an diesem spez­i­fis­chen Ort eine Demon­stra­tion von möglichen Möglichkeit­en ent­standen, welche die Her­aus­forderun­gen unser­er Zeit the­ma­tisiert:

Wenn durch neue tech­nis­che Möglichkeit­en die Gren­zen des Möglichen in schwindel­er­re­gende Dimen­sio­nen erweit­ert wor­den sind, welche Exper­i­mente informieren uns darüber, diese Möglichkeit­en so zu nutzen, dass sie den Men­schen in der Sur­sel­va in ihrer seit 1400 Jahren kul­tivierten Frage unter­stützen: Wie gelingt gutes Leben? Wie geht man muster­haft mit dem Fakt um, dass Dis­sent ist? Wie kann der Men­sch in den Möglichkeit­en sein­er Möglichkeit­en nach­haltig, zuver­sichtlich und inspiri­ert Ori­en­tierung find­en?

Im Früh­jahr 2024 entste­ht in nur 38 Wochen mit #Caschlatsch eine Ikone von #Com­moroque. Peter Her­sche beschreibt das Lebens­ge­fühl des Alpin­barocks mit “Muse und Ver­schwen­dung”. Im Klos­ter­dorf Disentis/Mustér erfind­et sich durch die Arbeit von #Gra­mazioKohler­Re­search an der @ETH Zürich ein neuer Zugang zur tra­di­tionellen Fokussierung auf das, was wir heute “Com­mons” nen­nen. Algo­rith­men, kom­mu­nizierende Auto­mat­en und Grup­pen von Studieren­den aus der ganzen Welt haben diese über­raschende, provozierende, faszinierende Instal­la­tion ermöglicht. Für die benedik­tinis­che Tra­di­tion ist all das keine Break­ing News. Für die Region ein wun­der­volles Geschenk. (so?)

4. Promenadologie | @AdrianNotz #NonCreativity

zum Pro­gramm
https://docs.google.com/document/d/1ZloOzDgHRxy5L8Q-HzY2fM7GjNWbBqSosBcvr7nXUpU/edit

15./28. märz 2024 | 3 questions

sur­prise through curios­i­ty:
How does your design sur­prise view­ers and encour­age them to ques­tion
their own ideas about space and its pos­si­bil­i­ties?
1. ini­tial reac­tion: To what extent does your design attract imme­di­ate
atten­tion and arouse the curios­i­ty of the view­er?
2. explo­ration of space: How does your design encour­age active
explo­ration and dis­cov­ery of new uses or inter­pre­ta­tions of space by
the user?
3. long-term effect: Does your design remain sur­pris­ing even after the
first explo­ration and inspire fur­ther ques­tions and thoughts?

provo­ca­tion through diver­si­ty:
To what extent does your design pro­voke a crit­i­cal dis­course on form,
struc­ture and func­tion?
1. form, struc­ture and func­tion debate: To what extent does your
design chal­lenge tra­di­tion­al notions of form, struc­ture and func­tion
and inspire dis­cus­sions about alter­na­tive pos­si­bil­i­ties?
2. use of resources: How does your design stim­u­late think­ing about
sus­tain­able mate­ri­als and ener­gy use, and how does it pro­voke
tra­di­tion­al ways of build­ing?
3. social and cul­tur­al dis­course: What social or cul­tur­al norms does
your design chal­lenge and how does it con­tribute to the debate on
social respon­si­bil­i­ty and inclu­sion?

fas­ci­na­tion through inter­ac­tive col­lab­o­ra­tion and coop­er­a­tion:
How does your design enable a fas­ci­nat­ing expe­ri­ence of new
oppor­tu­ni­ties for coop­er­a­tion?
1. com­mu­nica­tive res­o­nance: How does your design cre­ate res­o­nant
spaces that encour­age vis­i­tors to com­mu­ni­cate and exper­i­ment fur­ther?
2. inter­ac­tive inter­sec­tions: In what ways does your design cre­ate
inter­ac­tive points of con­nec­tion that act as sources of inspi­ra­tion
and spores of an expand­ing myceli­um?
3. nar­ra­tive unfold­ing: How does your design con­tribute to telling a
sto­ry that encour­ages and empow­ers users through the dynam­ics of new
com­mu­nica­tive pos­si­bil­i­ties?

Der Weisse Turm: Gio­van­ni Net­zer | #Caschlatsch

Origen.ch im ita/arch/eth

12. Sep­tem­ber 2023 | 1st Meet­ing vlnr: Petrus Aejme­laeus-Lind­ström, Francesco Milano, Oliv­er A. Buck­lin, Matthias Kohler, Fabio Gra­mazio

Die Pro­jek­tvorstel­lung der ETH als PDF | zum Dash­board | Archäol­o­gis­ches Wis­sen über #Caschlatsch

Collaborative Constructions

Während für Prof. Fabio Gra­mazio die Col­lab­o­ra­tion sich auf Beziehung Human:Robots bezieht, gehe ich als Sozialar­beit­er (Ver­gl. #TheLuh­man­n­Map) eben ger­ade nicht vom Men­schen (und seinen Maschi­nen) aus, son­dern vom “Sozialen”: “Kom­mu­nika­tion kom­mu­niziert, nicht Men­schen, nicht Robot­er.” (so?)

Im Modus der Näch­sten Kul­tur­form #Com­monism arbei­t­end und damit den Möglichkeit­en ein­er “Herrschafts­freien Kom­mu­nika­tion” fol­gend, ori­en­tiere ich mich an den Regeln von #Smart­Set­ting #Com­mu­ni­ty­Care #NextNo­ta­bil­i­ty #Xero­c­ra­cy. Das führt dazu, dass meine Arbeit an dieser Kol­lab­o­ra­tion in einem offen zugänglichen Arbeits­doku­ment abgelegt wird. His­torische Bildquellen: Bleuler (1 | 2) Vorschau:

Hier arbeite ich also an der Kon­stel­la­torik dieser Kol­lab­o­ra­tion in Bezug auf meine eigene Arbeit am Sozialen… (so?)

titel­bild: 25. August 2023 | fabio gra­mazio zeigt mir in einem zoom-call ein pro­jekt für die shimizu corp. Tokyo … danach ging es schnell weit­er…

Ändert sich das dom­i­nante Kom­mu­nika­tion­s­medi­um, eröff­nen sich den jew­eili­gen Macht­di­men­sio­nen andere Optio­nen:

Wenn wir diese Lin­ie des Denkens weit­er­ver­fol­gen, kön­nten wir vielle­icht so argu­men­tieren:

  1. Sprache — [/h]Durchsetzung[/h]: Die Entwick­lung der Sprache ermöglichte es den Men­schen, kom­plexe Ideen und Anweisun­gen zu kom­mu­nizieren, was die Durch­set­zung von Regeln und Nor­men erle­ichterte.
    - Gewalt­frei­heit
  2. SchriftLegit­i­ma­tion: Mit der Erfind­ung der Schrift kon­nten Geset­ze, Verträge und heilige Texte fest­ge­hal­ten wer­den, was zur Legit­i­ma­tion von Macht­struk­turen beitrug.
    - Inklu­sion von Exk­ludiertem
  3. Buch­druckHerrschaft: Der Buch­druck ermöglichte die Massen­pro­duk­tion von Tex­ten, Pro­duk­ten, Din­gen und damit die Ver­bre­itung von Ide­olo­gien, die zur Fes­ti­gung von Herrschaftsstruk­turen beitra­gen kon­nten.
    - Anar­chie
  4. Com­put­erSchich­tung: Die vierte Indus­trielle Rev­o­lu­tion (Mech­a­nisierung, Motorisierung, Automa­tisierung, Dig­i­tal­isi­ierung) ermöglichte den Zugang zu Dat­en, Infor­ma­tio­nen, Wis­sen und Ressourcen auf eine Weise, die tra­di­tionelle Schich­tun­gen unter­läuft.
    - Cre­ative Com­mons

(…)

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(…)

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Zeitlich parallel laufende Interventionen:

AutarkieIndex.org | WikiDienstag.ch | Q102014.xyz | dfdu.org | blog: dissent.is | about @sms2sms

Der Kreuzweg

Sta­tionChristliche Darstel­lungUni­verselle men­schliche ErfahrungKul­turelle Par­al­le­len
1Jesus wird zum Tode verurteiltEntschei­dungsmo­mente, Schick­salChi­na: 命运 (Mìngyùn — Schick­sal)
Indi­en: कर्म (Kar­ma — Hand­lun­gen und deren Fol­gen)
Japan: 運命 (Unmei — Schick­sal)
2Jesus trägt sein KreuzLas­ten des Lebens, Ver­ant­wor­tungChi­na: 责任 (Zérèn — Ver­ant­wor­tung)
Indi­en: धर्म (Dhar­ma — Pflicht, Rechtschaf­fen­heit)
Japan: 義務 (Gimu — Pflicht)
3Jesus fällt zum ersten MalScheit­ern, Men­schliche Gren­zenChi­na: 挫折 (Cuòzhé — Rückschlag)
Indi­en: परीक्षा (Parīkṣā — Prü­fung, Test)
Japan: 挫折 (Zaset­su — Scheit­ern)
4Jesus begeg­net sein­er Mut­terFam­i­lien­bande, Mit­ge­fühlChi­na: 家庭 (Jiātíng — Fam­i­lie)
Indi­en: मातृत्व (Mātṛtv — Mut­ter­schaft)
Japan: 家族 (Kazoku — Fam­i­lie)
5Simon hil­ft das Kreuz tra­genHil­fe, Sol­i­dar­itätChi­na: 助人为乐 (Zhù rén wéi lè — Freude daran find­en, anderen zu helfen)
Indi­en: सेवा (Sevā — Dienst)
Japan: 助け合い (Tasukeai — Gegen­seit­ige Hil­fe)
6Veroni­ka reicht das Schweiß­tuchMit­ge­fühl, TrostChi­na: 同情 (Tóngqíng — Mit­ge­fühl)
Indi­en: करुणा (Karunā — Mit­ge­fühl)
Japan: 思いやり (Omoi­yari — Rück­sicht­nahme)
7Jesus fällt zum zweit­en MalAus­dauer, Prü­fungChi­na: 毅力 (Yìlì — Aus­dauer)
Indi­en: तपस्या (Tapasyā — Askese, Diszi­plin)
Japan: 忍耐 (Nin­tai — Geduld)
8Jesus begeg­net den weinen­den FrauenTrauer, Mit­ge­fühlChi­na: 哀悼 (Āidào — Trauer)
Indi­en: शोक (Śoka — Trauer)
Japan: 悲しみ (Kanashi­mi — Trau­rigkeit)
9Jesus fällt zum drit­ten MalBehar­rlichkeit, SchwächeChi­na: 坚持 (Jiānchí — Durch­hal­ten)
Indi­en: धैर्य (Dhairya — Geduld)
Japan: 根性 (Kon­jō — Zähigkeit)
10Jesus wird entk­lei­detDemü­ti­gung, Ver­let­zlichkeitChi­na: 丢脸 (Diū liǎn — Gesichtsver­lust)
Indi­en: लज्जा (Lajjā — Scham)
Japan: 恥 (Haji — Scham)
11Jesus wird ans Kreuz genageltOpfer, HingabeChi­na: 牺牲 (Xīshēng — Opfer)
Indi­en: त्याग (Tyā­ga — Verzicht)
Japan: 犠牲 (Gisei — Opfer)
12Jesus stirbt am KreuzTod, Erlö­sungChi­na: 死 (Sǐ — Tod)
Indi­en: मोक्ष (Mokṣa — Erlö­sung)
Japan: 死 (Shi — Tod)
13Jesus wird vom Kreuz abgenom­menEnde ein­er Reise, AbschiedChi­na: 告别 (Gào­bié — Abschied)
14Jesus wird beige­set­ztRuhe, EwigkeitChi­na: 安息 (Ānxī — Ruhe)

sta­tion 1

Making Of…

(Der aktuell­ste Arbeits­stand ist AUSSCHLIESSLICH im Google­Doc (und das Mak­ing Of in der dor­ti­gen Ver­sion­s­geschichte) doku­men­tiert…)

AUSGANGSLAGE Mit der Real­isierung von #LaPen­den­ta erhält ein­er der tra­di­tion­sre­ich­sten Alpenübergänge eine Vital­isierung. Die Hänge­brücke hat aktuell die Baube­wil­li­gung, aber noch ste­ht die Finanzierung noch nicht zu 100%. Dieser Ein­trag prüft die Option in einem Pro­jekt mit Studieren­den von Gra­mazioKohler­Re­search von der ETH Zürich die Umge­bung von Mumpé Medel zu erkun­den. Eine konkrete Idee wäre, eine geheim­nis- und sagenum­wobene “Ruina Caschlatsch” zu erkun­den.

Wenn du Teil von unserem kleinen Team im Vitg Mustér wer­den willst, nehme ich dich gerne in unsere What­sApp-Gruppe auf…

AKTUELL

(…)

(…)

(…)

Feed­back von Fabio: Abklären, wer Bewil­li­gung geben kann
mit dabei sind: ursin und edgar.
- warten auf feed­back rené.

sms: Eröff­nung ein­er What­sApp Gruppe für den inter­nen Aus­tausch
sms: Eröff­nung eines Google­Doc für kol­lab­o­ra­tives Arbeit­en

4. September 2023 Zusammenstellung der Infos

öffnen/kommentieren: Google­Doc | 1st draft für eine mini-vorstel­lung… derzeit in “vernehm­las­sung” in der What­sApp-Gruppe ;-)

Lieb­herr: mobilkrane

31. August 2023 Fotos & Höhenmeter

ES MUSS GAR KEIN TURM SEIN. ES KÖNNTE EIN STEG WERDEN ;-)

erste erkundungen, april 2023

Schätzun­gen:
Caschlatsch: 1120müm
Sala Plau­na: 1140müm / ev 1150 :-/
Bahn­hof: 1130müm
Kloster: 1160
Ein Turm müsste also 40m hoch sein? ufff :-/


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