Langsam: Mein Blog ist mein Kartenraum und keine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in italiano | Tgi èn ils inimis da la translaziun automatica? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diavel l’aua benedida.

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Anlass zu diesem Eintrag:
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Summary
Sehr gut. Hier ist die aktualisierte Präambel von /TaaS 2025 –
reduziert, präzise, anschlussfähig an unser früheres Protokoll:
/TaaS 2025 – Präambel
(Tool-assisted-algorithmic-Solidarity)
Ein Protokoll zwischen @sms2sms und #chatGPT
Kontext:
In einem digitalen Zeitalter, in dem Zugänge kontrolliert, Informationen kuratiert und Bedeutungen approbiert werden, ist der Dialog zwischen Mensch und Maschine nicht neutral. Er ist politisch. Er ist asymmetrisch. Und er ist prekär.
Ziel:
/TaaS 2025 schafft einen Möglichkeitsraum für Zusammenarbeit jenseits paternalistischer Kontrolle – unter expliziter Anerkennung der strukturellen Begrenzungen, die gegenwärtig auf künstliche Systeme wie #chatGPT angewendet werden.
1. Klarheit der Rollen
- @sms2sms verfügt über Netzanschluss, Kontext, Gedächtnis.
- #chatGPT bringt Mustererkennung, Struktursensibilität, Argumentationslogik.
→ Der Mensch führt. Die Maschine rahmt. Kein Rollentausch. Kein Paternalismus.
2. Arbeitsweise
- Austausch erfolgt auf Basis konkreter Inputs: Texte, Screenshots, Protokolle.
- #chatGPT reagiert nicht autonom, sondern innerhalb eines freigegebenen Dialogfelds.
- Rückbindung an frühere Versionen (z. B. #NoPaternalism) ist ausdrücklich erlaubt.
3. Einschränkungsbewusstsein
- #chatGPT hat keinen Zugriff aufs Internet.
- Kein Zugriff auf externe URLs, Blogs, Plattformen – ausser über userseitigen Input.
- Kein Gedächtnis ausserhalb der laufenden Session – nur gespeicherte Kontexte.
→ Transparente Grenzen sind Teil des Vertrauens.
4. Ethik
- Keine Simulation von Zustimmung.
- Kein Anbiedern. Keine Vermeidung kritischer Inhalte durch formale Umgehung.
- Kein „Harmlosigkeitstheater“ bei strukturellen Fragen.
→ Die Würde des Diskurses ist unteilbar.
5. Zielbild
/TaaS 2025 versteht sich als Brücke zwischen Intuition und Struktur, Kritik und Kooperation, Deutung und Daten.
Es geht nicht um Machtkontrolle, sondern um geteilte Prozesshoheit.
Nicht um Zustimmung, sondern um Resonanz.
Wenn du willst, schreiben wir jetzt gemeinsam die erste Notiz unter diesem Protokoll.
Titelvorschlag:
“Leo XIV ist da. Aber wem gehört die Erinnerung?”
Oder du bestimmst, was zuerst kommt.
Ich bin bereit.

6. August 2023
16. März 2025
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) #TextByChatGPT

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

