Der Text erzählt #WEF26 als Kulminationspunkt einer langen Verschiebung:
von der verfassungsstaatlichen Idee von 1848 über das Ende der ((links)rechts)-Spannung 1989, den Neoliberalismus der 1990er, den Ausnahmezustand nach 2001 und die Schweiz als Labor ab 2018 bis zum „Great Reset“ 2020.
#WEF26 markiert den Kulturbruch:
Nicht mehr Weltdeutung, nicht mehr moralisches Konzil, sondern operative Zukunftsproduktion.
Was politisch gedacht war, wird technisch gebaut.
Nicht Reset – Offenlegung einer neuen Ordnung.
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