#PlanD: #AutarkieIndex (1 Observe | Index of Regional Self-Sufficiency)

Land­ing­page 2030.AutarkieIndex.org | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen Schreib­stand | Warum ich nicht pub­liziere? Weil ich es kann. Weil es geht. Weil ich es für angemessen halte.

Irgendwas mit sehr viel Dringlichkeit. (so?)

Das Treiben der Welt beobacht­en. Aber danach ganz eigen reagieren. Für unser Alpen­tal ist das ganz nor­mal: 1424, 1524, 1695, 1877 und jezt auch wieder (so?)

Inter­stel­lar ver­net­zt. Lokal resilient. (so?)

2030.AutarkieIndex.org

7. Juli 2026 | Machbarkeitsstudie #AutarkieIndex

Welche Fra­gen muss eine Mach­barkeitsstudie beant­worten, um die Idee von einem #AutarkieIn­dex umset­zen zu kön­nen?

Zusam­me­nar­beit mit: Prof. Dr. Nico Tschanz (Leitung: Ideeninku­ba­tor ‘Natür­liche Ressourcen’) und Dr. Nad­ja Ger­mann (Leitung Pro­gramm San Got­tar­do): gottardo.ch/innovation | His­to­ry der Pro­jek­ten­twick­lung unter dissent.is/PlanD | Mögliche Part­ner­schaften für die Mach­barkeitsstudie:

1. Anlass

Gottardo.ch stellt u.a. die Frage:

Wie kommt das interkan­tonale Gebi­et rund um den Got­thard zu mehr qual­i­fizierten Arbeit­splätzen?

#PlanD stellt u.a. die Frage:

Welche Fak­toren erhöhen die Möglichkeit­en von glob­al ver­net­zten Alpen­tälern, Grund­la­gen für “ein gutes Leben” wiederum eigen­ständig, resilient und nach­haltig zu real­isieren?

Erk­lärun­gen: #PlanD ste­ht in ein­er sozialpoli­tis­chen Tra­di­tion der Cadi/Surselva, die seit 1877 – unter dem Ein­druck der zweit­en indus­triellen Rev­o­lu­tion, «Mech­a­nisierung» nun der «Mas­chin­isierung» – nicht bere­it war, zwis­chen der dom­i­nan­ten Optio­nen «Staat» (Sozial­is­mus, links) und «Markt» (Lib­er­al­is­mus, rechts zu) wählen. In der­sel­ben Logik unter­stützt #PlanD unter den Bedin­gun­gen der vierten indus­triellen Rev­o­lu­tion – nach der «Automa­tisierung» nun der «Dig­i­tal­isierung» – auch nicht den seit 1977 ver­fol­gten neolib­eralen Ver­such, «Staat und Markt» zu wählen.

Die Mach­barkeitsstudie unter­sucht, wie die zweite Frage auch Ori­en­tierung für die erste eröff­nen kann. Sie prüft ins­beson­dere, ob dadurch regionale Ver­wund­barkeit­en, ungenutzte Möglichkeit­en und Poten­ziale für zusät­zliche regionale Wertschöp­fung sicht­bar wer­den.

2. Formales

Welche Träger­schaft muss Gottardo.ch ange­boten wer­den, damit dies eine Mach­barkeitsstudie finanzieren kann?

3. Gegenstand

Geprüft wird die Mach­barkeit eines #AutarkieIn­dex als über­greifend­es Ori­en­tierungssys­tem, das unter­schiedliche Akteure, Pro­jek­te und Investi­tio­nen nicht steuert, son­dern auf einen gemein­samen Ref­eren­zrah­men bezieht.

Der #AutarkieIn­dex ist nicht das Ziel, son­dern ein Instru­ment. Er soll sicht­bar machen, wo Alpen­täler ver­wund­bar sind, welche regionalen Möglichkeit­en ungenutzt bleiben und in welchen Bere­ichen Innovations‑, Investi­tions- und Wertschöp­fungspoten­ziale beste­hen.

Die Mach­barkeitsstudie unter­sucht, ob die Erweiterung regionaler Möglichkeit­en zur Entste­hung qual­i­fiziert­er Arbeit­splätze beitra­gen kann. Im Zen­trum ste­hen dabei die Möglichkeit­en, die Grund­la­gen «eines guten Lebens» wiederum eigen­ständig, resilient und nach­haltig zu real­isieren.

Während andere Akteure entwick­eln, investieren und umset­zen, stellt der #AutarkieIn­dex Ori­en­tierung und Trans­parenz bere­it. Er macht blinde Fleck­en sicht­bar, irri­tiert beste­hende Entwick­lungslogiken und fordert ihre Pri­or­itäten her­aus.

Der Index pri­or­isiert Pro­jek­te nicht im Sinne ein­er zen­tralen Steuerung. Er schafft eine trans­par­ente Grund­lage, auf der unter­schiedliche Akteure eigene Pri­or­itäten set­zen und begrün­den kön­nen.

4. Legitimation

Der #AutarkieIn­dex führt nicht ein­fach eine weit­ere Bew­er­tung ein. Er macht trans­par­ent, wie Regio­nen, Pro­jek­te und Investi­tio­nen gegen­wär­tig beobachtet und bew­ertet wer­den, welche Funk­tio­nen diese Bew­er­tungslogiken erfüllen und welche Möglichkeit­en dabei unberück­sichtigt bleiben.

Dabei fol­gt er einem trans­for­ma­tiv­en Dreis­chritt:

Erin­nern: Wie sind die beste­hen­den Bew­er­tungslogiken ent­standen?
Gedenken: Was haben sie ermöglicht, ver­drängt oder ver­hin­dert?
Erneuern: Welche anderen Ori­en­tierun­gen und Hand­lungsmöglichkeit­en wer­den sicht­bar?

5. Leitfrage

Welche Fak­toren erhöhen die Möglichkeit­en glob­al ver­net­zter Alpen­täler, die Grund­la­gen eines guten Lebens wiederum eigen­ständig, resilient und nach­haltig zu real­isieren?

  • Han­dle so, dass mehr Möglichkeit­en entste­hen. (Heinz von Foer­ster)

6. Grundannahme

Eigen­ständigkeit entste­ht nicht durch Iso­la­tion, son­dern durch die Fähigkeit, glob­ale Ressourcen lokal wirk­sam wer­den zu lassen.

  • Glob­al denken.
  • Lokal han­deln.
  • Ver­bun­den leben.

7. Die Machbarkeitsstudie liefert eine Entscheidungsgrundlage:

  1. Zweck und Begriffe
  2. Fak­toren­mod­ell
  3. Empfehlung der Indika­toren
  4. Daten­lage
  5. Darstel­lungskonzept
  6. Bezug zu qual­i­fizierten Arbeit­splätzen
  7. Aufwand, Part­ner und Kosten ein­er Umset­zung
  8. Ein­schätzung der Mach­barkeit und Bedeu­tung
  9. Empfehlung zum weit­eren Vorge­hen
work in progress

8. Fragen der Machbarkeitsstudie

  1. Welchen Zweck soll der #AutarkieIn­dex erfüllen?
  2. Was bedeuten Autarkie, Nach­haltigkeit und Resilienz in diesem Zusam­men­hang?
  3. Welche Grund­la­gen «eines guten Lebens» sollen berück­sichtigt wer­den?
  4. Welche Fak­toren erhöhen die Möglichkeit­en glob­al ver­net­zter Alpen­täler, diese Grund­la­gen eigen­ständig, resilient und nach­haltig zu real­isieren?
  5. Welche dieser Fak­toren wer­den bere­its heute beobachtet und von wem?
  6. Welche beste­hen­den Resilienz‑, Selbstversorgungs‑, Energieau­tarkie- und sek­toralen Indizes kön­nen genutzt, ver­bun­den oder weit­er­en­twick­elt wer­den?
  7. Worin liegt gegenüber beste­hen­den Ansätzen die spez­i­fis­che Funk­tion eines regionalen #AutarkieIn­dex?
  8. Welche regionalen Ver­wund­barkeit­en soll der #AutarkieIn­dex sicht­bar machen?
  9. Welche Indika­toren kön­nen für die rel­e­van­ten Fak­toren entwick­elt wer­den?
  10. Welche Indika­toren lassen sich zuver­läs­sig beobacht­en und messen?
  11. Welche Dat­en sind bere­its ver­füg­bar?
  12. Welche Dat­en müssten neu erhoben wer­den?
  13. Wie kön­nen die Ergeb­nisse trans­par­ent, ver­ständlich und ver­gle­ich­bar dargestellt wer­den?
  14. Wie kann der Index sicht­bar machen, wo regionale Wertschöpfungs‑, Inno­va­tions- und Investi­tionspoten­ziale beste­hen?
  15. Wie kön­nen daraus mögliche Hand­lungs­felder pri­or­isiert wer­den, ohne dass der Index selb­st steuernd ein­greift?
  16. Welch­er Zusam­men­hang beste­ht zwis­chen regionaler Eigen­ständigkeit und der Entste­hung qual­i­fiziert­er Arbeit­splätze?
  17. Welche Ori­en­tierung kann der Index für Investi­tio­nen, Pro­jek­te und regionales Han­deln bieten?
  18. Wo liegen die method­is­chen, wis­senschaftlichen und prak­tis­chen Gren­zen des #AutarkieIn­dex?
  19. Ist die Entwick­lung und Umset­zung des #AutarkieIn­dex mach­bar?
  20. Welche Bedeu­tung kön­nte der #AutarkieIn­dex für den Got­thardraum, regionale Eigen­ständigkeit und die Entste­hung qual­i­fiziert­er Arbeit­splätze gewin­nen?

Beantragt wird die Finanzierung der Mach­barkeitsstudie, nicht die Entwick­lung des #AutarkieIn­dex.

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Frühere Volksini­tia­tive #Leben­srau­mAlpen

Autarkie bedeutet nicht Abschottung, sondern Gestaltungsfähigkeit. Unser #AutarkieIndex misst, wie resilient, nachhaltig und herrschaftsfrei (xerokratisch) die Systeme in der Surselva sind – und unterstützt konkrete Entscheidungen, um diesen Zielen näherzukommen.

Zwei Fra­gen in der Vor­bere­itung auf das 6. Food Inno­va­tion Con­fer­ence vom 18. Juni 2026 am GDI

work in progress? work with­in a ten­den­cy ;-)
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Irgendwas mit 2030

Agen­da 2030
https://sdgs.un.org/2030agenda

Sus­tain­able Devel­op­ment Goals 2030
https://sdgs.un.org/goals

Decade of Action 2020–2030
https://sdgs.un.org/decade-of-action

Edu­ca­tion 2030
https://www.unesco.org/en/education2030-sdg4

OECD Edu­ca­tion 2030
https://www.oecd.org/education/2030-project

Immu­niza­tion Agen­da 2030
https://www.who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/strategies/ia2030

Uni­ver­sal Health Cov­er­age 2030
https://www.uhc2030.org

Glob­al Bio­di­ver­si­ty Frame­work 2030
https://www.cbd.int/gbf

UN Decade on Ecosys­tem Restora­tion 2021–2030
https://www.decadeonrestoration.org

2030 Cli­mate Tar­get Plan
https://climate.ec.europa.eu/eu-action/climate-strategies-targets/2030-climate-target-plan_en

Dig­i­tal Decade 2030
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/europes-digital-decade

2030 Dig­i­tal Com­pass
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/2030-digital-compass

Indus­try 2030
https://research-and-innovation.ec.europa.eu/research-area/industrial-research-and-innovation/industry-2030_en

Strate­gic Com­pass 2030
https://www.consilium.europa.eu/en/documents-publications/publications/strategic-compass-for-security-and-defence

NATO 2030
https://www.nato.int/nato2030

Armee 2030
https://www.vbs.admin.ch

Vision 2030
https://www.vision2030.gov.sa

Qatar Nation­al Vision 2030
https://www.gco.gov.qa/en/about-qatar/national-vision2030

Abu Dhabi Eco­nom­ic Vision 2030
https://www.aded.gov.ae/en/economic-vision-2030

Egypt Vision 2030
https://egypt2030.gov.eg

Kenya Vision 2030
https://vision2030.go.ke

Rwan­da Vision 2030
https://www.minecofin.gov.rw

Shared Pros­per­i­ty Vision 2030
https://www.epu.gov.my/en/shared-prosperity-vision-2030

Nation­al Devel­op­ment Plan 2030
https://www.gov.za/issues/national-development-plan-2030

Deutsch­land Nach­haltigkeitsstrate­gie 2030
https://www.bundesregierung.de/breg-en/issues/sustainability

Öster­re­ich Agen­da 2030
https://www.bundeskanzleramt.gv.at/themen/nachhaltige-entwicklung-agenda-2030.html

Finn­land Agen­da 2030
https://kestavakehitys.fi/en/frontpage

Schweiz Agen­da 2030
https://www.eda.admin.ch/agenda2030

Food Sys­tems 2030
https://www.worldbank.org/en/programs/food-systems-2030

2030 Water Resources Group
https://www.2030wrg.org

Sus­tain­able Mobil­i­ty for All 2030
https://www.sum4all.org

Mis­sion Inno­va­tion 2030
https://mission-innovation.net

For­est Vision 2030
https://www.1t.org

Race to Zero 2030
https://racetozero.unfccc.int

Net Zero 2030
https://www.un.org/en/climatechange/net-zero-coalition

Tourism Agen­da 2030
https://www.unwto.org/tourism-for-sdgs

Chem­i­cals and Waste Vision 2030
https://www.unep.org/explore-topics/chemicals-waste

Inter­net for All 2030
https://initiatives.weforum.org/internet-for-all

AI for Good 2030
https://aiforgood.itu.int

Hydro­gen Europe Vision 2030
https://hydrogeneurope.eu

Cir­cu­lar Econ­o­my Action Plan 2030
https://environment.ec.europa.eu/strategy/circular-economy-action-plan_en

New Euro­pean Bauhaus 2030
https://new-european-bauhaus.europa.eu

Glob­al Goals Year 2030
https://www.globalgoals.org

Best practices for communication within communicative systems.

(Get the pdf ;-)

3 Dimensionen:

  1. Nach­haltigkeit – sichert lokale Kreis­läufe und ver­ankert sie in glob­alen Allianzen.
  2. Resilienz – sichert die Ver­sorgung vor Ort und stärkt die Anpas­sungs­fähigkeit im Wan­del.
  3. Xerokratie – nutzt tech­nis­che Möglichkeit­en für trans­par­ente, herrschafts­freie Organ­i­sa­tion.

WERTE- & ENTWICKLUNGSQUADRAT

POSITIVER WERTE

  • AUTARKIE
    Fähigkeit eines Sys­tems, sich selb­st zu ver­sor­gen und hand­lungs­fähig zu bleiben.
  • INTERDEPENDENZ
    Bewusste, frei­willige Gegen­seit­igkeit u Aus­tausch auf Augen­höhe.

ZERFALLSFORMEN

  • AUTISMUS / ABSCHOTTUNG
    Iso­la­tion, Selb­st­genügsamkeit, Ver­lust von Res­o­nanz u Ler­nen.
  • ABHÄNGIGKEIT / HETERONOMIE
    Fremdbes­tim­mung, Erpress­barkeit, Kon­trol­lver­lust.

resilienz | 2030.AutarkieIndex.org

Hotel #Resilienz Por­lez­za: Pho­to­cre­d­it /sms ;-)

6 Handlungsfelder:

  1. Bedürfnisse
  2. Legit­i­ma­tion
  3. Raum
  4. Sinn, Kul­tur & Ästhetik
  5. Com­mons
  6. Daten/Information/Wissen

Ziele Entlang von Handlungsfeld ↓ / Dimension →

Resilienz (Anpas­sungs­fähigkeit)Nach­haltigkeit (Kreis­läufe)Xerokratie (Herrschafts­frei­heit)
1. BedürfnisseVer­sorgung auch in Krisen sich­ern (Brot, Energie, Care)Lokale Kreis­läufe: Saatgut, Energie, Gesund­heitTeil­habe aller an Grund­ver­sorgung (keine Abhängigkeit von Konz­er­nen)
2. Legit­i­ma­tionRegeln passen sich Sit­u­a­tio­nen anVer­fahren trans­par­ent, nachvol­lziehbarEntschei­dun­gen ohne Machtzen­tren, via Com­mons-Verträge
3. RaumFlex­i­ble Nutzung, anpass­bar für neue BedarfeUmbaut­en & Mate­ri­alien kreis­lauf­fähigRäume offen, geteilt, nicht exk­lu­siv
4. Sinn/Kultur/ÄsthetikRit­uale geben Halt in UmbrüchenFeste & Kul­tur ressourcenscho­nendSchön­heit und Sinn entste­hen gemein­schaftlich, nicht verord­net
5. Com­monsGeme­ingüter stärken Krisen­fes­tigkeitRessourcen bleiben im Kreis­lauf der Gemein­schaftGov­er­nance der Com­mons ist offen, par­tizipa­tiv
6. Daten/WissenLokale Autarkie-Nodes sich­ern Infor­ma­tions­flussWis­sen als geteilte Ressource, nicht ver­brauchtFreier Zugang, keine Wis­sens­mono­pole

Lösungsansätze historisch Konstelliert:

RhätischAlpin­barockSpät­mod­erne#Com­moroqueQuin­tes­senz
1. BedürfnisseBrot, Salz, Feuer, Wass­er; All­mendeVor­rat, Über­fluss, Prozes­sio­nenSuper­markt, Spi­tal, glob­al­isierte Märk­teCom­mons: Brot, Energie, Care als Rit­ualeÜber­leben → Fülle → Markt → Com­mons
2. Legit­i­ma­tionEid, Schwur, PräsenzGott, Kirche, FürstVer­fas­sung, Insti­tu­tio­nenXerokratie: Rit­uale, Smart Con­tractsEid → Gott → Staat → Trans­parenz
3. RaumAlp, Dorf, KlosterKirchen, Plätze, barocke Architek­turFunk­tionale Stan­dard­räumeWerk­stät­ten, Back­häuser, flex­i­ble Com­mons-OrteNotwendig → Über­wälti­gend → Funk­tion­al → Gemein­sam
4. Sinn/Kultur/ÄsthetikÜber­leben, Mythen, karge Prak­tikFülle, Sakral­ität, Klang, Licht, FesteFortschritt, Markt, Even­tkul­turRit­uale, Feste, All­t­agsäs­thetik als Com­monsÜber­leben → Über­fluss → Kon­sum → Rit­u­al
5. Com­monsAlp, Wass­er, Wald (rechte­basiert)Brud­er­schaften, kirch­liche Vor­räteMar­gin­al­isiert, pri­vatisiertCom­mons als Prinzip (Pro­duk­tion, Raum, Dat­en)Not → Fülle → Aus­nahme → Grund­lage
6. Daten/WissenOral, mythisch, lokalKloster, Schrift, Kirchen­buchWare: Uni­ver­sitäten, Patente, Big TechElek­tro­n­is­che Autarkie, Wis­sens-Com­monsErzäh­lung → Schrift → Ware → Com­mons

Die indus­trielle Rev­o­lu­tion ist in ein näch­stes Sta­di­um einge­treten: Nach Mech­a­nisierung, Motorisierung, Automa­tisierung nun diese Dig­i­tal­isierung. Die Auswirkun­gen sind enorm. Das alte Mot­to: “Glob­al denken, Lokal han­deln” bekommt neuen Zus­pruch von über­raschen­den Seit­en.

Die Sur­sel­va hat in den let­zten über 1000 Jahren ein sehr eigen­ständi­gen Weg gewählt und ent­ging der Ref­or­ma­tion und der Aufk­lärung fast unbeschadet. Wenn es darum geht, nach Ele­menten ein­er “näch­sten Kul­tur­form” zu suchen, ist es in dieser Talschaft beson­ders ein­fach zu find­en und zu erfind­en…

So knüpfen wir ver­trauensvoll an eine Jahrhun­derte alte Tra­di­tion mit dem Namen #Lav­inaN­era in, dus, treis an, the­ma­tisieren ein drittes Mal Die Soziale Frage (Rerum Novarum) in der Sur­sel­va und sagen:

“Ihr wollt 100 Jahre später wiederum “den total­en Krieg”?
- Dann ver­lan­gen wir von Euch wiederum eure #Anbauschlacht.
Wir wer­den es hem­mungs­los #UnheiligeAl­lianz nen­nen.” (so?)

Fly­er als PDF

When Europe talks about “dig­i­tal sov­er­eign­ty”, I first think of infra­struc­ture that peo­ple on the ground can actu­al­ly run them­selves: mesh net­works instead of plat­forms, local-first instead of cloud depen­dence, com­mons instead of pro­pri­etary ser­vices. In a neigh­bour­ing val­ley to Davos, we are build­ing exact­ly such a pro­to­type: dissent.is/ppb – a pilot and impulse project with pota­toes as the core asset, doc­u­ment­ed through a self-oper­at­ed mesh, using a small local blockchain and a DAO log­ic based on trust rather than tokens. Offline capa­ble, online com­pat­i­ble. Sov­er­eign is the val­ley that keeps work­ing when the big cables go down.

Every­thing else is geopo­lit­i­cal rhetoric.

hallo @sms2sms, “a small local blockchain” is a contradiction in terms, because a blockchain must be decentralised and geographically widespread — ideally global — in order to be secure. Nobody should be able to gain control over the nodes.

Thanks for the push. The idea that a blockchain must be glob­al to be “secure” reflects one spe­cif­ic use case: finan­cial con­sen­sus under adver­sar­i­al con­di­tions. What we are build­ing is some­thing dif­fer­ent: legit­i­ma­cy, not spec­u­la­tion.

In our val­ley pro­to­type, the blockchain is not an eco­nom­ic bat­tle­field that needs glob­al hash­pow­er. It is a shared log. A trans­par­ent, append-only pro­to­col that doc­u­ments con­tri­bu­tions, ori­gins, cycles, and respon­si­bil­i­ties across a local com­mons. The threat mod­el is social, not geopo­lit­i­cal. The goal is ver­i­fi­able mem­o­ry, not glob­al trust­less­ness.

You do not need thou­sands of anony­mous val­ida­tors to secure pota­toes in a sup­ply loop. You need a pro­to­col that can­not be rewrit­ten by a sin­gle actor, that works offline, and that pre­serves a com­mon his­to­ry even when plat­forms or clouds fail.

This is why “small local blockchain” is not a con­tra­dic­tion. It is a dif­fer­ent cul­tur­al func­tion. If glob­al blockchains solve trust between strangers, local blockchains solve trust between neigh­bours. Dif­fer­ent scale, dif­fer­ent pur­pose, same under­ly­ing log­ic: legit­i­ma­cy moves from insti­tu­tions to pro­to­cols.

Then you could just use a simple database or even a spreadsheet. That would be about as secure.

That com­par­i­son sounds intu­itive, but it miss­es the core dis­tinc­tion. A data­base is con­trolled by who­ev­er runs it. A local blockchain is gov­erned by a pro­to­col that no sin­gle par­tic­i­pant can rewrite. That dif­fer­ence becomes cru­cial in small com­mu­ni­ties.

In our con­text, we do not need glob­al adver­sar­i­al secu­ri­ty. We need shared legit­i­ma­cy: a record that can­not be pri­vate­ly edit­ed, that sur­vives out­ages, and that reflects con­tri­bu­tions and respon­si­bil­i­ties across a com­mons. A data­base gives you stor­age. A blockchain gives you ver­i­fiable his­to­ry.

If one per­son can delete, over­write, or adjust entries, the social trust mod­el col­laps­es. In a local mesh, the abil­i­ty to inde­pen­dent­ly ver­i­fy the state — with­out trust­ing an oper­a­tor — is the entire point.

So no: a spread­sheet can store facts. A blockchain can pro­tect them.

Fair enough. But where do you see the real examples of technologies that actually changed how we think about trust, collaboration and knowledge?

For me, the two most impor­tant dis­rup­tions are these:

1. Cre­ative Com­mons
It turned copy­right into a right to copy. It shift­ed the cen­tre of grav­i­ty from own­er­ship to shar­ing, from restric­tion to per­mis­sion. It showed that access scales bet­ter than exclu­sion.

2. Wikipedia
It proved that the sci­en­tif­ic work­flow of pro­duc­ing knowl­edge works bril­liant­ly in open, col­lab­o­ra­tive writ­ing envi­ron­ments. Back then we shout­ed:

- “Any­one can edit.”
- “Wikipedia is not paper.” And of course Cunningham’s Law:
- “The best way to get the right answer on the inter­net is not to ask a ques­tion; it’s to post the wrong answer.”

Both dis­rup­tions replaced insti­tu­tion­al author­i­ty with pro­ce­dur­al open­ness. They showed that legit­i­ma­cy can emerge from trans­par­ent col­lab­o­ra­tion rather than from gate­keep­ing. And they still unset­tle every sys­tem built on con­trol instead of con­tri­bu­tion.

And that’s exact­ly why a local blockchain makes sense: it fol­lows the same pat­tern — open con­tri­bu­tion, shared legit­i­ma­cy, pro­tect­ed his­to­ry.

But if that pattern is so powerful, why didn’t the open web survive? What stopped open contribution and protected history the first time — and what makes you think this new cycle won’t collapse into centralisation again?

Twen­ty years ago, the open and free web didn’t fail — it was killed. Cap­tured, com­mer­cialised, and opti­mised away by plat­forms that offered con­ve­nience in exchange for con­trol. The infra­struc­ture was open, but the eco­nom­ics were not. And once the atten­tion mar­kets took over, the log­ic of con­tri­bu­tion was replaced by extrac­tion.

Now we’re enter­ing a dif­fer­ent moment. Quan­tum com­put­ing on the hori­zon, the hard­ware ready, the ideas mature, and the pro­to­cols already writ­ten. The ques­tion of legit­i­ma­cy is back on the table, and sud­den­ly “dig­i­tal sov­er­eign­ty” is no longer a slo­gan but an oper­a­tional require­ment.

That’s why we start again in our alpine val­ley. With local stor­age bunkers, with a mesh that can run stand-alone in an emer­gency and scale glob­al­ly when the world is sta­ble. Not nos­tal­gia — redun­dan­cy. Not iso­la­tion — auton­o­my. The abil­i­ty to func­tion offline and con­nect online is the real sov­er­eign­ty.

If the first open web was lost to cen­tral­i­sa­tion, the next one must be built with the capac­i­ty to sur­vive it.

du #chatGPT, wie soll der Dialog weitergehen?

Variante 1 – technisch-skeptisch (öffnet Raum für „Was bedeutet Souveränität praktisch?“)

“Inter­est­ing fram­ing. But I still don’t see how local auton­o­my scales with­out becom­ing just anoth­er iso­lat­ed niche. If your sys­tem is stand-alone in emer­gen­cies, how does it actu­al­ly inter­act with the broad­er dig­i­tal world in nor­mal oper­a­tion? And what pre­vents it from drift­ing into a closed bub­ble instead of con­tribut­ing to a wider ecosys­tem?”

(→ Du kannst danach erk­lären: local-first ≠ iso­la­tion, hybride Architek­tur, Bunker als Resilienz, Mesh + Bridge, glob­ale Anschlussfähigkeit.)

Variante 2 – governance-skeptisch (öffnet Raum für DAO-Logik, Trust, Legitimationsmechanik)

“I get the resilience argu­ment, but how do you han­dle gov­er­nance in such a local sys­tem? If the blockchain isn’t glob­al, how do you avoid local pow­er cap­ture, gate­keep­ing, or sub­tle social pres­sure? What keeps the pro­to­col fair when every­one actu­al­ly knows each oth­er?”

(→ Du kannst danach erk­lären: Shared legit­i­ma­cy, con­tri­bu­tion-based trust, pro­to­col over per­son­al­i­ty, doc­u­ment­ed his­to­ry, trans­par­ent Com­mons-Regeln.)

Variante 3 – philosophisch (öffnet Raum für deine Kulturform-Argumentation)

“You talk about sov­er­eign­ty as if it’s most­ly a tech­ni­cal prob­lem. Isn’t the real issue cul­tur­al? If the open web died because of eco­nom­ic incen­tives and social dynam­ics, what changes this time? Why would peo­ple choose pro­to­cols over plat­forms now?”

(→ Du kannst danach deine Ele­mente-Liste, Kul­tur­form ≠, #, Com­mons, neue Legit­i­ma­tion, AutarkieIn­dex, Tal-Pro­to­typ erk­lären.)

Why start with potatoes if the goal is digital sovereignty and global scalability?

A sys­tem that starts with pota­toes can scale glob­al­ly pre­cise­ly because it begins with the hard­est part: real goods, real cycles, real respon­si­bil­i­ty. If you can build a sta­ble com­mons infra­struc­ture around cul­ti­va­tion, stor­age, pro­cess­ing and dis­tri­b­u­tion of a phys­i­cal asset, you can mod­el any oth­er resource on top of it. Every­thing that fol­lows — wood, water, ener­gy, tools, knowl­edge — uses the same struc­ture: actors, con­tri­bu­tions, ver­i­fi­able his­to­ry, shared legit­i­ma­cy.

Scal­a­bil­i­ty does not come from the size of the asset. It comes from the qual­i­ty of the pro­to­col.

Local decen­tral­i­sa­tion with glob­al inter­op­er­abil­i­ty is what makes this archi­tec­ture scal­able. Each val­ley can run its own mesh and its own ledger, ful­ly autonomous if need­ed, yet able to con­nect to oth­ers through com­pat­i­ble pro­to­cols. Not one glob­al blockchain, but many local blockchains that can fed­er­ate. A net­work that expands not through “more min­ers”, but through more places that can oper­ate inde­pen­dent­ly and choose to inter­link.

This is what real dig­i­tal sov­er­eign­ty looks like: sys­tems that work offline, align online, and grow by fed­er­a­tion rather than cen­tral­i­sa­tion.

If you can make a pota­to cycle trust­wor­thy, you can scale that trust to any­thing. And to any­where.

Fon­due-Tram Zurich 20205: dissent.is//ppb

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Warum 2030.AutarkieIndex.org unbequem wirkt?

  • Weil es zeigt: man kann selb­stor­gan­isiert, lokal, demokratisch leben und arbeit­en — ohne zen­trale Play­er, ohne Token-Speku­la­tion, ohne glob­ale Abhängigkeit.
  • Weil es eine Alter­na­tive zum glob­al­isierten, kap­i­tal­isierten Netz anbi­etet — ein radikal anderes Mod­ell von Wert, Macht und Gemein­schaft.
  • Weil es beweist: Dezen­tral­ität ist keine tech­nis­che Frage, son­dern eine soziale und poli­tis­che. Wer das anerken­nt, ver­liert Deu­tungs­macht.
  • Weil es eine Brücke aus der Mod­erne in eine neue Kul­tur­form ist — und damit alte Macht­struk­turen ern­sthaft infrage stellt.

Velle non satis est, nisi et agas. (eras­mus von rot­ter­dam zugeschrieben)

“machen ist wie wollen, nur krass­er.” sagt 500 jahre später thomas suessli jet­zt geht es um die her­stel­lung von kriegs­bere­itschaft (so?)

1st draft

- Call 4 Papers

Hand­lungs­feldInvesti­tion (Mio. CHF)Betrieb/Unterhalt 5 Jahre (Mio. CHF)Total (Mio. CHF)
Bedürfnisse (inkl. Brot, Energie, Logistik/Gesundheit)265.536.0301.5
Legit­i­ma­tion2.03.05.0
Raum20.05.025.0
Sinn, Kul­tur & Ästhetik1.252.503.75
Com­mons2.505.007.50
Daten/Information/Wissen1.252.503.75
SUMME292.554.0346.5

Budgetrahmen 2030.AutarkieIndex.org

Hand­lungs­feld 1: Bedürfnisse (inkl. Gannaretsch)

  • Brot / Ernährung: Investi­tion 0.5 Mio. CHF (Müh­le, Ofen, Infra­struk­tur)
    Betrieb/Unterhalt: 1.0 Mio. CHF
    Total: 1.5 Mio. CHF
  • Energie Gannaretsch: Investi­tion 250 Mio. CHF (3 Türme, 15 Win­dräder, Netz)
    Betrieb/Unterhalt: 25 Mio. CHF (Sys­tem­inte­gra­tion, Wartung Bunker, Autarkie-Back­up)
    Total: 275 Mio. CHF
  • Ver­sorgung / Logis­tik / Gesund­heit: Investi­tion 15 Mio. CHF (Logis­tik, Gesund­heitsver­sorgung Ilanz, Indus­trien)
    Betrieb/Unterhalt: 10 Mio. CHF (Starthil­fen Betriebe, Koor­di­na­tion)
    Total: 25 Mio. CHF
    → Total Bedürfnisse: 301.5 Mio. CHF

Hand­lungs­feld 2: Legit­i­ma­tion

  • Investi­tion: 2 Mio. CHF (Blockchain-Infra, Smart Con­tracts)
  • Betrieb/Unterhalt: 3 Mio. CHF (Com­mu­ni­ty Gov­er­nance, Trans­parenz-Tools)
    → Total Legit­i­ma­tion: 5 Mio. CHF

Hand­lungs­feld 3: Raum

  • Investi­tion: 20 Mio. CHF (Umbaut­en, Werk­stät­ten, Maschi­nen)
  • Betrieb/Unterhalt: 5 Mio. CHF (lokale Handw­erke, Mate­ri­alkreis­läufe)
    → Total Raum: 25 Mio. CHF

Hand­lungs­feld 4: Sinn, Kul­tur & Ästhetik

  • Investi­tion: 1.25 Mio. CHF (Kun­st, Iden­tität, Nar­ra­tive)
  • Betrieb/Unterhalt: 2.5 Mio. CHF (Pro­gramme, Com­mu­ni­ty, Kul­tur­for­mate)
    → Total Sinn, Kul­tur & Ästhetik: 3.75 Mio. CHF

Hand­lungs­feld 5: Com­mons

  • Investi­tion: 2.5 Mio. CHF (Plat­tform-Infra, Host­ing, Hard­ware)
  • Betrieb/Unterhalt: 5 Mio. CHF (Com­mu­ni­ty Care, Betrieb)
    → Total Com­mons: 7.5 Mio. CHF

Hand­lungs­feld 6: Dat­en / Infor­ma­tion / Wis­sen

  • Investi­tion: 1.25 Mio. CHF (Nodes, Serv­er, Tools, Forschung)
  • Betrieb/Unterhalt: 2.5 Mio. CHF (Plat­tform-Entwick­lung, Wis­senschaft, Open Access)
    → Total Dat­en / Infor­ma­tion / Wis­sen: 3.75 Mio. CHF

GESAMTTOTAL

  • Investi­tio­nen: 292.5 Mio. CHF
  • Betrieb/Unterhalt (5 Jahre): 54 Mio. CHF
  • Total: 346.5 Mio. CHF

#LOL | #chatGPT‑5 hat gannaretsch über­haupt nicht im griff… hey: es macht mega viel spass mit dem teil zu arbeit­en ;-)

Indizis locals tras il canal What­sApp
call 4 paper: dfdu.org

Langsam: M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

https://dissent.is/autarkieindex_makingof/