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accents-observation/0.3
Versionierung des maschinenlesbaren Beobachtungsstandards von #accents. Neueste Version zuerst. Alte Datensätze bleiben gültig und werden nicht rückwirkend umgeschrieben.
0.3 · relationale Beobachtung
Ab der nächsten geeigneten Ausgabe erweitert 0.3 die Rollen irritates und contradicts relational. Die optionalen Felder target und reason halten fest, welche Beobachtung oder Behauptung irritiert bzw. widersprochen wird und warum. Damit wird aus der Quellenstatistik eine relationale Beobachtung zweiter Ordnung. Frühere Ausgaben bleiben unverändert. Einzelne historische Ergänzungen sind nur ausdrücklich als retrospective_annotation vorgesehen.
0.2 · räumliche Tiefenschärfe
Ab Ausgabe 011 wurde die Methode erweitert, weil die ersten zehn Ausgaben zwar global und multiperspektivisch arbeiteten, lokale und regionale Bezüge zu Graubünden, Surselva und Disentis aber zu selten sichtbar wurden. Seither prüft jede Ausgabe aktiv Welt → Europa → Schweiz → Graubünden → Surselva → Disentis. Das ist keine Lokalquote: Wo lokal nichts Relevantes vorliegt, wird nichts künstlich erzeugt. Hinzu kamen das Gedächtnis früherer Ausgaben, die Beobachtung von Absenzen und Verschiebungen sowie die Regel, betroffene Räume möglichst zuerst aus Primärquellen und Binnenstimmen zu beobachten. Einige Ausgaben dieser methodischen Phase tragen technisch weiterhin 0.1; sie werden nicht rückwirkend verändert.
0.1 · strukturierte Quellenbeobachtung
Ausgaben 001–010. Das ursprüngliche Schema machte unterschiedliche Beobachterpositionen maschinenlesbar. Kernfelder sind source_type, observer_type, distance, role und discovery.
Maschinenlesbarer Zugang
Ein eigenständiger öffentlicher data.ndjson-Endpunkt ist mit der gegenwärtigen WordPress-Konfiguration noch nicht sauber eingerichtet. Übergangsweise sind die veröffentlichten #accents-Ausgaben über den öffentlichen WordPress-JSON-Endpunkt abrufbar; die Beobachtungsdatensätze stehen jeweils als unsichtbarer accents-observation/*-Kommentar im Post-Body. Es wird kein NDJSON-Endpunkt vorgetäuscht, solange er technisch nicht tatsächlich ausliefert.