“Wenn der Rechtsstaat den Rechtsstaat privatisiert”, dann ist wenigstens noch ein einziger dagegen: Prof. Dr. #MartinDumermuth. Aber mit ihm will niemand mehr sprechen. (so?)

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Heute mor­gen, ein­mal mehr, den Wun­sch mit ihm zu reden…

Ich hörte seinen Namen zum ersten Mal in der Uni­ver­sität Zürich… Wir tauscht­en am Ende nur 3 Sätze aus… Ein Pod­cast wollte er schon damals nicht machen… Heute mor­gen haben ich gegen alle meine Regeln zu tele­fonieren gesucht. (Ok: Die Telen­num­mer zu suchen begonnen! Und Fre­unde gefragt, ob sie mich ver­mit­teln kön­nen…)

Summary/Spoiler/TL;DR

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bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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Martin Dumermuth – Kurz-CV

Per­son


Ausbildung

  • Studi­um der Rechtswis­senschaften, Uni­ver­sität Bern (1975–1983) (Weblaw — Home)
  • Staat­sex­a­m­en als Für­sprech­er (1983) (Weblaw — Home)
  • Pro­mo­tion Dr. iur. (1991, sum­ma cum laude) (Weblaw — Home)
  • Tit­u­larpro­fes­sor, Uni­ver­sität Bern (seit 2017) (Weblaw — Home)

Berufliche Stationen

  • 1983–1994: Assis­tent / Oberas­sis­tent, Öffentlich­es Recht, Uni­ver­sität Bern (Weblaw — Home)
  • 1994–2005: Abteilungsleit­er Radio/TV + Vizedi­rek­tor, BAKOM (Weblaw — Home)
  • 2005–2013: Direk­tor Bun­de­samt für Kom­mu­nika­tion (BAKOM) (Weblaw — Home)
  • 2013–2021: Direk­tor Bun­de­samt für Jus­tiz (BJ) (Wikipedia)

Weitere Funktionen


Profil (inhaltlich)

  • Schw­er­punkt: Medi­en­recht, Reg­ulierung elek­tro­n­is­ch­er Medi­en
  • Langjährige Ver­wal­tungskar­riere (über 25 Jahre Bund) (republik.ch)
  • Verbindung von Wis­senschaft (Uni Bern) und Ver­wal­tung­sprax­is

Einordnung (knapp)

  • Typ­is­ch­er „Top-Beamter“ des Bun­des:
    Ver­wal­tung → Reg­ulierung → Behör­den­leitung
  • Schlüs­sel­rolle bei:
    • Medi­en­reg­ulierung (RTVG etc.)
    • Über­gang von Kom­mu­nika­tion → Rechtssys­tem (BAKOM → BJ)

Der Direktor eines Bundesamtes dient nicht der Politischen Leitung des Amtes…

Das Inter­view der NZZ, was den späteren Bun­desrat Albert Rösti so nervte (Curia Vista 18.5590), endete mit diesem Satz von Mar­tin Dumer­muth:

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Martin Dumermuth ist für die Wikipedia nicht relevant ;-)))

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Das Ende der Kulturform der Moderne

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Die Funktion von Tourismus in Graubünden

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Martin Dumermuth, by #chatGPT

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Martin Dumermuth

Mar­tin Dumer­muth (*14. August 1956 in Thun) ist ein Schweiz­er Jurist, Pro­fes­sor und ehe­ma­liger hoher Bun­des­beamter. Er leit­ete von 2013 bis 2021 das Bun­de­samt für Jus­tiz (BJ) und war zuvor Direk­tor des Bun­de­samts für Kom­mu­nika­tion (BAKOM). Dumer­muth gilt als anerkan­nter Experte für Medi­en- und Kom­mu­nika­tion­srecht.(TDG)

Wichtige Fakten

  • Geburts­da­tum: 14. August 1956
  • Geburt­sort: Thun, Schweiz
  • Aus­bil­dung: Dr. iur., Uni­ver­sität Bern (1991)
  • Bekan­nte Ämter: Direk­tor BAKOM (2005–2013), Direk­tor BJ (2013–2021)
  • Lehrtätigkeit: Tit­u­larpro­fes­sor für Medi­en­recht, Uni­ver­sität Bern

Ausbildung und akademische Laufbahn

Nach dem Juras­tudi­um an der Uni­ver­sität Bern (1975–1983) und dem Staat­sex­a­m­en als Für­sprech­er pro­movierte Dumer­muth 1991 mit Ausze­ich­nung über die Pro­gram­mauf­sicht bei Radio und Fernse­hen in der Schweiz. Er wurde 2017 zum Tit­u­larpro­fes­sor an der Uni­ver­sität Bern ernan­nt und lehrt dort das Recht der elek­tro­n­is­chen Medi­en.(Weblaw — Home)

Karriere in der Bundesverwaltung

Dumer­muth begann 1983 als Assis­tent am Sem­i­nar für Öffentlich­es Recht der Uni­ver­sität Bern und trat 1994 ins Bun­de­samt für Kom­mu­nika­tion ein, dessen Direk­tor er 2005 wurde. 2013 ernan­nte ihn der Bun­desrat zum Direk­tor des Bun­de­samts für Jus­tiz. Dort war er für Geset­zge­bung­spro­jek­te und inter­na­tionale Rechts­fra­gen zuständig, bevor er 2021 in den Ruh­e­s­tand trat.(Mon­ey­cab)

Wissenschaftliches Engagement

Er ist Mit­glied des Forschungs­beirats des Europäis­chen Insti­tuts für Medi­en­recht (Saar­brück­en) und veröf­fentlichte zahlre­iche Beiträge zum Rundfunk‑, Telekom­mu­nika­tions- und Ver­fas­sungsrecht. Seine Arbeit­en befassen sich ins­beson­dere mit Medi­en­reg­ulierung, Grun­drecht­en und Dig­i­tal­isierung des Rechtsverkehrs.(Weblaw — Home)

Bedeutung

Mar­tin Dumer­muth prägte während fast drei Jahrzehn­ten die Schweiz­er Medi­en- und Jus­tizpoli­tik entschei­dend mit. Er ver­band wis­senschaftliche Exper­tise mit Ver­wal­tungser­fahrung und trug wesentlich zur Mod­ernisierung des elek­tro­n­is­chen Rechtsverkehrs und der Medi­enge­set­zge­bung in der Schweiz bei.(Weblaw — Home)

Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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