SCHREIBEN IM NETZ seit 1995 | Stefan M. Seydel/sms ;-) 🍄🤖🖐 @sms2sms

VOM #BUCHDRUCK ZUM #COMPUTER
1969: ARPANET / dezen­trale Ver­net­zung
1989: HTML / Hyper­link @timberners_lee
2001: Kol­lab­o­ra­tives Schreiben @Wikipedia & Copy­right → Right to Copy (@creativecommons)
💥 2004: Social Media / soziale Plat­tfor­men (Ökonomisierung)
2008: #Blockchain
🚀 2009: #Bit­coin (Stinkefin­ger gegen Totalökonomisierung)
💥💥 2022: #KI / #AI (Betonierung des Etablierten)
🚀🚀2026: #PlanD Q102014.xyz

Der Karten­raum @sms2sms im rätoro­man­is­chen Dis­sentis

der workflow (aby warburg, rebell.tv)

#dfdu DIE FORM DER UNRUHE, Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | Band 2, 2010, Seite 140 | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010 

danus.ch | /tp & sms sind Teil von Gemein­schafts­garten “Iert Sur­rein” der Fam­i­lie Nad­ja & David Deplazes in Sur­rein ;-)

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  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an @bench­mark.
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Verleih uns Frieden gnädiglich…

Vor­freude: Am 14. Juni 2026 singt unser Kirchen­chor gemein­sam mit dem Chor aus Salgesch u.v.a. in der Messe auch dieses Lied:

Ver­leih uns Frieden gnädiglich,
Herr Gott, zu unsern Zeit­en.
Es ist doch ja kein andr­er nicht,
der für uns kön­nte stre­it­en,
denn du, unser Gott, alleine.

Gib unsern Fürsten und aller Obrigkeit
Fried und gut Reg­i­ment,
dass wir unter ihnen
ein geruhig und stilles Leben führen mögen
in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit.

Das wird auch zum 1. Sep­tem­ber 2026 passen… | bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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wird @sms2sms ein kontertextler @infosperber?

Ich brauche nicht kein Geld. Aber das ist der QR-Code für infos­per­ber. Die ha!ha!haben es nötiger als ich. (so?) Ich biete glob­al skalierende Angel-Invest­ment-Optio­nen mit: #PlanD | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Ob ich für die Gruppe Kon­ter­text schreiben wolle…

  • Wie soll ich antworten?

Kon­ter­text?

  • Wider­spruch ist Zus­pruch…
  • Kon­ter­text ist also Kop­pelung?
  • An Poli­tik? Parteien­poli­tik? An die Mit­teilun­gen via Massen lei­t­ende Medi­en?

Ger­ade das inter­essiert mich gar nicht ;-)

Wie ich mich als Sozialarbeiter im Kont(ert)ext von #Schurnalism verorten würde?

Ich müsste etwas erfind­en… vielle­icht so?

#NewJour­nal­ism
Ein Reportagestil, der lit­er­arische Ele­mente in nicht­fik­tionalen
Tex­ten ein­set­zt. Beispiele: Tom Wolfe, Tru­man Capote, Gay Talese

#Fake­Jour­nal­ism
Ein Reportagestil, der nicht­fik­tionale Ele­mente in lit­er­arische Texte ein­set­zt. Beispiele: Tom Kum­mer, Hannes Grasseg­ger, Daniel Ryser

#Hyper­Jour­nal­ism
Ein Reportagestil, der kom­mu­nika­tive Kop­plun­gen sicht­bar macht, durch welche Beobach­tun­gen, Wider­sprüche und Wirk­lichkeit­en über­haupt erst anschlussfähig wer­den.

(so?)

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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zeige mir dein #KommunikativesSetting…

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Ein Set­ting ist die Anord­nung von Bedin­gun­gen, unter denen Kom­mu­nika­tion stat­tfind­et.

Nicht der Inhalt ist entschei­dend, son­dern die Form.

  • Ein Klassen­z­im­mer ist ein Set­ting.
  • Ein Gerichtssaal ist ein Set­ting.
  • Eine Kirche ist ein Set­ting.
  • Wikipedia ist ein Set­ting.
  • X ist ein Set­ting.
  • Ein Stammtisch ist ein Set­ting.

Jedes Set­ting beant­wortet stillschweigend Fra­gen wie:

  • Wer darf sprechen?
  • Wer darf wider­sprechen?
  • Wer entschei­det?
  • Was bleibt sicht­bar?
  • Was ver­schwindet?
  • Wie entste­ht Verbindlichkeit?

Darum beobacht­en wir nicht zuerst Mei­n­un­gen, Pro­gramme oder Ide­olo­gien.

Wir beobacht­en das Set­ting.

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Von #RerumNovarum 1891 zu #MagnificaHumanitas 2026: Im Weinberg des Textes, abgelesen in der #Surselva.

Pater Bruno seg­nete #Caschlatsch als “Sozial­sta­tion” ein | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

Anlass zu diesem Eintrag:

Papst Leo XIV. hat eine näch­ste Sozialen­zyk­li­ka her­aus­gegeben. Aus­gerech­net zu KI, wo doch schon die Begriffe «kün­stlich» und «intel­li­gent» aus natür­lich­er Sicht nicht beson­ders intel­li­gent sind …

Ich ver­suche hier, einen les­baren Text zu machen… Natür­lich mit kün­stlich­er Unter­stützung. Und vor allem, um das Jubiläum von 150 Jahren #Rerum­No­varum “in den Blick” zu bekom­men. Das ver­ste­ht nur @doc­mu­nier. so?) Und jet­zt ist noch dazu gekom­men, dass @infos­per­ber sich über­legt, ob ich regelmäs­sig bei ihnen schreiben soll… ich mache ihnen also einen ersten Textvorschlag…

Wenig­stens die Pointe kenne ich schon: Nicht ein­mal dem Hei­land wäre es in den Sinn gekom­men, jun­gen Wein in alte Schläuche zu füllen. (Mk 2,22)

PS: #Rerum­No­varum erschien am 15. Mai 1891. Abt von Kloster Dis­en­tis war damals Benedikt Pre­vost (1888–1916). Die Lin­ie :

Spoil­er? In Analo­gie von Prof. Dr. Markus Ries wird vielle­icht geschlussfol­gert wer­den: “Ger­ade weil der Papst die radikale Infra­struk­turfrage auf KI verkürzte, kon­nte #Mag­nific­aHu­man­i­tas erfol­gre­ich wer­den.” (so?)

work in progress

Bin hier am kom­men­tieren und sam­meln:

Vom Fab­riksys­tem zur Plat­tfor­m­macht und die Suche nach einem drit­ten Weg
Rerum Novarum (1891) → Mag­nifi­ca Human­i­tas (2026)
Leo XIII. → Leo XIV.
Mk 2,22

From the Fac­to­ry Sys­tem to Plat­form Pow­er
Rerum Novarum (1891) → Mag­nifi­ca Human­i­tas (2026)
Leo XIII → Leo XIV
Mark 2:22

De Sys­te­m­ate Offic­i­narum ad Potes­tatem Plat­for­marum
Rerum Novarum (1891) → Mag­nifi­ca Human­i­tas (2026)
Leo XIII → Leo XIV
Mc 2,22

Summary/Spoiler/TL;DR

work in progress
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Religion als Opium fürs Volk. Karl Marx hatte Recht…

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  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Dieser Ein­trag ist ein Test­fall für die all­t­agsprak­tis­che Anwen­dung von #TheLuh­man­n­Map und #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix: nicht als The­o­rie, son­dern als Werkzeug für die Arbeit am Sozialen. Aus­gangspunkt ist #Lav­inaN­era in, dus, treis, der Kloster­brand von 1877, die Arbeit an dissent.is/rerumnovarum und der Dreis­chritt erin­nern — gedenken — erneuern. Die Frage ist, wie eine Region ihre sozialen Res­o­nanzräume beschreibt, prüft und erneuert, ohne in Nos­tal­gie, Moral­is­mus oder mod­erne Fortschrittsrhetorik zurück­z­u­fall­en.

Summary/Spoiler/TL;DR

Karl Marx hat­te recht: Reli­gion kon­nte Opi­um sein. Aber Marx sah Reli­gion primär als Ide­olo­gie, nicht als Kul­tur­form. Genau hier set­zt der Ein­trag an: Er fragt, warum die Klosterkul­tur in Disentis/Mustér bis heute trägt — ger­ade vor dem Hin­ter­grund des Zer­falls der mod­er­nen Erfol­gsmod­elle ((Liberalismus)Sozialismus). Die Pointe ist nicht Rück­kehr zur Reli­gion, son­dern die Frage, welche soziale Infra­struk­tur durch Kloster, Erin­nerung, Sprache, Rit­uale, Genossen­schaftlichkeit und regionale Res­o­nanz bis heute wirk­sam bleibt — und wie daraus #com­moroque als näch­ste Kul­tur­form les­bar wird.

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#MusterErkennen

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Summary/Spoiler/TL;DR

Wenn wir wenig Dat­en, wenig Infor­ma­tion und wenig Wis­sen haben, müssen wir Aus­gangspunk­te präzise set­zen. Im Nebel, allein auf einem ver­schneit­en Pass, zählt nicht die grosse The­o­rie, son­dern der ver­lässliche Stein­mann, die Him­mel­srich­tung, die erste Spur. Der Frame wird dabei kaum beobachtet. Er erscheint als notwendig.

Wenn wir viele Dat­en, viele Infor­ma­tio­nen und viel Wis­sen haben, ver­schiebt sich das Prob­lem. Dann fehlt nicht Ori­en­tierung, son­dern Selek­tion. Ein autonomes Sys­tem in den Bergen ver­ar­beit­et Wet­ter­dat­en, Karten, Sen­soren, Verkehr, Risiko und his­torische Muster. Die Frage lautet nicht mehr: Wo ist der Weg? Son­dern: Nach welchem Muster wird entsch­ieden? Auch hier bleibt der Frame unsicht­bar, jet­zt nicht als Set­zung, son­dern als Algo­rith­mus.

Und beim prinzip­iell Unbeze­ich­baren kommt eine dritte Oper­a­tion hinzu: die Beze­ich­nung, die ihre eigene Unzulänglichkeit mit­führt. Die Zeichen­kette „Gott“ beze­ich­net dann nicht ein Objekt unter anderen, son­dern markiert die Gren­ze jed­er Beze­ich­nung. Sie sagt: Hier wird etwas beze­ich­net, das sich der Beze­ich­nung entzieht.

In allen drei Fällen gilt: Beobach­tung macht sicht­bar, indem sie ihren Frame unsicht­bar macht. Darum muss die gemachte Unter­schei­dung mit­ge­führt wer­den. Nicht, um den blind­en Fleck aufzuheben, son­dern um in Erin­nerung zu hal­ten, dass ich nicht sehe, was ich nicht sehe.

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Wozu #Moralkommunikation?

Moralkom­mu­nika­tion ermöglicht soziale Achtung und Mis­sach­tung. Sie markiert, welche Men­schen, Aus­sagen oder Hand­lun­gen als acht­bar, anständig, angemessen und anschlussfähig gel­ten — und welche nicht.

@sms2sms

Moralkom­mu­nika­tion beobachtet und bew­ertet Men­schen, Aus­sagen oder Hand­lun­gen ent­lang moralis­ch­er Leitun­ter­schei­dun­gen wie ((gut)böse),((anständig)unanständig) oder ((unangemessen)angemessen).

Sie nimmt moralis­che Qual­ität an, wenn sie Achtung oder Mis­sach­tung zum Aus­druck bringt.

Zur Zer­falls­form von Kom­mu­nika­tion wird sie, wenn moralis­che Markierung Struk­turbeobach­tung erset­zt.

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