versionsgeschichten von: In 500 Jahren von der mechanischen Ente zum Ententest — Ein Abriss

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am 11.05.2019 um 13:45 Uhr

 stand 13.05.19 bis 11:54

Der Begriff #Digitalisierung ist Quatsch.

Soziale Arbeit arbeitet am Sozialen.
Nicht an Körpern.
Nicht an Psychen.

Darum war für uns das Gespräch so wichtig.
Die Interaktion.
Die Co-Produktion.
Die Ko-Operation.
Der Austausch.
Die Supervision.

Der wichtigste Witz für Soziale Arbeit ist:
“… schön, konnten wir drüber reden.”

Das Publikum in Luzern lacht jetzt. Ich gehe jede Wette ein…

Das ist auch der Clou: Es ist ein Witz.
Wir meinen das nicht ernst.
Der Satz ist traditionell eine Verballhornung.

Das Gespräch ist uns ein Mittel.

Nicht das Ziel.

Sprache ist uns ein Mittel.

Nicht das Ziel.

Schriftlichkeit erlebten wir als Problem:

– Als Stigmatisierung
– Als Festschreibung von Fluidem
– Als Teil eines aggressiven Labeling-Prozesses was verhindert, verstellt, festzurrt, pervertiert.

Massenmedien erlebten wir als Problem:

Die Wirkung von Massen leitenden Medien hat C. Wolfgang Müller in seinem Klassiker “Wie Helfen zum Beruf wurde” erzählt. Er fand keine professionellen Sozialarbeitenden, welche sich gegen die Vernichtung von überflüssigen Menschen gewehrt haben. Nicht in Büchern. Nicht an Fachkonferenzen. Einfach keine. Er beendet das Kapitel 7 mit dem Worten:

… wir müssen uns zur Kenntnis stellen, dass unsere Berufsausbildungen ebenso wie die Berufsausbildung von Ärzten, Juristen und Verwaltungsbeamten uns nicht hinreichen widerständig gegen die Zumutuen gemacht hat, Beihilfe zur Vernichtung menschlichen Lebens zu leisten…

Darum hat sich politisch engagierte Soziale Arbeit bis — ich sage jetzt einfach mal 1997 — um die Herstellung von Gegenöffentlichkeit bemüht. Und seit dem es sehr, sehr, sehr einfach geworden ist, an eben diese versteckten, verborgenen, zurückgehaltenen Informationen zu kommen lehren Hochschule für Soziale Arbeit inbrünstig Medienkompetenz. Das ist ein Skandal. Insbesondere, weil die offizielle Definition von Sozial Arbeit besagt:

“Social work (…) promotes social change (…) and the empowerment and liberation of people.”

Dass wir dramatischste Probleme mit dem Pulverisierung von dem, was wir eben noch “Privatspähre” nennen konnten, ausgelöst durch einen — wir nennen es — Medienwechsel in Abgrenzung zu Medienwandel! — sei unbenommen. Aber die Vermittlung von Medienkompetenz durch angeblich professionelle Medien kompetente Fachpersonen, verhindert präzis die offensive Arbeit an den aktuellen Herausforderungen.

Die Kritik am Begriff Digitalisierung anzubinden, scheint mir sehr effizient.

stand 11.04.2019, 13:44h

Geschätzte Kolleg*Innen: Gemäss Programm, soll ich in 10 Minuten einen “Geschichtlichen Abriss Sozialer Arbeit und Digitalisierung” machen. Das mache ich sehr gerne. Als erstes möchte ich ein Begriff abreissen:

Der Begriff #Digitalisierung ist Quatsch.

1997 hat DIE ZEIT ein Schlusswort von Dirk Baecker zur damaligen Sokal-Affäre publiziert. Ein Sozialwissenschafliches Journal hat Texte von einem Naturwissenschafter — einem Herrn Sokal—publiziert. Dieser Physiker hat extra die hippsten Begriffe der Naturwissenschaften benutzt und Texte konstruierte, auf welchen die Sozialwissenschafter total abgefahren waren. Damals. So kybernetisches Zeugs, mit welchem sie Weltgesellschaft, Vernetzung, Komplexität, Dynamiken, Prozesse beschrieben haben. Der Clou war, dass Herr Sokal damit beweisen wollte, wie diese Sozialwissenschaften Begriffe nutzen, von welchem sie nun wirklich gar keine Ahnung haben. Die Sozialwissenschaften haben aber diese Texte gerade deshalb abgedruckt… Ach. Lassen wir das. Das war 1997. Es war Krieg. Der Krieg war. Ein #ScienceWar: Harte gegen weiche Wissenschaften. Richtige gegen Pseudowissenschaften. Empirische gegen qualitative Wisssenschaft.

Gibt es den noch? — Nein. Es geht nicht mehr um Argumente. Es geht heute um Hordenbildung. Es geht darum, exzellente Horden zu bilden um exzellte Drittmittel zu generieren. Siegen genügt.

Die Universität Zürich, war sich 2016 nicht zu schade, eine “Digital Society Initiative” #UZHdsi ins Leben zu rufen. Eine Horde von Geistewissschenafter, lässt sich herab, Ihre hippste Forschung mit dem Titel “Digitale Gesellschaft” zu bezeichnen.

Noch 1997 konnte Dirk Baecker die Sokal-Affäre mit 13’000 Zeichen beenden und brauchte kein einziges Mal die Zeichenkette “Digital”.

Ohne die Zeichenkette “Digital”, würde heute das Feuilleton keinen Text mehr von einem Wissenschaftern abdrucken. Ohne einen Text im Feuilleton, wäre es für eine Horde sehr schwer Drittmittel zu generieren. Es geht darum, mit diesem Quatsch aufzuhören.

Was meinen wir, wenn wir Digitalisierung sagen?

Wer ist Wir?

– Alle anderen nicht.

Digitalisierung ist eine Unterscheidung.

– Aber ganz sicher nicht von Analogisierung.

Digitalisierung ist eine Unterscheidung von Automatisierung.
Automatisierung war eine Unterscheidung von Maschinisierung.
Maschinisierung war eine Unterscheidung von Mechanisierung.
Mechanisierung war eine Unterscheidung Gott gegebener Schöpfung, welche so unantastbar hyperventiliert worden war, wie heute die Würde des Menschen.

Das Spiel läuft seit 500 Jahren.

Wir nennen es Reformation.

Re-Formation wollte die gesellschftliche Formation in eine andere Form zu bringen. Das sagt ja schon das Wort.

Die lateinische Vorsilbe Re will zurück.
Nicht vorwärts.
Nicht Fortschritt.
Nicht Entwicklung.

Die Reformation hat sich bloss über diese elende Vermittlungstätigkeit von gescheit daherschwätzenden Gelehrten gewehrt:

SOLA SCRIPTURA.

Wenn mich dieser Gott mich blutig und verschissen durch das Loch einer Frau auf die Welt hat pressen lassen, so will ich als Mensch diesem Gott nackt und unverhüllt und wie er mich halt eben nach seinem Ebenbild geschaffen hat — in all meiner Unzulänglichkeit — gegenüber treten dürfen.

Ende der Durchsage.

300 Jahre später, hat diese Re:Formation das ganze Bild der Stadt Zürich in eine neue Form gebracht: Hinter den Stadtmauern, oben am Berg, überragt nun die Universität die Gesellschaft der Gesellschaft zu Zürich.

Diese Protestanten haben ihrer ReFormation ein Denk!mal gesetzt.

Die Protestanten waren für den Test. Das sagt ja schon das Wort. Pro Test. Das geht selten ohne Protest. Weil jene, welche sich so prächtig eingerichtet haben, lassen sehr ungern hinterfragen, was ihnen fraglos ist.

Heute sagen die Professoren der Universität Zürich das genau gleiche, wie 500 Jahre früher der Bischof zu Konstanz:

DIESE KOMMUNIKATION LEHNEN WIR AB.

Aber es sind eben diese NEUEN MEDIEN, welche der GESELLSCHAFT DER GESELLSCHAFT eine nächste Antwort auf DIE SOZIALE FRAGE ermöglichen.

Das Schweizer Fernsehen hat einen Film produziert, welcher diese Geschichte erzählt. Dabei wird in der ersten Szene Huldrych Zwingli in diese Neuen Medien glotzen auf einem Wagen in die Stadt gezogen. Und in der zweiten Szene bedrängt der liebevoll Ueli genannte den Chorherren Hofmann und will von ihm Wissen, ob er die neueste Schrift von Erasmus von Rotterdam schon gelesen hätte. Ueli wird als Nervensäge gezeigt. Und die Täufer als die progressiven Kräfte in dieser Entwicklung.

Zwingli wurde1519 an die Macht gelassen. Vor genau 500 Jahren.

Am 8. Dezember 1524 — wohl nach einer Messe zu Mariä Empfängnis — machte Katharina von Zimmern die Stadtverwaltung von Zürich so mächtig, dass der Bischof zu Konstanz ohnmächtig wurde. Die Aufhebung des Frauenklosters darf als Geburtsdatum professioneller Sozialer Arbeit in Zürich gelten. Allerdings auch als Abschluss einer Zeit, in welcher Frauen ein eigenes, intellektuelles Leben gestalten konnten. Mehr noch: Es war eine Frau, welche den Frauen die Möglichkeit genommen hatte, sich der Möglichkeit zu gebären entziehen zu können. Aber das wäre ein anderes Thema. Ich schweife ab. Vielleicht noch:

1527 konnten dann die Täufer dort hin gebracht werden, wo sie hin wollten: Unters Wasser.

In bloss sieben Jahren hat Zürich die Gesellschaft der Gesellschaft von Zürich in eine nächste Form gebracht.

Die heutigen Bischöfe sind cleverer, hartnäckiger, sturer.

Und ihre Tätigkeit als KANONENSEGNER sind ähnlich ungehemmt, unverklemmt, selbstbewusst…

WO WAR ICH? — ahja…

Digitalisierung ist eine Unterscheidung von Automatisierung. Digitalisierung ist eine Bezeichnung der 4. industrielle Revolution.

Die Mechanisierung stellte sich die Ente als eine Maschine vor.

Das war natürlich Quatsch. Jedes Kind wusste das. Die Franzosen sagen darum bis heute “donner des canards”, wenn sie die Zeichenkette Lüge umgehen wollten. Bis zum aufkommen des Internets haben auch wir in deutsch von Zeitungsenten gesprochen.

Die offenkundige Lüge der mechanische Ente, hat jedes Kind verstanden. Und wenig später sind metallene Kisten durchs Wasser nach Amerika getuckert. Und durch die Luft geflogen. Ein wahres Wunder. Das war die 1. Industrielle Revolution. Mechanisierung.

Die linearen, kausalen, deterministischen Konstruktionen waren so erfolgreich, dass die Ingenieure die Ente noch einmal untersucht haben. Und sie haben den Hals, den Darm, das Herz als pumpende, saugende, pressende Maschinen erkannt und haben Motoren gebaut. Die Mechanik der Mühle, die Mühle der Sägerei brauchten jetzt weder Wind noch Wasser, noch im Kreis laufende Esel. Die 2. Industrielle Revolution.

Die 3. Indusstrielle ermöglichte den Motoren, selbst zu entscheiden, wann sie sich ein- und ausstellten. Ab jetzt wurde es so kompliziert, dass es komplex wurde. Ob die Klimaanlage eines grossen Hauses funktionierte, wie sie sollte, konnte nicht mehr genau vorausgesagt werden. Der Test musste es beweisen.

Aber wenn die Klimaanlage machte, was eine Klimaanlage machen sollte, war es eine Klimaanlage. Und wenn nicht, dann war es einen Haufen Schrott mit Kanälen, Kabeln und vielen Propellern.

Die Ingenieure nenne das heute den Ententest: Wenn der Vogel quackt wie eine Ente, watschelt wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente, dann nennen sie den Vogel eine Ente.

Der Unterschied von Automatisierung zu Digitalisierung besteht darin, dass die Motoren der Maschinisierung, sich die Information, welche sie sich zum Entscheid über ihre Aktivität (on:off) in eigenen Prozeduren selber organisieren vermögen.

Digitalisierung meint: Das was damit bezeichnet wird, verhält sich komplex.

Wenn es nicht komplex ist, könnte es sein, dass wir es Automatisierung nennen. nennen wir es Maschinisierung oder Mechanisierung.

(…)

ui… muss los…

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)


(bin noch immer am basteln und umstellen und… ufff… aber ich habe ja noch zeit bis zum 24. mai ;-)))


  1. Der Begriff Digitalisierung ist Quatsch.
  2. Paul Watzlawick hat 1967 in seinem 4. Axiom, die UnterscheidungDigital:Analog definiert. Da wir keine elektrisierenden Sozialarbeitenden ausbilden, sondern Arbeitende am Sozialen, ist der Begriff einfach bloss Quatsch.
  3. Soziale Arbeit ist Arbeit am Sozialen. 
    Und nicht an Körpern.
    Und nicht an Psychen.
    Das zeigt ja schon die Bezeichung von Job, Beruf, Profession und Disziplin von #Sozialarbeit an.
  4. Dem Bio-Psycho-Sozialen Menschenbild macht es traditionell keinen praktischen Unterschied, wer kommunziert. Was kommuniziert kommuniziert. Was nicht kommuniziert wird, beschäftigt.
  5. Soziale Arbeit hat keine elektrifizierten Gerätchen gebraucht und auch keinen Paul Watzlawick, um ihrem Handeln ein prozessual-systemisches Setting zu gestalten. Das war schon immer so. Mit “immer”, meine ich die 200-jährige Berufstradition wie wir sie etwa in den Beschreibungen der Arbeitsweisen des Rauhen Hauses kennen (Gisela Hauss). Mit “immer” meine ich aber auch die Frühaufklärung vor 500 Jahren. Auf die Begründerin der professionellen Sozialen Arbeit in Zürich, Katharina von Zimmern, komme ich wenig später. In der Schweiz zeigt aktuell #ZwingliFilm, wie
  6. Neue Medien — Sprache, Schrift, Buchdruck, Computer — der Gesellschaft der Gesellschaft eine nächste Antwort auf Die Soziale Frageermöglichen.
  7. Die letzte Metamorphose der Sozialen Frage — die Umstellung auf das Kommunikationsmedium Buchdruck — kam einer Chronik der Lohnarbeit gleich und mündete unirritiert in die Transformation von Bürgerinnen und Bürgern in ICH AG’s: Wer nicht mehr verschuldungsfähig ist, hat zu liquidieren. (Jetzt geht es anders weiter. Gott sei Dank.)
  8. Helfen wurde dabei zu einem Beruf, welcher umstandlos zu Kommerz werden konnte. Das Ideal, dass gute Soziale Arbeit einen Sozialen Wandel ermöglicht, welche professionelle Hilfe überflüssig macht, ist unter totalökonomisierten Bedingungen aufgegeben worden. “Die Genese des Klientels” wurde zu einem Teil der handwerklichen Grundausbildung Sozialer Arbeit. Ein Worst Case Szenario.
  9. Das was heute irreführend “Digitalisierung” genannt wird, ist für Soziale Arbeit selbstverständliche Grundannahme seit 500 und 200 Jahren: Der technokratische Weltzugang wurde durch theoriemachende Frauen zu allen Zeiten kritisiert und alltagspraktisch gänzlich anders gelebt. Diese Digitalisierung fordert von Sozialer Arbeit (fast) nur ein “Erinnern — Gedenken — Erneuern”.
  10. So wie die letzten Neuen Medien in der Favorisierung des anonymen Publizierens, den Körper des Menschen in die Unsichtbarkeit gedrängt haben — und gerade damit den Körper des Menschen aus der Klebrigkeit der Sozialen Massen zu lösen ermöglichte — so ermöglicht der “Medienwechsel von Buchdruck auf Computer” die Inklusion von Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen und unterschiedlichsten Alter. Der Wechsel der professionellen Sozialen Arbeit von Begriffen wie “Gegenöffentlichkeit” auf “Medienkompetenz”, fällt mit dem Aufkommen von Weh!Weh!Weh! zusammen. Und sagt viel über die Etablierungsversuche von professioneller Sozialer Arbeit aus. Und verdeckt dabei insbesondere, dass die aktuellen “Neuen Medien”, die Integration von vielen neuen Adressaten (Adressen!) zu inkludieren vermag, welche atemberaubende Herausforderungen generieren.
  11. Die Arbeit in einem #SmartSetting — einer computer-vermittelten Kommunikation mit all ihren Implikationen— wurde in den letzten 20 Jahren von Millionen von Menschen intuitiv verstanden. In über 300 Sprachen und Sprachkulturen, in weitesten Teilen der “Weltgesellschaft”. Die Erfahrungen aus Gemeinwesen- und Sozialraumorientierter Sozialer Arbeit wurden als Best Practice in #CommunityCare integriert.
  12. Die Unterscheidungen, Beobachtungen und Handlungsansätze Sozialer Arbeit werden wie selbst verständlichst genutzt. Aus einem Technologiedefizit Sozialer Arbeit (Hiltrud von Spiegel) wurde ein Komplexitätdefizit der Technokraten. Ein guter Moment “Abschied von der Bescheidenheit” (Silvia Staub-Bernasconi) zu nehmen.

Irgendwie (so?)

Am 8. Dezember 1524 — vor genau 495 Jahren also — hat die Äbtissin Katharina von Zimmern — wohl nach einer heiligen Messe zum Hochfest Mariä Empfängnis — ihr Kloster in Mitten der Stadt Zürich der Stadtverwaltung übergeben und damit auch professionelle Soziale Arbeit begründet.

Andere mögen Luther oder Zwingli oder Calvin als Frühaufklärer feiern. Soziale Arbeit orientiert sich traditionell an handlungswissenschaftlich engagierten Frauen:

Neben der Shortlist von Silvia Staub-Bernasconi würde ich gerne die Gottesmutter MariaKatharina von Zimmern und Ada Lovelance (Sadie Plant) mit aufstellen. Aber dann kommt der Vorschlag von Silvia: Jane AddamsMary Parker FolletIlse Arlt.

Es wäre unschwer zu erzählen, wie sich unterschiedliche alltagspraktische Lebenserfahrung von Frauen und Männern in tausenden von Jahren verkrustet haben. Männer neigen eher zu rationalen, linear-kausalen, deterministischen und Frauen eher zu emotionalen, systemisch-prozessualen, komplexen “denken, fühlen und handeln”. Das ist keine biologische Gegebenheit. Das sind kein Mysterien. Das ist zunächst lediglich praktische Folge aus alltagspraktischer Lebenserfahrung.

Unschwer wäre in diesem Sinne auch zu zeigen, dass das Primat der primären Geschlechtsorgane in der aktuellen Zeit, insbesondere folkloristische Legitimierungen in Anspruch nehmen kann. Es liegen genügend Spermien in Kühlhäusern. Was aber Aufmerksamkeit generiert, braucht bekanntlich kein Argumente. Es muss Aufgabe (deutschsprachiger sic!) Sozialer Arbeit sein, laut und deutlich auszusprechen:

NIE WIEDER

Die Herausforderungen sind andere.

Nein. Andere. Nein. Ganz andere. Anders und anders als so.

(…)

(…)

(…)

WORK IN PROGRESS — live blogging — reload für aktuellen Stand

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