#NeueDringlichkeit reloaded

«Neue Dringlichkeit» ste­ht in der Tra­di­tion der pro­gram­ma­tis­chen Selb­st­be­nen­nun­gen der Mod­erne und Avant­garde:

  1. Neue Sach­lichkeit
  2. Neues Bauen
  3. Neue Typogra­phie
  4. Neue Musik
  5. Neue Sub­jek­tiv­ität
  6. Neue Wilde
  7. Neue Ein­fach­heit

Die Formel «Neue + abstrak­ter Begriff» beze­ich­net nicht bloss etwas Aktuelles. Sie behauptet einen his­torischen Ein­schnitt:

Das bish­erige Ver­ständ­nis von Sach­lichkeit, Bauen, Musik – oder eben Dringlichkeit – genügt unter den verän­derten Bedin­gun­gen nicht mehr.

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10 Propositions For An #Architecture Of The In-Between | #PlanD by dissent.is/muster 🍄🤖🖐

#PlanD #Archi­tec­ture­OfTheIn­Be­tween #Again­st­Pro­fes­sion­al­ism

Nr.DeutschEng­lish日本語简体中文Español
1Eine Architek­tur des Dazwis­chen gestal­tet nicht länger Objek­te, son­dern Bedin­gun­gen.An archi­tec­ture of the in-between no longer designs objects, but con­di­tions.「あいだ」の建築は、もはや対象ではなく、条件を形づくる。“之间”的建筑不再塑造对象,而是塑造条件。Una arqui­tec­tura del entre ya no dis­eña obje­tos, sino condi­ciones.

Für eine Architektur des Dazwischen. (2026) 🍄🤖🖐

ein Essay von Ste­fan M. Seydel/sms ;-)

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss, wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen Schreib­stand | Warum ich nicht pub­liziere? Weil ich es kann. Weil es geht. Weil ich es für angemessen halte. (so?)

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

Falls du einzelne Sätze aus meinem Blog als «Zitat» von /sms ;-) behan­delst, wird dadurch nicht meine Arbeit sicht­bar, son­dern dein anachro­nis­tis­ches Ver­ständ­nis von Pub­lika­tion. (so?)

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work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Summary/Spoiler/TL;DR

Get the Poster in Eng­lish & the man­i­festo in oth­er lan­guages ;-)
Nr.Set­zung
1Eine Architek­tur des Dazwis­chen gestal­tet nicht länger Objek­te, son­dern Bedin­gun­gen.
2Das Dazwis­chen ist kein leer­er Raum, son­dern eine Oper­a­tion.
3Ele­mente sind nicht zuerst fer­tig und danach ver­bun­den; sie wer­den in ihren Rela­tio­nen bes­timm­bar.
4Kein Men­sch, keine Mas­chine, keine Organ­i­sa­tion und kein Sys­tem ste­ht notwendig im Zen­trum.
5Zen­tren sind vorüberge­hende Effek­te konkreter Kon­stel­la­tio­nen.
6Pro­fes­sion­al­ität ist ein Beitrag; Pro­fes­sion­al­is­mus ist ein Auss­chlies­sungsanspruch.
7Alles, was ein­deutig for­muliert wer­den kann, kann in Infra­struk­tur über­set­zt wer­den.
8Offen­heit braucht doku­men­tierte Regeln, Gren­zen, Redun­danzen und Fork­barkeit.
9Ein Mod­ell greift in die Kon­stel­la­tion ein, die es beobachtet, und wird durch sie verän­dert.
10Eine Architek­tur des Dazwis­chen bewährt sich nicht an ihrer Endgültigkeit, son­dern an den Fort­set­zun­gen, die sie ermöglicht.

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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Vals Wallis Walser | #SognPlaci 2026

Pater Bruno & die Präsi­dentin | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

Falls du einzelne Sätze aus meinem Blog als «Zitat» von /sms ;-) behan­delst, wird dadurch nicht meine Arbeit sicht­bar, son­dern dein anachro­nis­tis­ches Ver­ständ­nis von Pub­lika­tion. (so?)

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simon simons saint simonisten

DAS WORT WURDE STOFF: Kleidungsstücke in der Tradition der Saint Simonisten

serie: DAS WORT WURDE STOFF
vom text zur tex­tilie zur sozialen prax­is | inspiri­ert durch die st. simonis­ten um 1800 klei­dungsstücke, welche grund­hal­tun­gen, anliegen und ein­stel­lun­gen in bezug auf das zusam­men­leben mit anderen men­schen reflek­tieren. (wirtschaft­slexikon, gefun­den in: peter slo­ter­dijk | wal­ter ben­jamin) | es wur­den einige tests gemacht.


#CasaPazzola

Seit es das fürstl. Closter Dis­sentis gibt, wird hier unter­richtet. Eine eigene katholis­che Kan­ton­ss­chule öffnete im Kloster Dis­en­tis im Novem­ber 1804. 1971 hat die Schweiz auf nationaler Ebene das Frauen­stimm­recht einge­führt. Ab 1972 hat die Kloster­schule Dis­en­tis Mäd­chen und Frauen ins Gym­na­si­um aufgenom­men.…


Wozu denken im Modus #WorstCase?

Als junger Sozialar­beit­er wurde ich von drei Ärzten an die Hand genom­men ;-) Sie kamen direkt von ein­er Post­mas­ter­lehrgang aus New York zurück: #Pub­licHealth. Dieses Denken prägt mich bis heute…

Zwei Beobachtungsprogramme

Ori­en­tierungHand­lungs­fähigkeit
Aus­gangspunktoffene Sit­u­a­tionWorst Case
Leit­frageWas geht hier vor?