#MusterErkennen

Tex­tauszug:

Wenig Dat­en ver­lan­gen präzise Set­zun­gen. Viele Dat­en ver­lan­gen Mus­ter­erken­nung. Und das prinzip­iell Unbeze­ich­bare ver­langt eine Beze­ich­nung, die ihre eigene Gren­ze mit­führt. In allen drei Fällen bleibt der Frame der Beobach­tung unsicht­bar: Wir sehen, was wir sehen — aber nicht, was wir nicht sehen.