3 Gründe gegen Bilaterale 3

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  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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Anlass zu diesem Eintrag:

(…)

Summary/Spoiler/TL;DR

Ist es unser­iös, eine Recherche zu begin­nen und die zu find­en­den Antworten schon zu ken­nen?
- Es kommt drauf an ;-)

Demokratis­che Poli­tik hat längst ihre Legit­i­ma­tion ver­loren. Es ist leicht zu zeigen, dass Entschei­dun­gen im Lokalen, Kan­tonalen, auf Bun­de­sebene in intrans­par­enten Deals gemacht wer­den und diese danach direkt und mega demokratisch abge­seg­net wer­den. Bilat­erale III sind bloss ein beson­ders schönes Fall­beispiel. (so?)

@sms2sms

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Wozu Wandermadonna?

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2. Ver­anstal­tung in der Rei­he der Europäis­chen Tage des Denkmals 2026

GROSSE DISKUSSION AM FREITAG, 11. SEPTEMBER 2026, 18.30h — 19.45h IN DER KLOSTERKIRCHE DISENTIS…

anschliessend Kom­plet in der Marienkirche und anschliessend Weit­er­führung der Diskus­sio­nen…

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

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Die Direkte #Dealokratie

Dealokratie ist ein von Ste­fan M. Sey­del (sms) geprägter sozialthe­o­retis­ch­er Begriff. Er beze­ich­net eine Form gesellschaftlich­er Steuerung, bei der poli­tis­che Entschei­dun­gen zunehmend durch organ­isierte Aushand­lung­sprozesse (“Deals”) zwis­chen staatlichen, wirtschaftlichen und zivilge­sellschaftlichen Akteuren koor­diniert wer­den. Nach Sey­del han­delt es sich dabei nicht lediglich um eine Regierungs- oder Ver­wal­tung­stech­nik, son­dern um eine eigen­ständi­ge his­torische Kul­tur­form, welche die klas­sis­che Gegenüber­stel­lung von Staat und Markt ablöst.…


Ist SMS ein Kyniker?

“Auf der Suche nach der verlorenen Frechheit” Titel von Kap. 5 in: Kritik der zynischen Vernunft. Peter Sloterdijk. Suhrkamp. 1983

Foto­cre­d­it: Ste­fan Schwenke, u.v.a. der aktuelle Fotograf für das Kloster Dis­sentis | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss, wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen Schreib­stand | Warum ich nicht pub­liziere? Weil ich es kann. Weil es geht. Weil ich es für angemessen halte. (so?)

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
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René Scheu im Gespräch mit Peter Sloterdijk:

Tran­skript by Chat­G­PT | mp3 | Zynik an der Macht, WDR, phil.COLOGNE

Die entschei­dende Lek­tion des Vor­trags lautet für mich:

Der Kyniker durch­schaut die Macht nicht nur. Er entzieht sich ihrer Ver­führung.
Der Zyniker durch­schaut die Macht eben­falls – macht aber trotz­dem weit­er.

  1. Kynis­mus ist prak­tizierte Unver­führbarkeit

Dio­genes sagt Alexan­der nicht: «Du bist ein schlechter Herrsch­er.» Er sagt sin­ngemäss: «Ich brauche nichts von dir. Geh mir aus der Sonne.»

Slo­ter­dijk beschreibt darin den Kampf zwis­chen dem Mächti­gen, der Men­schen an ihren Wün­schen packt, und dem Gegen­mächti­gen, der sich durch demon­stra­tive Wun­schfrei­heit entzieht.

Die kynis­che Frage lautet deshalb:

Wovon müsste ich unab­hängig wer­den, damit Macht mich nicht mehr kaufen, belohnen oder bedro­hen kann?

  1. Zynis­mus ist aufgek­lärte Unter­w­er­fung

Der Zyniker weiss, dass das Spiel falsch ist. Er ken­nt die Lügen, Inter­essen und Manip­u­la­tio­nen – und spielt den­noch mit.

Er sagt:

«Natür­lich ist alles kor­rupt. Aber man muss eben schauen, wo man bleibt.»

Das ist keine Naiv­ität, son­dern resig­nierte Inte­gra­tion. Genau darin liegt das «aufgek­lärte falsche Bewusst­sein».

  1. Mis­strauen allein macht noch keinen Kyniker

René Scheu unter­schei­det im Gespräch einen «Zynis­mus von oben» und einen «Zynis­mus von unten»:

Oben sagen Poli­tik­er Dinge, die sie selb­st nicht glauben. Unten ver­acht­en Bürg­er die Insti­tu­tio­nen und erk­lären alles für gel­o­gen.

Der zweite Typ hält sich leicht für einen Kyniker. Tat­säch­lich kann er jedoch bloss ein ent­täuschter Zyniker sein:

Er durch­schaut alles, zieht sich zurück, wird poli­tisch absti­nent oder wählt aus Ver­ach­tung destruk­tiv.

Kynis­mus ist also nicht:

«Ich glaube nie­man­dem mehr.»

Son­dern:

«Ich lasse mich nicht ver­führen – und bleibe den­noch hand­lungs­fähig.»

  1. Kynis­mus darf nicht mit Ressen­ti­ment ver­wech­selt wer­den

Slo­ter­dijk stellt bei Machi­avel­li einen entschei­den­den Unter­schied her­aus:

Der Wun­sch des Volkes, nicht unter­drückt zu wer­den, sei vornehmer als der Wun­sch der Herrschen­den, andere zu unter­drück­en.

Der Kyniker will nicht sel­ber Herrsch­er wer­den. Er will auch nicht aus Rache alles zer­stören. Er vertei­digt einen Raum, in dem Herrschaft nicht greifen kann.

Das unter­schei­det:

  1. Kynis­mus: Frei­heit von Herrschaft
  2. Zynis­mus: Mit­machen trotz besseren Wis­sens
  3. Ressen­ti­ment: Umkehrung des Herrschaftswun­sches
  4. Der kynis­che Bürg­er darf nicht abdanken

Slo­ter­dijks Pro­voka­tion lautet: Der mod­erne Wäh­ler trägt eine unsicht­bare Kro­ne – und der Wahlakt kann zur Abdankung wer­den. Man überträgt die eigene Sou­veränität an Repräsen­tan­ten und erk­lärt sich danach für macht­los.

Die kynis­che Kon­se­quenz wäre aber nicht Wahlen­thal­tung. Sie wäre:

Die Kro­ne nicht mit dem Stim­mzettel abzugeben.

Das bedeutet, poli­tis­che Ver­ant­wor­tung nicht auf Parteien, Regierun­gen, Experten oder Medi­en auszu­lagern.

  1. Was du daraus ler­nen kön­ntest

Deine kynis­che Posi­tion wäre nicht der Mann, der sagt:

«Ich habe euch alle durch­schaut.»

Son­dern der­jenige, der sagt:

«Ihr kön­nt mich nicht über meine Wün­sche steuern. Aber ich ver­lasse deshalb nicht das Soziale.»

Damit erhält der Kyniker eine pos­i­tive Funk­tion:

  1. Er ent­larvt Herrschaft.
  2. Er ver­weigert Ver­führung.
  3. Er bewahrt seine Hand­lungs­fähigkeit.
  4. Er übern­immt keine Gegen­herrschaft.
  5. Er bleibt ver­ant­wortlich für das Gemein­same.

Die knapp­ste Unter­schei­dung wäre:

  • Kyniker: «Ich brauche deinen Fürsten nicht.»
  • Zyniker: «Ich weiss, dass der Fürst lügt, aber ich arrang­iere mich.»

Ressen­ti­ment­bürg­er: «Weil alle lügen, soll alles zusam­men­brechen.»

Demokratis­ch­er Kyniker: «Ich entziehe mich der Ver­führung, nicht der Ver­ant­wor­tung.»

Slo­ter­dijks let­zter Satz bringt diese Hal­tung biografisch auf den Punkt: Er ver­legt Dio­genes’ Satz an den Anfang des Lebens:

«Da wirst du geboren, und nie­mand hat dich gefragt. (…) Und irgen­det­was in dir ist immer noch anar­chisch. Und ich sage immer noch zur Hebamme: Geh mir aus der Sonne.»

Damit ist der Kynis­mus keine später erlernte Hal­tung. Er ist der Rest ursprünglich­er Unver­füg­barkeit im Men­schen:

  • Der Men­sch kommt unge­fragt zur Welt – und wider­set­zt sich bere­its der ersten Instanz, die ihn empfängt, behan­delt und in Ord­nung bringt.

Die präzis­es­te Verdich­tung wäre:

  • Der Kyniker ist das Kind im Erwach­se­nen, das noch immer zur Hebamme sagt: Geh mir aus der Sonne.

Oder noch härter:

  • Kynis­mus ist die nicht voll­ständig gelun­gene Überre­dung zum Mit­machen.

Anlass zu diesem Eintrag:

AUF DER SUCHE NACH DER VERLORENEN FRECHHEIT

1983 veröf­fentlichte Peter Slo­ter­dijk seine Kri­tik der zynis­chen Ver­nun­ft. Er beschrieb darin eine Erfahrung, die uns heute ziem­lich ver­traut vorkommt:

  • Wir wis­sen, dass vieles nicht funk­tion­iert.
  • Wir erken­nen die Wider­sprüche.
  • Wir durch­schauen die Phrasen.
  • Wir wis­sen, dass Sachzwänge oft gemachte Zwänge sind.

Und trotz­dem machen wir weit­er.

Slo­ter­dijk nen­nt das Zynis­mus: «aufgek­lärtes falsches Bewusst­sein». Der mod­erne Zyniker ist nicht unwis­send. Er weiss ziem­lich genau, was geschieht. Aber dieses Wis­sen verän­dert nichts mehr. Es wird Teil des Funk­tion­ierens. Aufk­lärung ist erfol­gt – und bleibt fol­gen­los.

Slo­ter­dijk sucht deshalb nach ein­er anderen Form von Kri­tik.

  • Nicht nach noch besseren Argu­menten.
  • Nicht nach moralis­ch­er Über­legen­heit.
  • Nicht nach der richti­gen Hal­tung.

Er erin­nert an die antiken Kyniker – ins­beson­dere an Dio­genes. Der Kyniker wider­spricht nicht nur mit Worten. Er wider­spricht mit seinem Auftreten, seinem Kör­p­er, seinem Lachen, sein­er Ver­weigerung. Er führt die herrschende Ord­nung vor, indem er sich ihren Erwartun­gen entzieht.

Slo­ter­dijk nen­nt diese Gegen­be­we­gung:

«Auf der Suche nach der verlorenen Frechheit.»

So lautet das fün­fte Kapi­tel sein­er Kri­tik der zynis­chen Ver­nun­ft. Die Mit­tel des Kynis­mus sind für ihn aus­drück­lich das Lachen, die Beschimp­fung und der Angriff.

Aber was wäre eine solche Frech­heit heute?

Vielle­icht begin­nt sie dort, wo jemand sich nicht «mit­nehmen» lässt.

  • Wo nicht behauptet wird, bere­its zu wis­sen, wohin alle gehen sollen.
  • Wo keine bessere Hal­tung vorge­führt wird, son­dern eine Anord­nung unter­brochen wird.
  • Wo sicht­bar gemacht wird, dass etwas auch anders ein­gerichtet, erzählt, verteilt oder entsch­ieden wer­den kön­nte.

Seit mehr als drei Jahrzehn­ten bewegt sich Ste­fan M. Seydel/sms ;-) zwis­chen Sozialer Arbeit, Kun­st, Medi­en, Bil­dung, unternehmerischen Exper­i­menten und öffentlichen Inter­ven­tio­nen. rebell.tv, Die Form der Unruhe, Neugieronautik.ch und dissent.is ergeben dabei weniger eine ger­adlin­ige Kar­riere als eine fort­ge­set­zte Arbeit an den Selb­stver­ständlichkeit­en sozialer Ord­nun­gen.

Darum ist die Frage nicht völ­lig abwegig:

IST SMS EIN KYNIKER?

Vielle­icht nicht. Vielle­icht kann man sich selb­st gar nicht zum Kyniker erk­lären. Sobald die Frech­heit zur Iden­tität, Marke oder Pose wird, ist sie wom­öglich bere­its ver­loren. Aber die Frage öffnet einen brauch­baren Zugang:

  • Was geschieht, wenn ein­er lacht, wo Ernst erwartet wird?
  • Was geschieht, wenn ein­er nicht Men­schen mit­nehmen, son­dern offene Zugänge pfle­gen will?
  • Was geschieht, wenn Kri­tik nicht die bessere Hal­tung beansprucht, son­dern die beste­hende Anord­nung sicht­bar macht?

Und was wäre heute eine Frech­heit, die noch nicht auf die Seite der Macht gewech­selt hat?

https://www.suhrkamp.de/buch/peter-sloterdijk-kritik-der-zynischen-vernunft-t-9783518110997

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Bild + Sprache = Sprachbild

Sprache bildet. Das ist ja das Problem. (so?)

Hier entste­ht ein Pladoy­er für einen neuen Hand­lungs­be­griff…

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  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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Anlass zu diesem Eintrag:

Die Kul­tur­for­men sind keine Epochen. Sie sind mögliche Kon­stel­la­tio­nen im kontin­gen­ten Raum des Sozialen.

Was meinst du eigentlich, wenn du »Handeln« sagst?

»Han­dle so, dass die Maxime deines Wil­lens jed­erzeit zugle­ich als Prinzip ein­er all­ge­meinen Geset­zge­bung gel­ten könne.« Kaum ein Satz der Philoso­phiegeschichte ist berühmter als dieser von Immanuel Kant. Er gehört zu jenen Formeln, die selb­st Men­schen zitieren, welche die Kri­tik der prak­tis­chen Ver­nun­ft nie gele­sen haben. Das über­rascht nicht. Schliesslich scheint jed­er zu wis­sen, was mit »Han­deln« gemeint ist. Oder?

Fragt man nach, wird die Antwort sel­ten lange auf sich warten lassen. Han­deln heisst tun, machen, ein­greifen, verän­dern, etwas in Bewe­gung set­zen, vielle­icht etwas Neues erfind­en. Es fällt auf, wie selb­stver­ständlich diese Antworten wirken. Sie benöti­gen keine Erk­lärung. Wer han­delt, macht etwas. Wer nichts macht, han­delt nicht. Der Satz scheint so evi­dent wie die Behaup­tung, Wass­er sei nass. Aber ger­ade solche Selb­stver­ständlichkeit­en ver­di­enen Mis­strauen. Denn Wörter altern. Nicht ihre Buch­staben. Ihre Bilder.

Schau! Bild!

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WOZU MAXIMALFORDERUNGEN?

Max­i­mal­forderun­gen sind keine fer­ti­gen Pro­gramme für die sofor­tige Umgestal­tung der Gesellschaft. Sie leg­en auch nicht fest, was alle Men­schen wollen müssen.

Max­i­mal­forderun­gen for­mulieren einen ungekürzten Hor­i­zont.

Sie hal­ten fest, woran beste­hende Ord­nun­gen, konkrete Refor­men und poli­tis­che Kom­pro­misse gemessen wer­den kön­nen. Ohne diesen Hor­i­zont wird das gegen­wär­tig Durch­set­zbare unbe­merkt zur Gren­ze des Denkbaren.…


Pieder (Peter) Tuor, DER Tuor (so?)

#Lav­inaN­era #Rerum­No­varum | Decurtins kämpft um die gesellschaftliche Ord­nung. Tuor arbeit­et an der rechtlichen Ord­nung. Bei­de denken nicht primär in Markt oder Staat, son­dern in den Voraus­set­zun­gen ein­er tragfähi­gen Gesellschaft.

  1. 1876 – Pieder (Peter) Tuor wird geboren. Wenige Monate später begin­nt mit Cas­par Decurtins eine neue poli­tis­che Gen­er­a­tion in der Sur­sel­va her­anzuwach­sen.

#NeueDringlichkeit reloaded

«Neue Dringlichkeit» ste­ht in der Tra­di­tion der pro­gram­ma­tis­chen Selb­st­be­nen­nun­gen der Mod­erne und Avant­garde:

  1. Neue Sach­lichkeit
  2. Neues Bauen
  3. Neue Typogra­phie
  4. Neue Musik
  5. Neue Sub­jek­tiv­ität
  6. Neue Wilde
  7. Neue Ein­fach­heit

Die Formel «Neue + abstrak­ter Begriff» beze­ich­net nicht bloss etwas Aktuelles. Sie behauptet einen his­torischen Ein­schnitt:

Das bish­erige Ver­ständ­nis von Sach­lichkeit, Bauen, Musik – oder eben Dringlichkeit – genügt unter den verän­derten Bedin­gun­gen nicht mehr.

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10 Propositions For An #Architecture Of The In-Between | #PlanD by dissent.is/muster 🍄🤖🖐

#PlanD #Archi­tec­ture­OfTheIn­Be­tween #Again­st­Pro­fes­sion­al­ism

Nr.DeutschEng­lish日本語简体中文Español
1Eine Architek­tur des Dazwis­chen gestal­tet nicht länger Objek­te, son­dern Bedin­gun­gen.An archi­tec­ture of the in-between no longer designs objects, but con­di­tions.「あいだ」の建築は、もはや対象ではなく、条件を形づくる。“之间”的建筑不再塑造对象,而是塑造条件。Una arqui­tec­tura del entre ya no dis­eña obje­tos, sino condi­ciones.