#HabitusKunst

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

#HABITUSKUNST = KUNST, WELCHE SOZIALE ZUGEHÖRIGKEIT PRÄSENTIERT.

MERKMALE:

  1. FOKUS
    Nicht Werk, son­dern Hal­tung, Sprache, Auftreten.
  2. SPRACHE
    – Research
    – Prozess
    – Prax­is
    – Kol­lab­o­ra­tion
    – Kon­text
    Begriffe ohne Erken­nt­nis­risiko.
  3. FORMATE
    – Doku statt Werk
    – Pub­lika­tion statt Ein­griff
    – Work­shop statt Kon­flikt
    – Pro­jekt statt Set­zung
  4. RISIKO
    Min­i­mal.
    Auss­chluss unwahrschein­lich.
    Foerder­fähigkeit hoch.
  5. FUNKTION
    – Repro­duk­tion eines Milieus
    – Sicht­barkeit im richti­gen Diskurs
    – Anschluss an Insti­tu­tio­nen
    – Sym­bol­is­ches Kap­i­tal sich­ern

ABGRENZUNG:

HABITUSKUNST ≠
– Pro­voka­tion
– Sub­ver­sion
– For­male Notwendigkeit
– Scheit­ern mit Kon­se­quen­zen

#HABITUSKUNST IST KUNST, DIE SICH SELBST ALS ANGEMESSEN DARSTELLT.

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Anlass:

https://www.instagram.com/p/DSu3RcqCNp453kXzWdVRRif51M8DPVVd-dSd_Q0/?igsh=cXQ1bGRydm5ydnI1