#SOZI­AL­AR­BEITmr – das making of (Sozia­le Arbeit als Men­schen­rechts­pro­fes­si­on. Fra­ge­zei­chen)

eröff­nung: 11.06.2018

die­ses doku­ment bleibt in bear­bei­tung. für den aktu­ell­stes stand, muss lau­fend ein re:load gemacht wer­den. link auf mood­le fhsg (zur für stu­dis zugäng­lich)

war­um ein making of so wich­tig ist?
prof. dr. ste­phan poromb­ka hat es erklärt (pod­cast)

war­um vor­le­sun­gen als pod­cast abge­legt wer­den sol­len?
prof. dr. wolf­gang ess­mann könn­te es sicher erklä­ren

wie eine sol­che vor­be­rei­tung auf twit­ter aus­se­hen könn­te?
pd dr. hed­wig rich­ter zeigt es.

Mei­ne eige­ne Arbeit an:
Umgang mit Infor­ma­ti­on auf der Höhe der Zeit: «Die Form der Unru­he» bd 1/2, juni­us ver­lag 2009/2010 #dfdu und aktu­ell:
Wikinews_ch und #Smart­Set­ting:

META | Erste Noti­zen zur Beob­ach­tung des Auf­trags

von einem «Making of» wür­de ich eigent­lich erwar­ten, dass es ein wiki ist. aber mein wiki wur­de von bots über­schwemmt und ich muss­te es wie­der deinstal­lie­ren las­sen… müss­te mich da drin­gend ein­ar­bei­ten, damit ich es sel­ber mana­gen kann. aber… :-/

immer­hin: ich habe «sozi­al­ar­beit als men­schen­rechts­pro­fes­si­on» so noch nie für eine vor­le­sung (WPF, wahl­pflicht­fach) aus­ge­ar­bei­tet. ich kann kei­ne mate­ria­li­en über­neh­men. der zeit­li­che rah­men ist gege­ben. die lite­ra­tur­li­ste ist vor­ge­schla­gen, die wer­de ich aber anpas­sen kön­nen. ein beschrieb des moduls ist gege­ben, was ich zu erfül­len habe. die the­men­schwer­punk­te sind wie folgt über­schrie­ben:

  1. men­schen­rech­te
  2. sozia­le arbeit und demo­kra­ti­sche gesell­schaft
  3. pro­fes­sio­nel­les han­deln und ethi­sche grund­la­gen
  4. histo­ri­sche ent­wick­lung von theo­ri­en und metho­den der sozia­len arbeit

die rei­hen­fol­ge wer­de ich anpas­sen – 4 – 2 – 3 – 1 – um direkt ent­lang der chro­no­lo­gie – im sin­ne von c.w. mül­ler: «wie hel­fen zum beruf wur­de» (befin­det sich auf der vor­ge­se­he­nen lite­ra­tur­li­ste) – arbei­ten zu kön­nen. zusätz­lich passt dies zu dem, wie ich mit #medi­en­lǝsɥɔǝʍ arbei­te. dazu wer­de ich in die­sem modul aber nichts machen. ziel wäre (für mich), dass die­se vier tage die grund­la­ge schaf­fen, um gute fra­gen nach einem «beruf, pro­fes­si­on und dis­zi­plin sozia­ler arbeit auf der höhe der zeit» gestellt wer­den kön­nen. (bzw gestellt sind ;-)

das ver­spre­chen, was die stu­dis nach­her so alles kön­nen sol­len (copy/paste):

FACH­KOM­PE­TENZ

  • das Kon­zept der Sozia­len Arbeit als Men­schen­rechts­pro­fes­si­on aus der Geschich­te her­lei­ten.
  • die Zie­le einer an Men­schen­rech­ten ori­en­tier­ten Sozia­len Arbeit benen­nen und kri­tisch ein­ord­nen.

METHO­DEN­KOM­PE­TENZ

  • histo­ri­sche und theo­re­ti­sche For­schungs­er­geb­nis­se ver­ste­hen und für das pro­fes­sio­nel­le sozi­al­ar­bei­te­ri­sche Han­deln nut­zen.
  • ihr sozi­al­ar­bei­te­ri­sches Han­deln auf aus­ge­wähl­te ethi­sche Grund­la­gen bezie­hen.

SELBST­KOM­PE­TENZ

  • sich ihre eige­ne sozi­al­hi­sto­risch gepräg­te Iden­ti­tät bewusst machen und sich mit deren Ein­fluss auf das eige­ne Han­deln aus­ein­an­der­set­zen.

SOZI­AL­KOM­PE­TENZ

  • kön­nen unter Ein­be­zug histo­ri­schen und theo­re­ti­schen Wis­sens einen eige­nen pro­fes­sio­nel­len Stand­punkt nach aus­sen ver­tre­ten.
  • kön­nen Güter­ab­wä­gun­gen zwi­schen unter­schied­lich gela­ger­ten Inter­es­sen vor­neh­men und ver­mit­telnd auf­tre­ten.

Ent­wick­lung Didak­tik

mei­ne rol­le:

haltung/didaktik:

  • muss ich noch dazu sagen, dass ich ohne (kura­tor) phil­ipp mei­er, tho­mas hirsch­horn nicht ken­nen wür­de?!?
  • dazu­ge­hö­ren muss auch, die­ses mit­lau­fen las­sen der meta­ebe­ne: #Making­Of
  • am 31. juni frag­te mich moritz klenk in bern, was die­se form/struktur mit dem inhalt zu tun habe… unter­schied zw.: «es ereig­net sich etwas» und einem «ereig­nis». (die erfin­dung von spra­che, schrift, buch­druck, com­pu­ter… die erfin­dung von mecha­ni­sie­rung, maschi­ni­sie­rung, auto­ma­ti­sie­rung, com­pu­te­ri­sie­rung… etc. das ist: «es ereig­net sich etwas»… ein «ereig­nis» ist nicht, wenn es nicht wie­der­holt – wie­der geholt – wird… (so?)
    was pas­siert, pas­siert: es ereig­net sich etwas
    was passt, ist eine pas­si­on: ein ereig­nis
    (kei­ne ahnung… ich spie­le bloss… aber eine inspi­rie­ren­de unter­schei­dung… zumal «die erfin­dung von «sprache/schrift» eine lan­ge peri­ode war, wäh­rend dem die erfin­dung der maschi­ni­sie­rung.. die erfin­dung der atom-bom­be, der gas­kam­mer… ein rela­tiv kur­zer moment sein mag.

Vor­wis­sen zum Set­ting

  • ein klas­sen­zim­mer (ich ken­ne den raum in der vor­be­rei­tung nicht)
  • eher für fron­tal­un­ter­richt geeig­net. aber ver­mut­lich – aus­ser «die kan­zel» mit den gan­zen com­pu­ter/­prä­sen­ta­ti­ons-schnitt­stel­len – dürf­te der raum umstell­bar und für vier tage gestalt­bar sein. (bestä­ti­gung ein­ge­trof­fen. wir wer­den raum umbau­en kön­nen und die­se für 4 tage so ste­hen las­sen!)
  • ca. 30 per­so­nen (bache­lor (seme­ster?) sozi­al­ar­beit)
  • wLan, mood­le, die erfah­rung in aktu­el­len lehr­auf­trä­gen zeigt: mood­le wird nicht genutzt, mein zugang zu mood­le hat tücken (ich kann nicht sel­ber han­deln), alle haben «gerä­te» dabei, arbeit mit goog­le­Docs pro­blem­los, kei­ne erfah­rung in kol­la­bo­ra­ti­ven arbeits­wei­sen.) ent­scheid: ich will mit einem goog­le doc arbei­ten.

Ent­wick­lung Struk­tur

Defi­ni­ti­ves #Smart­Set­ting für Mo-Do 2.–4.7.18

#sozi­al­ar­beitMR ⓐ
#sozi­al­ar­beitMR ⓑ
#sozi­al­ar­beitMR ⓒ
#sozi­al­ar­beitMR ⓓ

Kol­la­bo­ra­ti­ve Doku­men­te (Goog­le­Doc): https://goo.gl/taUG3e
time­li­ne via wiki­da­ta:- http://histropedia.com/timeline/nbxjz2h4z82/SozialarbeitMR

aus der biblio­thek holen las­sen | grup­pe b

 

 

 

https://medium.com/@sms2sms/soziale-arbeit-als-menschenrechtsprofession-fragezeichen-sozialarbeitmr-846c3d56a0ea

 

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archiv

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TAG 1

1. Rede: Sozia­le Arbeit als Men­schen­rechts­pro­fes­si­on. Fra­ge­zei­chen (zum text | zum pod­cast)

  1. Begrüs­sung (Ein­ge­sprun­gen für Son­ja Mat­ter), Vor­stel­lung mei­ner Per­son via aktu­el­ler Text auf Medi­um: Ste­fan M. Seydel/sms ;-) (*1965), M.A., Stu­di­um der Sozia­len Arbeit in St. Gal­len und Ber­lin. Unter­neh­mer, Autor, Künst­ler. Aus­stel­lun­gen und Per­for­man­ces in der Roy­al Aca­de­my of Arts in Lon­don (Frieze/Swiss Cul­tu­ral Fund UK), im Deut­sches Histo­ri­sches Muse­um Ber­lin (Kura­ti­on Bazon Brock), in der Cryp­ta Caba­ret Vol­taire Zürich (Kura­ti­on Phil­ipp Mei­er) uam. Gewin­ner Migros Jubi­lée Award, Kate­go­rie Wis­sens­ver­mitt­lung. Diver­se Ehrun­gen mit rocketboom.com durch Web­by Award (2006–2009). Jury-Mit­glied “Next Idea” Prix Ars Elec­tro­ni­ca 2010. Bis 2010 Macher von rebell.tv. Co-Autor von “Die Form der Unru­he“, Umgang mit Infor­ma­ti­on auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Juni­us Ver­lag Ham­burg. Mit­glied im P.E.N.-Club Liech­ten­stein. Er war drei Jah­re Mit­glied der Schul­lei­tung Gym­na­si­um Klo­ster Disen­tis. Seit Som­mer 2014 lebt und arbei­tet er in Zürich: #dfdu.org AG, Kon­stel­la­to­ri­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on. (Ent­wick­lung von Pilot und Impuls­pro­jek­ten, gegrün­det 1997 mit Tina Piaz­zi)
  2. Ziel der 4 Tage ist es, die Fra­ge: «Sozia­le Arbeit als Men­schen­rechts­pro­fes­si­on?» begrün­dend indi­vi­du­ell zu beant­wor­ten. Das kann mit einer schrift­li­chen Arbeit gemacht wer­den (8–10’000 Zei­chen) oder durch Prä­senz an den vier Tagen. Der Bericht muss am Don­ners­tag Abend 17h in mei­ner eMail-Box: sms@dfdu.org sein. Anwe­sen­heits­kon­trol­le wird am Mor­gen und Abend gemacht. (Bei Absen­zen kann Lei­stungs­nach­weis durch schrift­li­che Arbeit gemacht wer­den.)
  3. Arbeits­wei­se: Ich habe mir einen kol­la­bo­ra­ti­ven Work­shop, eine Ate­lier­si­tua­ti­on, einen Gedan­ken­raum über­legt, inner­halb wel­chem es Ihnen mög­li­cher­wei­se gelin­gen könn­te, die­se Fra­ge für sich selbst zu beant­wor­ten.
  4. Ich wer­de zwei Inputs schrift­lich vor­be­rei­ten und «die vor­le­sung» unmit­tel­bar anschlies­send als Pod­cast offen zugäng­lich (Medium/Soundloud) able­gen.
  5. Die zu beant­wor­ten­den Fra­gen erge­ben sich aus dem «Wort­feld» des Titels:
    – Was ist Sozia­le Arbeit?
    – Was ist eine Pro­fes­si­on?
    – Was ist eine Pro­fes­si­on Sozia­ler Arbeit?
    – Was sind Men­schen?
    – Was sind Rech­te?
    – Was sind Men­schen­rech­te?
    – Digi­ta­le Ant­wort auf: «Sozia­le Arbeit als Men­schen­rechts­pro­fes­si­on?» – Ja/Nein.
  6. Arbeits­zei­ten: Total: 24 Lek­tio­nen (5 am Mor­gen | 3 am Nach­mit­tag) + 6 Selbst­stu­di­um | Arbeits­zei­ten. Mein Vor­schlag: 8.30 – 12 | 13.30 – 16h1 | Mo INTRO | … | 7
    2 | Di | Arbeit – Sozia­les | 14
    3 | Mi | Recht – Men­schen | 18+4
    4 | Do | Beant­wor­tung der Fra­ge | PRä­SEN­TA­TIO­NEN | 6+2
  7. Fra­gen?
  8. Ver­ab­schie­dung der Per­so­nen, wel­che schrift­lich reagie­ren wol­len.
  9. Umstel­lung des Rau­mes
  10. Beant­wor­tung von drei Fra­gen als Referenzbefragung/Definitionscloud (indi­vi­du­el­le Beant­wor­tung: Zet­tel auf Wand bleibt über die 4 Tage hän­gen)
    – Was ist Sozia­le Arbeit? – Sozia­le Arbeit ist…
    – Was sind Men­schen­rech­te? – Men­schen­rech­te sind…
    – Fas­sen Sie Sozia­le Arbeit als Men­schen­rechts­pro­fes­si­on auf? Ja/Nein
  11. Auf­stel­lun­gen: Männer/Frauen, Alter, Haben Sie Kin­der?, Berufs­ab­schlüs­se?, Stu­die­ren sie berufsbegleitend/vollzeit? ande­re Kul­tu­rel­le Kom­pe­ten­zen: Spra­che, wel­che?, Kul­tur anders europäisch/christlich?… wei­te­re Ide­en? …
    wenn es jetzt dar­um geht, sich the­men­fel­der zu erschlies­sen: in grup­pen arbei­ten,
  • Arbeits­ma­te­ria­li­en 1: Grup­pen: Lern­ty­pen nach Vester: visu­ell, moto­risch, kom­mu­ni­ka­tiv, audi­tiv (Bil­dung von 4er-Grup­pen)
    Zuord­nung von Rol­len: Zum Bei­spiel: Ver­ant­wort­lich für: Reprä­sen­ta­ti­on auf dem Tisch (visu­ell), Bibliothek/Quellen (moto­risch), Mode­ra­ti­on Grup­pe (kom­mu­ni­ka­tiv), Inter­net, kol­la­bo­ra­tiv, twit­ter (audi­tiv)
    - grup­pe ken­nen­ler­nen: stärken/schwächen
    - fach­grup­pen ken­nen ler­nen: abspra­chen: was ist wich­tig?
    was sind «gute infor­ma­tio­nen»: (ande­res anders machen)
  • Arbeits­ma­te­ria­li­en 2: Tisch in der Mit­te (Linearität/Zeitpfeil – Oben SOZIALES/Unten: ARBEIT)
  • Arbeits­ma­te­ria­li­en 3: (Der Kör­per, die Grup­pe, die Dyna­mik) Intro zum Flü­ster­raum (raus­ge­hen ist ok. aber hier drin wird gear­bei­tet: wer prä­sent ist, ist am pro­du­zie­ren.) Stö­run­gen haben Vor­rang: (Auch – und insb. – wenn die­se aus der com­pu­ter ver­mit­tel­tend kom­mu­ni­ka­ti­on kommt.)
  • Arbeits­ma­te­ria­li­en 4: Kol­la­bo­ra­ti­ve Doku­men­te (Goog­le­Doc): https://goo.gl/taUG3e
    Schicken sie eine Anfra­ge (am besten aus einen gMail-account) um Bear­bei­tungs­be­rech­ti­gung. Bit­te mit fol­gen­dem Code (…ist zu bestim­men…), damit nur Per­so­nen Zugang haben, wel­che am Work­shop mit dabei sind. Berech­ti­gung zum «anschau­en» haben alle, wel­che den Link fin­den:Twit­ter als Zet­tel­ka­sten #sozi­al­ar­beitMR – neu­en account eröff­nen (wei­te­re: zB: #Kör­per­ge­schich­te etc.) Neu­es Kon­to auf Insta­gram und/oder Twit­ter eröff­nen
    http://histropedia.com/timeline/nbxjz2h4z82/SozialarbeitMR
    – Abma­chung zum foto­gra­fie­ren und online-stel­len
  • Fra­gen?
  • INPUT:
    Grund­an­nah­men:
    5.1 «Ich gehe zunächst von einem unbe­streit­ba­ren Tat­be­stand aus: …» hoch­kom­plex, struk­tu­rier­te syste­me, eigen­dy­na­mik, intrans­pa­rent, unre­gu­lier­bar (Niklas Luh­mann)
    5.2 Umgang mit Kom­ple­xi­tät. (Sil­via Staub-Ber­nas­co­ni)
    5.3 Arbeits­me­tho­de nachT­ho­mas Hirsch­horn: Fan-Kul­tur (Befrei­ung, ein Exper­te sein zu müs­sen), Qua­li­tät: Nein/Energie: Ja, Präsenz+Produktion
    — ein­tau­chen in eine the­ma­tik… etwas auf­tau­chen las­sen…
  • Auf­bau Arbeits­um­ge­bung:
    Arbeits­schritt 1: ARBEIT – SOZIA­LES
    Kärt­chen mit Ant­wor­ten aus­le­gen (nicht kle­ben! Ach­tung Durch­zug) Fra­gen for­mu­lie­ren: Brain­stor­ming machen, Kärt­chen aus­le­gen… Erst spä­ter sor­tie­ren, zeit­lich ver­or­ten, inhalt­lich über­prü­fen (orgi­astisch! – nicht sophro­sy­ne) … Auf Tisch und Time­li­ne Goog­le­Doc ein­tra­gen. (Ver­such einer Har­mo­ni­sie­rung zwi­schen Tisch und Doc. Im Doc immer mit Hyperlink)einstieg mit:
    – wenn ihr an «geschich­te» der mensch­heit, der welt… denkt: wel­che ereig­nis­se kom­men euch in den sinn… daten… poli­tik… medien…allmählich richtung:ARBEIT – SOZIA­LES
    Ein­stieg mit:
    Arbeit: Wer sind die ersten Arbei­ter, wel­che ihnen in den Sinn kom­men… (Kain/Abel… Fabrik… Free­lan­cer, Slaven…)Gewerkschaften: Ab wann? War­um? Namen? Bewegungen?Was sind die Trei­ber der Ent­wick­lung? (4. Indu­stri­el­le Revo­lu­ti­on: mecha­ni­sie­rung, maschi­ni­sie­rung, auto­ma­ti­sie­rung, com­pu­te­ri­sie­rung) via Namen… via Erfin­dun­gen… via (eige­nen) Berufs­bil­dern, Fami­li­en­ge­schich­ten etc.Wie wird (in der jewei­li­gen Zeit) mit dem Schei­tern umge­gan­gen: Armut, Behin­de­rung etc.Wie wird schei­tern interpretiert?etcAbschluss: In wel­chem Moment «erscheint» Sozia­le Arbeit?Namen! Namen! Namen!
  • Reflek­tio­nen: Kompliziert/Komplex | Linea­ri­tät (war­um Zeit­strahl?) | Mas­sen­me­di­en. (War­um sind Autorin­nen so wich­tig? Indi­vi­dua­li­sie­rung. Auto­ri­ät durch Autoren­schaft…) | frei­es Arbei­ten und sor­tie­ren. | etc
  • Jede Per­son wählt sich ein «Zet­tel zur Ver­tie­fung» – AUS­SER FRAU­EN DER SOZIA­LEN ARBEIT – und für 3min Prä­sen­ta­ti­on: Siche­rung, dass es im Doc ist. Namen auf Zet­tel schrei­ben um Dop­pel­be­le­gun­gen zu ver­mei­den.)
  • Prä­sen­ta­ti­on immer in bezug auf die Aus­gangs­fra­ge: Die­ser Zettel/diese Notiz ist wich­tig für die Ent­wick­lung von «Sozia­le Arbeit» weil…
  • Ev. Nach­ar­bei­tung: Fin­den von Theo­rie­ma­che­rin­nen Sozia­le Arbeit. (Sadie Plant nicht ver­ges­sen ;-))) Auf­tei­lung der Frau­en­na­men auf die Grup­pen – Die Tra­di­ti­on der Frau­en als Theo­rie­ma­che­rin­nen von Sozia­ler Arbeit.
  • Name der Frau
    Her­kunft
    Aus­gangs­la­ge
    Was hat Sie ent­wickelt?
    Was kann/könnte Sozia­le Arbeit von Ihr ler­nen?
  • Prä­sen­ta­tio­nen Abschluss «Sozia­le Arbeit» 1 Eige­ne Posi­ti­on: spon­ta­ner Ver­such «Defi­ni­ti­on Sozia­le Arbeit» im Abgleich mit erster Notiz: eige­ne Ver­or­tung auf dem Zeit­strahl
  • Sozi­al­ar­beits­pro­fes­si­on – Input: Tätig­kei­ten – Skills – Jobs – Beru­fe – Pro­fes­si­on – Dis­zi­plin | über­lei­tung zu Men­schen­rech­te: Men­schen – Rech­te­Was sind Rech­te? – Ver­bin­dung zu Liste der Herr­schafts­for­men: Recht bei Scha­ma­nis­mus, Mon­ar­chie, Dik­ta­tur, Demo­kra­tie, Anar­chie? (Auf­tei­lung auf Grup­pen)
  • Prä­sen­ta­tio­nen
    PAU­SE – The­men­schwer­punkt wech­selt
  • Arbeits­schritt 2: RECHT – MEN­SCHEN
  • Liste der Herr­schafts­for­men (Namen?, Prot­ago­ni­sten?)
  • Demo­kra­tie – 4 tra­gen­de Grund­wer­te nach Häfelin/Haller
  • Was macht einen Men­schen aus? Umgang mit Un-Men­schen? Todes­stra­fe als Mög­lich­keit «Unwür­di­ge Men­schen» zu bezeich­nen… etc. etc. Wort­feld ent­wickeln… Seit wann gibt es Kin­der? Seit wann gibt es Frau­en? Sind Flücht­lin­ge Men­schen? (und falls ja: War­um muss dann dar­über Müh­sam ver­han­delt wer­den, ob die­se aus dem Mit­tel­meer gefischt wer­den müs­sen?) Dile­ma­ta, Heinz-Dile­ma, Ethik… #Kör­per­ge­schich­te @richterhedwig time­li­ne zei­gen.
  • Grup­pen­ar­beit: Defi­ni­ti­on Mensch 1
  • Prä­sen­ta­tio­nen
  • Men­schen­rech­te – das recht, ein men­schen zu sein? die rech­te des men­schen? die geschich­te der EMRK
    bil­dung von 2 grup­pen
    «Mensch­li­che Bedürf­nis­se» vs «Die Liste der der rech­te nach EMRK»
    grup­pe 1 – Wel­che Bedürf­nis­theo­ri­en fin­den wir?
    grup­pe 2 – Wel­che Ein­füh­run­gen in Menschenrechte/EMRK fin­den wir?https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19500267/index.htmlposi­ti­ves recht: Posi­ti­ves Recht ist vom Men­schen gemach­tes und damit ver­än­der­li­ches Recht
    über­po­si­ti­ves recht: vom men­schen ent­deckt (natur­recht | völ­ker­recht)was sind men­schen­rech­te? (humanrights.ch)Art. 1 Ver­pflich­tung zur Ach­tung der Men­schen­rech­te­Ab­schnitt I: Rech­te und Frei­hei­ten­GRUP­PE 2
    Art. 2 Recht auf Leben
    Art. 3 Ver­bot der Fol­ter
    Art. 4 Ver­bot der Skla­ve­rei und der Zwangs­ar­beit­GRUP­PE 3
    Art. 5 Recht auf Frei­heit und Sicher­heit
    Art. 6 Recht auf ein fai­res Ver­fah­ren
    Art. 7 Kei­ne Stra­fe ohne Gesetz­GRUP­PE 4
    Art. 8 Recht auf Ach­tung des Pri­vat- und Fami­li­en­le­bens
    Art. 9 Gedanken‑, Gewis­sens- und Reli­gi­ons­frei­heit
    Art. 10 Frei­heit der Mei­nungs­äus­se­rung
    Art. 11 Ver­samm­lungs- und Ver­ei­ni­gungs­frei­heit­GRUP­PE 6
    Art. 12 Recht auf Ehe­schlies­sung­GRUP­PE 5
    Art. 13 Recht auf wirk­sa­me Beschwer­de
    Art. 14 Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot
    Art. 15 Abwei­chen im Not­stands­fall
    Art. 16 Beschrän­kun­gen der poli­ti­schen Tätig­keit aus­län­di­scher Per­so­nen
    Art. 17 Ver­bot des Miss­brauchs der Rech­te
    Art. 18 Begren­zung der Rechts­ein­schrän­kun­gen
  • Prä­sen­ta­tio­nen (Form? Insze­nie­rung Podi­ums­ge­spräch (?)
    PAU­SE – The­men­schwer­punkt wech­selt::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::aktu­el­ler arbeits­stand
  • Arbeits­schritt 3: Staat & Pro­fes­si­on
    4 tra­gen­den grund­wer­te des bun­des­staats­recht (schweiz häfelin/hallerBil­dungs­sy­stem
    – triple­man­datPAU­SE – The­men­schwer­punkt wech­selt
  • Arbeits­schritt 4: Zusam­men­füh­rung Ent­wick­lung Fazit

https://vimeo.com/278367350

2. Rede: Vom Ver­schwin­den des Kör­pers. Arbeit am Sozia­len. Aus­ru­fe­zei­chen (zum text | zum pod­cast)

NOTI­ZEN

Inhalt

Was ist Sozi­al­ar­beit?
– Glo­ba­le Defi­ti­on: http://ifsw.org/policies/definition-of-social-work/

“Soci­al work is a prac­tice-based pro­fes­si­on and an aca­de­mic disci­pli­ne that pro­mo­tes soci­al chan­ge and deve­lop­ment, soci­al cohe­si­on, and the empower­ment and libe­ra­ti­on of peop­le. Princi­ples of soci­al justi­ce, human rights, collec­tive respon­si­bi­li­ty and respect for diver­si­ties are cen­tral to soci­al work. Under­pin­ned by theo­ries of soci­al work, soci­al sci­en­ces, huma­nities and indi­ge­nous know­led­ges, soci­al work enga­ges peop­le and struc­tures to address life chal­len­ges and enhan­ce well­being.

The above defi­ni­ti­on may be ampli­fied at natio­nal and/or regio­nal levels”.

Kom­men­ta­re deut­sche Fas­sung | Schwei­zer Fassung(2015): «Sozia­le Arbeit för­dert als Pro­fes­si­on und wis­sen­schaft­li­che Dis­zi­plin gesell­schaft­li­che Ver­än­de­run­gen und Ent­wick­lun­gen, den sozia­len Zusam­men­halt und die Ermäch­ti­gung
und Befrei­ung von Men­schen. Dabei sind die Prin­zi­pi­en der sozia­len Gerech­tig­keit, der Men­schen­rech­te, der gemein­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung und der Aner­ken­nung der Ver­schie­den­heit rich­tung­wei­send. Sozia­le Arbeit wirkt auf Sozi­al­struk­tu­ren und befä­higt Men­schen so, dass sie die Her­aus­for­de­run­gen des Lebens ange­hen und Wohl­be­fin­den errei­chen kön­nen. Dabei stützt sie sich auf Theo­ri­en der eige­nen Dis­zi­plin, der Human- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten
sowie auf das Erfah­rungs-Wis­sen des beruf­li­chen Kon­tex­tes.

Die­se Defi­ni­ti­on kann auf natio­na­ler und/oder regio­na­ler Ebe­ne wei­ter aus­ge­führt
wer­den.»

Wozu Theo­rie?

«Die ein­fach­ste Ant­wort () lau­tet, dass eine Theo­rie dabei hilft, Rela­tio­nen zu iden­ti­fi­zie­ren, die ein Phä­no­men als Funk­ti­on eines ande­ren Phä­no­mens erklä­ren. Eine Theo­rie lie­fert eine Erklä­rung.» (Baecker, 2016)

«Die Fra­ge nach dem Wozu der Theo­rie ent­puppt sich so als Fra­ge danach, wie die Auto­no­mie der Wis­sen­schaft in der Gesell­schaft gesi­chert und mit der Reflek­ti­on auf ihre Funk­ti­on und ihre Lei­stung ver­knüpft wer­den kann.» (Baecker, 2016)

Das Trip­le-Man­dat Sozia­ler Arbeit

Sozia­le Arbeit sieht sich beauf­tragt von

  • Einer Auf­trag­ge­be­rin
  • Einer Pro­fes­si­on Sozia­ler Arbeit
  • Eines Kli­en­tels

Ein Schrei­ner, wel­cher von einem Kun­den beauf­tragt wird, ein Bett zu fer­ti­gen, hat ein Dop­pel­man­dat: Es gibt fach­li­che Stan­dards, wel­cher er in sei­ner Holz­be­ar­bei­tung nicht unter­lau­fen will. Selbst wenn der Kun­de das ver­lang­te.

Fach­li­che Stan­dards wer­den gelernt (Beruf), reflek­tiert und gepflegt (Pro­fes­si­on), in ihren Grund­la­gen befragt, begrün­det und pro­zes­sua­li­siert (Dis­zi­plin).

Weil «das Pro­dukt» von Sozia­ler Arbeit aber kei­ne Holz­bet­ter sind, son­dern «Sozia­le Pro­zes­se» mit oder ohne einer unver­mit­telt ansprech­ba­ren «Grup­pe von Men­schen», ent­steht ein drit­tes Man­dat. Vergl.: Staub-Ber­nas­co­ni (2018), S. 111

Nicht nur Sozia­le Arbeit ist kon­fron­tiert mit einem Theo­rie-Pra­xis-Ethik-Pro­blem. Vergl.: Staub-Ber­nas­co­ni (2018) . S. 285

Mary Rich­mond: Kunst der dif­fe­ren­zier­ten Dia­gno­se und Behand­lung, beto­nung auf metho­di­sche Kom­pe­ten­zen
Jane Addams: gesell­schafts­theo­re­ti­sche und wis­sen­schaft­li­chen For­schungs­kom­pe­tenz
Mary Par­ker-Fol­let: Manage­ment (?)

Was sind Men­schen­rech­te?

«Men­schen­rech­te sind eine histo­ri­sche wie aktu­el­le Ant­wort auf Unrechts­er­fah­run­gen.» (Staub-Ber­nas­co­ni 2009)

«Ziel der «Men­schen­rech­te» ist eine Ver­rin­ge­rung von Gewalt in unse­rer Welt.» (Gal­tung 1994)

Sozia­le Arbeit als Men­schen­rechts­pro­fes­si­on bezeich­net eine Sozia­le Arbeit, wel­che für die Fach­lich­keit ihres Man­da­tes sich auf die «Theo­rie der Men­schen­rech­te» beruft.

Eine Geschich­te des Kör­pers
– Stoff­wech­sel

  • mensch­li­che Bedürf­nis­se
  • mensch­li­che Wün­sche
  • Aus­tausch
  • Kri­te­ri­en
  • Macht (Behinderung/Begrenzung)

Eine Geschich­te der Psy­che
– Gedan­ken

  • Selbst­er­kennt­nis
  • Wahr­neh­mung
  • Für Wahr neh­mung (Wirk­lich­keit, Rea­li­tät, Wahr­heit)
  • Iden­ti­tät & Indi­vi­du­um

Eine Geschich­te des Sozia­len
– Kom­mu­ni­ka­ti­on

  • Spra­che
  • Schrift
  • Buch­druck
  • Com­pu­ter

Über das Ver­schwin­den des Kör­pers in Daten

Kör­per – Psy­che – Sozia­les

Vom Kör­per zur Psy­che

  • Du kannst nicht nicht unter­schei­den
  • Du kannst nicht nicht beob­ach­ten
  • Du kannst nicht nicht han­deln
    (Paul Watz­la­wick rel­oa­ded, Axio­me 1−3÷9)

Von der Psy­che zum Sozia­len
Kom­mu­ni­ka­ti­on = eine Selek­ti­on von:

  • Infor­ma­ti­on
  • Mit­tei­lung
  • Ver­ste­hen
    (Niklas Luh­mann)

Vom Sozia­len zur Kör­per

  • Aus­stat­tung
  • Aus­tausch
  • Kri­te­ri­en
  • Macht (Behin­de­rungs- & Begren­zungs­macht)
    (Sil­via Staub-Ber­nas­co­ni

(…)

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Ein Kommentar für “#SOZI­AL­AR­BEITmr – das making of (Sozia­le Arbeit als Men­schen­rechts­pro­fes­si­on. Fra­ge­zei­chen)

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