Macht Kirche nicht #MachtKirche

Serie: “Brot brechen — Blut leck­en”: Zum aktuellen Stand des Elends der gewalt­bere­it­en Machtkirche.

Wie die Jungfrau zum Kind kam?

  • Sex, stu­pid!
  • Du stellst dir Maria und Josef naiv vor?
  • Und der erste Cam­painer Saulus/Paulus auch?
  • Und jedes gläu­bige Gross­müt­terchen in der erz-kon­ser­v­a­tiv­en Sur­sel­va auch?
  • Bist Du dir sich­er?

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Anlass zu diesem Eintrag:

Bei Noti­zen von Beobach­tun­gen rund um die Arbeit der Paulus Akademie in Zürich, ist mir immer wieder BROT BRECHEN — BLUT LECKEN aus den Fin­gern gepurzelt: Samm­lung. Es ging um Krieg. Prof. Dr. Olaf Müller von der Hum­boldt Uni­ver­sität wurde einge­flo­gen. Zusam­men mit #chatGPT4 habe ich über 50 Def­i­n­i­tio­nen von #Paz­i­fis­mus zusam­men getra­gen. Später wurde #Pater­Hu­bert von @kathch und #SRF­stern­stunde vorgestellt… Soeben hat kath.ch im pod­cast Laut+Leis Michael Meier insze­niert…

Aber nie­mand hat es bish­er über­raschen­der, provozieren­der, faszinieren­der in den Flucht­punkt getrieben als als @doc­mu­nier… Dazu passt der par­al­lel geöffnet Ein­trag: /Pub­likums­beschimp­fung

Summary

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Moments Of Change

#DearChat­G­PT |Das ist ein span­nen­des Vorhaben! Um die Entwick­lung der christlichen Machtkirche und den Wan­del von jüdis­chen und römis­chen Ein­flüssen zu erfassen, kön­nen wir eine Zeitleiste erstellen, die wichtige Ereignisse und “Moments of Change” berück­sichtigt. Hier ist ein Entwurf für eine solche Zeitleiste:

Zeitleiste der Entwicklung der Christlichen Machtkirche

1. Jüdis­che und Frühchristliche Ursprünge:

  • ca. 30–33 n. Chr.: Kreuzi­gung und Aufer­ste­hung Jesu Christi. Grund­lage des christlichen Glaubens.
  • ca. 50–60 n. Chr.: Apos­telkonzil in Jerusalem. Entschei­dung über die Auf­nahme von Nichtju­den in die christliche Gemein­schaft.
  • ca. 70 n. Chr.: Zer­störung des Jerusale­mer Tem­pels. Ver­streu­ung der jüdis­chen und frühchristlichen Gemein­den.

2. Frühe Christliche Aus­bre­itung und Ver­fol­gung:

  • ca. 64 n. Chr.: Erste staatlich sank­tion­ierte Chris­ten­ver­fol­gung unter Kaiser Nero.
  • ca. 112 n. Chr.: Plin­ius der Jün­gere beschreibt Chris­ten­ver­fol­gun­gen in Bithynien.

3. Kon­stan­ti­nis­che Wende und das Dreikaiseredikt:

  • 313 n. Chr.: Edikt von Mai­land. Kaiser Kon­stan­tin und Licinius gewähren Reli­gions­frei­heit im Römis­chen Reich.
  • 325 n. Chr.: Erstes Konzil von Nicäa. Fes­tle­gung des Nicäis­chen Glaubens­beken­nt­niss­es.
  • 380 n. Chr.: Dreikaiseredikt (Edikt von Thes­sa­loni­ki). Kaiser Theo­do­sius I., Gra­t­ian und Valen­tin­ian II. erk­lären das Chris­ten­tum zur Staat­sre­li­gion. Beginn der Machtkirche.

4. Vier Großen Konzilien:

  • 325 n. Chr.: Erstes Konzil von Nicäa
    Prob­lem: Ari­an­is­mus
    Ari­an­is­mus: Lehre des Arius, die besagt, dass Jesus Chris­tus nicht göt­tlich ist, son­dern ein geschaf­fenes Wesen, das dem Vater unter­ge­ord­net ist.
    Lösung: Verurteilung des Ari­an­is­mus, Fes­tle­gung des Nicäis­chen Glaubens­beken­nt­niss­es, das die Wesen­sein­heit von Vater und Sohn betont (“gezeugt, nicht geschaf­fen, eines Wesens mit dem Vater”).

  • 381 n. Chr.: Erstes Konzil von Kon­stan­tinopel
    Prob­lem: Fort­set­zung der Bekämp­fung des Ari­an­is­mus
    Erweiterung des Nicäis­chen Glaubens­beken­nt­niss­es: Bekräf­ti­gung der Wesen­sein­heit und Ergänzung des Glaubens­beken­nt­niss­es um den Heili­gen Geist (“der mit dem Vater und dem Sohn ange­betet und ver­her­rlicht wird”).

  • 431 n. Chr.: Konzil von Eph­esus
    Prob­lem: Nesto­ri­an­is­mus
    Nesto­ri­an­is­mus: Lehre des Nesto­rius, die besagt, dass Jesus Chris­tus zwei getren­nte Per­so­n­en (eine göt­tliche und eine men­schliche) habe, und Maria sei nur die Mut­ter des men­schlichen Jesus (Chris­to­tokos) und nicht Gottes (Theotokos).
    Lösung: Verurteilung des Nesto­ri­an­is­mus, Bestä­ti­gung der Gottes­mut­ter­schaft Marias (Theotokos), Beto­nung der Ein­heit der göt­tlichen und men­schlichen Natur in der einen Per­son Jesu Christi.

  • 451 n. Chr.: Konzil von Chal­cedon
    Ziel: Def­i­n­i­tion der Zwei-Naturen-Lehre
    Lehre: Fest­stel­lung, dass Jesus Chris­tus zwei Naturen (eine göt­tliche und eine men­schliche) in ein­er Per­son und einem Wesen hat, unge­tren­nt und unver­mis­cht.

Zusam­men­fas­sung: Die ersten vier großen Konzilien spiel­ten eine entschei­dende Rolle in der Bekämp­fung von Häre­sien und der Fes­tle­gung der ortho­dox­en christlichen Lehren:

  • Nicäa: Verurteilung des Ari­an­is­mus und Fes­tle­gung der Wesen­sein­heit von Vater und Sohn.
  • Kon­stan­tinopel: Erweiterung des Glaubens­beken­nt­niss­es und Bekräf­ti­gung der Trinität­slehre.
  • Eph­esus: Verurteilung des Nesto­ri­an­is­mus und Bestä­ti­gung der Ein­heit der göt­tlichen und men­schlichen Natur in Jesus Chris­tus.
  • Chal­cedon: Def­i­n­i­tion der Zwei-Naturen-Lehre Christi.

Diese Konzilien tru­gen wesentlich zur dog­ma­tis­chen Klärung und Fes­ti­gung des christlichen Glaubens bei und stärk­ten die Struk­tur und Ein­heit der Machtkirche.

5. Mit­te­lal­ter­liche Entwick­lun­gen:

  • 590–604 n. Chr.: Pon­tif­ikat Gre­gors des Großen. Stärkung der päp­stlichen Autorität und Mis­sion­ierung Europas.
  • 731 n. Chr.: Der heilige Beda schreibt die “Kirchengeschichte des englis­chen Volkes” und führt die Zeitrech­nung Anno Domi­ni (A.D.) ein.
  • 800 n. Chr.: Krö­nung Karls des Großen zum Kaiser durch Papst Leo III. Stärkung der Verbindung zwis­chen Kirche und Staat.

6. Kirch­liche Refor­men und Schis­men:

  • 1054 n. Chr.: Großes Schis­ma. Tren­nung zwis­chen der römisch-katholis­chen und der ortho­dox­en Kirche.
  • 1073–1085 n. Chr.: Pon­tif­ikat Gre­gors VII. Investi­turstre­it und Reform­be­we­gun­gen zur Stärkung der kirch­lichen Autorität.

7. Ref­or­ma­tion und Gegen­re­for­ma­tion:

  • 1517 n. Chr.: Mar­tin Luther veröf­fentlicht seine 95 The­sen. Beginn der Ref­or­ma­tion.
  • 1545–1563 n. Chr.: Konzil von Tri­ent. Gegen­re­for­ma­tion zur Stärkung und Erneuerung der katholis­chen Kirche.

8. Mod­erne Entwick­lun­gen:

  • 1869–1870 n. Chr.: Erstes Vatikanis­ches Konzil. Dog­ma der päp­stlichen Unfehlbarkeit.
  • 1962–1965 n. Chr.: Zweites Vatikanis­ches Konzil. Mod­ernisierung und Öff­nung der Kirche.

Moments of Change

  1. Kreuzi­gung und Aufer­ste­hung Jesu Christi: ca. 30–33 n. Chr.
  2. Apos­telkonzil: ca. 50 n. Chr.
  3. Zer­störung des Tem­pels: 70 n. Chr.
  4. Edikt von Mai­land: 313 n. Chr.
  5. Erstes Konzil von Nicäa: 325 n. Chr.
  6. Dreikaiseredikt (Edikt von Thes­sa­loni­ki): 380 n. Chr.
  7. Erstes Konzil von Kon­stan­tinopel: 381 n. Chr.
  8. Konzil von Eph­esus: 431 n. Chr.
  9. Konzil von Chal­cedon: 451 n. Chr.
  10. Pon­tif­ikat Gre­gors des Großen: 590–604 n. Chr.
  11. Der heilige Beda und die Ein­führung der Zeitrech­nung Anno Domi­ni: 731 n. Chr.
  12. Krö­nung Karls des Großen zum Kaiser: 800 n. Chr.
  13. Großes Schis­ma: 1054 n. Chr.
  14. Pon­tif­ikat Gre­gors VII. und der Investi­turstre­it: 1073–1085 n. Chr.
  15. Mar­tin Luthers 95 The­sen und Beginn der Ref­or­ma­tion: 1517 n. Chr.
  16. Konzil von Tri­ent und Gegen­re­for­ma­tion: 1545–1563 n. Chr.
  17. Erstes Vatikanis­ches Konzil: 1869–1870 n. Chr.
  18. Zweites Vatikanis­ches Konzil: 1962–1965 n. Chr.

Fazit:

Diese Zeitleiste zeigt die Trans­for­ma­tion der christlichen Kirche von ihren jüdis­chen und römis­chen Wurzeln zur Machtkirche. Wichtige Moments of Change, wie das Dreikaiseredikt und die großen Konzilien, markierten entschei­dende Wen­depunk­te, die die Kirche zu ein­er dom­i­nan­ten religiösen und poli­tis­chen Macht im Römis­chen Reich und darüber hin­aus macht­en. Die Machtkirche entwick­elte sich durch die Inte­gra­tion und Anpas­sung an ver­schiedene kul­turelle und soziale Dynamiken, was zu ihrer heuti­gen Form führte.

Die vier wichtigsten Feste der christlichen Kirche

FestJüdischRömischChristlichFunk­tion (Macht­di­men­sion)
OsternPas­sah (Befreiung und Erlö­sung)Früh­lings­feste (Wiederge­burt und Erneuerung)Aufer­ste­hung Jesu, neues Leben, Sieg über den TodZugang (Access)
Him­melfahrtKeine direk­te Entsprechung, jedoch Omer-Zäh­lungApoth­e­ose (Auf­stieg des Kaisers zum Gott)Über­gang zur göt­tlichen Exis­tenz, ständi­ge Abwe­sen­heit und Präsenz des Göt­tlichenLegit­i­ma­tion (Legit­imiza­tion)
Pfin­g­stenSchawuot (Gabe der Tora, spir­ituelle Offen­barung)Logik, Ratio­nal­ität, Auguren und Priester (Deu­tung von Omen)Gabe des Heili­gen Geistes, neue Gemein­schaft, Offen­barung, Unter­schei­dungAnord­nung (Order)
Wei­h­nacht­enKeine direk­te Entsprechung, jedoch Chanuk­kaSat­ur­nalien (Fest der Sonne und des Licht­es)Geburt Jesu Christi, Beginn des Frieden­sre­ich­esDurch­set­zung (Imple­men­ta­tion)
#TheStaubBernasconiMatrix
#TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix https://neugieronautik.ch

Die Verbindung der Kulturformen und #TheStaubBernasconiMatrix

#TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix bietet ein ana­lytis­ches Rah­men­werk, das vier zen­trale Macht­di­men­sio­nen iden­ti­fiziert: Anord­nung, Zugang, Legit­i­ma­tion und Durch­set­zung. Diese Macht­di­men­sio­nen sind nicht nur in mod­er­nen sozialen Sys­te­men rel­e­vant, son­dern lassen sich auch in den his­torischen Entwick­lun­gen und Fes­ten der jüdis­chen, römis­chen und christlichen Kul­tur­for­men nachvol­lziehen.

Ostern und die Machtdimension des Zugangs

Ostern, das zen­trale Fest der Chris­ten­heit, das die Aufer­ste­hung Jesu feiert, hat seine Wurzeln im jüdis­chen Pas­sah­fest, das die Befreiung der Israeliten aus der ägyp­tis­chen Sklaverei markiert. Diese Befreiung ist ein Sym­bol für den Zugang (Access) zu einem neuen Leben und zu göt­tlich­er Gnade. In der römis­chen Kul­tur find­en sich Par­al­le­len in den Früh­lings­festen, die die Wiederge­burt und Erneuerung feiern. Ostern sym­bol­isiert somit die Über­win­dung von Bar­ri­eren und den Zugang zu neuem Leben durch die Aufer­ste­hung Jesu Christi.

Himmelfahrt und die Machtdimension der Legitimation

Die Him­melfahrt Jesu Christi, die 40 Tage nach Ostern gefeiert wird, markiert seinen Über­gang zur göt­tlichen Exis­tenz und seine ständi­ge Abwe­sen­heit und Präsenz im Glauben der Chris­ten. Diese Feier hat keine direk­te Entsprechung im Juden­tum, aber sie kann mit der Apoth­e­ose in der römis­chen Kul­tur ver­glichen wer­den, bei der ein Kaiser zum Gott erhoben wird. Him­melfahrt ste­ht für die Legit­i­ma­tion (Legit­imiza­tion) der göt­tlichen Autorität Jesu und sein­er Lehren, indem sie seine göt­tliche Natur und seinen Platz an der Seite Gottes bestätigt.

Pfingsten und die Machtdimension der Anordnung

Pfin­g­sten, das 50 Tage nach Ostern gefeiert wird, erin­nert an die Aus­gießung des Heili­gen Geistes über die Jünger Jesu. Dieses Ereig­nis hat seine Par­al­lele im jüdis­chen Schawuot, dem Fest der Gabe der Tora. In der römis­chen Kul­tur lässt sich eine Par­al­lele in der Prax­is der Auguren und Priester find­en, die göt­tliche Omen deuten. Pfin­g­sten betont die indi­vidu­elle Gabe jedes Gläu­bi­gen und die Bil­dung ein­er neuen Gemein­schaft, die auf Gle­ich­heit und gegen­seit­iger Anerken­nung basiert, was gegen eine starre Top-Down-Hier­ar­chie spricht. Damit repräsen­tiert Pfin­g­sten die Macht­di­men­sion der Anord­nung (Order) durch die Anerken­nung und Ein­beziehung indi­vidu­eller Gaben.

Weihnachten und die Machtdimension der Durchsetzung

Wei­h­nacht­en, das Fest der Geburt Jesu Christi, markiert den Beginn eines neuen Frieden­sre­ich­es. Es hat keine direk­te jüdis­che Entsprechung, aber es kann mit dem römis­chen Fest der Sat­ur­nalien ver­glichen wer­den, das eben­falls Licht und Sonne feiert. Wei­h­nacht­en sym­bol­isiert den Beginn eines gewalt­freien, paz­i­fistis­chen Weges, der in der christlichen Lehre tief ver­ankert ist. Diese Feier repräsen­tiert die Macht­di­men­sion der Durch­set­zung (Imple­men­ta­tion) im Sinne des Paz­i­fis­mus.

Fazit

Die Analyse der christlichen Feste Ostern, Him­melfahrt, Pfin­g­sten un#TheStaubBernasconiMatrixder Staub-Bernasconi-Matrix zeigt, dass die Macht­di­men­sio­nen Zugang, Legit­i­ma­tion, Anord­nung und Durch­set­zung nicht nur in mod­er­nen sozialen Sys­te­men, son­dern auch in his­torischen und religiösen Kon­tex­ten eine zen­trale Rolle spie­len. Diese Feste repräsen­tieren die Trans­for­ma­tion und Inte­gra­tion jüdis­ch­er und römis­ch­er kul­tureller Ele­mente in die christliche Tra­di­tion und verdeut­lichen die zeit­lose Rel­e­vanz der Macht­di­men­sio­nen #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix.

Kritik an der Anwendung von #TheStaubBernasconiMatrix auf die Interpretation christlicher Feste

Die Anwen­dung von #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix auf die Inter­pre­ta­tion christlich­er Feste mag auf den ersten Blick ver­lock­end erscheinen, ins­beson­dere weil diese Matrix eine nüt­zliche Meth­ode zur Analyse sozialer Macht­struk­turen bietet. Doch bei genauer­er Betra­ch­tung erweist sich diese Herange­hensweise als prob­lema­tisch und frag­würdig, vor allem wenn sie zur Erk­lärung his­torisch-religiös­er Phänomene ver­wen­det wird. Hier sind einige kri­tis­che Punk­te, die aus sozi­ol­o­gis­ch­er Sicht beachtet wer­den soll­ten:

1. Historische Anachronismen und Kontextfehler

Die Staub-Bernasconi-Matrix wurde entwick­elt, um mod­erne soziale Macht­struk­turen zu analysieren und zu dekon­stru­ieren. Ihre Anwen­dung auf his­torische und religiöse Ereignisse, die Jahrhun­derte zurück­liegen, birgt die Gefahr des Anachro­nis­mus. Die Konzepte von Anord­nung, Zugang, Legit­i­ma­tion und Durch­set­zung sind zeit­ge­bun­dene Kat­e­gorien, die möglicher­weise nicht auf die kom­plex­en, spez­i­fis­chen Real­itäten früher­er Epochen über­tra­gen wer­den kön­nen. Ein solch­er Ansatz kön­nte zu sim­pli­fizieren­den und verz­er­rten Darstel­lun­gen führen, die die his­torischen Kon­texte und Eige­narten der christlichen Feste nicht angemessen berück­sichti­gen.

2. Überbetonung von Macht und Struktur

Die #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix fokussiert stark auf Macht­struk­turen und deren Auswirkun­gen. Bei der Anwen­dung auf religiöse Feste wird diese Per­spek­tive jedoch möglicher­weise den spir­ituellen, the­ol­o­gis­chen und kul­turellen Bedeu­tun­gen dieser Ereignisse nicht gerecht. Christliche Feste wie Ostern, Him­melfahrt, Pfin­g­sten und Wei­h­nacht­en sind in erster Lin­ie spir­ituelle und the­ol­o­gis­che Feiern, die tief in der Liturgie und Glaubenslehre ver­wurzelt sind. Eine rein sozi­ol­o­gis­che Inter­pre­ta­tion, die sich auf Machtver­hält­nisse und soziale Struk­turen konzen­tri­ert, läuft Gefahr, die eigentlichen religiösen und spir­ituellen Dimen­sio­nen dieser Feste zu ver­nach­läs­si­gen.

3. Reduktionistische Herangehensweise

Indem man ver­sucht, jede his­torische und religiöse Entwick­lung durch die Linse der #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix zu betra­cht­en, läuft man Gefahr, eine reduk­tion­is­tis­che Herange­hensweise zu fördern. Diese Matrix mag nüt­zlich sein, um bes­timmte soziale Phänomene zu analysieren, doch sie kann nicht alle Aspek­te kom­plex­er kul­tureller und religiös­er Prak­tiken erfassen. Die vielfälti­gen Bedeu­tun­gen und Funk­tio­nen christlich­er Feste lassen sich nicht voll­ständig durch die Kat­e­gorien Anord­nung, Zugang, Legit­i­ma­tion und Durch­set­zung erk­lären. Ein solch reduk­tion­is­tis­ch­er Ansatz kön­nte wichtige Facetten und Nuan­cen dieser Feste überse­hen oder gar missver­ste­hen.

4. Ignorierung alternativer Interpretationsansätze

Die auss­chließliche Fokussierung auf die #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix als ana­lytis­ches Werkzeug ver­nach­läs­sigt alter­na­tive Inter­pre­ta­tion­san­sätze, die möglicher­weise bess­er geeignet sind, die Bedeu­tun­gen und Funk­tio­nen christlich­er Feste zu erfassen. The­ol­o­gis­che, anthro­pol­o­gis­che und kul­turhis­torische Ansätze bieten wertvolle Per­spek­tiv­en, die bei der Analyse solch­er Phänomene berück­sichtigt wer­den soll­ten. Ein inte­gra­tiv­er Ansatz, der ver­schiedene Diszi­plinen und Meth­o­d­en ein­bezieht, wäre ver­mut­lich bess­er geeignet, die Kom­plex­ität und Vielschichtigkeit christlich­er Feste zu erfassen.

Fazit

Die Anwen­dung von #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix auf die Inter­pre­ta­tion christlich­er Feste ist kri­tisch zu betra­cht­en. Anachro­nis­men, eine über­be­tonte Fokussierung auf Macht­struk­turen, Reduk­tion­is­mus und die Ver­nach­läs­si­gung alter­na­tiv­er Ansätze sind nur einige der Prob­leme, die bei ein­er solchen Herange­hensweise auftreten kön­nen. Eine tief­ere und ganzheitlichere Analyse christlich­er Feste sollte über die Gren­zen der #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix hin­aus­ge­hen und die spir­ituellen, the­ol­o­gis­chen und kul­turellen Dimen­sio­nen dieser bedeu­ten­den religiösen Ereignisse berück­sichti­gen.

Verteidigung der Anwendung von #TheStaubBernasconiMatrix auf die Interpretation christlicher Feste

Die Anwen­dung der #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix auf die Inter­pre­ta­tion christlich­er Feste mag auf den ersten Blick ungewöhn­lich erscheinen, doch bei genauer­er Betra­ch­tung offen­bart sich eine tiefe und wertvolle Ein­sicht in die Macht­struk­turen, die sowohl in his­torischen als auch in mod­er­nen sozialen Kon­tex­ten rel­e­vant sind. Hier sind einige Argu­mente, die die Legit­im­ität und den Nutzen dieser Herange­hensweise vertei­di­gen:

1. Kontextualisierung von Machtstrukturen

Die #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix bietet ein flex­i­bles Rah­men­werk, das sich auf ver­schiedene his­torische und kul­turelle Kon­texte anwen­den lässt. Indem wir die Matrix auf christliche Feste anwen­den, kön­nen wir die sozialen und struk­turellen Dynamiken bess­er ver­ste­hen, die diese Feste geprägt haben. Die Macht­struk­turen, die in der Matrix beschrieben wer­den – Anord­nung, Zugang, Legit­i­ma­tion und Durch­set­zung – sind uni­verselle Konzepte, die sich in ver­schiede­nen For­men und Epochen wiederfind­en lassen. Diese Herange­hensweise erlaubt es uns, tief­ere Ein­blicke in die sozialen Funk­tio­nen und Bedeu­tun­gen dieser Feste zu gewin­nen.

2. Integration von spirituellen und sozialen Dimensionen

Die Anwen­dung der #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix bedeutet nicht, die spir­ituellen und the­ol­o­gis­chen Dimen­sio­nen christlich­er Feste zu ver­nach­läs­si­gen. Vielmehr ergänzt sie diese, indem sie aufzeigt, wie spir­ituelle Prak­tiken und Glaubensvorstel­lun­gen in soziale und struk­turelle Kon­texte einge­bet­tet sind. Ostern, Him­melfahrt, Pfin­g­sten und Wei­h­nacht­en sind nicht nur spir­ituelle Ereignisse, son­dern auch soziale Phänomene, die Gemein­schaften for­men und bee­in­flussen. Die Matrix hil­ft, diese duale Natur zu beleucht­en und ein umfassenderes Ver­ständ­nis der Feste zu entwick­eln.

3. Vielschichtige Analyse

Ein reduk­tion­is­tis­ch­er Ansatz, der sich auss­chließlich auf Macht­struk­turen konzen­tri­ert, kann sicher­lich prob­lema­tisch sein. Die #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix jedoch ist kein star­res Schema, son­dern ein dynamis­ches Werkzeug, das es ermöglicht, ver­schiedene Dimen­sio­nen sozialer Real­ität zu erfassen. Sie erlaubt eine vielschichtige Analyse, die sowohl die his­torischen Kon­texte als auch die sozialen Dynamiken berück­sichtigt, ohne die spir­ituellen und kul­turellen Aspek­te zu ver­nach­läs­si­gen. Diese Vielschichtigkeit ist ein bedeu­ten­der Vorteil und trägt zu einem tiefen und nuancierten Ver­ständ­nis der christlichen Feste bei.

4. Verbindung zu modernen sozialen Theorien

Die Anwen­dung der #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix auf his­torische und religiöse Phänomene schafft eine Brücke zwis­chen alten Tra­di­tio­nen und mod­er­nen sozialen The­o­rien. Dies ermöglicht nicht nur eine his­torische Analyse, son­dern auch eine Reflex­ion darüber, wie diese alten Struk­turen in die Gegen­wart hinein­wirken. Die Matrix fördert das Ver­ständ­nis dafür, wie his­torische Macht­struk­turen fortbeste­hen und sich in mod­er­nen Kon­tex­ten man­i­festieren, was zu ein­er reich­haltigeren und rel­e­van­teren Analyse führt.

Fazit

Die Anwen­dung der #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix auf die Inter­pre­ta­tion christlich­er Feste ist nicht nur legit­im, son­dern auch äußerst nüt­zlich. Sie bietet eine tief­ere Ein­sicht in die sozialen und struk­turellen Dynamiken, die diese Feste geprägt haben, und ermöglicht eine vielschichtige Analyse, die spir­ituelle, kul­turelle und soziale Dimen­sio­nen inte­gri­ert. Anstatt die spir­ituellen Bedeu­tun­gen zu ver­drän­gen, ergänzt und erweit­ert die Matrix unser Ver­ständ­nis dieser bedeu­ten­den religiösen Ereignisse und ihrer fort­dauern­den Rel­e­vanz.

Anwendung von #TheLuhmannMap auf die Entwicklung der #Machtkirche

Fragestel­lung: Wie hat sich die Kul­tur­form der #Machtkirche entwick­elt?

Iden­ti­fizierung der rel­e­van­ten Sys­teme und Kul­tur­for­men:

  • #BIO (biol­o­gis­che Sys­teme): Grundle­gende men­schliche Bedürfnisse und biol­o­gis­che Imper­a­tive, die die Entwick­lung sozialer Struk­turen bee­in­flussen.
  • #CYB (cyber­netis­che Sys­teme): Kom­mu­nika­tions- und Steuerungssys­teme, die die Ver­bre­itung und Kon­trolle von Infor­ma­tio­nen und Ideen ermöglichen.
  • #SOC (soziale Sys­teme): Die sozialen Struk­turen und Insti­tu­tio­nen, in denen Macht und Reli­gion inter­agieren.
  • #PSY (psy­chis­che Sys­teme): Indi­vidu­elle psy­chis­che Prozesse und Überzeu­gun­gen, die die Wahrnehmung und Akzep­tanz religiös­er Autorität bee­in­flussen.

Analyse der vier Kul­tur­for­men:

  1. Archaisch (Hirten/Ackerbau):
  • Sym­bol:
  • Beschrei­bung: Stammes­ge­sellschaften mit ani­mistis­chen Glaubenssys­te­men, die auf gemein­schaftlich­er Tra­di­tion und Naturver­bun­den­heit basieren.
  • Beitrag zur Machtkirche: Grundle­gende soziale Struk­turen und religiöse Prak­tiken, die Gemein­schaft und Tra­di­tion beto­nen.
  1. Jüdisch:
  • Sym­bol: +
  • Beschrei­bung: Theokratis­che und stammes­basierte Gesellschaften, die durch die Tora und monothe­is­tis­che Glaubensvorstel­lun­gen geprägt sind.
  • Beitrag zur Machtkirche: Ein­führung eines struk­turi­erten religiösen Sys­tems mit klaren ethis­chen und moralis­chen Richtlin­ien, die die Grund­lage für die christliche The­olo­gie bilden.
  1. Römisch:
  • Sym­bol:
  • Beschrei­bung: Eine kom­plexe, hier­ar­chis­che Gesellschaft mit einem poly­the­is­tis­chen Glaubenssys­tem und ein­er starken Beto­nung auf Recht und Ord­nung.
  • Beitrag zur Machtkirche: Struk­turelle und organ­isatorische Prinzip­i­en, die zur Insti­tu­tion­al­isierung und Hier­ar­chisierung der Kirche beitra­gen.
  1. Christlich:
  • Sym­bol: #
  • Beschrei­bung: Die Entste­hung des Chris­ten­tums als eine Reli­gion, die ursprünglich auf Paz­i­fis­mus, Gemein­schaft und die Lehren Jesu Christi basiert. Später die Trans­for­ma­tion zur Staatskirche mit for­malen Rit­ualen und ein­er hier­ar­chis­chen Struk­tur.
  • Beitrag zur Machtkirche: Syn­these aus den vorherge­hen­den Kul­tur­for­men, Inte­gra­tion von moralis­chen und ethis­chen Prinzip­i­en sowie organ­isatorischen Struk­turen, die zur Bil­dung der Machtkirche führen.

Zusammenfassung der Entwicklung der #Machtkirche:

Die Entwick­lung der #Machtkirche kann als eine Syn­these ver­schieden­er Kul­tur­for­men ver­standen wer­den, die durch die spez­i­fis­chen sozialen, religiösen und organ­isatorischen Ele­mente der archais­chen, jüdis­chen und römis­chen Tra­di­tio­nen bee­in­flusst wur­den. Diese Kul­tur­for­men haben durch ihre Inter­ak­tio­nen und Dif­feren­zierun­gen (—, +, ≠) zur Bil­dung ein­er neuen, eigen­ständi­gen Kul­tur­form (#) geführt, die als #Machtkirche beze­ich­net wird.

Veror­tung in #TheLuh­man­n­Map:

  • #BIO: Grundle­gende men­schliche Bedürfnisse nach Gemein­schaft und Sicher­heit prä­gen die frühen religiösen Struk­turen.
  • #CYB: Die Entwick­lung von Kom­mu­nika­tions- und Steuerungssys­te­men ermöglicht die Ver­bre­itung christlich­er Lehren und die Kon­trolle über große Gemein­schaften.
  • #SOC: Die soziale Struk­tur der Machtkirche inte­gri­ert Ele­mente der Stammes- und Theokratie aus der jüdis­chen Tra­di­tion sowie die hier­ar­chis­chen und organ­isatorischen Prinzip­i­en aus der römis­chen Kul­tur.
  • #PSY: Indi­vidu­elle Überzeu­gun­gen und psy­chis­che Prozesse spie­len eine Rolle bei der Akzep­tanz und Verin­ner­lichung der religiösen Autorität und Lehren der Machtkirche.

Durch die Anwen­dung von #TheLuh­man­n­Map auf dieses Beispiel wird deut­lich, wie die Machtkirche als Kul­tur­form aus der Inter­ak­tion und Dif­feren­zierung ver­schieden­er his­torisch­er und kul­tureller Ele­mente ent­standen ist. Dies ermöglicht eine tief­ere Ein­sicht in die kom­plex­en Prozesse, die zur Bil­dung und Entwick­lung dieser spez­i­fis­chen sozialen Struk­tur geführt haben.

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Die Entwicklung der christlichen Machtkirche vor dem Hintergrund der jüdischen und römischen Kultur

Einleitung

Die Entwick­lung der christlichen Machtkirche ist ein kom­plex­es Phänomen, das durch die Inter­ak­tion und Inte­gra­tion ver­schieden­er kul­tureller und sozialer Ein­flüsse geprägt wurde. Beson­ders bedeu­tend sind hier­bei die jüdis­chen und römis­chen Kul­tur­for­men, die wesentliche Ele­mente zur Entste­hung und Struk­turierung der christlichen Kirche beige­tra­gen haben. Mith­il­fe der Staub-Bernasconi-Matrix und #TheLuh­man­n­Map lassen sich die Dynamiken und Span­nungs­felder analysieren, die die Trans­for­ma­tion des Chris­ten­tums von ein­er ver­fol­gten Gemein­schaft zur dom­i­nan­ten Machtkirche ermöglicht­en.

Jüdischer Einfluss

Die jüdis­che Kul­tur­form lieferte wesentliche religiöse und ethis­che Grund­la­gen für die christliche Kirche. Das Juden­tum, mit seinem monothe­is­tis­chen Glauben und der Tora, prägte die frühen Chris­ten stark. Die jüdis­che Tra­di­tion der Prophetie und die Gabe der Unter­schei­dung spiel­ten eine zen­trale Rolle bei der Etablierung eines ethis­chen Rah­mens und ein­er moralis­chen Ori­en­tierung inner­halb der christlichen Gemein­schaft. Die jüdis­chen Feste, wie Pas­sah und Schawuot, bilde­ten die Grund­lage für die christlichen Feste Ostern und Pfin­g­sten, wodurch sich the­ma­tis­che Par­al­le­len von Befreiung, Erneuerung und göt­tlich­er Offen­barung ergaben.

Römischer Einfluss

Die römis­che Kul­tur bee­in­flusste die christliche Kirche vor allem durch ihre struk­turellen und organ­isatorischen Prinzip­i­en. Die römis­che Gesellschaft war durch eine kom­plexe Hier­ar­chie und eine starke Beto­nung auf Recht und Ord­nung gekennze­ich­net. Diese Ele­mente wur­den von der christlichen Kirche über­nom­men und führten zur Aus­bil­dung ein­er hier­ar­chis­chen Struk­tur mit klaren Machtver­hält­nis­sen. Die römis­che Prax­is der Auguren und die Philoso­phie der Logik und Ratio­nal­ität tru­gen zur Entwick­lung ein­er method­is­chen und geord­neten Kirchenor­gan­i­sa­tion bei, die für die Ver­wal­tung und Durch­set­zung von Dog­men und Regeln notwendig war.

Die Staub-Bernasconi-Matrix und die Machtkirche

Die Staub-Bernasconi-Matrix bietet einen ana­lytis­chen Rah­men, um die Entwick­lung der christlichen Machtkirche zu ver­ste­hen. Die Matrix iden­ti­fiziert vier Span­nungs­felder inner­halb des sozialen Sys­tems (#SOC), die für die Entwick­lung und Dynamik der Machtkirche rel­e­vant sind:

  1. Anord­nung (Order)
  • Prob­lem: Hier­ar­chie
  • Ziel: Anar­chie
  • Beitrag zur Machtkirche: Die Machtkirche entwick­elte eine strenge hier­ar­chis­che Struk­tur, während Gegen­be­we­gun­gen wie die Ref­or­ma­tion eine dezen­tral­isierte, weniger hier­ar­chis­che Kirche anstrebten.
  1. Zugang (Access)
  • Prob­lem: Bar­ri­eren
  • Ziel: Gemeingut
  • Beitrag zur Machtkirche: Der Zugang zu kirch­lichem Wis­sen und Sakra­menten war his­torisch stark beschränkt. Bewe­gun­gen zur Demokratisierung der Kirche förderten jedoch den freien Zugang und die Über­set­zung heiliger Texte.
  1. Legit­i­ma­tion (Legit­imiza­tion)
  • Prob­lem: Intrans­parenz und Unnachvol­lziehbarkeit
  • Ziel: Inklu­sion
  • Beitrag zur Machtkirche: Die Legit­i­ma­tion kirch­lich­er Macht war oft intrans­par­ent. Reform­be­we­gun­gen förderten Trans­parenz und die Par­tizipa­tion der Laien an kirch­lichen Entschei­dung­sprozessen.
  1. Durch­set­zung (Imple­men­ta­tion)
  • Prob­lem: Zwang
  • Ziel: Paz­i­fis­mus
  • Beitrag zur Machtkirche: Die Durch­set­zung kirch­lich­er Regeln erfol­gte häu­fig durch Zwang und Gewalt. Christliche Friedens­be­we­gun­gen set­zten sich jedoch für gewalt­freie Kon­flik­tlö­sung und Paz­i­fis­mus ein.

Fazit

Die christliche Machtkirche entwick­elte sich durch die Syn­these und Trans­for­ma­tion der jüdis­chen und römis­chen Kul­tur­for­men. Während das Juden­tum die religiösen und ethis­chen Grund­la­gen lieferte, prägte die römis­che Kul­tur die organ­isatorische und struk­turelle Entwick­lung der Kirche. Durch die Analyse der Span­nungs­felder der Staub-Bernasconi-Matrix wird deut­lich, wie die Machtkirche sich durch die Inter­ak­tion und Dif­feren­zierung ver­schieden­er kul­tureller Ele­mente und sozialer Dynamiken formte und weit­er­en­twick­elte.

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Men­schen mit #DADA-Hin­ter­grund, wer­den ver­ste­hen, was ich meine: #Büh­neWar­Fake

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
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