M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
- wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
- wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
- wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
- wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
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progress
Anlass zu diesem Eintrag:
Heute morgen, einmal mehr, den Wunsch mit ihm zu reden…
Die Frage ist nicht: “Warum?”
— dissent.is/███████ (@sms2sms) April 13, 2026
- Die Frage ist: “Warum nicht?“
Über die Funktion von #Tourismus im Umbau des Staates durch den Staat selbst.
Von der #Moderne zur #PostModerne
((#S̶o̶z̶i̶a̶l̶i̶s̶m̶u̶s̶)#Liberalismus) #NeoLiberalismus#LiberalPaternalismhttps://t.co/WowPZxmh0r… pic.twitter.com/2M6kK85rsT
Ich hörte seinen Namen zum ersten Mal in der Universität Zürich… Wir tauschten am Ende nur 3 Sätze aus… Ein Podcast wollte er schon damals nicht machen… Heute morgen haben ich gegen alle meine Regeln zu telefonieren gesucht. (Ok: Die Telennummer zu suchen begonnen! Und Freunde gefragt, ob sie mich vermitteln können…)
Prof. Dr. #MartinDumermuth
— dissent.is/███████ (@sms2sms) April 13, 2026
Geboren: 14. August 1956 in Thunhttps://t.co/W8fXxEK80U
Jurist (Dr. iur.), Medienrechtler
Ausbildung
Studium der Rechtswissenschaften, Universität Bern (1975–1983)
Staatsexamen als Fürsprecher (1983)
Promotion Dr. iur. (1991, summa cum laude)… pic.twitter.com/13jLV98hpb
Summary/Spoiler/TL;DR
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bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Nächster Titel
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Martin Dumermuth – Kurz-CV
Person
- Geboren: 14. August 1956 in Thun (Weblaw — Home)
- Jurist (Dr. iur.), Medienrechtler (Wikipedia)
Ausbildung
- Studium der Rechtswissenschaften, Universität Bern (1975–1983) (Weblaw — Home)
- Staatsexamen als Fürsprecher (1983) (Weblaw — Home)
- Promotion Dr. iur. (1991, summa cum laude) (Weblaw — Home)
- Titularprofessor, Universität Bern (seit 2017) (Weblaw — Home)
Berufliche Stationen
- 1983–1994: Assistent / Oberassistent, Öffentliches Recht, Universität Bern (Weblaw — Home)
- 1994–2005: Abteilungsleiter Radio/TV + Vizedirektor, BAKOM (Weblaw — Home)
- 2005–2013: Direktor Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) (Weblaw — Home)
- 2013–2021: Direktor Bundesamt für Justiz (BJ) (Wikipedia)
Weitere Funktionen
- Lehrbeauftragter für Medienrecht, Universität Bern (seit 2004) (Weblaw — Home)
- Ex-Präsident Institut für Rechtsvergleichung (SIR) (Weblaw — Home)
- Ex-Präsident Verein eJustice.CH (Weblaw — Home)
- Mitglied Forschungsbeirat EMR (Saarbrücken) (Weblaw — Home)
Profil (inhaltlich)
- Schwerpunkt: Medienrecht, Regulierung elektronischer Medien
- Langjährige Verwaltungskarriere (über 25 Jahre Bund) (republik.ch)
- Verbindung von Wissenschaft (Uni Bern) und Verwaltungspraxis
Einordnung (knapp)
- Typischer „Top-Beamter“ des Bundes:
Verwaltung → Regulierung → Behördenleitung - Schlüsselrolle bei:
- Medienregulierung (RTVG etc.)
- Übergang von Kommunikation → Rechtssystem (BAKOM → BJ)
Der Direktor eines Bundesamtes dient nicht der Politischen Leitung des Amtes…
Das Interview der NZZ, was den späteren Bundesrat Albert Rösti so nervte (Curia Vista 18.5590), endete mit diesem Satz von Martin Dumermuth:


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Martin Dumermuth ist für die Wikipedia nicht relevant ;-)))
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Das Ende der Kulturform der Moderne
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Die Funktion von Tourismus in Graubünden
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Martin Dumermuth, by #chatGPT
Martin Dumermuth
Martin Dumermuth (*14. August 1956 in Thun) ist ein Schweizer Jurist, Professor und ehemaliger hoher Bundesbeamter. Er leitete von 2013 bis 2021 das Bundesamt für Justiz (BJ) und war zuvor Direktor des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM). Dumermuth gilt als anerkannter Experte für Medien- und Kommunikationsrecht.(TDG)
Wichtige Fakten
- Geburtsdatum: 14. August 1956
- Geburtsort: Thun, Schweiz
- Ausbildung: Dr. iur., Universität Bern (1991)
- Bekannte Ämter: Direktor BAKOM (2005–2013), Direktor BJ (2013–2021)
- Lehrtätigkeit: Titularprofessor für Medienrecht, Universität Bern
Ausbildung und akademische Laufbahn
Nach dem Jurastudium an der Universität Bern (1975–1983) und dem Staatsexamen als Fürsprecher promovierte Dumermuth 1991 mit Auszeichnung über die Programmaufsicht bei Radio und Fernsehen in der Schweiz. Er wurde 2017 zum Titularprofessor an der Universität Bern ernannt und lehrt dort das Recht der elektronischen Medien.(Weblaw — Home)
Karriere in der Bundesverwaltung
Dumermuth begann 1983 als Assistent am Seminar für Öffentliches Recht der Universität Bern und trat 1994 ins Bundesamt für Kommunikation ein, dessen Direktor er 2005 wurde. 2013 ernannte ihn der Bundesrat zum Direktor des Bundesamts für Justiz. Dort war er für Gesetzgebungsprojekte und internationale Rechtsfragen zuständig, bevor er 2021 in den Ruhestand trat.(Moneycab)
Wissenschaftliches Engagement
Er ist Mitglied des Forschungsbeirats des Europäischen Instituts für Medienrecht (Saarbrücken) und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zum Rundfunk‑, Telekommunikations- und Verfassungsrecht. Seine Arbeiten befassen sich insbesondere mit Medienregulierung, Grundrechten und Digitalisierung des Rechtsverkehrs.(Weblaw — Home)
Bedeutung
Martin Dumermuth prägte während fast drei Jahrzehnten die Schweizer Medien- und Justizpolitik entscheidend mit. Er verband wissenschaftliche Expertise mit Verwaltungserfahrung und trug wesentlich zur Modernisierung des elektronischen Rechtsverkehrs und der Mediengesetzgebung in der Schweiz bei.(Weblaw — Home)
Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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