#RadikalerTotalitarismus

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Radikaler Total­i­taris­mus ist ein ana­lytis­ch­er Begriff zur Beschrei­bung sozialer Ord­nun­gen, in denen ein let­zter Gel­tungs­grund radikal geset­zt und auf die Gesamtheit des Lebens aus­gedehnt wird. Der Begriff beze­ich­net nicht primär eine bes­timmte Staats­form, son­dern eine Struk­tur der Total­isierung: Ein absolutes Prinzip wird als unhin­terge­hbar behan­delt, gegen Kri­tik immu­nisiert und in nor­ma­tiv­er, insti­tu­tioneller, sozialer oder gewalt­samer Form durchge­set­zt. Als Arbeits­be­griff verbindet radikaler Total­i­taris­mus reli­gion­ssozi­ol­o­gis­che, ide­olo­gi­ethe­o­retis­che und poli­tis­che Beobach­tun­gen. Er ist kein etabliert­er Stan­dard­be­griff der poli­tis­chen The­o­rie, son­dern eine hier bewusst funk­tion­al ver­wen­dete sozi­ol­o­gis­che Kat­e­gorie.

Begriff

Der Begriff set­zt nicht bei ein­er bes­timmten Lehre an, son­dern bei ein­er Form sozialer Organ­i­sa­tion. Total­i­taris­mus beze­ich­net in der poli­tis­chen The­o­rie gewöhn­lich Ord­nun­gen, die totale Kon­trolle über das Leben ihrer Mit­glieder anstreben und indi­vidu­elle Frei­heit sys­tem­a­tisch ein­schränken. Der Zusatz radikal ver­schiebt den Fokus von der Staats­form auf den let­zten Grund ein­er Ord­nung: Radikal ist ein Sys­tem dann, wenn es von seinem eige­nen Wurzel­prinzip her denkt, dieses Prinzip nicht als kontin­gent, son­dern als abso­lut set­zt und daraus einen umfassenden Durch­set­zungsanspruch ableit­et.

Radikaler Total­i­taris­mus liegt dem­nach dort vor, wo ein let­zter Wert, ein heiliger Bezugspunkt, ein geschicht­sphilosophis­ches Ziel, ein Frei­heit­sprinzip oder eine ökonomis­che Logik nicht nur ori­en­tierend wirkt, son­dern zur total­en Norm erhoben wird. Die Struk­tur ist nicht auf Reli­gio­nen im engeren Sinn beschränkt. Sie kann eben­so in poli­tis­chen Ide­olo­gien, säku­laren Heil­slehren und ökonomis­chen Ord­nungsvorstel­lun­gen auftreten. Die Ver­gle­ich­barkeit ergibt sich nicht aus iden­tis­chem Inhalt, son­dern aus ein­er homolo­gen Funk­tion­sweise.

Funktion von ((theologie)theorie)

Im funk­tionalen Sinn beze­ich­net The­olo­gie die Bin­nen­bear­beitung eines Let­zten. Sie legt aus, recht­fer­tigt und repro­duziert einen absoluten Bezugspunkt, etwa Gott, das Heil, das Gesetz oder eine let­zte Wahrheit. The­o­rie beze­ich­net demge­genüber die explizite, begrif­fliche und oft säku­lar­isierte Form der­sel­ben Oper­a­tion. Auch The­o­rien organ­isieren Let­zt­bezug, wenn sie einen let­zten Massstab set­zen, von dem aus Welt, Geschichte und Abwe­ichung inter­pretiert wer­den.

Die Formel ((theologie)theorie) beschreibt daher keinen Gegen­satz, son­dern eine Umschrift. The­olo­gie ist die klas­sis­che, The­o­rie die säku­lar­isierte Bear­beitung eines Let­zten. Bei­de kön­nen unter­schei­den zwis­chen wahr und falsch, heil und unheil­voll, recht­mäs­sig und abwe­ichend. Bei­de kön­nen Ortho­dox­ien, Ausle­gungsin­stanzen, Beken­nt­nisse und Häre­sien her­vor­brin­gen. Radikaler Total­i­taris­mus entste­ht dort, wo diese Oper­a­tion nicht auf einen begren­zten Bere­ich beschränkt bleibt, son­dern auf die gesellschaftliche Total­ität über­greift.

Funktion von Religion

Reli­gion wird in grundle­gen­den Nach­schlagew­erken als Beziehung des Men­schen zu dem ver­standen, was als heilig, abso­lut, göt­tlich oder beson­ders verehrungswürdig gilt; zugle­ich umfasst Reli­gion For­men, in denen Men­schen mit let­zten Fra­gen ihres Lebens umge­hen. Für eine sozi­ol­o­gis­che Analyse ist entschei­dend, dass Reli­gion Let­zt­bezug organ­isiert. Sie set­zt etwas als let­zt­gültig, ord­net daran Sinn und Prax­is, markiert Zuge­hörigkeit und Abwe­ichung und sta­bil­isiert diese Unter­schei­dun­gen durch Rit­uale, Sym­bole, Lehren und Insti­tu­tio­nen.

In dieser Per­spek­tive ist Reli­gion nicht auf The­is­mus reduzier­bar. Auch nicht-the­is­tis­che oder säku­lare Ord­nun­gen kön­nen reli­gion­sähn­lich funk­tion­ieren, wenn sie let­zte Werte set­zen, diese moralisch aufladen und durch kollek­tive Prax­is repro­duzieren. Die Forschung zu civ­il reli­gion und polit­i­cal reli­gion zeigt, dass poli­tis­che Ord­nun­gen dog­ma­tis­che, rit­uelle und iden­titäts­bildende For­men annehmen kön­nen, die struk­turell an Reli­gion erin­nern.

Merkmale

Als Merk­male radikalen Total­i­taris­mus gel­ten erstens die Set­zung eines Absoluten, zweit­ens die moralis­che Codierung von Abwe­ichung, drit­tens die Ten­denz zur Ent­d­if­feren­zierung sozialer Bere­iche, viertens die Immu­nisierung gegen Kri­tik und fün­ftens die Eskala­tion der Durch­set­zung. Ent­d­if­feren­zierung bedeutet hier, dass Recht, Poli­tik, Wirtschaft, Moral, All­t­ag und Sub­jek­tiv­ität unter densel­ben ober­sten Massstab gezwun­gen wer­den.

Der Über­gang von nicht-total­isiert­er zu radikal-total­itär­er Form ver­läuft häu­fig über eine Bin­nen­logik der Selb­strecht­fer­ti­gung. Typ­isch ist die Formel, dass nicht das Prinzip selb­st prob­lema­tisch sei, son­dern nur seine unvol­lkommene men­schliche Umset­zung. Dadurch bleibt der let­zte Grund unange­tastet, während Kri­tik an der Prax­is in eine Auf­forderung zur kon­se­quenteren Ver­wirk­lichung des Prinzips umge­wan­delt wird. Dieser Satz ist eine ana­lytis­che Verdich­tung und kein zitier­bar­er Stan­dard­be­griff der Forschung. Gestützt wird er jedoch durch die Lit­er­atur zu Ide­olo­gie, poli­tis­ch­er Reli­gion und total­isieren­den Gel­tungsansprüchen.

Religiöse Ausprägungen

Christentum

Im Chris­ten­tum liegt der let­zte Bezugspunkt in Gott, Chris­tus, Heil und Erlö­sung. In nicht-total­isiert­er Form ermöglicht dies Glauben, Liturgie, Ethik und kirch­liche Gemein­schaft. In radikal-total­itär­er Form wird aus der Heil­swahrheit ein auss­chliesslich­er Weltanspruch: Nur diese Wahrheit gilt, nur diese Lehre ret­tet, nur diese Ausle­gung ist legit­im. Abwe­ichung wird dann nicht bloss als Irrtum, son­dern als Gefahr für Heil, Ord­nung und Gemein­schaft behan­delt. His­torisch kon­nten daraus Ver­fol­gung, Zwangs­bekehrung und sakral legit­imierte Gewalt her­vorge­hen. Dass zugle­ich starke Tra­di­tio­nen inner­christlich­er Selb­stkri­tik, Tol­er­anz und Begren­zung von Herrschaft existieren, bleibt davon unberührt.

Judentum

Im Juden­tum kann der let­zte Bezugspunkt funk­tion­al im Bund, im Gesetz und in der heili­gen Über­liefer­ung beschrieben wer­den. In nicht-total­isiert­er Form organ­isiert dies Prax­is, Erin­nerung, kollek­tive Iden­tität und Recht. In radikal-total­itär­er Form kann die Bindung an Gesetz und Erwäh­lung zu ein­er exzes­siv­en Schlies­sung gegenüber Abwe­ichung und zu sakral­isiert­er Abgren­zung führen. Diese Möglichkeit erschöpft das Juden­tum nicht; sie markiert lediglich die total­isierende Vari­ante ein­er religiösen Ord­nung, die in ihrer realen Geschichte zugle­ich vielfältige inter­pre­ta­tive und rechtliche Plu­ral­isierun­gen her­vorge­bracht hat.

Islam

Im Islam liegt der let­zte Bezugspunkt in Gott, Offen­barung, Unter­w­er­fung unter den göt­tlichen Willen und in der nor­ma­tiv­en Ord­nung der Gemein­schaft. In nicht-total­isiert­er Form ergeben sich daraus Fröm­migkeit, Recht, Prax­is und religiöse Lebens­führung. In radikal-total­itär­er Form wird der göt­tliche Anspruch in einen umfassenden poli­tis­chen, rechtlichen und gesellschaftlichen Gel­tungsanspruch über­set­zt. Abwe­ichung erscheint dann nicht bloss als religiös­er Fehler, son­dern als Bedro­hung der gesamten Ord­nung. Auch hier gilt: Die ana­lytis­che Möglichkeit radikaler Total­isierung beschreibt nicht den Islam als solchen, son­dern eine bes­timmte Form sein­er poli­tis­chen und sozialen Radikalisierung.

Säkulare Ausprägungen

Sozialismus

Sozial­is­mus ist eine poli­tis­che Ide­olo­gie, die beste­hende Eigen­tums- und Pro­duk­tionsver­hält­nisse zugun­sten ein­er egal­itär­eren Ord­nung über­winden will. In demokratisch-sozial­is­tis­chen Vari­anten wird das Ziel ein­er demokratisch organ­isierten und dezen­tral­isierten sozial­is­tis­chen Wirtschaft betont. In radikal-total­itär­er Form kann jedoch die klassen­lose Gesellschaft zum absoluten Endziel wer­den, die Partei zur priv­i­legierten Inter­pretin der Geschichte und Kri­tik zur Häre­sie gegen die Befreiung. Dann wird der Weg zur Erlö­sung durch Gle­ich­heit selb­st total­isiert. Der his­torische Kol­laps der staatssozial­is­tis­chen Sys­teme in Osteu­ropa 1989 markierte das Scheit­ern ein­er solchen konkur­ri­eren­den uni­ver­sal­is­tis­chen Ord­nung, nicht jedoch notwendig das Ende aller sozial­is­tis­chen The­o­rie.

Liberalismus

Lib­er­al­is­mus wird in Stan­dard­darstel­lun­gen als poli­tis­che Dok­trin beschrieben, die Schutz und Erweiterung indi­vidu­eller Frei­heit ins Zen­trum stellt. In nicht-total­isiert­er Form verbindet er Frei­heit­srechte, Eigen­tumss­chutz, Plu­ral­is­mus, Gewal­tenteilung und Begren­zung staatlich­er Willkür. In radikal-total­itär­er Form kann Frei­heit selb­st zum absoluten Prinzip wer­den. Dann erscheint Lib­er­al­is­mus nicht mehr als eine poli­tis­che Ord­nung unter anderen, son­dern als die einzig vernün­ftige, uni­ver­sal­isier­bare und alter­na­tivlose Ord­nung. Wider­stand wird als Irra­tional­ität, Rück­ständigkeit oder Feind­schaft gegen Frei­heit gele­sen. In dieser Form nimmt Lib­er­al­is­mus Züge ein­er poli­tis­chen Reli­gion an: mit Dog­men, Mis­sion­sanspruch, moralis­ch­er Aus­gren­zung und ein­er Immu­nisierungs­formel, wonach nicht das Prinzip, son­dern nur seine ungenü­gende Umset­zung prob­lema­tisch sei. Die let­zten bei­den Sätze sind eine ana­lytis­che Ausar­beitung auf Grund­lage der Lit­er­atur zu Lib­er­al­is­mus und polit­i­cal reli­gion, nicht eine stan­dar­d­isierte Def­i­n­i­tion des Lib­er­al­is­mus.

Kapitalismus

Kap­i­tal­is­mus ist zunächst eine Wirtschaft­sor­d­nung, in der Pro­duk­tion, Investi­tion, Konkur­renz, Gewinn und Mark­tver­mit­tlung zen­tral sind. In der Forschung zu Wal­ter Ben­jamin find­et sich jedoch die ein­flussre­iche These, Kap­i­tal­is­mus als Reli­gion zu lesen. Ben­jamin beschreibt Kap­i­tal­is­mus als Kul­tus­form, die nicht Ruhe und Erlö­sung, son­dern eine per­ma­nente Steigerung von Schuld ken­nt. Damit wird Kap­i­tal­is­mus nicht nur als Ökonomie, son­dern als Form der total­en Sinn- und Schul­danord­nung inter­pretier­bar. In radikal-total­itär­er Form erhebt Kap­i­tal­is­mus Ver­w­er­tung, Wach­s­tum, Effizienz und Konkur­renz zu let­zten Nor­men, denen sich immer mehr Lebens­bere­iche unterord­nen. Dann entste­ht eine totale Ökonomisierung von Zeit, Aufmerk­samkeit, Beziehun­gen, Bil­dung, Gesund­heit und Poli­tik. Die Deu­tung des Kap­i­tal­is­mus als Reli­gion ist eine philosophisch-sozi­ol­o­gis­che Lesart, keine unbe­strit­tene Stan­dard­de­f­i­n­i­tion der Wirtschaftswis­senschaft.

Vergleich der sechs Beispielsysteme

Der funk­tionale Ver­gle­ich von Chris­ten­tum, Juden­tum, Islam, Sozial­is­mus, Lib­er­al­is­mus und Kap­i­tal­is­mus behauptet keine inhaltliche Iden­tität dieser sechs Sys­teme. Er zeigt vielmehr, dass alle sechs in nicht-total­isiert­er Form Ori­en­tierung stiften kön­nen und in radikal-total­itär­er Form zu umfassenden Gel­tung­sor­d­nun­gen wer­den. In jedem Fall gibt es einen let­zten Bezugspunkt, eine Heils- oder Erlö­sungs­fig­ur, eine Codierung von Abwe­ichung und eine mögliche Eskala­tion der Durch­set­zung. Die Struk­tur lautet daher nicht: Reli­gion hier, Ide­olo­gie dort. Sie lautet: ver­schiedene Ord­nun­gen kön­nen unter bes­timmten Bedin­gun­gen religiös oder reli­gion­sähn­lich total­isieren.

Der Begriff radikaler Total­i­taris­mus eignet sich in diesem Zusam­men­hang dazu, die Gemein­samkeit von religiösen und säku­laren Let­z­tord­nun­gen sicht­bar zu machen, ohne ihre Unter­schiede einzueb­nen. Er ver­schiebt den Blick von der Frage, ob Gott vorkommt, auf die Frage, ob ein let­zter Grund abso­lut geset­zt, gegen Kri­tik immu­nisiert und auf die gesellschaftliche Total­ität aus­gedehnt wird.

Gegenwartsdiagnostische Erweiterungen

Auf gegen­wär­tige Entwick­lun­gen ange­wandt, lässt sich der Begriff mit Diag­nosen verbinden, nach denen der konkur­ri­erende Staatssozial­is­mus 1989 implodierte, während sich lib­er­al-kap­i­tal­is­tis­che Ord­nun­gen in neue For­men totaler Steuerung ver­wan­del­ten. Dazu zählen Debat­ten über Neolib­er­al­is­mus, Nudg­ing, Plat­tfor­m­macht und Tech­nofeu­dal­is­mus. Für Neolib­er­al­is­mus ist in Nach­schlagew­erken die Beto­nung freier Mark­tkonkur­renz als Leit­prinzip gut belegt; die These, aus Lib­er­al­is­mus sei über Neolib­er­al­is­mus, lib­eralen Pater­nal­is­mus und tech­nofeu­dale Plat­tformherrschaft eine neue total­isierende For­ma­tion ent­standen, ist hinge­gen eine offene zeit­di­ag­nos­tis­che Kon­struk­tion und keine kon­so­li­dierte Lehrmei­n­ung.

Die Begriffe lib­eraler Pater­nal­is­mus, lib­ertär­er Katholizis­mus, Tech­nofeu­dal­is­mus und Totalk­a­p­i­tal­is­mus koen­nen in ein­er solchen Gegen­warts­di­ag­nose als ana­lytis­che Zwis­chenglieder dienen. Davon ist aktuell nur ein Teil im wis­senschaftlichen Main­stream sta­bil ver­ankert. Ins­beson­dere Tech­nofeu­dal­is­mus zirkuliert als promi­nente Gegen­warts­di­ag­nose, waehrend lib­ertär­er Katholizis­mus und Totalk­a­p­i­tal­is­mus hier als inter­pre­ta­tive Arbeits­be­griffe zu ver­ste­hen sind. Dieser Absatz markiert bewusst die Gren­ze zwis­chen quel­lengestützter Beschrei­bung und eigen­er the­o­retis­ch­er Zus­pitzung.

Kritik des Begriffs

Der Begriff radikaler Total­i­taris­mus ist heuris­tisch stark, aber begriff­sstrate­gisch riskant. Er kann Unter­schiede zwis­chen Reli­gion, Ide­olo­gie, Wirtschaft­sor­d­nung und Staats­form ueberdehnen, wenn er zu unscharf ver­wen­det wird. Eben­so beste­ht die Gefahr, jede starke Ueberzeu­gung vorschnell als total­i­taer zu lesen. Die poli­tis­che The­o­rie ver­wen­det Total­i­taris­mus meist enger, naem­lich fuer Herrschafts­for­men mit Anspruch auf totale Kon­trolle, insti­tu­tion­al­isiert­er Repres­sion und sys­tem­a­tis­ch­er Auss­chal­tung indi­vidu­eller Frei­heit. Der hier ver­wen­dete Begriff erweit­ert diesen Rah­men auf Let­z­tord­nun­gen all­ge­mein.

Ger­ade deshalb eignet sich das Lem­ma nicht als neu­trale Stan­dard­de­f­i­n­i­tion, son­dern als bewusst geset­zte sozi­ol­o­gis­che Beobach­tungskat­e­gorie. Sein Gewinn liegt in der Sicht­bar­ma­chung struk­tureller Homolo­gien. Seine Gren­ze liegt darin, dass es sich um eine The­o­rieentschei­dung han­delt.

Siehe auch

Civ­il reli­gion.

Polit­i­cal reli­gion.

Total­i­taris­mus.

Lib­er­al­is­mus.

Demokratis­ch­er Sozial­is­mus.

Reli­gion.

Wal­ter Ben­jamin.

Quellenverzeichnis

Ency­clopae­dia Bri­tan­ni­ca, „Reli­gion“:
https://www.britannica.com/topic/religion

Ency­clopae­dia Bri­tan­ni­ca, „Total­i­tar­i­an­ism“:
https://www.britannica.com/topic/totalitarianism

Ency­clopae­dia Bri­tan­ni­ca, „Lib­er­al­ism“:
https://www.britannica.com/topic/liberalism

Ency­clopae­dia Bri­tan­ni­ca, „Demo­c­ra­t­ic social­ism“:
https://www.britannica.com/topic/democratic-socialism

Ency­clopae­dia Bri­tan­ni­ca, „Civ­il reli­gion“:
https://www.britannica.com/topic/civil-religion

Ency­clopae­dia Bri­tan­ni­ca, „Ide­ol­o­gy“:
https://www.britannica.com/topic/ideology-society

Stan­ford Ency­clo­pe­dia of Phi­los­o­phy, „Wal­ter Ben­jamin“:
https://plato.stanford.edu/entries/benjamin/

Stan­ford Ency­clo­pe­dia of Phi­los­o­phy, „The Con­cept of Reli­gion“:
https://plato.stanford.edu/entries/concept-religion/

Stan­ford Ency­clo­pe­dia of Phi­los­o­phy, „Reli­gion and Polit­i­cal The­o­ry“:
https://plato.stanford.edu/entries/religion-politics/

Inter­net Ency­clo­pe­dia of Phi­los­o­phy, „Phi­los­o­phy of Reli­gion“:
https://iep.utm.edu/religion/

Con­tem­po­rary Euro­pean His­to­ry, „Polit­i­cal Reli­gion: A User’s Guide“:
https://www.cambridge.org/core/journals/contemporary-european-history/article/political-religion-a-users-guide/8D83C3AC8B03A368C69258561A831933

Zusatzhin­weis: Die Lem­ma­ta „Radikaler Total­i­taris­mus“, „((theologie)theorie)“ in der hier ver­wen­de­ten Fas­sung sowie Teile der gegen­warts­di­ag­nos­tis­chen Zus­pitzung zu Lib­er­al­is­mus, lib­eralem Pater­nal­is­mus, lib­ertärem Katholizis­mus, Tech­nofeu­dal­is­mus und Totalk­a­p­i­tal­is­mus sind keine stan­dar­d­isierten Enzyk­lopädiebe­griffe, son­dern the­o­retis­che Set­zun­gen inner­halb dieses Artikels.