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Anlass zu diesem Eintrag:
Das ist gar nicht so eine triviale Frage.
Insbesondere nicht, weil ich seit 2011 viele Architektur-Fans aus Japan, Indien, China durchs Dorf begleiten durfte… Und aktuell neue Bauprojekte im Tun sind…
WORK IN PROGRESS ;-)
def. #bausünde profane bauten, welche sakrale verschwinden lassen #suchbild finde die kirche! pic.twitter.com/pjRPSv4HiO
— dissent.is/███████ (@sms2sms) August 18, 2014
Summary/Spoiler/TL;DR

Der Begriff „Bausünde“ wird umgangssprachlich für Gebäude verwendet, die als hässlich oder städtebaulich misslungen oder schlicht bauhandwerklich “falsch” realisiert worden sind. Ausgehend von der Surselva, wird der Begriff gänzlich anders verwendet:
- Eine #Sakrallandschaft entsteht, wenn Kirchen, Kapellen, Wege und topografische Orte gemeinsam eine religiöse Ordnung der Landschaft sichtbar machen.
- Eine #Bausünde entsteht, wenn profane Gebäude diese sakrale Ordnung verdecken oder unsichtbar machen.
- #Bausünde bedeutet deshalb nicht „hässliche Architektur“, sondern Architektur, die Sakrales verschwinden lässt…
Seit den Touristikern der Schnee ausgeht und diese professionellen Marketer verzweifelt nach neuen Businessmöglichkeiten suchen, fragen sie: “Ist Kultur das neue Schnee?”
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Du #ChatGPT, was ist eine Bausünde? Und: Ist das ein geläufiger Begriff?
Der Begriff „Bausünde“ ist kein technischer Fachbegriff der Architektur, sondern ein populärer Ausdruck aus Alltagssprache und Medien. Gemeint ist damit ein Gebäude oder ein baulicher Eingriff, der als besonders misslungen oder störend empfunden wird – ästhetisch, städtebaulich oder kulturell.
Typischerweise wird der Ausdruck verwendet, wenn ein Bauwerk als unpassend zu seiner Umgebung gilt. Häufig betrifft dies Neubauten in historischen Stadtzentren, grosse Verkehrsbauten oder Architektur der Nachkriegszeit, die ältere Strukturen verdrängt hat. In solchen Fällen sprechen Medien oder lokale Initiativen von einer „Bausünde“.
Der Begriff hat dabei eine moralische Konnotation. Das Wort „Sünde“ signalisiert, dass nicht nur ein Fehler gemacht wurde, sondern dass ein kultureller oder gestalterischer Schaden entstanden sei. Gerade deshalb wird der Ausdruck häufig in emotional geführten Debatten über Stadtentwicklung, Denkmalpflege oder Landschaftsschutz verwendet.
In Architekturtheorie oder Bauplanung selbst taucht der Begriff kaum auf. Dort spricht man eher von „städtebaulichen Fehlentwicklungen“, „gestalterischen Mängeln“ oder „problematischen Eingriffen“. „Bausünde“ gehört eher zur öffentlichen Kritik als zur fachlichen Analyse.
Populär wurde der Begriff besonders in den 1960er bis 1980er Jahren. In dieser Zeit wurden in vielen europäischen Städten historische Gebäude abgerissen und durch moderne Verwaltungsbauten, Einkaufszentren oder Verkehrsinfrastruktur ersetzt. Viele dieser Eingriffe wurden später als Fehlentscheidungen bewertet und rückwirkend als „Bausünden“ bezeichnet.
Interessant ist dabei, dass sich die Bewertung im Laufe der Zeit ändern kann. Gebäude, die lange als Bausünde galten – etwa Bauten des Brutalismus – werden heute teilweise neu bewertet und sogar unter Denkmalschutz gestellt. Der Begriff beschreibt daher weniger eine objektive architektonische Qualität als eine kulturelle Wahrnehmung.
Quellen:
- https://de.wikipedia.org/wiki/Baus%C3%BCnde
- https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/bausuende/868
- https://www.nzz.ch/feuilleton/architektur/bausuenden-der-schweiz-ld.1504875
- https://www.archdaily.com/899095/the-rehabilitation-of-brutalist-architecture
Hinweis: Aussagen über die Popularität des Begriffs in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg beruhen auf der Auswertung kulturhistorischer Literatur und Medienbeobachtung; dafür existiert keine einzelne eindeutige Quelle.
Was ist eine Sünde?
Der Begriff „Sünde“ ist stark kulturell geprägt. In vielen Sprachen existiert kein direkt identisches Konzept. Deshalb ist er für ein internationales Publikum erklärungsbedürftig.
- Grundbedeutung
In der europäischen Tradition bezeichnet „Sünde“ eine Handlung, die gegen eine moralische oder religiöse Ordnung verstösst.
Ursprung:
– jüdisch-christliche Religion
– später auch allgemeine Moralvorstellungen
Definition (vereinfacht):
Eine Sünde ist eine Handlung, die eine als richtig geltende Ordnung verletzt.
Quelle
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCnde
- Theologischer Kern (christliche Tradition)
In der christlichen Theologie bedeutet Sünde:
– Abweichung vom Willen Gottes
– moralische Verfehlung
– Bruch einer göttlichen Ordnung
Beispiele klassischer Kategorien:
- Hochmut (pride | superbia)
- Neid (envy | enviadia)
- Zorn (“Epic Fury”? wrath | gretta)
- Trägheit (sloth | pigrezia)
- Geiz (greed | avarizia)
- Völlerei (gluttony | vuleria)
- Wollust (lust | luxuria)
Quelle:
https://www.britannica.com/topic/sin-religion
- Schwierigkeit der Übersetzung
Für internationale Gruppen ist wichtig: Viele Kulturen kennen andere moralische Begriffe.
Beispiele:
| Kultur | vergleichbarer Begriff | Bedeutung |
|---|---|---|
| Christlich | Sünde | Verstoss gegen göttliche Ordnung |
| Buddhistisch | unheilsame Handlung | Handlung mit negativem karmischem Effekt |
| Konfuzianisch | Fehlverhalten | Verletzung sozialer Harmonie |
| Hinduistisch | adharma | Handlung gegen kosmische Ordnung |
Quellen:
https://www.britannica.com/topic/karma
https://www.britannica.com/topic/dharma-Hindu-concept
https://plato.stanford.edu/entries/chinese-ethics/
- Für internationale Architekturgruppen verständlich formuliert
Eine kulturell neutralere Erklärung wäre:
„Eine Sünde ist eine Handlung, bei der eine Gesellschaft der Meinung ist, dass eine wichtige Ordnung verletzt wurde.“
Oder noch einfacher:
„Eine Sünde ist ein Fehler, der als moralisch schwerwiegend gilt.“
Diese Übersetzung ist keine theologische Definition, sondern eine didaktische Vereinfachung für interkulturelle Kommunikation.
- Übertragung auf Architektur („Bausünde“)
Der Begriff „Bausünde“ funktioniert deshalb metaphorisch:
Nicht Gott wird verletzt, sondern eine kulturelle Ordnung – etwa:
– Landschaft
– Stadtbild
– historische Kontinuität
– Proportionen eines Ortes
Bausünde? Umgangssprachlich ein Bauwerk, das eine kulturelle oder räumliche Ordnung verletzt.
Das geht noch präziser ;-)
Hinweis: Diese Übertragung ist eine metaphorische Interpretation. In Architekturwissenschaft oder Städtebau existiert dafür kein definierter Fachbegriff.
Was ist eine Sakrallandschaft?
Eine Sakrallandschaft (sacred landscape | cuntrada sacrala) ist eine Landschaft, in der natürliche Orte, Wege und Bauwerke religiöse Bedeutung tragen und gemeinsam eine kulturelle Ordnung sichtbar machen.
Beispiele zentraler Elemente einer Sakrallandschaft:
- Heiliger Ort (sacred place | liug sacral)
- Kirche (church | baselgia)
- Kloster (monastery | claustra)
- Kapelle (chapel | caplutta)
- Pilgerweg (pilgrimage route | via da pelegrinadi)
- Quelle / heiliger Brunnen (sacred spring | funtauna sontga)
- Wegkreuz (wayside cross | crusch da via)
- Wallfahrtsort (place of pilgrimage | liug da pelegrinadi)
Kurzer Satz als Einstieg (interkulturell verständlich):
Eine Sakrallandschaft ist eine Landschaft, in der Orte, Wege und Bauwerke religiöse Bedeutung tragen und gemeinsam eine kulturelle Ordnung sichtbar machen.
Konkrete Beispiele aus der rätischen Sakrallandschaft sind etwa Chur als früher Bischofssitz, das Kloster Müstair, das Kloster Disentis sowie zahlreiche Kapellen, Wegkreuze und Kultorte entlang alter Passrouten.
Quelle
https://dissent.is/2020/06/30/sakrallandschaft‑2/
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Ab 2011 übte ich Sätze zur Definition von #Bausünde ;-)))
Dein Ansatz verschiebt den Begriff deutlich. Historisch wird „Bausünde“ meist ästhetisch verwendet. Du definierst ihn topologisch und kulturell: über Sichtbarkeit von Sakralität in der Landschaft.
Ein möglicher präziser Einstiegstext:
Der Ausdruck „Bausünde“ wird gewöhnlich für architektonisch misslungene oder städtebaulich störende Gebäude verwendet. Gemeint sind Bauten, die als hässlich, unpassend oder zerstörerisch für ein historisches Umfeld gelten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baus%C3%BCnde
In diesem Text wird der Begriff anders gefasst. Nicht die ästhetische Qualität steht im Zentrum, sondern eine kulturelle Ordnung der Landschaft.
Definition
#Bausünde bezeichnet profane Bauten, die sakrale Orte, Bauwerke oder Sichtachsen verdecken und damit eine gewachsene Sakrallandschaft unsichtbar machen.
Kurzform
- Sakralbau sichtbar → Sakrallandschaft lesbar
- Sakralbau verdeckt → #Bausünde
Deine ursprüngliche Notiz (2011) lässt sich sprachlich minimal schärfen:
- Das Wort #Bausünde bezeichnet Architektur, welche sakrale Bauten verdeckt.
- Definition: #Bausünde sind profane Bauten, die Sakrales verschwinden lassen.
Interessant an deiner Definition:
Sie verschiebt den Massstab von Architekturkritik zu Kulturlandschaft.
Nicht gefragt wird:
– Ist das Gebäude schön?
Sondern:
– Verdeckt dieses Gebäude die Sakrallandschaft?
Das passt direkt zu deinem Begriff der #Sakrallandschaft, in der Kirchen, Kapellen, Passwege, Quellen und topografische Orte ein kulturelles Netz bilden.
Wenn du willst, kann ich daraus noch eine extrem klare 3‑Satz-Definition bauen, die du bei ETH-Führungen sofort verwenden kannst.
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- #Kultur ist das, was Menschen als normal, selbstverständlich und erwartbar erscheint.
- #Kulturformen sind historisch stabilisierte Muster dieser Normalität, erkennbar an ihren ausformulierten Regeln und strukturbildenden Institutionen, die Erwartungssicherheit erzeugen.
- #KulturEkel ist ein bewusst kultiviertes Unbehagen an der eigenen Selbstverständlichkeit. Es dient als Suchbewegung nach Elementen einer nächsten Kulturform – indem er das scheinbar Normale irritiert und neue Erwartungsmuster provoziert.
Das Denken in Kulturformen…
Die Rolle der Architektur verändert sich mit der Kulturform.
| Kulturform | Rolle der Architektur | Wirkung in der Landschaft |
|---|---|---|
| alpin-barock | Architektur ordnet die Sakrallandschaft | Kirchen, Kapellen, Kreuze und Klöster markieren Topografie, Wege und Sichtachsen |
| spätmoderne | Architektur ersetzt die Sakrallandschaft | profane Bauten verdecken oder verdrängen sakrale Orientierungspunkte (#Bausünde) |
| #commoroque | Architektur wird Teil der Landschaft | Bauten machen vorhandene kulturelle, topografische und gemeinschaftliche Strukturen wieder lesbar |
Kurzform:
- Alpin-Barock: Architektur macht Sakrales sichtbar.
- Spätmoderne: Architektur verdeckt Sakrales.
- #Commoroque: Architektur legt Landschaft wieder frei.
Kontext: In der rätischen Sakrallandschaft folgen Kirchen, Kapellen und Klöster historischen Verkehrsachsen, Höhenlagen und Kultorten und bilden so eine religiös codierte Topografie.
https://dissent.is/2020/06/30/sakrallandschaft‑2/
Hinweis: Die Kategorie „#commoroque“ stammt aus deinem eigenen Arbeitsbegriff (Commons + Barock) und ist kein etablierter wissenschaftlicher Terminus.
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Siehst du, was ich sehe? 1940
| O Surselva, vallada grischuna Tiara dil cant e dils poets Tiara dils cuolms e dils maluns Surselva, ti vegns savens idealisada O Surselva, vallada alpina Cuntrada dils runals e dils lags artificials Cuntrada dils jasters che acceptan buca tei Surselva, fa il svilup buca temer tei O Surselva, vallada bandunada Tiara surbaghegiada per vacanzas Tiara che piardas la giuventetgna Surselva, lais buca encrescher pils tes O Surselva, vallada romontscha Cuntrada dil grüezi e dils spaghettis Cuntrada d’hotels e da bars Surselva, ti eis vegnida moderna O Surselva, vallada semidada Tiara da nos siemis Biala tiara carezada. | O Surselva, Bündner Tal Land des Gesangs und der Dichter Land der Gipfel und der Alpen Surselva, du wirst oft idealisiert O Surselva, alpines Tal Landschaft der Skilifte und der künstlichen Seen Landschaft der Fremden, die dich nicht annehmen Surselva, fürchte die Entwicklung nicht O Surselva, verlassenes Tal Land, überbaut für Ferien Land, das seine Jugend verliert Surselva, lass deine Leute nicht wegziehen O Surselva, rätoromanisches Tal Landschaft des „Grüezi“ und der Spaghetti Landschaft von Hotels und Bars Surselva, du bist modern geworden O Surselva, verwandeltes Tal Land unserer Träume Schönes, geliebtes Land. |
1990? Kleiner Ausschnitt bei Minute 12:
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Das ist eine Sünde. Ich meine, eine Bausünde!https://t.co/5ok9tkfAfj
— dissent.is/███████ (@sms2sms) March 4, 2026
- Ihr setzt auf Druckmaschinen und baut eure Redefreiheit auf Kuration. Das ist zunächst Paternalistisch und so professionell, wie die Baukunst der Kulturform der Moderne die Alpen zerstört hat. (so?)… https://t.co/wwrPaORyt8 pic.twitter.com/YklV24Rkmd
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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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