Freiheit Macht Angst #PaulWatzlawick-Festival 2020

Intro: Paul Watzlawick in einer Minute erklärt:

Intro: Du hast jetzt verstanden, was ich hier tue?

M/Eine Dokumentation #PaulWatzlawick-Festival 2020

29.10.2020 – 01.11.2020

(Aus der Diplomarbeit von Dr. phil. Paul Watzlawick am C.G. Jung-Institut Zürich, 1954)

Festival-Programm & Arbeitsdokument

Eröffnungsfest am
Donnerstag, 29.10.2020

#MetaReFraming – Ob der Stream vom C.G. Jung-Institut online geht, ist derzeit noch immer unklar. Der Text von Verena Kast soll aber auch auf deutsch vorliegen ;-)

Ort: C.G. Jung-Institut Küsnacht
Andrea Köhler-Ludescher, Wien
Verena Kast, C.G. Jung-Institut
Dagmar Wötzel, Siemens AG
Manfred Tauchner, FH Burgenland 

Ohne Anmeldung, kostenlos & via ZOOM:

Freitag, 30.10.2020

Ort: Freiraum ZKB: 30 Minuten Slots

Samstag, 31.10.2020

Ort:Near ToolBox ZhdK: 10 Minuten Inputs

Sprungmarken
- Begrüssung
- Andrea Köhler-Ludescher
- @Lippenberger1
- @metamythos
- @SGrueninger (am 17.11.2020, um 15h gehen wir live ;-)
- Nachbesprechung @imTunnel (Prof. Dr. Dirk Baecker)

Sonntag, 01.11.2020

Informelles Frühstück und Bye-Bye-Party

Das ist k/ein Life-Stream:

Offizielle Hashtags
Ganzes Festival: #PaulWatzlawick
Speziell Tag 2: #ErdbeerHochZeit
Sepziell Tag 3: #xx7zrh

Das aktuelle Programm im freien GoogleDoc (embedded):

In Zusammenarbeit mit
C. G. Jung Institut, Zürich, Paul Watzlawick Gesellschaft, Warmbach-Villach, PEN-Club Liechtenstein, FH St. Pölten, Alois Huber, #dfdu AG, Konstellatorische Kommunikation, Kunst als Kunsttherapie, NEAR Toolbox ZhdK, @Filterraum (u.v.a.m) | Aktuelle Liste im Arbeitsdokument Wer Links auf der eigenen Seite auf das #PaulWatzlawick-Festival hat, kann das Logo selbst bei Miro einpflegen:

Weitere Landing-Pages zum Festival
Ausschreibung C.G.-Jung Institut für den Donnerstag
Kunst als Kunsttherapie
Facebook
Alois Huber (im Aufbau)
Aktuelle Liste im Arbeitsdokument

#pattern dissent.is/pattern | Miro: #ErdBeerHochZeit mit @BirgitMatter

Freitag, 30. Oktober 2020, 14h
Vernissage Publikation:
#DataLiteracy – Elemente einer Kulturform der Digitalisierung,
Stefan M. Seydel @CarlAuerVerlag

Weitere Ankündigung
Blog-Einträge zu 100 Jahre Paul Watzlawick (2021) bei Andrea Köhler-Ludescher (Hrsg.), Beitrag von Stefan M. Seydel: Wie mich #PaulWatzlawick gefunden hat. Und hocken liess

Das Festival als eine Fortsetzung von…

Facultas Verlag Wien (Hrsg. Roland Fürst und Alois Huber)
mit Beiträgen von Humberto Maturana, Friedemann Schulz von Thun, Giorgio Nardone, Heiko Kleve, Dirk Baecker, Monika Broecker, Andrea Köhler-Ludescher, Stefan Geyerhofer, Sonja Radatz, Ramita Blume, Tina Piazzi und Stefan M. Seydel u.v.a.m)

#SmartSetting & #CommunityCare

Entwicklung & Doku der TeilGaben von @sms2sms am #PaulWatzlawick-Festival

Freitag, 30.10.2020

Danke Birgit.

«Welcome 2 the German-Speaking Part of the World.»

Paul Watzlawick hätte Spass gehabt an unserem kommunikativen Setting hier. Ich meine: Der junge Paul. Nicht der Alte. Schau dich um:

  1. Ich – du auch! – sitzen in einem ganz eigenen Raum. Und du – ich auch bei dir! – habe PRINZIPIELL keinen Zugang.
  2. Die Mittel zur gegenseitigen Verständigung, gehören weder dir noch mir. Die Technik, die Protokolle, die Sprache.
  3. Ich haben nicht einmal den Hauch einer Chance zu bestimmen, wie meine Teilgebe bei dir ankommen wird.

Mit «der junge Paul Watzlawick», meine ich jenen, welcher zwischen seinem 46. und 53. Lebensalter zuerst 5, später noch 2 weitere axiomatisch formulierte Sätze publizierte. Dieser Paul Watzlawick, welcher ständig am Telefon hing und auf eine Schreibmaschine einhämmerte, würde Spass haben an diesem Setting:

  • Mein Raum hier, gleicht meiner Psyche.
  • Der Live-Stream gleicht dem 1. Axiom: «Du kannst nicht nicht kommunizieren.» Es sendet. Ob du vor der Kamera hockst oder nicht. Ob du was gescheites sagst oder den ganzen Tag aufmerksam lurkst: Es kommuniziert. Mit dir. Ohne dich. Um dich herum…
    Was kommuniziert kommuniziert…
  • Und warum – bitte schön – soll ich mit dem was kommunzieren kann, nicht kommunizieren wollen? Dinge. Lampen. Mit meinem Haus.

    Wir nennen es #SemanticWeb. Davon hatte Paul Watzlawick keine Ahnung. Aber er hat dennoch – vielleicht gerade darum – so inspirierende Grundlagen geschaffen.

    Weniger mit den Sätzen selbst. Vielmehr mit der FORM seiner Sätze: Die axiomatischen Formulierungen.

Nein, Friedemann Schulz von Thun… Mit Achtsamkeit. Sensibilität. Empathie. Nein, auch nicht mit 4 Ohren: Selbstoffenbarung, Appel, Sach- und Beziehungsebene. Nein. Das war eben gerade der Clou von Paul:

Verstehen ist ein Missverständnis.

Wir können prinzipiell NICHT «in die Wohnung des Gegenübers hocken».

Die Aggression auf den damals als «Radikalen Konstruktivismus» bekannt gemachten Ansatz, ähnelt wohl nicht ganz zufällig den Agressionen auf Videokonferenzen: Denn diese machen bildlich deutlich – das meine ich sehr wörtlich – woran Paul Watzlawick nagte. Kurzum:

Für mich ist ein in keiner Weise ein Verlust, dass uns die schönen Orte in Küsnacht, an der Bahnhofstrasse Zürich, an der Zürcher Hochschule der Künste, in Zürich-Hottingen, wo Paul Watzlawick gelebt und studiert hat, «verloren» gegangen sind.

Unser Arbeitsdokument mit der Zeitstruktur – was du unbedingt offen halten solltest – hat diese Orte von Beginn weg gar nie gebraucht. Was mich angeht:

Ich denke vom Netz – von der Verbindung – her.
Nicht vom einzelnen Knoten – von einem Ort – her.

Der sture Zeitplan, welchen wir hart einfordern werden, ermöglicht, dass ganz viele Berichte, ganz viele Perspekten, ganz viele Ansätze aus ganz vielen unterschiedlichen «Wohungen», «Räumen», «Orten» in unserem Stream, in unser Dokument, in unsere eigenen intentionalen Fragen rund um #PaulWatzlawick abgelegt und integriert werden können.

Das #PaulWatzlawick-Festival ist keine Show.
Hier treten nicht die Besten auf die Bühne.
Es geht nicht einmal um Inhalte.

Wir haben bloss ein Stichwort, ein Thema, einen Namen aufgeworfen und erfinden nun für diese vielfältige, widersprüchliche, turbulente UNRUHE, eine FORM. («Die Form der Unruhe». #dfdu ;-)

Was mich angeht: Ich vertraue nicht keinen Fachleuten. Aber ich erlaube mir – selbst und gerade in Spezialfragen – dass ich mir eine eigene Meinung bilden darf. Die Universität, die Fachhochschule, die Schule ist dabei längst als Problem selbst erkennbar geworden:

Ohne Internetz, so scheint es, hätten die Ideale der Neuzeit, der Aufklärung, der Moderne, des Humanismus keine Chance:

Diese vermaledeite Arroganz der Dickhäuter während Corona zeigt es. Ich hoffe, es gelingt, diese Zerstörung schöpferisch, kreativ und clever zu nutzen.

Unsere Definition von #SmartSetting wurde entwickelt, in dem wir Best-Practice beobachtet haben. Zum Beispiel wie es innerhalb von Wikipedia gelungen ist, in wenigen Jahren das überlieferte Wissen der Menschen rund um die Welt zu sammeln, wenn es dabei doch gar keine Chefredaktion gab und die editierenden keine Professorenden Expertenden sind? Nicht einmal How-2-Videos gab es damals. Wie geht so was?

Du kannst ganz anders Teil an diesem Festival nehmen und geben. Aber was mich an geht, beobachte ich das Festival nur auf der Ebene entlang dieser Definition. Damit ein kommunikatives Setting als «Smart» bezeichnet wird, müssen 3 – und zwar alle drei – Kriterien erfüllt sein:

#SmartSetting
  1. Computer mediated Communication (Das GoogleDoc, der Stream…)
  2. Acceptance to work on a common Question (Irgendwas mit Paul Watzlawick)
  3. Commitment without binding (Das ist das Gegenteil von Unverbindlichkeit.)

Der Clou ist: Wenn du denkst, dieser Bildschirm sei eine Bühne und du das Phuu-blikum, dann… ja. ok. Kannst du machen… Paul Watzlawick 1967 und 1974 lesen. Es gäbe da ein paar Fragen and dich ;-)

Wir sammeln hier in einem strengen Zeitrasten ganz viele Perspektiven auf ein gemeinsames Thema: #PaulWatzalwick.

Nicht die einzelne Teilgabe ist entscheidend. Auch wenn für dich selbst deine Performance das Wichtigste ist. Das ist ok. Das ist toll. Das ist ein riesen Geschenk. Ohne dieses Geschenk von dir – von mir auch! – würde dieses Festival keine Party werden. Und darum die Einladung, eine zweite Definition zu testen, welche wir gesammelt haben. Lass uns alle versuchen

#CommunityCare machen:

  1. To be a Party Host and (Fühle dich Verantwortlich dafür, dass hier eine gute Party abgeht.)
  2. To be a Traffic Cop (Hilf mit, dass der Zeitplan flüssig fliesst und alle, welche sich vorbereitet haben, ihren Beitrag einbringen können.)
  3. Always be a Full-time Enabler (Wenn du merkst, dass jemand um Hilfe ruft, unterstütze so, dass Selbstermächtigung möglicher wird ;-)

Vielen Dank. Viel Spass. Viele gute neue Kontakte. Viel auf- und anregende Erkenntnisse, wünsche ich euch.

Jetzt wieder zurück und weiter zu Birgit Matter. Vor genau 70 Jahren ist ein gewisser Dr. Paul Watzlawick ans C.G.Jung-Institut gekommen und hat später eine Diplomarbeit geschrieben. Erzähl uns mehr davon, Birgit.

Doku zweite Lesung (viel zu aufgeregt – ufff :-(

Doku erste Lesung (viel zu kompliziert, was? – ufff :-(

14.00 – 30 Minuten

Vernissage Publikation: #DataLiteracy – Elemente einer Kulturform der Digitalisierung (Carl Auer Verlag, Heidelberg)

Samstag, 31.10.2020

10.00h – 10 Minuten

«Welcome 2 the German-Speaking Part of the World.»

Das ist der dritte, aber noch nicht der letzte Tag von #PaulWatzlawick-Festival 2020. Morgen Sonntag, 1 November um 10 Uhr treffen wir uns noch einmal hier für ein Bademantel-Frühstücks-Party.

Wir werden diesen lockeren Ausklang brauchen, weil wir heute ein strenges Non-Stop-10-Minuten Stakkato bis 15 Uhr durchziehen. Heute ist es noch wichtiger, dass wir die Zeit-Slots ganz – bitte ohne jeden Kommentar – den jeweiligen, im Arbeitsdokument eingetragenen Personen zur gänzlich freien Gestaltung überlassen.

Du hast ja das Mikrofon geschlossen. Rede laut mit dir selber. Schreib deine Gedanken oder Fragen in den Chat. Aber sprich es nicht in den Stream.

Gestern hat uns Naomi Greenberg gezeigt, wie charmant zeitliche oder technische Feedbacks eingewoben werden können. Darum geht es.

Es geht ums weben.

Es geht darum, in einem offenen Web unsere je eigenen «roten Faden» – wie es Birgit Matter immer wieder zur Darstellung bringt – so miteinander verbinden, dass es als tragfähiges Netz sich verbinden kann. Sadie Plant hat 1995 in Nullen und Einsen, einige jener Frauen vorgestellt, welche die Kultur der neuen Technologien in die Welt gebracht haben.

Es geht ums weben.

Auch die Pattern von Andreas Peschka zeigen, dass das einzelne Pattern nicht nicht wichtig ist, aber es ist die Verbindung, welche uns überrascht, provoziert, fasziniert – Sinn… Macht… Freiheit…

Die zeitlich sture Stuktur ermöglicht Vielfalt, Vielstimmigkeit, Multiperspektive. Es gibt andere Settings. Wir haben sie am ersten Tag gesehen: Ein Professionelles Kuratorium präsentiert exzellente Persönlichkeiten auf der Bühne. Daran darf teilgenommen werden. Im Idealfall gegen Überweisung von Geld.

Nicht nur unser Setting hier im Paul Watzlawick-Festival – sondern umstandslos das Weh!Weh!Web – präveriert die Teil-Gabe.

Dabei verschwindet die Bühne. Das provoziert die Dickhäuter.

Aber wenn die Bühne zu einer «gelöschten Unterscheidung» wird, ist auch das Publikum verschwunden. Und das provoziert, dass du – ich auch! – mir überlegen muss, was ich hier eigentlich mache. Was interessiert mich? Was ist meine Frage? Diese Freiheit… Macht… Angst.

Andrea Köhler-Ludescher hat uns Gestern wunderschöne Beispiele gezeigt, was Internetz im Kontext von «Menschlicher Kommunikation» nicht kann. Das ist der attraktive Ausgangspunkt für Lösungsfokussierte Ansätze:

Vor 500 Jahren hat anonym auf die Strasse gepresstes Littering – Litteratur – einen grandiosen Informations-Overkill organisiert.

NEUE MEDIEN ermöglichen DER GESELLSCHAFT DER GESELLSCHAFT eine NÄCHSTE Antwort auf DIE SOZIALE FRAGE. #ZwingliFilm

Die damaligen «Dickhäuter» fanden das auch nicht so lustig. Es ist an uns, den aktuellen Medienwechsel – von Sprache, zu Schrift, zu Buchdruck, zu Computer – offensiv zu gestalten und #TheGreatReset nicht den reichsten, mächtigsten, gewaltbereitesten zu überlassen. Es muss gelingen, den grossen Filter zu überwinden. Die Herausforderungen sind gigantisch. Aber der Status Quo ist gänzlich inakzeptabel. Heute ist Reformationstag. Das passt.

Ohne Alois P. Huber – das P in seinem Twitterhandle steht sicher für Professor – von der FH St. Pölten wären wir nicht auf die Idee für ein solches Festival gekommen. Im Geheimen arbeiten wir daran, dass Alois Huber rund um die Welt reist und uns die Wirkungsstätten von Paul Watzlawick vorstellt und dort einen Gedenkstein setzt.

Ohne Renate Daniel vom C.G. Jung-Institut hätten wir nicht dieses Datum gefunden. Es war ein grandioser Auftakt am Donnerstag. Emotional auch. Unsere Mitgefühl ist auch heute bei der Familie von Manfred Tauchner.

Ohne aber die Weberei von Birgit Matter wäre alles nichts. Ich habe fest damit gerechnet, dass sie mich an ihrer #Erdbeerhochzeit heiratet. Sie hat sich anders entschieden.

Danke auch an @filterraum und @pemoe, der #KZUmafia, dem #Kunsttalk, dass wir hier eine so fantastische Technik geniessen: Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt in diesem grausligen Zoom wie an diesem Festival.

Herzlichen Dank euch allen. Ich wünsche uns jetzt das, was wir erhalten werden: ein schnelles, dichtes Gewebe.

Birgit Matter: Wie siehst dein roter Faden durch unser Gewebe aus?

11.10h – 10 Minuten

12.00h – 10 Minuten

Reformationstag 2020 How 2 pass the Great Filter? (mit ?)

12.40h – 10 Minuten

14.20h – 10 Minuten

Der konstruktivistische Workflow des Wissen schaffens (@SGruninger + @sms2sms)

Möglicher Beitrag in freien/ausfallenden Slots:

Sonntag, 01.11.2020

Bademantel-Frühstück

VIDEO EINFÜGEN

Huch!Marketing

Vielen Dank @filterraum. Genau (so?)

Nachglühen

Vorglühenn, aka Archiv

24.11.2016: Symposium für Watzlawick, FH Burgenland
Vortrag Stefan M. Seydel/Tina Piazzi
(Link zum vorgetragenen Text im Kommentar zum Podcast)

Hannah Flusser:

Im Übrigen:



WARNUNG: Die TeilNahme im (Zoom-)Meeting wird LIVE an verschiedene Internet- Adressen übertragen und bleiben gemeinfrei verfügbar. (CC0)

Textsorte: Blitz und Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Work in Progress
URL/Hashtag: #PaulWatzlawick #ErdBeerHochzeit #xx7zrh

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019):
TwitterWikipediaYoutube (aktuell), SoundcloudInstagramSnapchatTikTokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialarbeiter, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Pendelte bis 2010 als Macher von rebell.tv zwölf Jahre zwischen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Ruhendes Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Ende 2018 entwickelte er in Zürich-Hottingen in vielen Live-Streams – u.a. in Zusammenarbeit mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz – den Workflow WikiDienstag.ch, publizierte während der Corona-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, initiierte das #PaulWatzlawick-Festival 2020 und schreibt aktuell an: #DataLiteracy – Elemente einer Kulturform der Digitalisierung im Carl Auer Verlag, Heidelberg. Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegründeten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträgen der FH St. Gallen, Gesundheitsdirektion Kanton St. Gallen, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der EU aus einer Anstellung als Leiter Impuls- und Pilotinterventionen für die Aids-Hilfe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mitten in die Schweizer Alpen.