notizen @sms2sms | #ScriptedCulture @zhdk kulturöffentlichkeit & digitalisierung: scriptedculture.com (2018)

tags: beruf kommunikation kultur

am 03.04.2018 um 11:17 Uhr

DAS IST EIN ZETTELKASTEN und keine „Publikation“ (so?)
Die Notizen sind offen zugängliche Ablagen und sind nicht autorisiert zur Übernahme in Massenmedien. Die Verlinkung ist selbstverständlich ok. Danke für den Link zu Ihren Beobachtungen via Twitter oder eMail: sms(ät)dfdu.org Ich nutzte den Kontext der Kunsthochschule meine eigenen Arbeiten zu entwickeln und meine eigenen Annahmen explizit – und damit der Kritik zugänglich – machen zu können. Die Nachvollziehbarkeit dieser Notizen für andere steht nicht im Vordergrund. Nein, das ist keine Publikation. Es gibt viele Gründe, Notizen offen zugänglich abzulegen. (Bitte verstehen Sie mich nicht zu schnell.) Vergl. dazu: Die Form der Unruhe, Band 2, Junius Verlag Hamburg 2010. Falls Lesetexte (auf Medium) entstehen, werde ich diese hier verlinken.



Inhaltsverzeichnis zu diesem Eintrag

A | Meine eigene Perspektive
B | ScriptedCulture 1 (Notizen | Christian Demand, Merkur Zeitschrift)
B | ScriptedCulture 2 (Notizen | Pius Knüsel, ex Direktor Pro Helvetia, vhszh)
B | ScriptedCulture 3 (Notizen)
B | ScriptedCulture 4 (Notizen)
B | ScriptedCulture 5 (Notizen)
B | Vernissage
C | Links zu Lesetexten, welche in dieser Zeit entstanden sind.


 

A | Die eigene Perspektive (WORK IN PROGRESS)

Wovon ich ausgehe (Auch diese Notizen bleiben in ständiger Überarbeitung):

1. Die Perspektive der Sozialen Arbeit

Erklärungen, Hinweise, Links
Soziale Arbeit ist Arbeit am Sozialen
Nicht an Körpern
nicht an Psychen
Die Unterscheidung von physisch-biologisch, gedanklich und sozialer „Welt“, welche sich gegenseitig bedingt, aber nicht vollständig bestimmt, scheint mir ein plausibler, leicht durch eigene Erfahrung zu überprüfenden Zugang zu sein. Und dies ist zugleich auch das Problem der „Kopernikanischen Spaltung“ (Ernst Peter Fischer): Der sinnliche Zugang „zur Welt“ ist mir unumgehbar: In der psychischen für Wahr nehmung, bin ich mir selbst „das Mass aller Dinge“, freilich nicht, weil ich so gut, so speziell, so genial bin, sondern weil sich mir keine Alternative anbietet: Das Indiviuum ist sich selbst „Total“. In der physichen Welt hingegen kann ich mir vorstellen, dass dieses „Ich“ auch nichts anderes ist, als anderes (Tisch, Berg, Wolke) auch. Und in der „Welt“ des Sozialen, ist jenes „totale ich“ irrelevant, vernachlässigbar, gänzlich unbedeutend.“

Ich bin wiederlegt. (Physisch)
Ich ist das, wozu andere Du sagen. (Sozial)
Ich bin mir selbst das grösste Rätsel. (Psychisch)

Das Soziale ist das, was dazwischen ist:
Kommunikation
Vielleicht wäre es besser, diesen Bereich „Austausch“ zu nennen. Insbesondere um „Koproduktion“ und „Interaktion“ zusätzlich unterscheiden zu können. Allein die Anwesenheit eines Körpers hat Wirkung. Etc. Ich bleibe aber bei dem Begriff „Kommunikation“, weil mir dieser ermöglicht, die „radikal konstruktivistisch“ Perspektive zu erhalten. Es geht also darum, dass ich mit dem Begriff „die Perspektive“ meines Denkens andeute.
Du kannst nicht nicht unterscheiden.
Du kannst nicht nicht beobachten.
Du kannst nicht nicht handeln.
Unser #PaulWatzalwick reloaded : Die Axiome 1-3 begründen die Ausgangslage von Komplexität.
Du kannst nicht nicht komunizieren.
Was kommuniziert kommuniziert.
Kommunikation kommunziert.
nicht Menschen.
Was bei #PaulWatzlawick noch ein Axiom war, wurde in unserer reformulierung zu 3×3 Axiomen zu dem, was es längst geworden ist: ein Bonmot. Wichtig scheint, dass wir durch die praktische Erfahrung von „Computer mediated Communication“ #CMC #CMCzrh erst so richtig zu „verstehen“ lernen, was diese Kombination von Paul Watzlawick und Niklas Luhmann meint. Wer die Sätze aus den 60er und 70er Jahren bis heute nicht begriffen hat, muss sich ledliche an den Computer setzen und es „erleben“ ;-)
Es geht um Macht & Ermächtigung.
Es geht um Behinderungsmacht.
Es geht um Begrenzungsmacht.
Das ist ein Klassiker der Sozialen Arbeit (Silvia Staub-Bernasconi). Im Sozialen werden alle „Ausstattungsmerkmale“ zu Mitteln der Macht. Eben gerade, weil das Individuum im Sozialen so irrelevant ist, musste es ja mit dem „Tabu“ der unantastbarkeit der Würde belegt werden. Dass dieses Tabu nicht genügte, ist längst offensichtlich geworden. Im Krieg, im Mittelmeer, in der Sahelzone: Wenn die Würde des Menschen unantasbar wäre… Die Dienstleistungsgesellschaft, die Umformurlierung von BürgerInnen zu „Ich AG“s“ etc. haben längst gezeigt, dass das Individuum präkarisiert bleibt und dass der Wille zum Schutz einzelner Körper höchst selektiv geblieben ist.
lokal – regional – global typische Interventionsebenen, welche für Menschen nachvollziehbar sind.

2. Das Manifest

(…)

(7) The Next Organization Will Not Be Organized. #ANARCHkonf

(8) There Is No Such Thing As A Next University. #NextSociety

(9) Human Beings Are Useful in Networks or Waste. (vergl. Zygmunt Bauman)

(…)

dfdu.org/manifest (Der Versuch, schnelle Zugänge zu dem zu bauen, was mir als „relevante Fragen“ erscheinen.)

3. Die vier Folien vom #medienlǝsɥɔǝʍ

Für eine rasche Einführung in die Idee: Ein Video mit Prof. Dr. Dirk Baecker. Ich versuche – so weit es mir möglich ist – seinen Hinweisen im Anschluss u.v.a. an Niklas Luhmann, GdG, Kap 2ff zu folgen… Als Zeichen für die vier „Folien“ nutze ich folgende Symbole.:

Sprache
+ Schrift
Buchdruck
# Computer

Mich beeindruckt insb. die Möglichkeit, #Neuzeit, #Aufklärung, #Moderne (durch die Folie von ≠ Buchdruck) beschreibbar – und damit unterscheidbar – wird. Damit können rasch aktuelle Herausforderungen sichtbar gemacht werden. Soziale Arbeit ist eine klassische „Handlungswissenschaft“, welche – ähnlich wie „Public Health“ oder auch die Ingenieurskunst – ein „Worst-Case-Denken“ favorisiert. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass der Ausgangspunkt von Sozialer Arbeit – seit ihrem Professionalisierungsbeginn – eine prozessual-systemische Heransgehensweise erforderlich machte. Die für mich wichtigen Herausforderungen?

Erstmal – ausser in esoterischen, spirituellen, parawissenschaftlichen Umfeldern – wird in dieser Kulturgeschichte akzeptiert, dass nicht nur Menschen miteinander (relevante) Informationen austauschen. Wir bezeichnen diesen Umstand mit einer n:n-Kommunikation (im Unterschied zu 1:1, 1:n, n:1-Settings) Damit öffnet sich „menschliche Kommunikation“ (Paul Watzlawick) für den Austausch mit Maschinen, abstrakten Dingen und konkreten Prozessen. Dieses Forschungsfeld wollen wir #SocialRobotics nennen. (So könnte auch der direkte Bezug zur Teilnahme an #SmartCuration gezeigt werden.)

4. Das Glossar

#medienlǝsɥɔǝʍ – Das Glossar (Der Versuch, ein konsistentes Begriffsvokabular aufzubauen.)

5. Gespräche & Begegnungen

1st-Friday #SOZIALARBEIT-Stammtisch 16-18h, Asylstrasse 9, 8032 Zürich
(Keine Voranmeldung nötig)

Wenn aktuell Podcasts entstehen, lege ich diese auf Soundcloud ab.

6. Zum Setting an der ZhdK

Das kommt mir doch sehr bekannt vor. Vergl. dazu meine aktuelle Arbeit an: „Das Konvolut

#ScriptedCulture #setting pic.twitter.com/bHHqfWVHFc

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 5, 2018

was leistet die "teilnehmende beobachtung" bei twitter am beispiel vom hashtag #Nobillag?#fallbeispiele#experimente
vorbereitungen und adaptionen auf #wahlen19#SocialRobotics https://t.co/iukVOYtiiY

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 7, 2018

 


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B | Notizen während der Teilnahme


die feinen unterschiede werden jetzt in den werbeagenturen verwurstet. der sieg der kunsthochschulen. (so?) #ScriptedCulture pic.twitter.com/MzP3bgmpV0

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 5, 2018

ZUM LIVE-STREAM #ScriptedCulture https://t.co/H6ESbmcUII

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 5, 2018

#ScriptedCulture #setting pic.twitter.com/5BAVA4DRFO

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 5, 2018

5 thesen von #ChristianDemand #ScriptedCulture @zhdk pic.twitter.com/KLFiGywyaG

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 5, 2018

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#ScriptedCulture 1

5. April 2018
Kultur, ihre Welteinteilungen, ihre Akteurperspektiven, ihre Öffentlichkeitstrategien
Mit Christian Demand, Journalist und Publizist, Herausgeber Merkur
Moderation: Ruedi Widmer

Links: Christian Demand, Merkur

Meine Fragen in der Vorbereitung (Auf Grund seiner Titelsetzung):

Unterscheidungen:

Ruedi Widmer stellt Christian Demand vor:

Notizen zum Input von Christian Demand (Die 5 Thesen)

These 1

These 2 (ökonomisierung)

These 3 (mehr aufwand)

These 4 (mehr aufwand)

These 5 

Kommentare:

Fragen:

Flankierender Votant, Pascal Urscheler:

Jean-Pierre Hoby (NZZ, Direktor Kultur der Stadt Zürich von 1983 – 2010)

Meine Fragen an Christian Demand (Vorbereitung):

Reaktion von Christian Demand:

Zum Video – Punkt 1 wird schon seit Jahren gemacht z.B. @snurb_dot_info https://t.co/kDDrY8lH8T Punkt 2 wird auch in der Jour-Forschung (auch Praktiker) positiv gesehen, u.a. wegen den von dir aufgeführten Punkten.

— Adrian Rauchfleisch (@OuzhouAdi) April 6, 2018

"Eine suprkrze Geschichte des besseren Argumentes"#ScriptedCulture 1 (Eine Skizze) inkl. Text als Podcast https://t.co/W4lbZd98Uf

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 8, 2018

/end


#ScriptedCulture 2

18. April
Kulturöffentlichkeit und digitale Bildung: Was ist eine Bibliothek?
Mit Pius Knüsel, Direktor Volkshochschule Zürich, eh. Direktor Pro Helvetia
Moderation: Basil Rogger
Flankierender Votant: Stefan M. Seydel

#ScriptedCulture 2 WAS IST EINE BIBLIOTHEK?

live-blogging https://t.co/evrmPE0bsu pic.twitter.com/LPI31EuSo6

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

notizen zu den thesen

LIVE #ScriptedCulture 2 https://t.co/xAxCD2EDMX

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

1
was ist wertvoll?
betonung des originals? (original von was?)

knüsel beantwortet die frage nicht, was denn EIN BUCH sei, was in einer BIBLIOTHEK gelagert wird…
die frage nach der funktion wird nicht gestellt.

vergl. letzte these: genese von wissen

2
freier eintritt + ruhe. #ServicePublic
freier zugang zu daten, informationen, wissen

3
bibliothek als ort – als MODELL – von wandel. (finde ich supr. erlebe ich auch so. rafael ball wäre da wirklich ein interessanter innovator.)
aber dann wird es gleich wieder kulturpessimistisch: begraben

4a
zerstört
biotop (biologistisch, auch abwertend, gell?)

4b
die bibliothek der gegenwart, müsste es heissen. odr?

pfarrheim (er konotiert es positiv!)

4c
umsorgender staat (positiv oder negativ? unklar)

4d
alles geprüft. (ist wohl zynisch, gell?)

5
neues wissen generieren wäre wichtig. ist in der bibliothek aber unerheblich.

zusammenfassung:

1/5
die frage nach dem medienwechsel
was war ein buch?
was ist wertvoll?
was ist ein original?
– ohne theorie bleibt das diffus ;-)

2
freier zugang zu freiem wissen als service public
– forderung

3
modelle des wandels

(einfügen | meine frage)

das buch ist zunächst ein wurfgeschoss (pius knüsel)

das buch ist zunächste in wurfgeschoss (pius knüsel)

mentale pflastersteine

das buch als geballtes argument#ScriptedCulture2

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

 

Was ist eine Bibliothek? (Pius Knüsel)

Notizen

DAS INTERNET IST VOLL #PiusKnüsel #ScriptedCulture 2 pic.twitter.com/i3V8IB3jXb

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

hinweis auf DOKU ZUG http://www.doku-zug.ch/
– wird derzeit gerade „weggeputzt“

hinweis auf das sogenannte interview @nzz mit @ETHBibliothek rafael ball https://t.co/NrPihclagF pic.twitter.com/kA4Vs80VyT

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

ein dokumentalist fasst rafael ball zusammen:
– bibliotheken seien wissenspeicher

einführung: „das was jetzt pius knüsel gemacht hat, ist das niveau von rafael ball…“

medienkompetenz:

Schau „EX LIBRIS – The New York Public Library OFFICIAL TRAILER“ von #Vimeo https://t.co/7D3djj5Qi6 #ScriptedCulture 2

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

MEINE FRAGEN:

knüsel macht die unterscheidung eines „vorher – nachher“ einer bibliothek. aber was ist eigentlich der entscheidende unterschied?
– kommt dann doch die zeichenkette „digitalisierung“?

Wie auf ein Vortrag reagiert wird, welcher noch nicht gehört worden ist?

Was war Biblitohek?
– Schon die Frage verrät das missverstandene. Es wird so getan, als wäre das, was uns jetzt erscheint – hier die bibliothek -, zwar etwas gänzlich anderes sei, aber eben doch bloss in der erscheinung… darunter, dahinter – wenn ganz gründlich geschaut würde! – dieses so verwirrend andere, eben doch bloss eine fortsetzung eines früheren, die fortsetzung eines davorigen, eine überraschend kreativ nächste variation eines noch älteren sei…

das hofften sich die bischöfe auch. wenn sie auf die druckerzeugnisse der protestanten guckten. aber wie wir heute wissen: es war eben doch etwas anderes. (nein: etwas anderes. NEIN: etwas ANDERES. NEIN ETWAS ANDERS und anders als so.)

schlimmer noch: die bischöfe warnten uns. immerhin: wer hat den jungen professoren der neuesten universitäten griechisch, lateinisch, mathematisch gelernt? es waren die klosterschulen. selbstverständlich. wer hatten diesen jungen gebildeten denken, logik, kritik beigebracht? selbstverständlich: es waren die klosterschulen. lesen, schreiben, rechnen: ein lächerlicher kanon im vergleich zu den sieben freien künsten. eine lächerlicher abklatsch… und sie warnten uns. die bischöfe.

hunderte von jahren, konnte dies böse machtkirche gesellschaftliche entwicklung konzentieren. grösste kulturelle entwicklungen wurden ermöglicht. in architektur, bildender kunst, musik, literatur… was dagegen konnte 200 jahre neuzeit, aufklärung, moderne? keine hundert jahre brauchten diese modischen moden, bis sie die kleinsten atome spalteten und ausflüge zu den fernen sternen realisierten… sie haben uns gewarnt, die bischöfe, pfaffen, päpste…

die klösterliche bibliothek wurde zu einer universitären bibliothek: aus der seelenapotheke wurde ein archiv der kontingenz: alles ist anders möglich. PäNG.

das war bibliothek. jetzt geht es anders weiter. GOTT SEI DANK ;-)

die klösterliche bibliothek wurde zu einer universitären bibliothek: aus der seelenapotheke wurde ein archiv der kontingenz: alles ist anders möglich. PäNG.

das war bibliothek. jetzt geht es anders weiter. GOTT SEI DANK ;-) https://t.co/Vndq2gozjB #ScriptedCulture 2

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

Vorbereitung/Links: 

WAS WAR BIBLIOTHEK?

end vorbereitung #ScriptedCulture 2 https://t.co/hhNDtmqtMV ich hätte lieber den titel:

WAS WAR BIBLIOTHEK?

(so?) @ETHBibliothek https://t.co/nt6Zy4u5I6 die nächste bibliothek ist nicht mehr das gleiche #medienlǝsɥɔǝʍ pic.twitter.com/gs36FFLRyZ

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 17, 2018

die metamorphose der sozialen frage

1 musterinterbrechung > #hyperaffirmation

2 individualität > #legitimation

3 kontingenz > #philosophie pic.twitter.com/geqcdpdwZx

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 17, 2018

Die Bibliothek der Zukunft https://t.co/GtXSwEoWxT via @srf #ScriptedCulture

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 5, 2018

https://t.co/zag9QH5DKa #ScriptedCulture 2 pic.twitter.com/T1Rr5ORZUW

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

#wissensturm linz https://t.co/SmO0xJ8Me0 #ScriptedCulture 2

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

https://t.co/KexRdyDGBl Projekt Schütze-Areal #bibliothek #ScriptedCulture 2 pic.twitter.com/jdESFMiVV9

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

ein votant spricht studierende als kunden an… ;-)))

ruedi widmer fasst zusammen…
#NoBillag stehe noch immer im raum. die themen, welche dort nicht weiter angesprochen worden sei…
das „niveau-rafael-ball“… ein kampf um deutungshoheit…

pius knüsel reagiert auf: „ordnungspolitik“
– ob gegenbewegungen rechts oder links sind, ist mir eigentlich egal. aber es braucht gegenbewegungen (pius knüsel)

– ob gegenbewegungen rechts oder links sind, ist mir eigentlich egal. aber es braucht gegenbewegungen (pius knüsel) #ScriptedCulture 2 abschlussworte ;-) https://t.co/muac9NrcEB

— ██████████sı˙ʇuǝssıp (@sms2sms) April 18, 2018

Unser Beitrag 2012/Potsdam: Stadt der Ströme (Kongress der Bibliothekswissenschaften)

(…)


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#ScriptedCulture 3

26. April
Digitalität und das Museum – Community und das Kuratieren von Fotografie
Mit Urs Stahel, freier Foto-Kurator und Publizist, Dozent ZHdK
Moderation: Ruedi Widmer

(…)


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#ScriptedCulture 4

 

3. Mai
Digitale Kulturöffentlichkeit, der Markt und die Kunst
Mit Julia Voss, Kunstkritikerin und Publizistin
Moderation: Ines Kleesattel

(…)


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#ScriptedCulture 5

14. Juni (ZHdK Raum 5.K04)
Digitale Disruption der Filmöffentlichkeit – das Beispiel des Filmfestivals
Mit Christian Jungen, Ressortleiter Kultur NZZ am Sonntag
Moderation: Ruedi Widmer

(…)


 

15. Juni, 18h Buchvernissage

(…)


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C | Links zu Lesetexten, welche in dieser Zeit entstanden sind

  1. Archiv: Vorgängermodul #SmartCuration: Was war Kritik? (2017)
  2. #ScriptedCulture 1: Eine suprkrze Geschichte des besseren Argumentes (Medium)
  3. #ScriptedCulture 2: Was war Bibliothek? (Medium)
  4. #ScriptedCulture …
  5. #ScriptedCulture …
  6. #ScriptedCulture …

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