#PlanD | dissent.is/PlanD

#PlanD (work within a tendency) Kosten? CHF 1,75. Mio. (so?)

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

„Du bist müde gewor­den von der Menge dein­er Pläne.“

Jesa­ja 47,13

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Plan D wie
Dissentis
Decurtins
Drei
denter (dazwischen)
dentant (jedoch)
differenza (Differenz)
direcziun (Richtung)
distanza (Distanz)
dapi (seit)
damaun (morgen)
dentant ussa (jetzt aber)
dentant era (aber auch)
dil / dalla / dils (von / des / der)

Anlass zu diesem Eintrag:

Da läuft diese Stimm­rechts­beschw­erde im Vitg, welche grosszügig CHF 1,75 Mil­lio­nen einem Investor zur freien Ver­fü­gung über­lässt: “Ohne Touris­mus, keine Alpen.” | Das GDI bere­it­et sich auf eine grosse KI-Kon­ferenz vor. #FoodInnovation26. Hätte Got­tlieb Dut­tweil­er nicht eher eine Blockchain-Kon­ferenz gemacht? #WWDD | … | … | … | Es ist Krieg. Nicht nur infor­ma­tioneller. (so?)

Summary/Spoiler/TL;DR

work in progress
work in progress
work in progress

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

edc: Was ist der #PlanD?

Note­bookLM von google hat das fol­gende Inter­view besprochen (in eng­lish ;-)

GPst­Gn-WwAAW1xQ
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edc: Was ist der #PlanD?

sms: PlanD ist zunächst ein Wort­spiel auf Plan₿ von Lugano Liv­ing Lab, was ich ausseror­dentlich inspiri­erend finde. Pläne und Pro­jek­te zu entwick­eln war ja ein typ­is­ches Zeichen nicht erst in der Kul­tur­form der Mod­erne und der Dom­i­nanz die Welt als lin­ear-kausal-determnis­tis­che Mas­chine zu imginieren. Mit drama­tis­chen Erfol­gen. Schon der jüdis­che Starpro­fet Jesa­ja wusste, dass die Planerei eine enorm ermü­dende Sache ist. Die heuti­gen Pro­feten sprechen von “Burn out”. (lacht)

edc: PlanD ist für dich also bloss ein Spiel. Du nimmst es gar nicht ernst?

sms: Ich bin ja seit drei Jahren ein engagiert­er Windel­wech­sler. Gibt es etwas ern­sthafteres, als zu spie­len? (Pause) Mir fällt nichts ein. Gar nichts. Dir?

edc: PlanD ist also kein Plan?

sms: Doch. Aber eben kein Mas­ter­plan von hero­is­chen Pro­jek­temachen­den. #PlanD ist ein Spiel mit Möglichkeit­en. Nicht: “Wir wis­sen, wohin es geht”. Son­dern: “Wir prüfen, was sich anders auf­stellen lässt.”

edc: Anders als was?

sms: Anders als die erschöpfte Pla­nungslogik der Mod­erne. Alles wird berech­net, ver­wal­tet, ver­w­ertet, opti­miert. Und jet­zt ganz neu auch noch mit Kün­stlich­er Intel­li­genz! Von Chat­G­PT, Palan­tir bis Aladdin von Black­rock. Inbrün­stig. Unir­ri­tiert. Qua­si-Religiös gläu­big. Und am Ende sind alle müde gewor­den von der Menge ihrer Pläne und ziehen in erlösend, reini­gend, klärend wirk­ende Kriege… Es ist ein Desaster. Find­est du, ich übertreibt?

edc: Nein. Ich gucke ja auch Tagess­chau. Worauf reagiert #PlanD konkret?

sms: Auf alte, gut beschriebene Zumu­tun­gen, welche seit vie­len Jahrzehn­ten bloss noch ner­ven: #Post­Dig­i­tal, #Glob­al­isierung und #Totalökonomisierung. Um mit drei Stich­wörtern zu sticheln. Gegen diese engagieren sich Tausende und viele davon auch pro­fes­sionell in NGO, Vere­inen, Ini­tia­tiv­en. Sog­ar das WEF, der Staat, die EU und die UNO sind von #The­GreatRe­set bis #Agenda2030 inten­sivst involviert. Aber ich schaue nicht auf die Hochw­er­twörter der Guten. Men­schen­rechte, Entwick­lung­shil­fe, Kli­mawan­del, Food­wast… Ich schaue auf Medi­en­wech­sel.

edc: Was heisst das?

sms: Das ist ein sehr ein­fach­er Gedanke, welch­er deutschsprachige Philoso­phie und Sozi­olo­gie in der Aufar­beitung der Erfahrung von Holo­caust, Shoah, grössten Ver­brechen an Men­schen mit­ten in Europa entwick­elt hat und leicht selb­st über­prüft wer­den kann: Wenn das dom­i­nante Kom­mu­nika­tion­s­medi­um wech­selt, wech­seln die Möglichkeit­en der Struk­turen des Sozialen voll­ständig.

edc: Das ist sehr abstrakt.

sms: Nein. Eben ger­ade nicht: Wenn du an einem Mit­tagessen mit Fre­un­den an einem run­den Tisch sitzt, ist das dom­i­nante Kom­mu­nika­tion­s­medi­um das Gespräch — “orale Kom­mu­nika­tion” — wir nen­nen es das Medi­um “Sprache”. Überre­det?

edc: Witz du bist umzin­gelt. Komm her­aus!

sms: Wenn du jet­zt ständig auf eine Smart­watch schaust und deine Fin­gerchen immer wieder auf dem Bild­schirm an deinem Handy herumtip­pen, ner­ven sich deine Lieb­sten. Richtig?

edc: OMG. Du sagst, die ganze Arbeit von Poli­tik, Wis­senschaft, NGO’s & Co ist im Ver­gle­ich zu einem Medi­en­wech­sel völ­lig irrel­e­vant?

sms: irrel­e­vant? Nein. Eben ger­ade ja nicht. Guck doch Tagess­chau! Aber diese winzige Idee kann erk­lären, warum nach hun­derten von Jahren der Ruf nach Men­schen­recht­en noch immer Kriege gegen Feinde im Namen der Men­schen­rechte geführt wer­den kön­nen.

edc: jet­zt bin ich aber mal ges­pan­nt…

sms: Weil diesel­ben Hochw­er­twörter in anderen Kom­mu­nika­tions­for­men andere Struk­turen ermöglichen. „Men­schen­rechte“ am run­den Tisch, im Buch, im Par­la­ment, in der Tagess­chau, auf X, in ein­er Drohne, in einem Sank­tion­sregime oder in ein­er KI-gestützten Risiko­analyse sind nicht ein­fach das­selbe Wort mit der­sel­ben Wirkung.

edc: Du meinst: Der Inhalt bleibt gle­ich, aber die Struk­tur kippt?

sms: Genau. Das Wort bleibt schön. Die Form entschei­det, was es kann. Und manch­mal kann ein schönes Wort plöt­zlich sehr hässliche Oper­a­tio­nen tra­gen.

edc: Und dein Niklas Luh­mann hat nun Sprache, Schrift, Buch­druck, Com­put­er als solche Medi­en benan­nt, welche die Form des Sozialen bilden und die Möglichkeit­en der Struk­turen begren­zen?

sms: Das war jet­zt sehr abstrakt. Fehlt bloss noch, dass du TLP 2.033 gesagt hättest. (lacht)

edc: Und Blockchain?

sms: Das ist mein Punkt! Wird ein anderes Kom­mu­nika­tion­s­medi­um dom­i­nant, wird es tur­bu­lent: Die zen­trale Anord­nung, der Monop­o­lis­mus, wurde 1969 mit „Dis­trib­uted Net­work“ unter der mil­itärischen Top-down-Anord­nung pul­verisiert. Das erin­nert mich daran, dass in Zürich um 1500 die katholis­che Machtkirche die ersten Druck­maschi­nen bestellt hat, welche dann durch die radikalen Kräfte der Ref­or­ma­tion in arge Bedräng­nis gebracht wur­den. (lacht)

edc: Wie ging es weit­er?

sms: 1989 hat ein Team am CERN in Genf im Namen der Wis­senschaft HTML einge­führt. Wenn Sub­ver­sion ein Sym­bol suchen würde, müsste es der Hyper­link sein. 2001 wurde mit Wikipedia gezeigt, wie Tausende von Men­schen – und von Beginn weg auch zusam­men mit Robot­er, wir nan­nten sie damals „Helfer­lein“ – gemein­sam an Doku­menten und Inhal­ten arbeit­en kön­nen. Höchst erfol­gre­ich. Frag Brock­haus!

edc: Ich sehe! Weit­er!

sms: Im gle­ichen Jahr ging auch Cre­ative Com­mons an den Start. Aus dem heili­gen Copy­right wurde tat­säch­lich ein Right to Copy. Eine helle Katas­tro­phe für all jene — ich nan­nte sie in der NZZ ein­mal “Dick­häuter” — welche unter dem vor­ange­hen­den Medi­um “Buch­druck“ völ­lig andere Struk­turen vertei­digt hat­ten und es noch immer hem­mungs­los tun.

edc: Wann kommt Blockchain?

sms: 2008. Satoshi Nakamo­to veröf­fentlichte in ein­er Mail­ingliste ein PDF. Ein Name. Ein Autor. Ganz im Habi­tus der Autorität durch Autoren­schaft der Kul­tur­form der Mod­erne mit ihrem dom­i­nan­ten Kom­mu­nika­tion­s­medi­um Buch­druck: „Bit­coin: A Peer-to-Peer Elec­tron­ic Cash Sys­tem“. Offen­sichtlich­er kann der Stinkefin­ger gegen die elende Struk­turen der gewalt­bere­it mächti­gen Altvorderen nicht gezeigt wer­den: Gültigkeit ohne Gnaden­stelle. Prü­fung ohne Ver­trauen in Per­so­n­en. Pro­tokoll statt Inter­mediäre. Bru­tal!

edc: Aber eben doch Geld.

sms: Nein, eben ger­ade ja nicht. Das ist ja wie wenn jemand zur Bank geht und das Spiel­geld von Monop­oly durchs Git­ter­fen­ster schiebt und die Bankangestellte das Papi­er irri­ta­tion­s­los akzuep­tiert. Cryp­tos sind der Stinkefin­ger gegen Totalk­a­p­i­tal­is­mus. Es ging nie um Geld. NIE. In der ganzen Men­schheits­geschichte ging es nie um Geld. Es ging darum zu zeigen, dass eine Transak­tion gültig sein kann, ohne dass eine Bank, ein Staat, ein Notar, ein Experte oder ein Hohe­p­riester sie abseg­net. Und es funk­tion­iert. Päng!

edc: Und #PlanD?

sms: #PlanD fragt, was passiert, wenn wir diese Möglichkeit nicht wieder an die alten Struk­turen zurück­verkaufen. Von der Kartof­fel bis zum Wass­er. Von Zugriff bis Gültigkeit. Von Ver­trauen bis Pro­tokoll.

edc: Das klingt gross.

sms: Nein. (lacht) Es ist klein. Konkret. Spielerisch. Von der Kartof­fel bis zum Wass­er.

Worauf reagiert der #PlanD?

  • #Post­Dig­i­tal
    „The dig­i­tal rev­o­lu­tion is over.“
    — Nicholas Negro­ponte
    → Form wird Umwelt
  • Glob­al­isierung
    „… die Frei­heit mein­er Unternehmensgruppe, dort zu investieren, wo sie will …“
    — Per­cy Barnevik
    → Frei­heit → Unternehmensfrei­heit
  • Totalökonomisierung
    „Es gibt kein Men­schen­recht auf Wass­er.“
    — Peter Brabeck-Let­mathe
    → Gemeingut → Ware
    → Wert → Preis

Die Diag­nose ist alt. Seit über 100 Jahren ist sicht­bar, dass die Ide­ale der Aufk­lärung – Fortschritt, Ver­nun­ft, Wach­s­tum – nicht nur ermöglichen, son­dern auch kip­pen kön­nen.

Es ist beschrieben, mod­el­liert, kri­tisiert.
Und doch wird weit­er opti­miert, skaliert, beschle­u­nigt.

Der Bruch kommt nicht von aussen.
Er entste­ht aus der Ord­nung selb­st.

#PlanD set­zt nicht dort an, wo erk­lärt wird.
#PlanD stellt anders auf.
#PlanD ist ein Spiel. Ein konkretes Spiel mit der Kontin­genz des Sozialen. Mit klaren Zie­len.

Reaktionsversuche auf die Misere der Kulturform der Moderne

Nein: Ich beobachte nicht die NGOs für das Gute. Nicht Men­schen­rechte, Umweltschutz, Tier­schutz, Demokratieen­twick­lung.

ver­standen. präzise for­muliert:

Ich beobachte die Form, die dem Sozialen die Möglichkeit der Struk­tur ist: das dom­i­nante Kom­mu­nika­tion­s­medi­um.

Die Form ist die Möglichkeit der Struk­tur (TLP 2.033).

Wie der #Buch­druck vor 500 Jahren gegenüber Mündlichkeit und Schriftlichkeit andere Struk­tur­möglichkeit­en eröffnet hat, eröffnet der Com­put­er gegenüber dem Buch­druck neue Struk­tur­möglichkeit­en. Die Spielfläche ver­schiebt sich nicht durch Inhalte, son­dern durch die Form der Kom­mu­nika­tion. Darum würde ich als Ver­suche, die beste­hen­den Struk­turen zu unter­laufen eher so datieren:

1969 | Dis­trib­uted Net­work
→ Angriff: zen­trale Anord­nung, Monop­o­lis­mus, Kom­man­do­höhe
→ Möglichkeit: Anord­nung ohne Zen­trum
→ Das Zen­trum ist über­all, die Periph­erie nir­gends. Niko­laus von Kues wusste es 600 Jahre früher.

2001 | Kollek­tives Schreiben & Cre­ative Com­mons
→ Angriff: exk­lu­siv­er Zugang, Besit­zlogik, Copy­right
→ Möglichkeit: zeit­gle­ich am gle­ichen Werk­stück arbeit­en
→ Shar­ing is car­ing. Copy­right wird Right to Copy.

2008 | Blockchain
→ Angriff: Ver­trauen als Ware, Inter­mediäre, insti­tu­tionelle Gnaden­stellen
→ Möglichkeit: prüf­bare Gültigkeit ohne Per­son
→ Kryp­tos waren der Stinkefin­ger gegen Totalk­a­p­i­tal­is­mus.
→ Es ging nie um Geld. NIE.

202? | Quan­tum Com­put­ing
→ Angriff: Ver­fahrens­glaube, Berechen­barkeit, let­zte Sicher­heit
→ Möglichkeit: Ver­fahren wird kontin­gent und gestalt­bar
→ Life always was life beyond pro­ce­dur­al cer­tain­ty.

#PlanD ste­ht in dieser Lin­ie.
Nicht als Lösung.
Als näch­ster Ver­such, mit den tech­nis­chen Möglichkeit­en anders am Sozialen zu arbeit­en. Worauf schauen wir?

  • Anord­nung → keine Herrschaft, keine Mitte, keine let­zte Instanz
  • Zugang → kein Besitz, son­dern Zugriff
  • Legit­i­ma­tion → keine Autorität, son­dern prüf­bare Gültigkeit
  • Durch­set­zung → keine Gewalt, son­dern Anschlussfähigkeit

Wom­it spie­len wir?

Mit diesen Ver­schiebun­gen.

  • Unter­schei­den.
  • Beobacht­en.
  • Han­deln.

#PlanD.

work in progress
work in progress
work in progress

Welche Strukturmöglichkeiten des Sozialen eröffnet #PlanD?

Das Bild ist kein Schema von Bere­ichen, son­dern eine Lesean­leitung für Möglichkeit­en.

Oben ste­ht FORM. Gemeint ist das dom­i­nante Kom­mu­nika­tion­s­medi­um. Es bes­timmt nicht den Inhalt, son­dern den Spiel­raum: welche Struk­turen über­haupt möglich wer­den. Wie der Buch­druck andere Möglichkeit­en eröffnet hat als die Schrift, eröffnet der Com­put­er andere als der Buch­druck. Form ist die Bedin­gung der Struk­tur.

Links liegt OPERATION. Hier geschieht es. Unter­schei­den, Beobacht­en, Han­deln. Struk­tur entste­ht nicht als Plan, son­dern im Vol­lzug. Alles, was im Bild ver­bun­den ist, wird hier wirk­sam.

Rechts ste­ht STOFF. Das ist nicht „The­ma“, son­dern das, was trägt: Nahrung, Wass­er, Energie, Kör­p­er, Ort. Bedürfnisse, nicht Wün­sche. Stoff begren­zt und erdet jede Möglichkeit.

Unten liegt PROTOKOLL. Dort entschei­det sich, was gilt. Nicht Autorität, son­dern prüf­bare Gültigkeit: Pro­tokoll, Sig­natur, Ver­fahren. Was anschlussfähig wird, set­zt sich durch.

Die Lin­ien dazwis­chen sind keine Zuord­nun­gen, son­dern Bewe­gun­gen. Pro­jek­te span­nen diese vier Pole auf, sie liegen nicht in einem Feld. Darum wuchert das Bild wie ein Myzel: Verbindun­gen, Schleifen, Rück­bezüge, Aus­läufer über den Rand hin­aus.

#PlanD ist keine Lösung, son­dern das Spiel, den Möglichkeit­sraum neugiero­nautisch zu erkun­den.

dissent.is
→ Knoten zwis­chen FORM und PROTOKOLL
→ set­zt, ord­net, macht anschlussfähig

WikiDienstag.ch
→ Knoten zwis­chen OPERATION und FORM
→ Vol­lzug, der sich verdichtet

neugieronautik.ch
→ Knoten zwis­chen OPERATION und PROTOKOLL
→ aktiviert, verbindet, set­zt in Bewe­gung

try.romonts.ch
→ Knoten zwis­chen FORM und OPERATION
→ Sprache im Gebrauch

klosterarbeiten.ch
→ Knoten zwis­chen STOFF und FORM
→ Mate­r­i­al wird aufgestellt

2030.AutarkieIndex.org
→ Knoten zwis­chen STOFF und PROTOKOLL
→ misst, prüft, macht ver­gle­ich­bar

Q102014.xyz
→ Knoten zwis­chen PROTOKOLL, FORM und OPERATION
→ verdichtet, verbindet, ref­eren­ziert

Verdich­tung:

Jed­er Knoten span­nt min­destens zwei Pole.
Kein­er ste­ht für sich.

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/passadis | Jeden Freitag…

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Geld? Geld wurde in der Kulturform der Moderne zu einem Mittel zur“Freiheit”…

… erk­lärte mir einst der dama­lige UBS-Chefökonome Klaus Weller­shof in die Kam­era von ((( rebell.tv ))) welch­es im Kinofilm #Grun­deinkom­men über­nom­men wor­den ist.

Aber aller spätestens unter dem #NeoLib­er­al­is­mus fiel es allen welche Ohren hat­ten, wie Tomat­en von den Augen, was dieses Hochw­ert­wort “Frei­heit” meint.

„Ich würde Glob­al­isierung definieren als die Frei­heit mein­er Unternehmensgruppe, dort zu investieren, wo sie will, zu pro­duzieren, was sie will, zu kaufen und zu verkaufen, wo sie will, und die ger­ingst­möglichen Beschränkun­gen durch Arbeits­ge­set­ze und soziale Regelun­gen zu tra­gen.“

ABB/Percy Barnevik

„Es gibt kein Men­schen­recht auf Wass­er.” — „Wass­er ist erst dann etwas wert, wenn es einen Preis hat.“ „Wass­er ist kein Gemeingut. Wass­er ist auch bloss eine Ware: Erst der Preis macht es zählbar, han­del­bar, ver­w­ert­bar.“

frei nach: Nestlé/Peter Brabeck-Let­mathe (We Feed the World von Wern­er Wagen­hofer):

«Die Frei­heit des Men­schen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, son­dern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.»

sagt auch Ste­fan M. Sey­del, Schweiz­er Monat

Die fet­ten Jahre sind vor­bei. Aus Gemeingut wurde Ware. Von der Kartof­fel bis zum Wass­er. Es nervt.

  • #PlanD sucht keine neue Ord­nung.
  • #PlanD stellt neu auf
  • #PlanD zeigt eine näch­ste Kon­stel­la­tion.

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Wenn ich nicht gerade ein Buch schreibe, ha!ha!habe ich halt einen Film gemacht…

… oder eine Mini-Serie ;-)))

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“So viele rote Fäden…”

Wir arbeit­en am Sozialen. Nicht an Kör­pern. Nicht an Psy­chen. Nicht an Din­gen. | Das ganze Doku­ment als PDF (work with­in a ten­den­cy)

Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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