M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
- wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
- wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
- wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
- wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
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Anlass zu diesem Eintrag:
dieser wunderschöne film (PlaySuisse) — ok. ich bin erst bei Minute 30 — hat mich dazu angeregt, einmal mehr meine verzettelten Zetteln zu sortieren… obwohl ich mir so fest vorgenommen habe, nichts mehr dazu zu machen und mich ganz auf konkrete umsetzungsprojekte zu fokussieren:

2030.AutarikieIndex.org | #TheJohannRitzCluster | #SognValentin | Kartoffeln & Blockhain | dissent.is/muster
2008 hat @chr1sa The End of Theory noch als chefredaktor von WIRED verfasst. nachher hat er drohnen gebaut. heute ist er ein nerd bezüglich autonom rasenden automaten… ich kann das mega gut nachvollziehen… aber als sozialarbeiter, ein arbeiter am sozialen, nicht an körpern, nicht an psychen und nicht an sachen, ha!ha!habe ich genug rasante hobbies, welche mein leben fröhlich an aktuellen herausforderungen arbeiten lassen. (so?)
Eine Theorie von Allem, fällt mit dem Ende der Theorie zusammen. Das ist für systemtheoretische Zugänge selbstredend.
Die Komplementarität von ((Kompliziert)Komplex)
- Kompliziert: linear-kausal-deterministisch (Naturwissenschaften)
- Komplex: prozessual-systemisch-dynamisch (Sozialwissenschaften)
Der Film — Eine Theorie von Allem — erzählt von der Zeit, wie die Physik (Naturwissenschaften) aus dem Traum der Kompliziertheit gepurzelt ist. Dirk Baecker (Sozialwissenschaften) schrieb 1997 in “die Zeit” ein “Ein Schlußwort zur Debatte um Alan Sokals Wissenschaftsschwindel”:
“Ironischerweise mußten wir jedoch abwarten, bis die Naturwissenschaften nachgezogen hatten, um auch in den Sozialwissenschaften von Komplexität und Chaos reden zu können.”
Dirk Baecker, 1997
Was damit angefangen hat? Eine dramatisch grosse QUALition der gewaltbereit Mächtigen in ihrer aggressiven Gegenwehr vom Machtverlust… Ich selbst nannte diese Gruppen in der NZZ vom April 2020: “Die Dickhäuter”
- Warum sollte Politik zugeben, dass es auch noch ganz andere Ideen gibt, wie “der Konsens zur Uneinigkeit” (Mani Matter) ausgetragen werden könnte?
- Warum sollte Wissenschaft zugeben, dass die Herstellung von Wissen, auch ausserhalb der Universität, möglich ist?
- Warum sollte Wirtschaft zugeben, dass ganz hervorragende Produkte, ganz ohne Geld, hergestellt werden können?
- Warum sollten Massenmedien zugeben, dass robuste, relevante, informative Informationen ganz ohne ihre Vermittlungstätigkeit zugänglich sind?
- Warum sollten die Künste zugeben, dass im Internetz überraschendere, provozierendere und faszinierende Kritik in den Diskurs getragen wird?
- Warum sollten Bildungsinstitutionen aller Stufen zugeben, dass Lernen und Lehren jenseits von Jahrgangsklassen möglich ist?

Summary/Spoiler/TL;DR
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bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Wie hat es Wittgenstein versucht zu notieren?
so. das fand ich schon immer attraktiv…
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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