grounding

#LuR in, dus treis | Stafla 2, Episoda 2: #Grounding

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

soziale arbeit als arbeit am sozialen:
han­deln = unter­schei­den — beobacht­en — unter­schei­den

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Heute mor­gen (22.11.25) hat mir der Algo­rith­mus von Tik­tok bezahlte Wer­bung von Spiegel in die Playliste von Tik­tok gestellt: Ein Pod­cast von Mar­cel Rosen­bach, San­dra Sper­ber und Yasemin Yük­sel, 13.11.2025, 19.14 Uhr, welch­er kon­ge­nial zu #LuR in, dus, treis passt ;-)))

@sms2sms #LuR ♬ A scary song as if you were in an eerie mansion(1035220) — syum­macha
@derspiegel

Die umstrit­tene Date­n­analyse-Fir­ma #Palan­tir wird zunehmend zum dig­i­tal­en Rüs­tungskonz­ern. Die Nähe zur Trump-Regierung macht viele skep­tisch. Was haben die Grün­der Peter Thiel und Alex Karp mit dem Unternehmen vor? CEO Karp for­muliert das teil­weise selb­st ziem­lich drastisch: Palan­tir solle Geg­n­er, wenn nötig, »abschreck­en und in Aus­nah­me­fällen töten«. Und die Soft­ware dieser Fir­ma möchte Bun­desin­nen­min­is­ter Alexan­der Dobrindt gern in Deutsch­land ein­set­zen. Der SPIEGEL-Pod­cast »Fire­wall« rekon­stru­iert die Grün­dungs­geschichte von Palan­tir und den Werde­gang ihres schillern­den Geschäfts­führers Karp. Die ganze Folge find­et ihr auf SPIEGEL.de und über­all, wo ihr Pod­casts hört. #peterthiel #alexan­derkarp

♬ Orig­inal­ton — Der SPIEGEL

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

GPst­Gn-WwAAW1xQ
previous arrow
next arrow

SCHWEIZ ALS LABOR

Hannes Grasseger und Mikael Krogerus: Der bom­bastis­chte Text im Lokaljour­nal­is­mus der Schweiz. Frei erfun­den. Wir nan­nten es: #Fake­Jour­nal­ism und eben ger­ade nicht #gonzo ;-) @HNSGR lief lange rum mit dem Slo­gan: “Schweiz als Labor”. Jet­zt schiesst er mit Spazen auf Kanonen. (so?)

#NewJour­nal­ism: ein Reportagestil, der lit­er­arische Ele­mente in nicht­fik­tionalen Tex­ten ein­set­zt. #Fake­Jour­nal­ism: ein Reportagestil, der nicht­fik­tionale Ele­mente in lit­er­arische Texte ein­set­zt.
#Gonzo­Jour­nal­ism: ein Reportagestil, der alles durch radikale Ich-Insze­nierung zur Wirk­lichkeit verz­er­rt.

(…)

(…)

(…)

Die Metapher mit dem Medienhaus…

(…)

Hanspeter Lebru­ment: Abfahren mit dem Scheren und Leim Jour­nal­is­mus

Take Off, 1999

L’ultima gasetta — quo vadis schurnalissem regiunal?

(…)

(…)

(…)

#UserNeeds 4 Dummies

(…)

(…)

(…)

(…)

(…)

Grounding?

In der Schweiz wird mit dem Wort Ground­ing das Jahr 2001 ver­bun­den. Nicht wegen 9/11. Son­dern wegen Swis­sair…

Während die Poli­tik sich darüber nervte, dass sich immer mehr Men­schen “in die Soziale Hänge­mat­te” ver­ab­schiedet haben, ret­tet der Staat die “Too Big To Fails”: Flugge­sellschaften, Auto­bauer, Banken…

Wenn du nicht “Zwis­chen Den Zeilen” (Stafla 2, Episo­da 3) lesen kannst, wählst du die selb­stver­schuldete Unmündigkeit. Seit Immanuel Kant ein Syn­onym für das vor­ma­lige Hölle (so?)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

(…)

(…)

(…)

Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

(…)

(…)

(…)

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

Indizis locals tras il canal What­sApp.