M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
- wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
- wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
- wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
- wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
„Du bist müde geworden von der Menge deiner Pläne.“
Jesaja 47,13
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Plan D wie
Dissentis
Decurtins
Drei
denter (dazwischen)
dentant (jedoch)
differenza (Differenz)
direcziun (Richtung)
distanza (Distanz)
dapi (seit)
damaun (morgen)
dentant ussa (jetzt aber)
dentant era (aber auch)
dil / dalla / dils (von / des / der)
…

Anlass zu diesem Eintrag:
Da läuft diese Stimmrechtsbeschwerde im Vitg, welche grosszügig CHF 1,75 Millionen einem Investor zur freien Verfügung überlässt: “Ohne Tourismus, keine Alpen.” | Das GDI bereitet sich auf eine grosse KI-Konferenz vor. #FoodInnovation26. Hätte Gottlieb Duttweiler nicht eher eine Blockchain-Konferenz gemacht? #WWDD | … | … | … | Es ist Krieg. Nicht nur informationeller. (so?)
Summary/Spoiler/TL;DR



bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
edc: Was ist der #PlanD?
NotebookLM von google hat das folgende Interview besprochen (in english ;-)
edc: Was ist der #PlanD?
sms: PlanD ist zunächst ein Wortspiel auf Plan₿ von Lugano Living Lab, was ich ausserordentlich inspirierend finde. Pläne und Projekte zu entwickeln war ja ein typisches Zeichen nicht erst in der Kulturform der Moderne und der Dominanz die Welt als linear-kausal-determnistische Maschine zu imginieren. Mit dramatischen Erfolgen. Schon der jüdische Starprofet Jesaja wusste, dass die Planerei eine enorm ermüdende Sache ist. Die heutigen Profeten sprechen von “Burn out”. (lacht)
edc: PlanD ist für dich also bloss ein Spiel. Du nimmst es gar nicht ernst?
sms: Ich bin ja seit drei Jahren ein engagierter Windelwechsler. Gibt es etwas ernsthafteres, als zu spielen? (Pause) Mir fällt nichts ein. Gar nichts. Dir?
edc: PlanD ist also kein Plan?
sms: Doch. Aber eben kein Masterplan von heroischen Projektemachenden. #PlanD ist ein Spiel mit Möglichkeiten. Nicht: “Wir wissen, wohin es geht”. Sondern: “Wir prüfen, was sich anders aufstellen lässt.”
edc: Anders als was?
sms: Anders als die erschöpfte Planungslogik der Moderne. Alles wird berechnet, verwaltet, verwertet, optimiert. Und jetzt ganz neu auch noch mit Künstlicher Intelligenz! Von ChatGPT, Palantir bis Aladdin von Blackrock. Inbrünstig. Unirritiert. Quasi-Religiös gläubig. Und am Ende sind alle müde geworden von der Menge ihrer Pläne und ziehen in erlösend, reinigend, klärend wirkende Kriege… Es ist ein Desaster. Findest du, ich übertreibt?
edc: Nein. Ich gucke ja auch Tagesschau. Worauf reagiert #PlanD konkret?
sms: Auf alte, gut beschriebene Zumutungen, welche seit vielen Jahrzehnten bloss noch nerven: #PostDigital, #Globalisierung und #Totalökonomisierung. Um mit drei Stichwörtern zu sticheln. Gegen diese engagieren sich Tausende und viele davon auch professionell in NGO, Vereinen, Initiativen. Sogar das WEF, der Staat, die EU und die UNO sind von #TheGreatReset bis #Agenda2030 intensivst involviert. Aber ich schaue nicht auf die Hochwertwörter der Guten. Menschenrechte, Entwicklungshilfe, Klimawandel, Foodwast… Ich schaue auf Medienwechsel.
edc: Was heisst das?
sms: Das ist ein sehr einfacher Gedanke, welcher deutschsprachige Philosophie und Soziologie in der Aufarbeitung der Erfahrung von Holocaust, Shoah, grössten Verbrechen an Menschen mitten in Europa entwickelt hat und leicht selbst überprüft werden kann: Wenn das dominante Kommunikationsmedium wechselt, wechseln die Möglichkeiten der Strukturen des Sozialen vollständig.
edc: Das ist sehr abstrakt.
sms: Nein. Eben gerade nicht: Wenn du an einem Mittagessen mit Freunden an einem runden Tisch sitzt, ist das dominante Kommunikationsmedium das Gespräch — “orale Kommunikation” — wir nennen es das Medium “Sprache”. Überredet?
edc: Witz du bist umzingelt. Komm heraus!
sms: Wenn du jetzt ständig auf eine Smartwatch schaust und deine Fingerchen immer wieder auf dem Bildschirm an deinem Handy herumtippen, nerven sich deine Liebsten. Richtig?
edc: OMG. Du sagst, die ganze Arbeit von Politik, Wissenschaft, NGO’s & Co ist im Vergleich zu einem Medienwechsel völlig irrelevant?
sms: irrelevant? Nein. Eben gerade ja nicht. Guck doch Tagesschau! Aber diese winzige Idee kann erklären, warum nach hunderten von Jahren der Ruf nach Menschenrechten noch immer Kriege gegen Feinde im Namen der Menschenrechte geführt werden können.
edc: jetzt bin ich aber mal gespannt…
sms: Weil dieselben Hochwertwörter in anderen Kommunikationsformen andere Strukturen ermöglichen. „Menschenrechte“ am runden Tisch, im Buch, im Parlament, in der Tagesschau, auf X, in einer Drohne, in einem Sanktionsregime oder in einer KI-gestützten Risikoanalyse sind nicht einfach dasselbe Wort mit derselben Wirkung.
edc: Du meinst: Der Inhalt bleibt gleich, aber die Struktur kippt?
sms: Genau. Das Wort bleibt schön. Die Form entscheidet, was es kann. Und manchmal kann ein schönes Wort plötzlich sehr hässliche Operationen tragen.
edc: Und dein Niklas Luhmann hat nun Sprache, Schrift, Buchdruck, Computer als solche Medien benannt, welche die Form des Sozialen bilden und die Möglichkeiten der Strukturen begrenzen?
sms: Das war jetzt sehr abstrakt. Fehlt bloss noch, dass du TLP 2.033 gesagt hättest. (lacht)
edc: Und Blockchain?
sms: Das ist mein Punkt! Wird ein anderes Kommunikationsmedium dominant, wird es turbulent: Die zentrale Anordnung, der Monopolismus, wurde 1969 mit „Distributed Network“ unter der militärischen Top-down-Anordnung pulverisiert. Das erinnert mich daran, dass in Zürich um 1500 die katholische Machtkirche die ersten Druckmaschinen bestellt hat, welche dann durch die radikalen Kräfte der Reformation in arge Bedrängnis gebracht wurden. (lacht)
edc: Wie ging es weiter?
sms: 1989 hat ein Team am CERN in Genf im Namen der Wissenschaft HTML eingeführt. Wenn Subversion ein Symbol suchen würde, müsste es der Hyperlink sein. 2001 wurde mit Wikipedia gezeigt, wie Tausende von Menschen – und von Beginn weg auch zusammen mit Roboter, wir nannten sie damals „Helferlein“ – gemeinsam an Dokumenten und Inhalten arbeiten können. Höchst erfolgreich. Frag Brockhaus!
edc: Ich sehe! Weiter!
sms: Im gleichen Jahr ging auch Creative Commons an den Start. Aus dem heiligen Copyright wurde tatsächlich ein Right to Copy. Eine helle Katastrophe für all jene — ich nannte sie in der NZZ einmal “Dickhäuter” — welche unter dem vorangehenden Medium “Buchdruck“ völlig andere Strukturen verteidigt hatten und es noch immer hemmungslos tun.
edc: Wann kommt Blockchain?
sms: 2008. Satoshi Nakamoto veröffentlichte in einer Mailingliste ein PDF. Ein Name. Ein Autor. Ganz im Habitus der Autorität durch Autorenschaft der Kulturform der Moderne mit ihrem dominanten Kommunikationsmedium Buchdruck: „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Offensichtlicher kann der Stinkefinger gegen die elende Strukturen der gewaltbereit mächtigen Altvorderen nicht gezeigt werden: Gültigkeit ohne Gnadenstelle. Prüfung ohne Vertrauen in Personen. Protokoll statt Intermediäre. Brutal!
edc: Aber eben doch Geld.
sms: Nein, eben gerade ja nicht. Das ist ja wie wenn jemand zur Bank geht und das Spielgeld von Monopoly durchs Gitterfenster schiebt und die Bankangestellte das Papier irritationslos akzueptiert. Cryptos sind der Stinkefinger gegen Totalkapitalismus. Es ging nie um Geld. NIE. In der ganzen Menschheitsgeschichte ging es nie um Geld. Es ging darum zu zeigen, dass eine Transaktion gültig sein kann, ohne dass eine Bank, ein Staat, ein Notar, ein Experte oder ein Hohepriester sie absegnet. Und es funktioniert. Päng!
edc: Und #PlanD?
sms: #PlanD fragt, was passiert, wenn wir diese Möglichkeit nicht wieder an die alten Strukturen zurückverkaufen. Von der Kartoffel bis zum Wasser. Von Zugriff bis Gültigkeit. Von Vertrauen bis Protokoll.
edc: Das klingt gross.
sms: Nein. (lacht) Es ist klein. Konkret. Spielerisch. Von der Kartoffel bis zum Wasser.

Worauf reagiert der #PlanD?
- #PostDigital
„The digital revolution is over.“
— Nicholas Negroponte
→ Form wird Umwelt - Globalisierung
„… die Freiheit meiner Unternehmensgruppe, dort zu investieren, wo sie will …“
— Percy Barnevik
→ Freiheit → Unternehmensfreiheit - Totalökonomisierung
„Es gibt kein Menschenrecht auf Wasser.“
— Peter Brabeck-Letmathe
→ Gemeingut → Ware
→ Wert → Preis
Die Diagnose ist alt. Seit über 100 Jahren ist sichtbar, dass die Ideale der Aufklärung – Fortschritt, Vernunft, Wachstum – nicht nur ermöglichen, sondern auch kippen können.
Es ist beschrieben, modelliert, kritisiert.
Und doch wird weiter optimiert, skaliert, beschleunigt.
Der Bruch kommt nicht von aussen.
Er entsteht aus der Ordnung selbst.
#PlanD setzt nicht dort an, wo erklärt wird.
#PlanD stellt anders auf.
#PlanD ist ein Spiel. Ein konkretes Spiel mit der Kontingenz des Sozialen. Mit klaren Zielen.
Reaktionsversuche auf die Misere der Kulturform der Moderne
Nein: Ich beobachte nicht die NGOs für das Gute. Nicht Menschenrechte, Umweltschutz, Tierschutz, Demokratieentwicklung.
verstanden. präzise formuliert:
Ich beobachte die Form, die dem Sozialen die Möglichkeit der Struktur ist: das dominante Kommunikationsmedium.
Die Form ist die Möglichkeit der Struktur (TLP 2.033).
Wie der #Buchdruck vor 500 Jahren gegenüber Mündlichkeit und Schriftlichkeit andere Strukturmöglichkeiten eröffnet hat, eröffnet der Computer gegenüber dem Buchdruck neue Strukturmöglichkeiten. Die Spielfläche verschiebt sich nicht durch Inhalte, sondern durch die Form der Kommunikation. Darum würde ich als Versuche, die bestehenden Strukturen zu unterlaufen eher so datieren:
1969 | Distributed Network
→ Angriff: zentrale Anordnung, Monopolismus, Kommandohöhe
→ Möglichkeit: Anordnung ohne Zentrum
→ Das Zentrum ist überall, die Peripherie nirgends. Nikolaus von Kues wusste es 600 Jahre früher.
2001 | Kollektives Schreiben & Creative Commons
→ Angriff: exklusiver Zugang, Besitzlogik, Copyright
→ Möglichkeit: zeitgleich am gleichen Werkstück arbeiten
→ Sharing is caring. Copyright wird Right to Copy.
2008 | Blockchain
→ Angriff: Vertrauen als Ware, Intermediäre, institutionelle Gnadenstellen
→ Möglichkeit: prüfbare Gültigkeit ohne Person
→ Kryptos waren der Stinkefinger gegen Totalkapitalismus.
→ Es ging nie um Geld. NIE.
202? | Quantum Computing
→ Angriff: Verfahrensglaube, Berechenbarkeit, letzte Sicherheit
→ Möglichkeit: Verfahren wird kontingent und gestaltbar
→ Life always was life beyond procedural certainty.
#PlanD steht in dieser Linie.
Nicht als Lösung.
Als nächster Versuch, mit den technischen Möglichkeiten anders am Sozialen zu arbeiten. Worauf schauen wir?
- Anordnung → keine Herrschaft, keine Mitte, keine letzte Instanz
- Zugang → kein Besitz, sondern Zugriff
- Legitimation → keine Autorität, sondern prüfbare Gültigkeit
- Durchsetzung → keine Gewalt, sondern Anschlussfähigkeit
Womit spielen wir?
Mit diesen Verschiebungen.
- Unterscheiden.
- Beobachten.
- Handeln.
#PlanD.



Welche Strukturmöglichkeiten des Sozialen eröffnet #PlanD?

Das Bild ist kein Schema von Bereichen, sondern eine Leseanleitung für Möglichkeiten.
Oben steht FORM. Gemeint ist das dominante Kommunikationsmedium. Es bestimmt nicht den Inhalt, sondern den Spielraum: welche Strukturen überhaupt möglich werden. Wie der Buchdruck andere Möglichkeiten eröffnet hat als die Schrift, eröffnet der Computer andere als der Buchdruck. Form ist die Bedingung der Struktur.
Links liegt OPERATION. Hier geschieht es. Unterscheiden, Beobachten, Handeln. Struktur entsteht nicht als Plan, sondern im Vollzug. Alles, was im Bild verbunden ist, wird hier wirksam.
Rechts steht STOFF. Das ist nicht „Thema“, sondern das, was trägt: Nahrung, Wasser, Energie, Körper, Ort. Bedürfnisse, nicht Wünsche. Stoff begrenzt und erdet jede Möglichkeit.
Unten liegt PROTOKOLL. Dort entscheidet sich, was gilt. Nicht Autorität, sondern prüfbare Gültigkeit: Protokoll, Signatur, Verfahren. Was anschlussfähig wird, setzt sich durch.
Die Linien dazwischen sind keine Zuordnungen, sondern Bewegungen. Projekte spannen diese vier Pole auf, sie liegen nicht in einem Feld. Darum wuchert das Bild wie ein Myzel: Verbindungen, Schleifen, Rückbezüge, Ausläufer über den Rand hinaus.
#PlanD ist keine Lösung, sondern das Spiel, den Möglichkeitsraum neugieronautisch zu erkunden.

dissent.is
→ Knoten zwischen FORM und PROTOKOLL
→ setzt, ordnet, macht anschlussfähig
WikiDienstag.ch
→ Knoten zwischen OPERATION und FORM
→ Vollzug, der sich verdichtet
neugieronautik.ch
→ Knoten zwischen OPERATION und PROTOKOLL
→ aktiviert, verbindet, setzt in Bewegung
try.romonts.ch
→ Knoten zwischen FORM und OPERATION
→ Sprache im Gebrauch
klosterarbeiten.ch
→ Knoten zwischen STOFF und FORM
→ Material wird aufgestellt
2030.AutarkieIndex.org
→ Knoten zwischen STOFF und PROTOKOLL
→ misst, prüft, macht vergleichbar
Q102014.xyz
→ Knoten zwischen PROTOKOLL, FORM und OPERATION
→ verdichtet, verbindet, referenziert
Verdichtung:
Jeder Knoten spannt mindestens zwei Pole.
Keiner steht für sich.
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/passadis | Jeden Freitag…
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Geld? Geld wurde in der Kulturform der Moderne zu einem Mittel zur“Freiheit”…
… erklärte mir einst der damalige UBS-Chefökonome Klaus Wellershof in die Kamera von ((( rebell.tv ))) welches im Kinofilm #Grundeinkommen übernommen worden ist.

Aber aller spätestens unter dem #NeoLiberalismus fiel es allen welche Ohren hatten, wie Tomaten von den Augen, was dieses Hochwertwort “Freiheit” meint.
„Ich würde Globalisierung definieren als die Freiheit meiner Unternehmensgruppe, dort zu investieren, wo sie will, zu produzieren, was sie will, zu kaufen und zu verkaufen, wo sie will, und die geringstmöglichen Beschränkungen durch Arbeitsgesetze und soziale Regelungen zu tragen.“
ABB/Percy Barnevik
„Es gibt kein Menschenrecht auf Wasser.” — „Wasser ist erst dann etwas wert, wenn es einen Preis hat.“ „Wasser ist kein Gemeingut. Wasser ist auch bloss eine Ware: Erst der Preis macht es zählbar, handelbar, verwertbar.“
frei nach: Nestlé/Peter Brabeck-Letmathe (We Feed the World von Werner Wagenhofer):

«Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.»
sagt auch Stefan M. Seydel, Schweizer Monat
GELD ALS MITTEL ZUR FREIHEIT
— dissent.is/███████ (@sms2sms) February 6, 2023
Klaus W. Wellershof
UBS-Chefökonom
ca 2008 zu ((( https://t.co/8d8fGV1eXG)))#Bullshit-Jobs als Mittel zum Wohlstand (der anderen)@fdp @hjboesch
(so?)
was würde der 6. #Giscometti sagen?https://t.co/869IdFVT2M pic.twitter.com/LCiUwlBZ0l
Die fetten Jahre sind vorbei. Aus Gemeingut wurde Ware. Von der Kartoffel bis zum Wasser. Es nervt.
- #PlanD sucht keine neue Ordnung.
- #PlanD stellt neu auf
- #PlanD zeigt eine nächste Konstellation.

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Wenn ich nicht gerade ein Buch schreibe, ha!ha!habe ich halt einen Film gemacht…

… oder eine Mini-Serie ;-)))
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“So viele rote Fäden…”
Wir arbeiten am Sozialen. Nicht an Körpern. Nicht an Psychen. Nicht an Dingen. | Das ganze Dokument als PDF (work within a tendency)

Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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