Langsam: M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
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bildcredit: we gif a shit | M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
In 3 GROSSEN SCHRITTEN durch die ganze Surselva: #LavinaNera in, dus treis
grosse schritte tun braucht zunächst keinen mut. es genügt, einen einzigen schritt zu kennen, in eine andere richtung. und diesen einfach zu machen… (so?)
«Der Stein von Martgiuna. In Laus gibt es in einer Wiese, genannt Martgiuna, einen Stein mit einem Fussabdruck. Im Jahr der Reformation ist der Abt Christian von Castelberg in einem Tag predigend durch die ganze Cadi geeilt und hat diese Reise in drei grossen Schritten gemacht. Beim ersten Schritt trat er auf den Stein von Martgiuna und hinterliess dort seinen Fussabdruck.” (…) Er eilte von einer Pfarrei zur andern und predigte an einem einzigen Tag an fünf verschiedenen Orten, welche rund sieben Wegstunden voneinander entfernt liegen. In Medel, Disentis, Sumvitg, Trun und Breil predigte er am selben Tag, und mit seinem Eifer und seiner Beredsamkeit gewann er alle Herzen.»
Es muss 2012 oder 2013 gewesen sein. Abt Daniel hat mich gebeten, ihn zu einer Vernissagerede durch die Alpen zu kurven. Irgendwann sagte er zu mir: “Weisst du, Schteffan, darum hat der heilige Benedikt seinen Klöster das Schweigegebot auferlegt: Wann immer sich die Menschen gegenseitig die wahre Wahrheit erklären, ziehen sie nachher in den Krieg.”
Sagenhaft! - Es gibt Zeiten, in welchen es angemessen scheint, grosse Schritte zu machen…
Sagen? - Peter Egloff notiert für eine kostenlose Boulevard Seite im Weh!Weh!Weh!, welche dem gewaltbereit Mächtigen #WalderGate den Zugang zur schwer erreichbaren Zielgruppe der Jugendlichen garantieren soll, bezahlt vom “Nationalmuseum der Schweiz”. Ein klassisches PPP, wie es im Leerbuch von #NeoLiberalismus steht und nirgends so eifrig umgesetzt wird wie im Kanton Graubünden. (so?)
“Die Bezeichnung legt nahe, dass es sich bei Sagen um «Gesagtes», also mündlich Überliefertes handelt.” (…) “Von dort übernimmt wieder der «Volksmund», bis der nächste Sagensammler kommt, seinen Bleistift zückt und eine weitere Sagensammlung herausgibt. Mit anderen Worten: Zur Sage gehört die Schreibe, Sagen sind ein «kommunikatives Gemisch» aus Mündlichkeit und Schriftlichkeit.”
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
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wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
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wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
soziale arbeit als arbeit am sozialen: handeln = unterscheiden — beobachten — unterscheiden
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wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
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wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
soziale arbeit als arbeit am sozialen: handeln = unterscheiden — beobachten — unterscheiden
Weihnachten 2025. Der Enkel kommt. Und wir wollen ihm ein Theaterstück schenken, welches wir mit Handpuppen spielen wollen… Es soll eine #Commoroques Märchen erfunden werden…
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wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
soziale arbeit als arbeit am sozialen: handeln = unterscheiden — beobachten — unterscheiden
M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
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wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
soziale arbeit als arbeit am sozialen: handeln = unterscheiden — beobachten — unterscheiden
Weil sie so präzis, so konzis, so ideal zeigt, wie die Kulturform der Moderne Alternativen zu ihrer Kulturform unsichtbar macht:
nicht durch Verbot, sondern durch Darstellung.
nicht durch Zerstörung, sondern durch Neutralisierung.
nicht durch Kritikabwehr, sondern durch Integration.
nicht durch Schweigen, sondern durch ästhetische Vollendung.
Die Überführung der #Commons in die Unterscheidung ((Markt)Staat) war das historische Elixier der Kulturform der Moderne. Sie wurde operativ abgesichert durch die Forcierung des Individuums in der Polarität ((Liberalismus)Sozialismus). Gemeinsame Praxis wurde dabei nicht verboten, sondern systematisch umcodiert: zu Eigentum, Recht, Verwaltung oder Moral.
Was früher ((Praxis)) war, erscheint seither als ((Theorie)), ((Thema)) oder ((Problem)). Was beschrieben, ausgestellt und reflektiert ist, gilt als bearbeitet. Genau so macht die Kulturform der Moderne Alternativen unsichtbar: indem sie ihre Beschreibung für ihre Existenz hält.
Die Arbeit von Fadri Cadonau zeigt exakt diesen Punkt, welchen ich (vermutlich) #HabitusKunst nennen will. Nicht die Zerstörung der Commons, sondern ihre vollständige Übersetzbarkeit in Darstellung. Was nicht mehr geteilt, geregelt oder praktiziert werden kann, kann immer noch gezeigt, gehört und betrachtet werden. Das Museum stellt nicht Praxis aus, sondern Theorie an ihrem Ende.
Was hier passiert, ist keine Kritik im klassischen Sinn. Ich argumentiere nicht gegen ein Werk, ein Museum oder eine Institution. Ich arbeite am Sozialen. Indem ich Unterscheidungen sichtbar mache: zwischen Praxis und Darstellung, zwischen Kultur und Kulturform, zwischen Funktion und Selbstbeschreibung.
Ich frage nicht, ob etwas wahr, gut oder richtig ist, sondern wozu es dient und was dadurch unsichtbar wird. Eben: Weil ich am Sozialen Arbeite ;-)
Der Spoiler ist deshalb kein Urteil, sondern eine Konstellation.
ein #stinkefinger aus holz geschlagen. gekippt. schräg mit honig verschmiert. subversiv ins labor vom @buendnerkunstverein geschoben… eine provokation, welche um himmels willen nicht verraten werden will (so?) dissent.is/allmende
das musst du dir auch zuerst getrauen zu notieren:
Der Kunstpreis des Bündner Kunstvereins wird an junge Kuenstlerinnen und Künstler mit Bezug zu Graubünden vergeben. Mit dem Preis erhält der oder die Ausgezeichnete einen eigenen Raum im Bündner Kunstmuseum. Der Preis steht für Förderung, Anerkennung und Sichtbarkeit – aber auch für einen klaren institutionellen Rahmen.
2025 geht der Preis an Fadri Cadonau, einen jungen Künstler aus der Surselva. Er arbeitet präzise, ruhig und mit grosser formaler Klarheit. In seiner Installation steht Wasser im Zentrum. Es fliesst durch eine Holzkonstruktion, tropft in einen dunklen Behälter, wird von Geräuschen begleitet und taucht den Raum in eine fast meditative Stimmung.
M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
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wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
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soziale arbeit als arbeit am sozialen: handeln = unterscheiden — beobachten — unterscheiden