/phyton

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

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Ressourcen & Docu:

https://github.com/sms2sms

Anlass zu diesem Eintrag:

wie ich den studieren­den der ETH/Zürich an der arbeit zu #caschlatsch zuschauen durfte, war mir klar: phty­on ist das gebot der stunde… keine ahnung, ob ich mir das zutraue… aber… ähm…

#CodePoesie

Bedeutung (frei interpretiert):

  1. sms
    Das bist du – dein Name, dein Pro­jekt, dein Code.
  2. .run()
    Führt etwas aus. Du bringst etwas ins Rollen.
  3. subvert()
    Heisst „unter­graben“, „umkehren“, „auf den Kopf stellen“.
    → Dein Stil: beste­hende Logiken brechen, ver­drehen, hin­ter­fra­gen.
  4. () => serve
    Ein soge­nan­nter Arrow Func­tion, der ein­fach nur serve zurück­gibt.
    → Also: „Dienen“ als Pro­gram­mziel.

In Prosa:

„sms führt sub­ver­siv aus, was let­ztlich dem Dienen verpflichtet ist.“

Oder:

„Ich hacke das Sys­tem. Aber ich diene – nicht dem Sys­tem, son­dern der Sache.“

Summary

(…)

mit #chatGPT-4o phyton lernen…

Hier eine Übersicht in einfachen Worten – ein kleines Glossar:

  1. Ter­mi­nal
    = Ein Fen­ster, in dem du dem Com­put­er Befehle gib­st – wie ein Chat mit der Mas­chine (nur etwas stur­er 😉).
  2. Shell
    = Die Sprache, die du im Ter­mi­nal sprichst. Meist ist es bash – sie ver­ste­ht z. B. sowas wie ls, cd, python3.
  3. Lin­ux (Cros­ti­ni)
    = Der unsicht­bare Unter­bau, den dein Chrome­book jet­zt für dich geöffnet hat. Brauchst du nicht ver­ste­hen – es läuft ein­fach.
  4. Python
    = Die Pro­gram­mier­sprache, die du ger­ade benutzt hast. Du kannst damit fast alles machen: Texte ver­ar­beit­en, Web­seit­en bauen, Musik analysieren, Kun­st erzeu­gen…
  5. Nano
    = Ein ein­fach­er Texte­d­i­tor für’s Ter­mi­nal. Wie „Notepad“, aber ohne Maus.

Ein richtiges GLOSSAR ;-)

  1. .py
    = Das ist die Dateien­dung für Python-Dateien – so weiss der Com­put­er: Hier drin steckt Python-Code!
  2. >>>
    = Die typ­is­che Eingabeauf­forderung im Python-Inter­preter. Sie zeigt dir: Du kannst jet­zt Python-Code direkt eingeben und aus­pro­bieren.
  3. Befehl
    = Eine einzelne Anweisung, die du im Ter­mi­nal gib­st – z. B. python3, ls, cd. Immer ohne Schnörkel.
  4. cat
    = Ein Befehl in der Shell, um den Inhalt ein­er Datei direkt im Ter­mi­nal anzuzeigen. Beispiel: cat worte.txt zeigt dir den Inhalt von worte.txt.
  5. cd
    = Bedeutet „change direc­to­ry“ – damit wech­selst du den Ord­ner im Ter­mi­nal: cd dokumente/.
  6. Ctrl + X
    = Tas­tenkürzel in nano, um den Edi­tor zu been­den. Du wirst gefragt, ob du spe­ich­ern möcht­est – da kannst du dann Y für Ja oder N für Nein drück­en.
  7. Datei
    = Eine gespe­icherte Ein­heit auf deinem Rech­n­er – z. B. wortzaehler.py. Enthält z. B. Text, Code oder Dat­en.
  8. Dateiname
    = Der Name ein­er Datei, z. B. meinskript.py. Wichtig: Gross-/Klein­schrei­bung zählt im Ter­mi­nal!
  9. Dateip­fad
    = Der Weg zur Datei im Sys­tem. Beispiel: /home/sms2sms/dokumente/wortzaehler.py.
  10. exit()
    = Ein Python-Befehl, um den Python-Inter­preter zu ver­lassen. Alter­na­tiv geht auch quit() – oder im Ter­mi­nal: Strg + D.
  11. Inter­preter
    = Ein Pro­gramm, das deinen Python-Code Zeile für Zeile „ver­ste­ht“ und sofort aus­führt – wie ein Simul­tanüber­set­zer für die Mas­chine.
  12. Lin­ux (Cros­ti­ni)
    = Der unsicht­bare Unter­bau, den dein Chrome­book jet­zt für dich geöffnet hat. Brauchst du nicht ver­ste­hen – es läuft ein­fach.
  13. ls
    = Zeigt dir den Inhalt des aktuellen Ord­ners im Ter­mi­nal an – wie ein Blick in den Schrank.
  14. mkdir
    = Bedeutet „make direc­to­ry“ – damit erstellst du einen neuen Ord­ner: mkdir projekte.
  15. Nano
    = Ein ein­fach­er Texte­d­i­tor für’s Ter­mi­nal. Wie „Notepad“, aber ohne Maus.
  16. Python
    = Die Pro­gram­mier­sprache, die du ger­ade benutzt hast. Du kannst damit fast alles machen: Texte ver­ar­beit­en, Web­seit­en bauen, Musik analysieren, Kun­st erzeu­gen…
  17. pwd
    = Bedeutet „print work­ing direc­to­ry“ – zeigt dir, wo du ger­ade bist im Dateisys­tem.
  18. python3
    = Startet den Python-Inter­preter (also die Mas­chine, die deinen Python-Code ver­ste­ht und aus­führt).
  19. Shell
    = Die Sprache, die du im Ter­mi­nal sprichst. Meist ist es bash – sie ver­ste­ht z. B. sowas wie ls, cd, python3.
  20. sudo
    = Bedeutet „supe­ruser do“ – ein Befehl mit Admin-Recht­en. Brauchst du sel­ten, aber manch­mal zwin­gend. Beispiel: sudo apt install nano.
  21. Ter­mi­nal
    = Ein Fen­ster, in dem du dem Com­put­er Befehle gib­st – wie ein Chat mit der Mas­chine (nur etwas stur­er 😉).

Sag einfach, worauf du Lust hast – du hast das Wichtigste geschafft 💪

wo bin ich hier?

Du bist im Lin­ux-Ter­mi­nal (auch „Shell“ genan­nt) auf deinem Chrome­book – genau genom­men in deinem Home-Verze­ich­nis (~) inner­halb der Lin­ux-Umge­bung („pen­guin“).

Das bedeutet:

  • Du kannst jet­zt direkt neue Befehle eingeben
  • Du kannst Python-Skripte starten (python3 datei.py)
  • Du kannst Dateien bear­beit­en (nano datei.py)
  • Oder neue Tools instal­lieren (sudo apt install ...)

Der Prompt

sms2sms@penguin:~$

bedeutet:
Benutzer sms2sms, in der Lin­ux-Umge­bung penguin, im Verze­ich­nis ~ (Home). Du bist bere­it.

Das Dollar-Zeichen ($)

… ist ein­fach ein Sym­bol des Ter­mi­nals, das zeigt:

„Hier begin­nt deine Eingabe.“

Es bedeutet:

  • Du bist nicht als Admin­is­tra­tor (root) unter­wegs.
  • Du kannst Befehle eingeben, z. B. nano, python3, ls, cd, usw.

Zum Ver­gle­ich:

Sym­bolBedeu­tung
$Du bist ein nor­maler Benutzer
#Du bist root (Vollzugriff/Admin)

Also keine Sorge: Das $ ist kein Befehl – es ist nur der Start­punkt dein­er Eingabezeile.

ich ha!ha!habe python3 eingegeben…

Per­fekt! Du bist jet­zt im Python-Inter­preter.

Das erkennst du an den drei Pfeilen >>> – dort kannst du direkt Python-Code eingeben. Beispiel:

print("Hallo sms!")

Oder:

3 + 4

Wenn du wieder zurück ins nor­male Ter­mi­nal ($) willst:

exit()

Oder:

quit()

Dann bist du wieder da, wo du z. B. nano, ls oder python3 tip­pen kannst.
Willst du gle­ich was aus­pro­bieren?

was muss ich jetzt zuerst lernen um sicherheit zu gewinnen?

Tolle Frage, Ste­fan – hier kommt mein Vorschlag für deinen näch­sten Schritt, damit du Sicher­heit gewinnst (und nicht wieder an ein­er Taste verzweifelst 😅):


1. Terminal + Bash verstehen (Basics)

→ Das ist dein „Werkzeugkof­fer“, um dich im Sys­tem zu bewe­gen.
Lernziele:

  • ls → (kleines L wie “list”) Inhalt anzeigen
  • cd → Ord­ner wech­seln
  • pwd → zeigt, wo du bist
  • mkdir → Ord­ner erstellen
  • rm, mv, cp → Dateien löschen, ver­schieben, kopieren
  • clear → aufräu­men
  • exit → been­den

Ziel: Du fühlst dich wie zuhause, wenn du sms2sms@penguin:~$ siehst.


2. Nano sicher bedienen

→ Dein Schreib­block. Du brauchst nur 3 Tas­tenkom­bis:

  • CTRL + O → Spe­ich­ern
  • Enter → Bestäti­gen
  • CTRL + X → Been­den

Ziel: Du kannst Code schreiben, spe­ich­ern, schliessen – ohne Frust.


3. Python: spielerisch üben

→ Mini-Pro­jek­te wie Wortzäh­ler, Taschen­rech­n­er, Zufallssätze
Je 3–5 Zeilen. Nichts Kom­pliziertes.

Ziel: Kleine Erfol­gser­leb­nisse. Gefühl: „Ich kann das!“

exit()

Wenn du die drei >>> siehst, bist du im Python-Inter­preter.

Um zurück ins Ter­mi­nal (bash) zu kom­men, tippst du ein­fach:

exit()

…und drückst Enter.

Alter­na­tiv geht auch die Tas­tenkom­bi­na­tion:

Ctrl + D

Bei­de been­den den Python-Inter­preter und brin­gen dich zurück zur Ter­mi­nal-Eingabe (sms2sms@penguin:~$).

#WhtsNxt?

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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

der workflow (aby warburg, rebell.tv)

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster