#Accents: Regurdar — Commemorar — Renovar

2026: 170 jahre condrau sa in Mustér

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Accents war eine kri­tis­che Quar­tals­beilage mit dem Unter­ti­tel „obser­vaz­i­uns e dis­cus­si­un“ zur Gaset­ta Romontscha beziehungsweise zur Bünd­ner Zeitung. Sie erschien von 1977 bis 1982 und war also kein Jahrbuch, son­dern ein peri­odis­ch­er Zusatzraum inner­halb des dama­li­gen sur­selvis­chen Pressewe­sens. (opac.gr.ch)

Entschei­dend ist: Accents war nicht ein­fach Unter­hal­tung oder Feuil­leton, son­dern ein Forum für Beobach­tung, Debat­te und intellek­tuelle Ver­schiebung. Schon die bib­li­ografis­che Fas­sung „obser­vaz­i­uns e dis­cus­si­un“ markiert genau das: beobacht­en, unter­schei­den, disku­tieren. (opac.gr.ch)

Per­son­ell passt das eben­falls zu dieser Funk­tion. Bernard Cath­omas wird aus­drück­lich als Mitwirk­ender an der „kri­tis­chen Zeitungs­beilage Accents“ der Gaset­ta Romontscha / Bünd­ner Zeitung genan­nt. Das bestätigt den Charak­ter als bewusst kri­tis­ch­er Gegen­raum im Innern eines älteren pub­lizis­tis­chen Milieus. (Wikipedia)

In ein­er knap­pen Formel: Accents war der lib­erale, intellek­tuelle Innen­raum im alten sur­selvis­chen Presseap­pa­rat.

Etwas schär­fer gesagt: nicht die Hauptzeitung selb­st, son­dern ihre Beilage wurde zum Ort, an dem sich ein ander­er Ton, ein ander­er Blick und eine andere regionale Selb­st­beschrei­bung formierten.

Nicht direkt quel­len­belegt, son­dern deine Deu­tung, ist der näch­ste Schritt: dass Accents damit half, das ultra­mon­tan-kon­ser­v­a­tive Deu­tungsmonopol aufzubrechen und langfristig den Boden für jene Umlenkung Rich­tung Sub­ven­tion, Stan­dort­poli­tik und Touris­mus mit zu bere­it­en. Als his­torische These ist das plau­si­bel for­muliert, aber dafür bräucht­en wir einzelne Hefte, The­men und Autor:innen im Detail.

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

#TheLuhmannMap
#TheStaubBernasconiMatrix
GPst­Gn-WwAAW1xQ
40912
IMG-20260104-WA0048
b0b43a4b-1d4a-43c7-bc1a-b62320­fa726c
Screenshot-2020–02-24-at-18.11.53
rebelltv
inter­ven­tion
1000242104
1000231935
4b3ea991-fefa-4d24-b757-b6754827862b-1024x682
aa0b0cfb-97b3-4008–97e3-71957417f255
28632
#Smart­Set­ting
GYEdxaTXcAA5SL2
PXL_20250929_113434866
G0FGGnHXAAAqOvr
d572f269-cec2-481f-bd89-cfa029e2e0c1
19baa3a1-532a-4db4-9bf6-8d97d3e20ad8
WIrPAhZg
1_fqsVlzigx-E_ROGT7uAvDg‑1
FTWnaF0WIAA1LWO
GNSWM­C­QX­AAEUzjT-1536x864
GIeD8oQXkAAKEeD
GwSQI­caX­gAAodll
#TheLuh­man­n­Map https://neugieronautik.ch
#caschlatsch
Screenshot-2025–08-19–19.30.05
matrix #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix
What­sApp Image 2025-09-03 at 14.11.39
G0FGGqCWAAAMuLx
Screen­shot 2022-07-01 01.06.30
FTRZg5dXoAAy1CV
cit­i­zen­science
set­ting pots­dam
de7951f6-a667-4e15-ab4b-7fad­b9b43ae0
18f8e66c-67ce-4d5d-b6f1-7ed7d­c9ed67a
Screenshot-2023–12-15–16.14.27
a18d4f3c-7490–4fe6-96b1-05bd68f6b446
059e7b­ba-ac7d-4d10-9e7a-cb3b04cf4c69
fd0cb2b4-0bee-4492–912d-29ccc9c2746b
Screen­shot 2025-06-05 16.52.01
1000242448
1000242376
1000231824
What­sApp Image 2025-09-03 at 13.49.57
Screen­shot 2025-08-05 11.23.04
What­sApp Image 2025-08-30 at 13.04.11
8bad89e2-7529–42bd-aa4e-368249fb8f06
f8c69fe8-ca0f-448c-92a1-8302c9d­d5d8e
1000238321
2017-11-16 20.32.43 büro
c2f­f18a2-8e29-40a9-a116-bb2300d27d21‑1
FlDao4nX0AAmuHg
Screenshot-2025–07-29–03.55.40
C9sszAnVoAADEQN‑1
Screenshot-2025–04-14–22.45.51
1000241600
1000231871
24cd­d633-e62f-4ec7-a780-42410f­fe8d­db
What­sApp Image 2025-09-05 at 11.34.40
2655
Screen­shot 2021-06-23 07.35.46
689b0dab-22e8-4206-b814-87c­c92f­f1d­b8
Screen­shot 2025-09-05 11.02.54
What­sApp Image 2025-09-05 at 10.34.31
What­sApp Image 2025-09-05 at 09.10.02
dc4321ec-8632–4b2b-97cb-62c44526246b
c8e19f96-10d7-40de-9a9b-d5864a81f­b18
69a01d23-f80d-415b-8050–6b3cdbd4a7f6
What­sApp Image 2025-09-05 at 11.44.44
What­sApp Image 2025-09-05 at 11.42.51
What­sApp Image 2025-09-05 at 11.41.48
What­sApp Image 2025-09-05 at 11.40.46
What­sApp Image 2025-09-05 at 11.38.52
What­sApp Image 2025-09-05 at 16.12.47
FvH7eabXgAEOWSu
d92c1884-8d4d-4a4f-bd32-04c7d­d1b1c75
G0FGGmQXcAANHje
2243
2272
2259
2276
2284
2313
2339
2365
2368
2367
2376
2370
2420
2473
2502
2520
2535
2566
2570
2585
2597
2654
2664
2673
What­sApp Image 2025-09-05 at 16.18.40
2674
2677
2684
What­sApp Image 2025-09-05 at 16.20.42
2686
2693
2740
2801
2806
2821
2848
-4jh6m6
2918
2924
2939
2946
2960
2967
2979
3016
3037
3043
3047
0e95ea9f-f55c-494e-946e-6c4d0eef7c­c2
85cd72e5-993c-4070-be76-7af3f2a66ecf
What­sApp Image 2025-09-20 at 13.24.25
Screen­shot 2025-10-29 10.51.48
18816
IMG-20251007-WA0010
Screen­shot 2026-02-25 10.46.45
previous arrow
next arrow

Selbstbeschreibung zum 50.-Jahr Jubiläum:

Über­set­zt von #chat­G­PT (ohne Gewähr) | Gaset­ta Romontscha. 4. Janur 1906 | Im Dezem­ber 1856 trat ein ange­se­hen­er Mann als Chefredak­tor unser­er Zeitung auf und ver­liess den Bischof­s­sitz in Chur. Ein klein­er, aber wichtiger Wech­sel. Wir sehen darin Pfar­rer Theo­do­sius Flo­ren­ti­ni, den bis­chöflichen Kan­zler, sowie Demont, Depuoz und Placi Con­drau. Diese Män­ner prägten die roman­is­che Presse, und der junge Pro­fes­sor Placi Con­drau grün­dete eine neue Zeitung im roman­isch-katholisch-kon­ser­v­a­tiv­en Geist.

Im Jahr 1857 begann er mit der «Gazetta Romontscha» und erre­ichte die Täler des Vorder­rheins.

Es war eine Zeit, in der das Volk in ein­er demokratis­chen Ord­nung lebte, zugle­ich aber stark von poli­tis­chen Ereignis­sen geprägt war. Bald entwick­elte sich die poli­tis­che Diskus­sion weit­er. Um 1830 ent­stand eine Pub­lika­tion, die sich dem Schutz von Reli­gion und Heimat wid­mete. Auf kon­ser­v­a­tiv­er Seite erschien «Amitg del­la Reli­gione e del­la Patria», auf der anderen «Amitg dil Piev­el» aus dem Gaset­ta-Umfeld.

Auf der radikalen Seite ent­standen ver­schiedene Zeitun­gen: «Il Grischun Romontsch», «Il Grischun», «La Ligia Grischa», «Il Patri­ot», «Il Survis­tan» und später erneut «Il Grischun».

Diese Artikel aus der Gaset­ta zeigen, wie ein junger Redak­tor schrieb: Diese Zeitung sollte Nachricht­en brin­gen und das poli­tis­che, wirtschaftliche und bil­dungspoli­tis­che Leben begleit­en. Sie unter­stützte die Anliegen der Katho­liken und stellte sich gegen refor­ma­torische Strö­mungen.

Poli­tisch zeigte die Erfahrung, dass Refor­men nötig waren, jedoch im Rah­men des Geset­zes. Placi Con­drau ver­trat diese Lin­ie. Er wirk­te über viele Jahre hin­weg und kündigte am 22. Novem­ber 1920 seinen Rück­tritt an, nach 41 Jahren Tätigkeit.

Die Presse gewann zunehmend an Bedeu­tung, im Guten wie im Schlecht­en, und wurde zu einem zen­tralen Instru­ment des öffentlichen Lebens. Geg­n­er ver­bre­it­eten aktiv ihre Schriften, kon­nten die eige­nen Bestre­bun­gen jedoch nicht stop­pen.

Papst Pius X. hat, als er noch Kar­di­nal­pa­tri­arch von Venedig war, emp­fohlen, in der Poli­tik tätig zu wer­den: «Die Vertei­di­gung ver­langt Opfer.» «Ich komme, um keine Mühen für die Vertei­di­gung zu sparen. Wenn es nötig ist, werde ich mich dafür ein­set­zen, auch wenn es mein eigenes Leben kostet.»

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

(…)

(…)

(…)

Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

(…)

(…)

(…)

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

Indizis locals tras il canal What­sApp.